es gibt auch Schiffsdiesel f=FCr kleine Schiffe. Aber ein kleiner=20 Automotor mit gen=FCgend kleiner Leistung aber nur 100000 bis 200000=20 Kilometer Laufleistung taugt halt nicht f=FCr eine Heizung, der h=E4lt ja= =20 nur so 2000 bis 4000 Stunden aus.
Bye
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U
Uwe Hercksen
Christoph Hensel schrieb:
Hallo,
Einfach mal googln w=FCrde nur funktionieren wenn Du Dachs geschrieben=20 h=E4ttest wie das Ding wirklich hei=DFt.
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Aber einen Einzylinder Viertakt Gasmotor mit etwa 6 kW mechanischer=20 Leistung willst Du mir jetzt nicht als Automotor unterjubeln? Der ist=20 speziell f=FCr diese Anwendung entwickelt.
Bye
A
Arne Binder
Am 20 Oct 2003 11:44:00 +0200 schrieb Helmut Hullen:
Dann würden vermutlich zuerst Kraftwerke abgeschaltet werden. Ein BHKW abzuschalten macht wohl kaum Sinn, vor allem da dieses sehr günstigen Strom mit effektiv fast 100% Wirkungsgrad produziert. Da kann nur gelten: Je mehr, desto besser!
Die Industrie.
Hmm, mir fällt da als Mehrkosten lediglich die Abnutzung der Anlage ein. Die Nutzenergie bleibt gleich, egal ob man direkt heizt oder einen Teil der Heizenergie zuerst in Strom und dann wieder in Wärme umwandelt.
Es gibt Dieselmotoren, die laufen sogar mit Kerzenwachs, Butter oder Teer.
U
Uwe Bonnes
Helmut Hullen wrote: ... : Dann wäre es aber billiger, den Treibstoff (Diesel/Heizöl/Gas) direkt : zu verbrennen. : Schiffsdiesel benutzen "schweres Heizöl"; ist ein sehr interessanter : Stoff.
Leider ist es auch ein sehr dreckiger Stoff, deutlich giftiger als normales Heizoel uns viel schwefelhaltiger...
U
Uwe Bonnes
Helmut Hullen wrote: : Hallo, Christoph,
: Du (Christoph.hensel) meintest am 20.10.03:
:>> die BHKWs mit Automotoren taugten alle nichts, weil die :>> Lebensdauer in Laufstunden der Automotoren viel zu gering ist für :>> diese Anwendung. Langlebige Schiffsdiesel sind da besser.
:> öhm meinst ned das ein Schiffdiesel geringfügig zu groß :> dimensioniert ist für ein Kleinst-BHKW. es gibt ja den "Dax". Der :> geht mit Diesel oder Gas. Das Ding hat imho was um 20KW :> Wärmeleistung.
: 10 kW mechanische Leistung? Das ist ja nicht viel mehr als ein Moped- : Motor. Derart kleine Geräte dürften recht unwirtschaftlich sein.
Nicht bei entsprechender Stueckzahl...
H
Helmut Hullen
Hallo, Arne,
Du (arne.binder) meintest am 20.10.03:
Du irrst. Und Du redest wirr - beginnend mit der Unterscheidung von "Kraftwerken" vs. "BHKW".
Viele Grüße! Helmut
H
Helmut Hullen
Hallo, Uwe,
Du (bon) meintest am 20.10.03:
Du irrst. Erkundige Dich mal nach dem Zusammenhang zwischen Motorgrösse und Wirkungsgrad.
Viele Grüße! Helmut
M
Michael Kauffmann
Das ganz dreckige Zeug, das Billigflaggenschiffe verheizen, wird "Bunker-C-Öl" genannt. Schweres Heizöl kommt auch bei anständigen Anwendungen zum Einsatz.
Michael Kauffmann
U
Uwe Hercksen
Arne Binder schrieb:
Hallo,
bei einem ernsthaften Stromunterangebot br=E4che das Verbundnetz zusammen= =2E Es wird genauso viel Strom produziert wie gebraucht wird. F=FCrs Regeln braucht man Leistungsreserven der Kraftwerke, aber auch=20 daf=FCr das man Kraftwerke warten kann und auch damit man den Ausfall=20 eines Kraftwerks ausgleichen kann.
Bye
C
Christoph Hensel
*ups* Sorry.
Ich habe nie gesagt das das ein Auto-Motor ist. Nur das das was Kleineres als ein Schiffsdiesel ist. Gruß Christoph
H
Helmut Hullen
Hallo, Uwe,
Du (hercksen) meintest am 20.10.03:
Ich müsste mal meine älteren Geschwister fragen, wieviel PS der Motor des Goliath-Bäckerwagens hatte. Der Lloyd-Bus hatte (sagt mein Gedächtnis) 13 PS, war also nur geringfügig stärker.
Steinzeit ...
Viele Grüße! Helmut
F
Franz Glaser (Lx)
Aber nein doch!!!
Das wird über den PREIS reguliert. Regeltechnik auf BWL-Niveau.
Jetzt versteh das doch ENDLICH!
Auch eine Sicherung, die fliegt und eine Überlandleitung, die glüht, die hat die BWL voll im Griff. Und die 50Hz, die hat ein BWL-Experte erfunden.
MfG
U
Uwe Hercksen
Christoph Hensel schrieb:
Hallo,
hier bitte, ein Schiffsdiesel mit 7,5 kW:
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Auch die n=E4chsten Gr=F6ssen sind noch kleiner als g=E4ngige Automotoren= :=20
13,8 und 20,9 kW.
