Gewitter und Boot fahren

wrote:


Sorry ich hab eher gemeint - wo am See - also in welchem Abstand vom Ufer. und nicht nach dem Namen des Sees, der ist mir egal. Und ja, es ist nicht wichtig.
Grüße - Michael Wieser
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Am 12.07.2013 09:01, schrieb Michael Wieser:

Ok, na dann. Das Richterboot war weit draussen, vielleicht 150m vom Ufer entfernt. Die erwähnten Einschläge am Stößensee waren entweder wenige Meter vom Ufer entfernt oder trafen sogar dort liegende Boote. So genau war das nicht zu sehen, Schäden an Booten wurden zumindest keine gefunden soweit ich mich erinnere.
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Ansgar Strickerschmidt schrieb:

Hallo,
allerdings schafft der Blitz die mehreren 100 m nicht so locker und in einem Rutsch, da muss er sich erst stückweise einen leitenden Kanal aufbauen indem er die Stellen ausnutzt wo die Luft gearde etwas stärker ionisiert ist, deshalb der Zickzack Verlauf. Auf den letzten wenigen Metern entscheidet sich der Blitz dann wo er wirklich einschlägt. Aber diese paar Meter sind natürlich immer noch deutlich mehr als die 2 mm durch den Kunststoff.
Bye
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begin quoting, Uwe Hercksen schrieb:

Vor allem müssen die stromschwachen Vorentladungen erst einmal jeweils genügend Ladung in den Blitzkopf nachschieben, daß sich davor wieder ausreichend Feldstärke für die nächste "Ruckstufe" aufbaut.

Nein, der entsteht durch das magnetisch instabile Quenching - der Blitz löscht sich fortwährend selbst, aber an der Unterbrechung baut sich "blitzschnell" wieder eine so hohe Feldstärke auf, daß er gleich wieder durchschlägt - deswegen flackern Blitze so deutlich.

Es sind einige 10 m, und der Fußpunkt ist auch nicht fest, sondern kann während der einige 100 ms andauernden Blitzentladung auch einige Meter wandern.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Hallo,
Du wiedersprichst Dir selbst, die Vorentladungen haben nur eine geringe Stromstärke, wie soll es dann zum magnetischen Quenching kommen? Die Vorentladung gibt ja den Hauptstrom den Weg vor, auch wenn dann mehrere Entladungen folgen behalten sie doch den gewählten Zickzackkurs bei.
Bye
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begin quoting, Uwe Hercksen schrieb:

Ja, ich spreche hin und wieder.

Welche Vorentladungen? Hast Du Schwierigkeiten mit sinnentnehmendem Lesen wie mit korrekter Schreibung?

Das tun sie mitnichten. Schau Dir doch einfach mal Zeitlupenfilme von Blitzentladungen an.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Am 12.07.2013 10:47, schrieb Uwe Hercksen:

völlig normal bei ihm, das kommt vom Google-Wissen ;)
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Andreas Theilmeier schrieb:

Hängematte in einem Hochspannungsmast aufspannen und reinlegen. Sollte eigentlich sicher sein, so in der Theorie... gibt es Berichte von Überlebenden?
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach wrote:

Sollte aber kein Holzmast sein.

https://www.youtube.com/watch?v=q3jyASMuH_g

--
Gruesse, Joerg

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Hallo, Joerg,
Du meintest am 04.07.13:
[...]

[...]

Aus der trüben Erinnerung: a) Holzmasten werden in D nur im Bereich unter 1 kV benutzt, b) sie werden (in D) mit einer Erdung versehen.
Viele Gruesse! Helmut
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snipped-for-privacy@Hullen.de (Helmut Hullen) wrote:

Nein, auch Mittelspannung, also üblicherweise 20kV, steht gerne auf Holz. Schau mal auf dem platten Land bissl rum.
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/
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Na, da bieten sich doch die skandinavischen Holzprotalmasten für Hochstspannung an, da kann man dann auch wenigstens seine Hängematte gut aufspannen. :)
Viele Grüße, Torsten
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Hallo, Torsten,
Du meintest am 05.07.13:

