Halogen Trafos und LeitungslÀnge



Doch so viel? Naja, klar, man hat eben doch Leiter entlang des Verlegungsweges, die irgendwie einkoppeln.

*g* Tja...

-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

Eben, mit berechnen ist da wenig drin, und deshalb auch der knappe und vorsichtige Hinweis des Herstellers.

War bei einer Kneipe. Der Wirt war wohl Seilsystemfetischist, und es hing da einiges an Halogenobst dran. FĂŒr den Neurologen im Stockwerk darĂŒber war das wenig lustig, EEG war praktisch nur möglich bevor die Kneipe geöffnet hat, die aufmodulierten 100Hz haben das Ding dicht gemacht.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Hallo,
bei einem EEG ist so eine Störempfindlichkeit ja auch nicht verwunderlich.
Bye
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Uwe Hercksen schrieb:

Messung der Aktivitäten auf dem Halogen-Seilsystem.
-- mfg hdw
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Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

Da könnte ev. noch folgender Beitrag interessant sein. Der Hinweis auf S. 13, das "Zustandsgesteuerte Logik störfester ist als flankengesteuerte", sollte insbesondere "Digitalfreaks" interessieren. ;-) http://www.nkl-emv.de/downloads/seminar_10_2008.pdf

Das größte "Seilsystem" hier ist das Netz mit Internetangebot auf PLC Basis :-@
Dazu etwas über Störfeldstärken: http://www.agz-ev.de/statements/pdf/plc_01.pdf
Die dürften bei langen Leitungen bezüglich elektronischen Halogentrafos kritisch sein.
-- mfg hdw
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Am 12.02.2010 14:55, schrieb Horst-D.Winzler:

Gruß aus Mannheim :-(
Butzo
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Dieter Wiedmann schrieb:

Daneben könnte noch der Skineffekt bei größeren Längen eine Rolle spielen. Der liegt bei 10kHz Schaltfrequenz so bei 0,66mm. Bei 50kHz also bei 0,3mm.
-- mfg hdw
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Horst-D.Winzler schrieb:

Üblich sind 35kHz, und da ists noch nicht wirklich wild, aber grundsĂ€tzlich hast du schon recht.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Bei Stahldraht kommt noch mĂŒ_r dazu, mit SQRT jedenfalls.
--
mfg Rolf Bombach

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Bei paulman.com ist es beschrieben, Funkstörung und Skineffekt.
Ernst
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Moin,
Dieter Wiedmann wrote:

Kann man da nicht vielleicht auch einen passiven Filter reinbauen? Kondensator zwischen den Leitungen, Spule in Reihe zu den Lampen? Allerdings haben die Lampen ja nur rund 1Ohm, da wird der Kondensator schon noch ein bischen GrĂƒÂ¶ĂƒÂŸe haben mĂƒÂŒssen... - wie wĂƒÂŒrde man das auslegen?
CU Rollo
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Roland Damm schrieb:

Kann etwas helfen, aber die Möglichkeit das man durch L-Cs schlimmverbessert ist groß. Die Störungen könne sogar noch verstärkt werden. Stichwort: Verlängerungs-L bei kurzen Antennen. Hohe Oberwellen entstehen zB auch und grad an nicht einwandfreien Verbindungsstellen. Selbst naheligenden (räumlich) Roststellen sollen zu Oberwellen beigetragen haben. Dieser Hinweis, wie komplex Entstörung sein kann, aber nicht unbedingt muß. ;-)
-- mfg hdw
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Am 13.02.2010 00:43, schrieb Roland Damm:

Klar, wĂƒÂŒrde in Serie aber wahrscheinlich zwei Euro Mehrkosten verursachen.
Butzo
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Am 11.02.2010 17:06, schrieb Dieter Wiedmann:

und wie schaut es mit den sekundĂ€rseitigen Abschalbedingungen bei Überlast und Kuzschluss aus? WĂŒrde ich in die Betrachtung mal mit einbeziehen!
Ralle
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RalleH schrieb:

Elektronische Trafos sind alle kurzschlußfest.
Gruß Gerd
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Am 16.02.2010 16:34, schrieb Gerd Kluger:

sagst Du! Aber mal im Ernst, zum Ansprechen braucht es sowas wie ne Mindestimpedanz, ergo Auslösestrom.
Ralle
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Am 16.02.2010 21:45, schrieb RalleH:

... du meinst wohl *Höchst*impedanz?
--

Heinrich
http://www.gartrip.de
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RalleH schrieb:

Oh mein Gott, jetzt auch schon in d.s.i.e. Mein Vorschlag, geh' nach d.r.h., da sind solche EinwĂŒrfe stets willkommen.
Es geht hier *um ein paar Meter Leitung*, ĂŒblicherweise mit höherem Querschnitt, weil sonst Deine Lampe zu funzelig wird und das merkt man, wenn man nicht zu besoffen ist. Was fĂŒr Impedanzen erwartest Du denn? Und ein elektronischer Trafo schaltet nicht ab sondern ist einfach kurzschlußfest. Du (ralleH ?= Ralph Heiden) solltest den Unterschied eigentlich kennen.
Gruß Gerd
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Artur Kawa wrote:

Das "elektronische VorschaltgerĂ€t" ist ein Schaltnetzteil. Es gibt fĂŒr den Betrieb von Halogenlampen keinen Grund, die Spannung gleichzurichten und zu glĂ€tten. Deshalb kommt am Ausgang meist hochfrequente Wechselspannung raus. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Limitierung der LeitungslĂ€nge also etwas mit EMV zu tun hat. Wahrscheinlich strahlt das Ding bei zu großer LeitungslĂ€nge einfach unerlaubt stark auf irgendeiner Frequenz rum.
Mein Vorschlag: Ich wĂŒrde, um auf Nummer sicher zu sein, einen Strang aus dickerem Querschnitt verlegen und die Lampen auf dieser Strecke immer in den Strang einklemmen. Wichtig sind dann anstĂ€ndige Klemmen (WAGO 222-413 zum Beispiel) und Querschnitt sollte am besten 2,5mmÂČ sein. Also nicht mit jeder Lampe direkt auf den Trafo gehen. Die GesamtlĂ€nge der Zuleitung ist somit die LĂ€nge zwischen den am weitesten entfernten Lampen.
CU
Manuel
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Hallo,
haben die WAGO Klemmen einen wesentlichen Vorteil zu schraubbaren LĂŒsterklemmen? Ich meine jetzt nur was die elektrische Verbindung anbelangt?
Gruss Artur
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