2-poliger FI und deren Absicherung über LS B16A

Aug 18, 2006 4 Replies

Hallo,



hängt man den LS vor oder nach den 2-poligen FI? Was ist üblich? Ich habe es so gelernt das zuerst der LS eingespeißt wird, dann auf den FI gebrückt wird. Vom FI gehts dann in den Stromkreis. Ist das tauschen der Reihenfolge des LS und des FI's auch möglich?



Danke


Christian H. wrote: .=2E

Es erscheint mir so nicht nachvollziehbar, zuerst den LS und dann den FI zusetzen: In den meisten F=E4llen versorgt ein FI mehrere nachgeschaltete LS. Da macht =FCblicherweise Sinn die LS nach dem FI aufzulegen.

Wenn ich Dein Posting lese:

kann ich das so interpretieren: Du hast genau einen FI und genau einen zugeordneten LS.

Funktionstechnisch ist's dann in so einem Fall gleich in welcher Reihenfolge Du die beiden verschaltest.

Aber so als Hinweis: Es gibt fertig kombinierte Ge=E4rte (FI/LS-Kombi), die als neudeutsch RCBO genau passend verschaltet sind und damit ist's eine professionelle L=F6sung. Schau mal in die Kataloge der Hersteller, zu diesem Thema.

hth, Andreas

Klar. Wird ja auch mit dem vorgeschalteten Haupt-FI in TT-Installationen so gemacht. Wichtig ist nur: Wenn die Summe der nachgeschalteten Sicherungen den Nennwert des FI übersteigt, muß durch eine angemessene Vorsicherung dessen Überlastung verhindert werden!

Gruß Sevo

Und es ist auch erlaubt, z.B. einen 63A FI der eine 32A CEE Steckdose, eine

16A CEE Steckdose und 3 Schukos (auf 3 Phasen verteilt) versorgt ohne Vorsicherung zu betreiben, wenn die Vorsicherung 100A beträgt? Technisch wüsste ich nix was da gegen spricht, was sagen die VDE Vorschriften dazu?

mfg. Markus

Markus Haastert wrote: .=2Esnipp.. 3 Schukos (auf 3 Phasen verteilt) versorgt ohne

Technisch spricht das topic des Postings dagegen: Es ist einfach nicht machbar, die Steckdosen auf 3 Phasen zu verteilen.

scnr, Andreas

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