Bye
A
Arne Binder
Am 20 Oct 2003 14:07:00 +0200 schrieb Helmut Hullen:
Wo konkret?
s/Kraftwerk/Großkraftwerk
Arne
H
Helmut Hullen
Hallo, Arne,
Du (arne.binder) meintest am 20.10.03:
Könntest Du "günstigen Strom" vielleicht in Euro und Cent formulieren (einschließlich der Anlagekosten, der Wartungskosten usw.)?
Aha - da soll also z.B. ein 600-MW-Block abgeschaltet werden - wieviele BHKWs sind das noch gleich? Und wie werden die BHKWs in den Verbund der Kraftwerke einbezogen? Klingt so, als ob sie die Unberechenbarkeit der Windkraftwerke verstärken sollen.
Viele Grüße! Helmut
A
Arne Binder
Am 20 Oct 2003 20:51:00 +0200 schrieb Helmut Hullen:
Als Anlagekosten müßte ich den Mehrpreis einer solchen Anlage im Vergleich zu einem normalen Brenner berechnen, ebenso die Wartungskosten. Von den Wartungskosten her könnte ein BHKW vielleicht sogar noch günstiger sein im Vergleich zu mehreren herkömlichen Brennern.
Willst du das noch ausgerechnet haben?
Das entspricht 100.000 kleinen BHKWs.
Wozu gibt's denn Pumpspeicherkraftwerke und Mittellastkraftwerke?
Fakt ist, dass Großkraftwerke bestenfalls einen Wirkungsgrad von 40% haben und die Wärme ungenutzt in Kühltürmen verheizt wird oder die Flüsse wärmt.
Arne
H
Helmut Hullen
Hallo, Arne,
Du (arne.binder) meintest am 21.10.03:
Doch - ja. Schliesslich hast Du "sehr günstiger Strom" behauptet.
und somit (grob geschätzt) 400000 bis 600000 Wohneinheiten. Also einer Stadt mit mehr als 1 Mio Einwohnern. Selbst Windkraftwerke werden noch nicht als Ersatz für größere Wärmekraftwerke kalkuliert.
Die rentieren sich nur dann, wenn sie ihren Strom teurer verkaufen als einkaufen können. Zu welchem Preis sollen die BHKWs einspeisen?
Nicht nur Grosskraftwerke haben einen solchen Wirkungsgrad, sondern jedes Wärmekraftwerk. Also auch Dein Dieselmotor.
Wohin die Wärme geht: kommunale Kraftwerke speisen sie gern in die Fernwärme ein. Willst Du diese kommunalen Kraftwerke durch Deine 6-kW- Anlagen ersetzen?
Viele Grüße! Helmut
A
Arne Binder
Am 21 Oct 2003 09:16:00 +0200 schrieb Helmut Hullen:
BHKW: ca. 2,9 ct/kWh
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Kohlekraftwerke: ca. 3,4 ct/kWh
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Betriebs- und Kapitalkosten stellen wie gesagt ein Problem dar, weil jeder Haushalt eine Heizung haben muß und ich somit nur die Mehrkosten für ein BHKW einberechnen müßte. Für Kohlekraftwerke gilt das natürlich nicht.
Des weiteren dürften die niedrigen Brennstoffkosten eines Kohlekraftwerks hauptsächlich auf deren niedrigen Großhandelspreisen beruhen. Bedenke auch, dass es einen Unterschied zwischen "günstig" und "billig" gibt. Ich habe mit Bedacht den Ausdruck "günstig" gewählt.
Ich habe doch nie behauptet, dass BHKWs einen Ersatz für Großkraftwerke darstellen. Mir ging es nur daraum zu zeigen, dass der Betrieb eines BHKWs gegenüber einem Großkraftwerk günstiger ist.
Darum geht es hier doch überhaupt nicht. Mittellastkraftwerke kann man je nach Bedarf an- und abschalten. BHKWs liefern stark jahreszeitabhängig Strom und das kann man dadurch gut kompensieren.
Laut oben angegebener Quelle bekommt man z.Z. 8,9 ct/kWh.
Es gibt genug Haushalte, die keinen Fernwärmeanschluß haben und sich für den Einbau eines BHKWs eignen. Ich wohne selbst in so einem Haus, dass von inkompetenten Bauherren mit einer Elektroheizung ausgestattet worden ist.
Arne
F
Franz Glaser (Lx)
Das ist doch der Spitzenfall von Fernwärme, Elektroheizung. Ok, ja, nicht gerade effizient, aber die Verluste in den Leitungen sind vergleichsweise niedriger als die in den Rohren. Und die Verbrauchsmessung / Aufteilung ist viel genauer als mit den dämlichen Verdunstern.
In einem Einfamilienhäuschen, in dem kein Platz für einen Tank ist und für einen Kessel, da ist die Elektroheizung die Lösung.
Ich hatte in meiner Filiale eine, ich mag keine mehr :-)))
Außerdem ging es hier um einen Stirlingmotor, der das Temperaturgefälle vom Brenner zum Heißwasser nutzen sollte und in mechanische / elektrische Energie verwandeln. Nicht um Blockheizkraftwerke, die stinken und Krawall machen.
MfG
A
Arne Binder
Am Tue, 21 Oct 2003 12:24:55 +0200 schrieb Franz Glaser (Lx):
Da magst du Recht haben, allerdings ist Fernwärme ja "Abfall" und keine teuer produzierte Energieform wie Strom.
Ich wohne in einem größeren Wohnblock mit ca. 20 Wohnungen.
Arne
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