Danke - bei den nächsten Landschaftsaufnahmen werde ich mal darauf achten!
Viele Gruesse! Helmut
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Am 05.07.2013 05:32, schrieb Helmut Hullen:

"Meine" Stahlmasten werden normalerweise tunlichst nicht geerdet, hängen allerdngs auch nur 750VDC dran...
Butzo
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Joerg schrieb:

Naja, ich ging eher von gusseiserner Kugelgrillstahlqualität aus. "Dreidimensionale" Masten mit Innenraum sind gemeint.
Sonst, ja, gibt auch hier noch Hochspannung auf Holzmasten, 16 kV.
Feuerwehr-Elektrikerkurs:
Instruktär[1]: Kann es auch Hochspannungsleitungen an einem Holzmasten haben? I: Ja, klar. Wie kommste denn da drauf? An was willst du das denn erkennen? Grosse Isolatoren, so mit Rippen, die hat es bei 400 V nicht. (Aha, 400 V und nicht "220V", er wird gleich etwas vorsichtiger). Hm, der Schein kann trügen, Grösse von Isolatoren ist schwer zu schätzen, sonst noch ein Hinweis? (Er ist sich nach wie vor sicher, dass nicht sein kann was nicht sein darf.) Ja, drei Leiter und nicht vier oder fünf. Äh, Gutesargumentsonstnochwas? (Jetzt schaltet er sehr schnell weiter, kommt wohl auf wackliges Gebiet... :-)) Ja, rote Bauchbinde am Mast und grosses gelbes Schild "Vorsicht Hochspannug, mit Elektroblitz, und Warnung vor Hochsteigen. (....) erst mal Ruhe im Saal.
Nun ja, bei uns stehen wirklich die letzten paar hundert Meter Hochspannung auf Holzmast im gesamten Kanton...
[1] 1 IQ = 1000 Tär 1 Tär = 1000 milliTär 1 millitär = 1000 mikrotär nano pico atto femto.............. .......... = 1000 instrukTär
--
mfg Rolf Bombach

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Am 7/17/2013 9:41:21 PM schrieb Rolf Bombach:

[...]

AFAIK bezeichnet man das doch eher als Mittelspannung, oder? Aber was ist so besonders an 16 kV auf Holzmasten? In Niederösterreich sind Holzmasten für das 20 kV Mittelspannungsnetz noch weit verbreitet wenn nicht sogar Standard. Und ich vermute dass das in anderen österreichischen Bundesländern ähnlich sein wird.
--
lG Ferenc
Mails an die From-Adresse werden ungelesen gelöscht
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begin quoting, Ferenc Staedter schrieb:

Mittelspannung ist Hochspannung.
Spannung gliedert sich in
- (nicht) nachweisbar und so, - Kleinspannung, - Niederspannung und - Hochspannung, darunter - Mittelspannung, - Hochspannung und - Höchstspannung
Die Grenze sind halt die magischen 1 oder 1,5 kV, je nach Frequenz.

Die paßten jemandem nicht ins Konzept. (Außerdem brennen sie besser als Stahlmasten.)
Gruß aus Bremen Ralf
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Am 18.07.2013 13:18, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

wenn wir unseren Google-Allwissend nicht hätten!
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Rolf Bombach wrote:

Ist das bei Euch nicht der Inschtrukchtaer?

Im Osten Deutschlands scheint es auch noch welche zu geben, dieser sieht so aus, als ob es mehr als Mittelspannung waere:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Portalmast.jpg

tarred -> suedstaatlerisch fuer tired (muede).
--
Gruesse, Joerg

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Hallo,
Am 18.07.2013 01:10, schrieb Joerg: [snip]

schaut so nach um die 10-30KV aus ggf noch einer der selteneren Spannungen etwas darüber. Aber für 110KV ist der Isolator und die Abstände viel zu klein, das ist m.W die nächst höhere Normspannung. Und sofern das weit genug im Osten ist, ist der evt auch eher noch nach TGL als nach DIN gefertigt.
Gruß Jan
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