Gl├╝hlampen...

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begin quoting, Christian Treffler schrieb:


Ich auch nicht. Wo steht das denn?
Gru├č aus Bremen Ralf
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Volker fragte Dich, ob Du Zahlen hast, dass die Kohleverbrennung tats├Ąchlich zur├╝ck geht. Du hast mit einer Berechnung mit Hilfe von Gl├╝hlampen- und ESL-Leistungen gekontert. Nicht ohne noch ein "Fr├╝her konntest Du weniger dumm." hinzusetzen.
Man kann das zweierlei interpretieren:
Entweder Du wolltest ihm Zahlen zur Reduktion von Kohleverbrennung liefern und hast ihm 20% genannt.
Oder Du bist der Meinung, dass die 20% Energie-Einsparung f├╝r Leuchtmittel ausreichen um einen signifikanten R├╝ckgang der Kohleverbrennung zu erreichen.
Ich habe mal ein wenig gegoogelt und das hier gefunden: http://www.ib-steidle.de/Texte/Energiebilanz2003.pdf
Zitat Seite 16: | Den gr├Â├čten Anteil am Energieverbrauch im Jahr 2003 hat | der Strom mit ca. 33%. Allerdings entfallen davon 79% auf die | Industrie.
Hier sind Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, Verkehr und ├Âffentliche Geb├Ąude noch gar nicht dabei. Nat├╝rlich steigt auch in diesen Bereichen und in der Industrie der Anteil an ESL. Aber da dort haupts├Ąchlich Leuchtstoffr├Âhren zum Einsatz kommen, d├╝rfte die Einsparung durch den Wegfall von Gl├╝hlampen kaum ins Gewicht fallen. Vor allem, weil der Anteil an Gl├╝hlampen-Energie-Verbrauch (kleine B├╝ros) gegen├╝ber dem Rest in der Industrie sehr gering sein d├╝rfte.
Seite 21 in dem zitierten Dokument nennt f├╝r die privaten Haushalte in "Musterstadt" folgende Anteile am Stromverbrauch in MWh: Licht: 2473 Kraft: 17874 Information/Kommunikation: 1519
Das macht f├╝r Licht einen Anteil von 11%.
Gesetzt den Fall, dass *alle* Lampen durch ESL ersetzt werden, kann man mit Deinen 20% also 20%*11% = 2,2% des Energieverbrauchs eines Haushaltes einsparen. Allein die Industrie hat in "Musterstadt" einen Anteil von 79% am Stromverbrauch. Jetzt lassen wir Gewerbe, Handel, etc. mal au├čen vor. Dann reduziert sich die Einsparung am Gesamt-Verbrauch durch ESL in Haushalten auf 21%*2.2% = ~0.5%. Entsprechend w├Ąre die Reduktion an Kohleverbrennung.
Und diese Zahl von 0.5% ist meiner Meinung nach noch viel zu optimistisch: - Mehrverbrauch an Energie zur ESL Herstellung und Entsorgung - ESL (auf jeden Fall die billigen, die in den meisten Haushalten zum Einsatz kommen) haben eine elend lange Startzeit, was dazu f├╝hrt, dass viele Leute sie in machen R├Ąumen l├Ąnger eingeschaltet lassen. - Der Anteil an Halogenlampen in Hauhalten ist gro├č, und kaum jemand will diese Lampen durch ESL ersetzen. - Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, Verkehr und ├Âffentliche Geb├Ąude sind nicht ber├╝cksichtigt. Nat├╝rlich muss man hinterfragen, ob das zitierte Dokument belastbare Zahlen f├╝r den realen Verbrauch in Deutschland liefert. Es scheint sich um eine Art Simulation zu handeln, um einen Vergleichs-Ma├čstab zu Einsparungsprojekten zu liefern. Allerdings denke ich, dass man zumindest seine Schl├╝sse daraus ziehen kann. Deine kurz hingeworfenen 20% jedenfalls sind kein Beleg daf├╝r, dass der Anteil an Kohleverbrennung durch den Einsatz von ESL zur├╝ck geht.
Vielleicht magst Du Dich ja mal ein wenig dahinter klemmen und Volkers Frage wirklich beantworten, anstatt seine Intelligenz in Frage zu stellen.
CU, Christian
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begin quoting, Christian Treffler schrieb:

