Guten Morgen
Spricht etwas dagegen das sich zwei Empfaenger eine Antenne teilen?
Gruss Friedhelm
Guten Morgen
Spricht etwas dagegen das sich zwei Empfaenger eine Antenne teilen?
Gruss Friedhelm
Hallo Friedhelm
Ja, sie stören sich gegenseitig. Ich glaube der Grund ist, dass die Schwingungen der Quarze, den jeweils anderen Empfänger stören.
Gruss Jürg
Tach Juerg,
Jürg Burkhalter schrieb:
Das wage ich aber mal stark zu bezweifeln. Die Quarze werden durch die einfallenden Wellen zum Schwingen angeregt und schwingen daher im Gleichtakt. Sind Quarze unterschiedlicher Kanaele eingebaut, werden sie auf ihrer jeweiligen Eigenschwingung schwingen, als wenn nichts waer.
Ich sehe zwar keinen funktechnischen Vorteil in Friedhelms Absicht, aber Deine Stoerung kann ja leicht durch einen klassischen Reichweitentest verifiziert werden. Genau so latuernich mein 'rumgemoser.
Also Friedhelm, bau's auf und schreib das Ergebnis hier,
;-) Wolfgang
Hallo Wolfgang
Für gleiche Frequenzen habe ich das schon mal getestet. Mit zwei Gr*****r C19 haben die Servos schon gebrummt, wenn der Sender noch in der Nähe war. Den Reichweitetest konnte ich mir also schenken.
Auf unterschiedlichen Frequenzen habe ich es noch nicht ausprobiert.
Gruss Jürg
ja, einiges. der wichtigste grund ist, dass du durch das zusammenschalten der antenneneingaenge der beiden empfaenger deren eingangsschwingkreise "toetest" und diese die resonanzueberhoehung verlieren. dadurch rutscht du unweigerlich ins rauschen ab und die reichweite geht asymptotisch gegen null. was funktioniert aber einiges an spielerei bedeutet ist, wenn du die antenne an beide eingaenge ueber minimale kapazitaeten (2-5pF) anschaltest. das ist allerdings eine ziemliche spielerei das so abzustimmen dass du fuer beide eingaenge die ideale lage zusammenbekommst. ich wuerde eindeutig dazu tendieren 2 antennen zu verlegen, und diese idealerweise moeglichst weit zu trennen damit sie sich gegenseitig nicht beeinflussen (stichwort schwingungsbauch am antennenende). lg Mike
Hallo Wolfgang
"Wolfgang Kouker" schrieb
Jo ich werde das Morgen testen Mit zwei Antennen (einer in Rumpf und einer in der Flaeche) war das nichts. Kann das an der Gfk Flaeche liegen?
Gruss Friedhelm
Tach Friedhelm,
Friedhelm Hinrichs schrieb:
Wenn meins von vorhin auch nix war, es gibt bei ACT so ein System fuer 2 Empfaenger mit 2 Antennen, Diversity oder so heisst das. Kuck Dich da mal um, warum man wohl extra was machen will...
Gruss, Wolfgang PS: Wofuer willse dat ueberhaupt?
Hi Wolfgang,
Nö, die Quarze der üblichen Superhets schwingen ganz und gar unabhängig vom Antenneneingang, sogar mit (ZF-) Frequenzversatz. Damit auch nix phasengekoppelt.
Ich frage mich, ob man soviel Leistung überhaupt bei einem Geradeausempfänger aus einer Antenne ziehen könnte. Kann man ja ausrechnen. Wo liegt mein Vorlesungs-Skript? :)
Hallo Wolfgang "Wolfgang Kouker" schrieb
Ich hab hier so einen kleinen Segler mit 6 Klappen Seite Höhe Klapptriebwerk Einziehfahrwerk mit ca. 6 Spannweite geerbt. Anstelle von einem Haufen Kabel wollte ich da 2 Empfänger einsetzen.
Gruss Friedhelm
Tach Friedhelm,
warum machst Du immer die beliebten Fullquotes. Den Sch... De> Hallo
Dann musst Du auch getrennte Antennen nehmen, damit die Empfaenger weit auseinander koennen, zB in jeden Fluegel 1 Empfaenger und einer im Rumpf. Die Antennen laesst Du nach kurzer Rumpfdurchfuehrung und dort angebrachte Zugentlastung dann rausbaumeln. Die Stromversorgung ist noch ungeklaert... Halt 3 kleine Akkus statt ein Dicker ;-)
Wie willst Du das sonst hinkriegen: keine Kabelkilometer, eine Antenne? Da faellt mir ein: an jedem Ende der Antenne ein Empfaenger. Das wuerd ich nu nich machen ;-)
Ich wuerd aber das von Absatz 1 machen. Und wenn sich hier viele an Antworten beteiligen und immer schoen fullquoten, lernt Friedhelm vielleicht auch, was fuer'n Sch... das ist.
