ich habe einen älteren (etwa 19 Jahre) E-Segler: 2 m Spannweite, nur Holz, dreifache V-Form aus einem amerikanischen Baukasten.
Habe den seinerzeit mit einem Speed 600 mit 7 Zellen Direktantrieb geflogen, Steigleistung je nach Latte zwischen 7*4 und 8*6 erwartungsgemäß unterschiedlich.
Nun wollte ich es mal mit einem Getriebemotor probieren und bin im Graupner-Katalog auf die Speed Gear-Motoren mit Getriebe und Regler in einem Stück gestoßen.
Taugen die? Da nur 7 Zellen ins Modell passen: besser den 500 oder den 600?
Danke für hilfreiche Gedanken.
Gruß, John
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P
Patrick Kuban
Hallo John,
Das klingt teuer und unsinnig/veraltet. Ein Graupner-Getriebemotor kostet auch nicht wirklich viel weniger als ein BL von Kontronik, Flyware, Cyclon et al. Den Steller kann man dann vermutlich auch für nix anderes mehr verwenden.
Such Dir sowas auf einem Modellbauflohmarkt, notfalls in der Elektrobucht.
Wieso passen nur 7 Zellen? Welche? Des Gewichts wegen würde ich den
500er AKA Mabuchi 540 RS vorziehen, ihn mit höherer Spannung und einer kleineren Latte laufen lassen. Ein sinnvoller Strom für den liegt bei
10..12 A, 15A ist grenzwertig. Bei acht Zellen und 12A liegen knapp 110W Eingangsleistung bei manierlichem Wirkungsgrad an, die große Latte macht den Rest.
Mein Riser(*) hat 1100g gewogen und mit einem 480er am Cosmotech
1:4.5-Getriebe mit 11x6-Latte und acht 4/5-SC-Zellen gute 2m/s variovermessene Steigleistung hingelegt. Mit einem achtzelligen Kan 950 frischwarm vom Lader waren's fast 3m/s.
Hat sich durch BL/Lipo im Jahre 2006 überlebt, frag Peter Stegemann, der sich gerade seinen Riser 100 zusammenzimmert.
servus, Patrick, Dir unnötige Geldausgaben ersparen wollend
(*)
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