Ich glaube, ich mu├č Deine Intelligenz auch in Frage stellen. Zun├Ąchst einmal handelt es sich nicht um eine 20- sondern um eine 80-%-Stromeinsparung. Und was ist daran so schwer zu verstehen, da├č der nicht verbrauchte Strom auch tats├Ąchlich nicht erzeugt wird? Oder dachtest Du, der wird dann eben zum Beheizen des n├Ąchstbesten Wassertanks verbraucht?
Mir fehlt das geringste Verst├Ąndnis f├╝r jegliches schwachsinnige R├Ąsonnieren, aber diese Ersparnis k├Ânnte dann doch zu anderweitiger Verschwendung veranlassen, oder die herstellung von Kompaktleutstofflampen sei ja so energieintensiv, da├č dadurch mehr Energie verbraucht wird, als die ├╝berhaupt kostet, etc.
Wo vermeidet die Stromersparnis der Kompaktleuchtstofflampen denn keine Hg-Emissionen aus der Kohleverbrennung?
Antwort: In der Schweiz. Die hat keine Kohlekraftwerke.
Welcher *Anteil* des Gesamtenergierbrauchs durch effizientere Lampen eingespart werden kann - nebenbei k├Ânnte man ziemlich viel an den Leuchten optinmieren - hat genau nichts damit zu tun, wie das Verh├Ąltnis von eingesetzten Rohstoffen bei der Herstellung zu vermiedenen Emissionen im Gebrauch aussieht.
Begreifen mu├čt Du es selbst.
Gru├č aus Bremen Ralf
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Hi, reden "wir" von derselben Schweiz, die deutschen Kohlestrom und franz├Âsischen Atomstrom zukauft?

Wohl eher m├╝├čtest Du Deine Annahmen erstmal genau darlegen. Bislang schreist Du nur rum. Keine Frage, ich habe mit den ESLs schon so manches Watt eingespart. Doch auf der Rechnung schlug sich das nicht nieder...offenbar betreibe ich Microwelle, Computer und Elektrozahnb├╝rste ohne ESL-Technik....ich suche noch eine ESL-Version f├╝r die K├╝hlschrankinnenbeleuchtung. Vermutlich nehm ich da aber ne LED.
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mfg,
gUnther
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wrote:

... und dann den eigenen gr├╝nen Strom nach D liefert, damit die ├ľkostromanbieter ├╝berhaupt gr├╝nen Strom verkaufen k├Ânnen.
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Wenn Du musst, will ich Dich nicht aufhalten.

Du hast recht, da ist mir in der Richtung ein Denkfehler unterlaufen. Muss ich also mein Endergebnis mit 4 multiplizieren: ca. 2%.

Du gehst dabei immer davon aus, dass Gl├╝hlampen-Betriebszeit=ESL-Betriebszeit.

Nun ja, man kann tats├Ąchlich versuchen, Gegen-Argumente dadurch zu entwerten, indem man sie aggressiv angeht und als schwachsinnig erkl├Ąrt. Der Versuch misslingt meistens.

Wir haben zwei ESLs in den Kinderzimmern als Leselampe am Bett. W├Ąren das normale Gl├╝hbirnen, w├╝rden sie zum Lesen eingeschaltet werden. Wir schalten sie immer schon 15 Minuten vor dem zu Bett gehen ein. Und das sind nicht mal Billig-ESLs.
Solche Tranfunzeln w├╝rde ich in keiner Toilette oder Treppenhaus verwenden. Wenn ich m├╝sste, w├╝rde ich sie abends erst nach dem Fernseher ausschalten.