;-) Wolfgang
servus marian! ;-)
Marian Eichholz schrieb:
zu meiner lehrzeit waren in der antennentechnik 0db das äquivalent zu einem mikrovolt an 600 ohm. 35 bis 45 db sollten reichen, einen monoempfang eines fernsteuersignals zu ermöglichen ;-)
aber was genau willst du mit den paar nanowatt aus der antenne machen? irgendwelche phasen koppeln? oder friedhelm zu weiteren seiner unsäglich aussehenden fullquote-postings animieren?
bitte nicht letzteres, sonst filtere ich ihn wirklich noch, denn alldieweil ist es nicht mehr auszuhalten.
cu/2,
rüdiger
Am Tue, 19 Jul 2005 22:43:11 +0200 schrieb Ruediger Zoll:
Ich? Nur ein bischen "Herr Lehrer, ich weiß was".
Die Koppelanten sitzen da draußen :)))
Marian, fühlt sich wieder irgendwo innerlich ein stückweit so total mißverstanden, ne...
Du meinst so?
Ok, das mit den Quotes hat er IIRC schon mal deutlich besser hingekriegt, offenbar hofft er auf Gewöhnungseffekt.
Allerdings frage ich mich gerade, wie er die Kabelkilometer sparen will, auch pro Flächenhälfte noch einen Akku?
Bernd
Hallo Ruediger
"Ruediger Zoll" schrieb
Wenn du etwas von mir willst macht das bitte direkt. Oder spielst du hier nur den Trittbrettfahrer?
Gruss Friedhelm
Tach Marian,
Marian Eichholz schrieb:
Noe, Quarze sind wie Uhrpendel oder in der Micrwelle schwingende Wassermolekuele von Natur aus faul, schwingen also zunaechst mal gar nicht. Sie befinden sich unter Antrieb des Elekromagnetischen Sondermuell, den die Antenne brav hintraegt im physikalischen Zustand einer erzwungenen Schwingung und antworten entsprechend ihres Frequenzspektrums sowie hieraus vorgegebener Phasenrelationen(!). Da eine Antenne nur einen Sondermuell hineintraegt, antworten alle hieran angeschlossenen gleichen Quarze gleich.
Wolfgang
Genau so ;-)
ja, ich schrieb auch von 3 kleinen Akkus statt einem Dicken ;-) Ausserdem warte ich noch auf die Einkanalempfangsanlage mit 1 Servo, 1 Empfaenger und Akku in einem Gehaeuse, der dann eine Einstellung hat, auf welchen klassischen Kanal er "hoert".
Muesste doch bald zu erschwinglichen Preisen zu haben sein,
;-) Wolfgang
Moin lieber Wolfgang,
... natürlich in einem geeigneten rückgekoppelten Verstärker im Rückkoppelzweig. Wie das halt bei Oszillatoren gemacht wird. [und in Deckung] Der O. läuft m.W. einfach frei mit X-beliebiger Phasenlage.
Nö, das Antennensignal Sa (fa) wird doch nur verstärkt, mit den Oszillatorsignal So (fo) vermischt (multipliziert) und die gewünschte Zwischenfrequenz superschmalbandig verfiltert und demoduliert.
Darum haben die Quarze von Sender und Empfänger ja auch den lustigen Frequenzversatz in Größe der ZF.
Zumindest sollte auch ein FM-Super in etwa so arbeiten. Die Zwischenfrequenzen wären demnach mitnichten phasensynchron. Wozu auch, die Phase wird bei der Demodulation ja weggeschmissen.
Zumindest hab ich mal gelesen, daß sowohl bei PPM als auch bei PCM im Sinne der Nachrichtentechnik nur frequenzmoduliert wird.
Oder willst Du mir sagen, daß heute noch reale Vorwärts-Empfänger (Audion?) mit Direktfilterung per Quarzfilter im Antennenverstärker gebaut werden? [Grusel]
Bin ja nur Allround-E-Inschnör (Bochumer Modell), kein HF-Spezialist. Aber so grob sollten die kleinen Schachteln mit Strippe und Quarzslot arbeiten...
Marian, sucht einen Schaltplan...
Oh, überlesen (nun rate mal schön, was). Sowas gab es IIRC früher schon mal, allerdings als Tonauswertestufe und teils mit Röhren. Da passt auch der klassische Kanal wieder.
Bernd
Tach auch "Bernd Laengerich"schrieb
Ganz einfach indem ich die Empfaenger dahin setze wo Sie gebraucht werden.
Gruss Friedhelm
Hallo Bernd,
Nein.
servus, Patrick, extra die E> Wolfgang Kouker wrote:
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