Infrastruktur in Kalifornien

Oct 12, 2019 68 Replies

Hallo



Ich las grad dies hier



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Kalifornien ist doch Erdbeben-Gebiet. Das scheint mir doch der



was kaputt geht kann man es schnell reparieren, so wie hier mit den


denen sich bodenverschiebungen infolgedessen ereignen. In jedem fall



austauschen weil sie vielleicht gestreckt wurde???



Oder ist es doch wie im Artikel angemerkt, das sind Turbokapitalisten und die Investieren nicht in die Infrastruktur sondern wollen nur gewinne raus ziehen?



Kay


Warst noch nie in den USA?

Deren Stromtechnik ist nach dem WW1 stehengeblieben.

w.

Am 12.10.2019 um 20:33 schrieb Helmut Wabnig:

Nein. Die 110 Volt, 60Hz und NTSC fand ich abschreckend genug schlechte

Beantwortet aber nicht meine Frage(n).

Genau genommen ist die Energieerzeugung Weltweit basiert auf dem Erhitzen von Wasser zwecks Dampferzeugung. Das ist Vor-WW1 Standard.

die letztlich wieder Generatoren antreiben.

Kay

Zu teuer ist das nicht, denn hier bei uns sieht man doch

Die wollen nicht.

Diese Leitungen kann man nicht vergleichen

Erdkabel sind sehr robust.

zum Kupfer vorzudringen.

the American Method" oder "Systeme elegante contre l'Amerique" [sp?])

Marc

befindest du dich auf einem Baumfaserblock-beplanktem Hochweg.

Kay

Am 12.10.2019 um 21:24 schrieb Helmut Schellong:

Bei unseren Strompreisen ist das kein Problem. Es wurden sogar Oberleitungen gekappt und die Stromversorgung eingestellt, zu wenig Abnehmer und Stromleitungen mussten weg.

Du einst die machen eine senkrechte Verschiebung um einen halben Meter locker mit?

Oha. Du willst an jeder Stelle 5 Meter Reserve?

Wen ich mir Vorstelle, dass du pro Meter eine 10m Schleife extra

Auch satte 30 Cent wie in D oder 10 Cent wie in Norwegen oder 15 Cent wie in Frankreich?

Am 12.10.19 um 11:03 schrieb Kay Martinen:

Hast Du dir mal angesehen wie viele Leute in Kalifornien leben und wie

Landschaft viel schlechter als hier bei uns.

bekannten Nachteile. (Ist auch den Amis bewusst). Unterirdisch hat diese

Bauernhof noch oberirdisch angeschlossen. Die haben halt einfach viel

und einer hat meistens auch schon die Feuerwehr gerufen. So ist dann der

Denen Fehlen halt die nervigen Nachbarn.

Ja.

Wieso an jeder Stelle?

Nein. Vielleicht Faktor 1,15. Wie kommst Du auf Faktor 10+?

Ein Erdgraben ist vielleicht 40 cm breit. Und darin soll das Kabel in Schlangenlinien liegen. Soll 15 cm pro Meter bringen, wenn es stramm gezogen wird.

10 Meter auf jeder Seite eines Aufbruches bringen dann

Am 13.10.2019 um 13:36 schrieb Marc Haber:

SECAM III B (DDR, Berlin (O)) war nicht schlecht; allerdings hatte ich in Berlin (W) sehr gute Empfangsbedingungen-

Klaus

Am 13.10.2019 um 19:56 schrieb Helmut Schellong:

Erdgraben? Wohin soll sich das in der Erde eingeklemmte Kabel den bewegen?

Kay Martinen schrieb:

WWG.

betreiben,

Windrad funktioniert.

Am 13.10.19 um 23:23 schrieb Martin Gerdes:

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Am 13.10.2019 um 23:23 schrieb Martin Gerdes:

relativ vielen aber kleinen Anlagen der "alternativen" Szene. :-)

Solarkraft funktioniert? Das ist ein Null-Argument so wie deines.

jemand der neben einem Atomkraftwerk wohnt dieses im Schlaf auseinander

Kay

Am 13.10.2019 um 23:14 schrieb Harald Klotz:

Theorie dazu...

von allein gerade (die Schlangenlinien raus) ziehen um damit ein

kein-mal und x-mal (Erdbeben/Bodenversatz) bis man es doch wieder

entstandenen Scharfen Knick/Bruchstelle aus zu gleichen.

"stramm" ist.

Kay

Es soll sich straff(er) ziehen.

Bei welchem Beben war denn die Erde 30-mal alle 10 m aufgeklafft? So was gibt es doch nicht.

Nein. Erdkabel wurden schon vor 50 Jahren im Erdgraben abgedeckt!

abgedeckt werden.

Kabel unter die Erde legen.

Am 14.10.2019 um 11:52 schrieb Helmut Schellong:

Vielleicht mal die Bodenpressung auf ein Kabel in 80..200 cm Tiefe ausrechnen?

Ich kenns so:

Butzo

Am 14.10.19 um 13:08 schrieb Klaus Butzmann:

Die Telekom hat mal versucht, aus alten Kabeln die Kupferadern raus zu ziehen und durch Glasfasern zu ersetzen. Soweit mir bekannt, hats nicht

Am 14.10.2019 um 13:31 schrieb horst-d.winzler:

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der DDR behauptet.

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