Sie muss nicht mehr Energie verbrauchen, als sie einspart. Aber sie verbraucht mehr in der Herstellung als Gl├╝hlampen. ESLs sind unpraktisch wegen zu langer Anlaufzeit. Das f├╝hrt zwangsl├Ąufig dazu, dass sie da, wo diese Anlaufzeit st├Ârt, entweder nicht verwendet werden oder l├Ąnger in Betrieb sind.
Die 2% Einsparung, die nach Korrektur meine Rechnung rauskommen, sind ein Optimalfall: - s├Ąmtliche Beleuchtung eines Haushalts m├╝sste gegen ESL ausgetauscht werden - unrealistisch - Die Betriebszeiten m├╝ssten gleich lang sein - unrealistisch
Es wird also weit weniger als 2% Strom eingespart. Jetzt noch ein wenig mehr an Energieverbrauch bei der Herstellung und wir stehen wieder am Anfang: Wie sieht die HG-Bilanz aus?
Hast Du dazu mehr zu bieten, als nur kein Verst├Ąndnis zu haben?
CU, Christian
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On Tue, 1 Mar 2011 15:26:14 +0100, Christian Treffler

Es zwingt Dich niemand ESLs an Orten einzusetzen wo sie nicht geeignet sind. Du setzt doch auch keine Baustrahler als Toilettenlicht ein.
Ist es so schwer eine sachgerechte Entscheidung zu treffen?

Es ist etwa 10-mal soviel gegen├╝ber einer einzelnen Gl├╝hbirne. Aber diese Energiemenge entspricht dann nur ein paar Prozent von der Energiemenge die man gegen├╝ber einer Gl├╝hbirne einsparen kann. Dabei ist noch nicht mal ber├╝cksichtig, dass die ESL etwa 8-mal l├Ąnger h├Ąlt. Es sollte Dir auch bekannt sein, dass man f├╝r viele Einsparungen erst Mal mehr investieren muss, es sich aber langfristig betrachtet lohnt.

Man soll sie einfach an den Orten nicht verwenden. Niemand zwingt Dich dazu. Aber man kann sie an mehr Orten sinnvoll einsetzen wenn man auch sein Verhalten etwas anpasst. Denn selbst wenn man man sie doppelt so lange leuchten l├Ąsst ist das immer noch ein Gewinn.

Ich habe das doch im anderen Beitrag vorgerechnet.
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Das Problem ist nur, ich habe keine Preiswerte Alternative mehr, damit es sofort gen├╝gend hell ist brauche ich mehr ESL Leistung, Halogengl├╝hlampen sind zumindest in der CH keine Alternative da sie sehr teuer sind. Uebrigens wird nicht ber├╝cksichtigt dass ich im Winter den W├Ąrmebeitrag der Gl├╝hlampen kompensieren muss, also ist die Einsparung nochmals kleiner.

Siehe Oben, es k├Ânnte sein dass der Gewinn sehr klein ist und wenn man die vielen Tonnen Sonderm├╝ll ber├╝cksichtig, die Einsparung sogar fragw├╝rdig wird.
Ernst
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Doch, indirekt schon, durch alberne Verbote.
-ras
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Ralph A. Schmid

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On Tue, 01 Mar 2011 18:47:50 +0100, "Ralph A. Schmid, dk5ras"

Es gibt auch andere Alternativen wie z.B. die Birnen mit Halogenleuchtmittel. Und LED kommen auch immer mehr, obwohl diese h├Ąufig noch viel zu teuer sind.
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Die Halogendinger wollen sie doch auch langfristig einstampfen - und f├╝rs Bad oder Schei├čhaus LED...Irrsinn. Da will ich einen einfachen, billigen Kugelstrahler, der sofort an und auch sofort wieder aus ist und da 10 oder 20 Jahre ├╝berlebt.
-ras
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Ralph A. Schmid

