Hallo,
kann oder sollte man Lipos im Boot benutzen?
Sind die gängigen Lipoflachzellen so abgedichtet, dass kein Wasser mit dem Lithium in Verbindung kommen kann, wenn ein Kahn mal absäuft?
Hallo,
kann oder sollte man Lipos im Boot benutzen?
Sind die gängigen Lipoflachzellen so abgedichtet, dass kein Wasser mit dem Lithium in Verbindung kommen kann, wenn ein Kahn mal absäuft?
Hallo Mark!
Mark Ise schrieb:
IMHO auf jeden Fall!
Solange die Zellen nicht defekt sind: ja! Außerdem ist Lithium IIRC kein Umweltgift; also wenn der NiCd absäuft isses wesentlich gefährlicher.
ciao, Fritz
Dicht schon, allerdings kannst Du dann vermutlich beim Abrotten der Alu/Nickeltabs zusehen.
Bernd
Bernd Laengerich schrieb:
Früher haben meine Boote mit NiCd-Zellen schon mal Wasser geschluckt, aber viel mehr als angelaufene Kontakte hat es nicht gegeben. Wenn der Schaden nicht größer ist, dann überleg ich es mir noch. Ich möchte nur ausschließen, dass mir die Zellen in die Luft gehen, wenn die nass werden. Da ich noch kein Nasenfahrrad habe, würden sich schnell expandierende Zellen uU nicht so toll auf die Gesundheit auswirken :-)
Morgen
Fritz Reschen schrieb:
Lithium ist ein silberweißes, weiches Alkalimetall, das leichteste aller festen Elemente. Es ist dem Natrium ähnlich und kommt unter anderem als biologisches Spurenelement vor. Grundwasser,das einen Lithiumgehalt von mehr als 3 mg/l aufweist, gilt als Heilwasser.
Moagn, Helmi ;-)
Friedhelm Hinrichs schrieb:[ ... ]
Na also, dann sind Bootsfahrer mit LiPos potenzielle Heilwasser- Produzenten ;-)
ciao, Fritz
Hallo,
Fritz Reschen schrieb:
Warum? Die gleiche Frage hatte ich in Friedrichshafen einem Rennbootfahrer gestellt, angesichts dessen, daß er da reichlich toll-gewaltige NiMHs drin stapelte. Ich hätte eigentlich gerade da erwartet, daß die gesparten Grämmer sich in gewonnenen Zehntelsekunden niederschlagen und das Geld dafür vergleichsweise gern ausgegeben würde.
servus, Patrick
Huhu Mark,
Mark Ise schrieb:
BTW ist in der Bootsszene nicht Blei recht weit verbreited?
Gruß
Hallo Torsten!
Torsten Becker schrieb:
Bei Rennbooten habe ich sowas noch nie gesehen. Ich habe noch ein 20 Jahre altes Scimitar Sportboot von Graupner, welches ich einfach mal fahrfertig machen wollte, um es meinen Kleinen zeigen zu können. Mit NiMh hat man da nur maximal 10 mins Fahrvergnügen, und da kommt es mir schon gelegen, dass ich die 8000er LiPos nehmen kann.
Hallo Patrick!
Patrick Kuban schrieb:
Ich nehme an, es handelt sich um ein Motorboot. Bei Seglern kann man Ballast schon mal brauchen.
Und was sagte jener?
ciao, Fritz
Torsten Becker schrieb:
Auf U-Booten bevorzuge ich auch heute noch Blei-Akkus: Pflegeleicht, langlebig und Blei muss als Balast eh' rein ;-)
Gruß Gerd
Hallo Fritz,
"Nö .. irgendwie doch nicht soo belastbar .. so teuer .. und gefährlich ..." Meine Erwiderung, daß z.B. meine 4S1P 3500er/20C Zellen nach Herstellerversprechen also 70A stemmen können müssten, tat er damit ab, daß beim (zugegebenermaßen ziemlich wettbewerblich aussehendem) Rennboot auch kurzzeitig mal dreistellige Ströme fließen könnten. Weiß ich nicht, kann ich nicht beurteilen und will ich auch erst, wenn ich den Unilog mal habe. Meine Gegenfrage "Das spart aber bestimmt mal 200..300g Masse AKA bessere Beschleunigung und weniger bremsender Wasserkontakt. Warum also nicht?" wurde nicht mit "regelwidrig" beantwortet, sondern mit einem Axelzucken.
servus, Patrick
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