Hallo Leute, ich hab mir vor kurzem eine 230V-LED-Leuchte gekauft. Die Niederspannung f=FCr die LEDs wird dort =FCber einen Vorkondensator, Gleichrichter und Z-Diode erzeugt. Der recht einfache Schalter sitzt auf der Nieder- spannungsseite und ist wohl nicht f=FCr 230V geeignet. Leider trennt der Schalter die LEDs nur ab, sodas die Spannung anschliessend an der Z-Diode liegt. Damit hat die Leuchte im Leerlauf einen h=F6heren Verbrauch als im Betrieb, was sicherlich nicht ganz sinnvoll ist. Ich habe mir jetzt =FCberlegt, ob ich mit dem Schalter die LEDs kurzschliesse. Damit sinkt dann der Wirkleistungsverbrauch im Leerlauf gegen 0. Gibt es irgendein Problem, das bei dieser L=F6sung auftreten kann? Ausserdem habe ich mir =FCberlegt, zur Erh=F6hung der Sicher- heit der Lampe im Fall eines Durchschlags des Vor- kondensators eine 100mA Feinsicherung einzubauen. Ist das sinnvoll oder verl=E4sst man sich da auf die Selbstheilungskr=E4fte des Kondensators? Gruss Harald PS: Gibt es eigentlich VDI-Vorschriften, die die Verwendung von Kondensatornetzteilen irgendwie reglementiert?
Kondensatornetzteil
Mar 15, 2010
2 Replies
nein, gegen die Gleichrichterverluste. Respektive, ein Widerstand ist hoffentlich auch noch in Reihe zum Kondensator.
Die Lampe hätte in der Rundablage sicher einen besseren Platz.
Btw. darf die Lampe in EU eigentlich überhaupt noch verkauft werden? Ich meine dafür müsste die Leistung im ausgeschalteten Zustand doch dieses Jahr < 0,5W sein, oder erinnere ich mich falsch? Jedenfalls wäre das ein wunderbarer Ansatzpunkt für eine Rückgabe wegen Sachmangel. Oder ist sie schon zerspielt?
Marcel
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Harald Wilhelms schrieb:
Die Kleinspannung. Niederspannung ist das in der Steckdose.
Klingt gut, IMHO.
Gruß aus Bremen Ralf
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