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Hi, genau das schaffen LEDs mit Leichtigkeit. Mit etwas Zusatzgebastel auch als "Kugelstrahler". Meiner Erfahrung nach aber wollen die meisten Leute garkeinen "Kugelstrahler", wenn sie auch was besseres kriegen k├Ânnen. Mir etwa w├╝rde eine 120┬░-Richtcharakteristik mit gro├čer Gleichm├Ą├čigkeit mehr gefallen. Das nannte man dann "Reflektorlampe", wimre. Richtig goil aber wirds, wenn man die LED direkt in den Stromstrang nahe des Schalters integriert (spart Kabel) und den Lichtkegel auf die Deckenmitte fokussiert. Indirektes Licht ist auch ganz nett. Insbesondere wenn man reflektierende Farbe an die Decke pinselt. Seichtere Gem├╝ter nehmen ne Disko-Spiegelkugel :-)
--
mfg,
gUnther
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Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:

Endlich habe ich die z├╝ndende Idee wie ich meine Rente finanziere: Ich decke mich mit Gl├╝hlampen ein und er├Âffne dereinst einen bl├╝henden Schwarzhandel damit. Ich werde mehr verdienen als jetzt! ;-) 100W-Lampen habe ich jedenfalls schon in ausreichender Zahl bis zu meinem Lebensende :-)
Paul
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Emil Naepflein wrote:

Was kann man denn noch Erlaubtes verwenden? Kerzen? Gaslaternen? LED-Taschenlampen?
vG
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"Um die Arbeitspl├â┬Ątze zu sichern, m├â┬╝ssen Sie mindestens jeden Monat ein
neues Handy kaufen. Und kommen Sie nicht mit der alten Nummer, Sie h├â┬Ątten
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wrote:

Es gibt noch Gl├╝hbirnen mit Halogenleuchtmittel, Halogen und LED. Und es gibt auch ESLs die fast sofort an und hell sind.
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Emil Naepflein schrieb:

Das ist jetzt meine pers├Ânliche Meinung: Es gibt keinen Ort, wo ESLs geeignet sind. In Wohnbereichen gef├Ąllt mir Halogenlicht viel besser und in anderen Bereichen brauche ich nach Bet├Ątigen des Schalters Licht sofort und nicht erst nach 5 Minuten. Die ESLs in den Leselampen sind dort aus einem anderen Grund.

N├Â, soviel will ich dort nun auch wieder nicht sehen.

Nicht wirklich. Das erinnert mich daran, dass ich mich langsam mal darum k├╝mmern sollte, mich mit 60W-Gl├╝hlampen einzudecken. Die sind ab September nicht mehr erh├Ąltlich. Letztes Jahr war ich bei den 75W Lampen zu sp├Ąt dran.
Ansonsten muss man das mit der sachgerechten Entscheidung relativieren: Wenn man ein bisschen Ahnung hat und sich damit besch├Ąftigt, kann man durchaus eine sinnvolle Entscheidung treffen was Art des Leuchtmittels und Betriebsdauer angeht. Deshalb gehen Deine direkten Hinweise an mich in die falsche Richtung und an dem Teilaspekt vorbei, den ich mit meinem ESL-Beispiel veranschaulichen wollte: Dass man den menschlichen Faktor nicht so lapidar au├čer acht lassen kann, wie Ralf es tut. Denn gen├╝gend Leute haben keine Lust, sich mit diesem Thema lange zu besch├Ąftigen, nehmen das billigste Produkt und schalten das Ding halt so ein, dass sie immer Licht haben, wenn sie es brauchen.

Gut, f├Ąllt also kaum ins Gewicht.

Nein, wenn ich meine Hamsterk├Ąufe erledigt habe, dann tut das tats├Ąchlich niemand. Alles in allem l├Ąuft es auf das hinaus, was Du von meinem Artikel nicht zitiert hast:
| Die 2% Einsparung, die nach Korrektur meine Rechnung rauskommen, sind | ein Optimalfall: | - s├Ąmtliche Beleuchtung eines Haushalts m├╝sste gegen ESL ausgetauscht | werden - unrealistisch | - Die Betriebszeiten m├╝ssten gleich lang sein - unrealistisch
Wie wird sich das Gl├╝hlampen-Verbot am Ende wohl im Gesamt-Stromverbrauch Deutschlands niederschlagen? 1,5%? 1%? weniger?
Das ist das, was mir daran auf den Senkel geht. Die G├Ąngelung des Verbrauchers wegen eines l├Ącherlichen End-Ergebnisses. Und ich darf Dich aus dem Artikel zitieren, in dem Du Hg-Emissionen vorgerechnet hast:
| Und ganz zum Schluss kann man sich noch ├╝berlegen welche Ersparnis das | bei dem geringen Anteil die Beleuchtung mit Gl├╝hbirnen am gesamten | Stromverbrauch ist, um zu sehen dass die Ersparnis an | Quecksilberemissionen durch das Gl├╝hobstverbot wohl im algemeinen | Rauschen untergeht.
CU, Christian
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Am 01.03.2011 12:54, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

80% der f├╝r Licht erzeugeten Energie ist ein Bruchteil der erzeugten Energie. Diese Ersparnis wird aufgrefressen durch den Energieaufwand der ben├Âtigt wird Energieleuchten herzustellen und bei der Entsorgung wieder zu recyceln. Zudem wurde nachgewiesen, das Energieleuchten fr├╝her im Raum eingeschaltet ewerden, damit ihre Endhelligkeit im Benutzungszeitraum auch erreicht wird. Der Hersteller der Energiesparleuchten weist zudem darauf hin, das eine Mindestleuchtdauer pro Session erreicht werden muss, um die Lebensdauer der Energiesparleuchten nicht auf einen Bruchteil zu senken. Was macht also der Verbraucher: Der l├Ąsst das Licht l├Ąnger an.. Deine Ersparnis ist keine Ersparnis...

s.o. Es ist halt Fakt, ob du es wahrhaben willst oder nicht. Zu diesem Verst├Ąndnis geh├Ârt halt deine bei anderen Postern immer angezweifelte Intelligenz...

Du versuchst deine reine Theorie mit der Praxis zu vergleichen. Das ist nicht m├Âglich, da die Praxis weitaus anders aussieht. Noch ein sch├Ânes Beispiel, welches du selbst mal testen kannst: Nimm eine 75 Watt Gl├╝hlampe, Nimm eine 18 Watt Leuchtstoffr├Âhre Nimm eine 18 Watt Energiesparlampe Alle in einem Raum, am besten an gleicher Stelle nacheinander montiert. Miss mal die Lichtenergiedichte mit geeignetem Messger├Ąt, schnell wirst du feststellen, das letzteres wirklich das letzte ist. Du m├╝sstest ca. 25 Watt als Energiesparleuchte einsetzen um die Helligkeit im Raum der 75Watt Gl├╝hlampe zu erreichen. Das ist dann quasi grad mal 1/3 Ersparnis, nicht wie deine Rechnungen anderes behaupten. Auf die Werbeversprechen der Erzeuger falle ich schon lange nicht mehr rein...
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Hi, jetzt machen wir mal einen Wissenstest: "Die Energieleuchten wurden von der Kaste der Hausbauer entwickelt". Na, woher stammt das?
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mfg,
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Am 04.03.2011 18:16, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Ich f├╝ge ein "spar" zwischen "e" und "l" ein. Anf├╝gen m├Âchte ich noch "mittel", nachdem ich das "en" am Ende entfernte. Damit nicht noch welche Nachfragen diesbez├╝glich kommen...
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