K√ľhlung NiMH Akku-Pack notwendig/wie ?

X-No-Archive: Yes
begin quoting, Marcel M√ľller schrieb:


√Ąhm, w√ľrde ich auch gerne wissen ...

Bei mir sonst auch. (Trotzdem: => Vergiß es!)
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Ralf Kusmierz wrote:

25 ser x 7 par. Am langen Ende parallel. Durch die Streuung bietet das bessere Balanzierung - v.a. gegen tiefentladung/Umpolung von Einzelzellen. Nach Einlaufphase wurden die schwächsten & stärksten (gehalterten) Zellen in jeweils einen Strang zusammengelagert => dadurch noch bessere Balanzierung. Wird ggf. nochmal wiederholt. (Vgl. Problem bei Prius mit nur einem Strang und ewig fixer Verbindung. => weniger nutzbare Kapazität).
Was mir noch ein wenig unklar ist, ist das Entladeverhalten bei inhomogener Temperatur √ľber die Str√§nge hinweg. Ging zun√§chst davon aus, das bei h√∂herer Temperatur die Spannung absinkt (vgl. Prinzip der "-dU" Ladeschlusserkennung), woraus eine automatische Selbststabilisierung/Balanzierung beim Entladen dahingehend folgen w√ľrde. Bin mir aber nicht mehr ganz so sicher ob das stimmt.

Laut der genannten Fig. oben geht hohe Temp. sehr schnell auf die Lebendauer. Die Frage ist ob das f√ľr Entladung und der vgl. kurzen Zeit ins gewicht (nur die letzen <20 min. im Betrieb vielleicht plus Nachklingen 0.5h bei der hohen Temperatur aber 0 Strom).

Das Verhalten zeigte sich bislang problemlos, selbst bei noch h√∂heren Str√∂men. Wird normalerweise alles zusammen ohne Auftrennung geladen. Es wird normal mit Strombegrenzung bis zu einer Spannungsgrenze (~1.415V .. 1.430V pro Zelle) geladen. Also gegen Ende (durch die Widerst√§nde) mit weniger Strom. ( Man kann auch gut einen Mehrphasen-Bleilader z.B. 29.5V->27.6V plus Netzteil zur Spannungsjustierung und hat dann definierteres Loslassen zum Schluss. ) Der √ľbliche NiMH Algorithmus (Fast oder Slow-Konstrantstromsiffen) ist f√ľr den Pack und die Anwendung (kein 100% volladen) eh Quark und dient eher dem schnellen Ableben der Zellen und damit dem Gesch√§ft der Zellenhersteller.
Es wird also normal nur etwa bis 90%..95% plus Balanzierung reingeladen. wie bei Prius: Lade-/Entladegrenzen vermeiden, da dies haupts√§chlich die Lebensdauer kostet. Die letzten Prozente der Volladung w√ľrden eh meist wieder durch schnelle Selbstentladung verloren gehen. Nur wenn vorraussichtlich viel Kapazit√§t gebraucht wird - oder gelegentlich - , wird nochmal bis zu 30min lang C/5 bzw. bis h√∂herer Spannungsgrenze "hineingeschossen" kurz vor dem Einsatz.
Nur ganz neue Zellen erreichen in der ersten (und evtl. 2.) Ladung nicht sicher hohe Spannungen >1.44V (C/10) und werden auch in den ersten 2 Ladephasen beim Laden schon vor der 80% Lade-Marke selbst bei C/10 und weniger sp√ľrbar warm. Muss man also vorsichtig formatieren.

Das ist leider f√ľr die Diagramm aller bislang betrachteten Datenbl√§tter (Sanyo, GP, Duracell, Panasonic) nicht recht definiert, was das f√ľr Temperaturen sind. Nehme aber an, es ist an der Zellenoberfl√§che gemessen.

Viel zu viel Akt und Gefahr bei dieser Gr√∂√üenordnung. Eher noch 4 kleine Luft-L√ľfter.

Hier lässt sich noch verbessern - oder eben Alu/Kupfer alternativ einsetzen, oder sonst ... was ja die zu entscheidene Fragestellung ist.
Gr√ľsse Robert
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Hi, das ist doch "voll normaal ey", solange Du nicht noch schneller dran nuckelst halten die das locker aus. Im Gegensatz zum K√ľhlen w√§re es aber ev. besser, die W√§rme ein bi√üchen einzukapseln, damit der ganze Akkublock einigerma√üen homogen warm wird. Sonst leiden nur wenige Zellen unter der W√§rme, und die Akkus driften auseinander. Bei so gro√üen Blocks sind nicht die vielen guten Zellen problematisch, sondern die wenigen "faulen", etwa die kalten am Rand, die bei der Ladung nie Betriebsw√§rme schaffen und daher erst viel sp√§ter voll werden, wenn √ľberhaupt.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanon√ľm wrote:

Wie ist das genau? Ging bislang davon aus, dass bei hoher Temp. die Spannung der Zellen eher sinken will => Selbststabilisierung. Hab aber irgendwo was gegenteiliges gelesen zu haben in Erinnerung.
Ein großen Problem ist es eh nicht, dann die Zellen können einzeln gewechselt werden und wenn die Kapazität von bestimmten Zellen vorzeitig abnimmt, nehme diese Zellen automatisch weniger teil durch die parallelen Stränge.
Gr√ľsse Robert
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robert wrote:

Ein L√ľfter, der Luft von unten nach oben durch die vorhandenen Kan√§le bl√§st. Der Toyota Prius k√ľhlt so den hochbelasteten NiMH Ackupack.
Gruss Ernst
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robert schrieb:

Hallo,
wenn der Pack nicht gr√∂sser werden soll und effektiv W√§rme abgef√ľhrt werden soll wird wohl nur eine Wasserk√ľhlung mit Umw√§lzung weiterhelfen. Luft ist als K√ľhlmedium sehr schlecht.
Bye
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Uwe Hercksen wrote:

Ist aber auch nicht so wahnsinnig viel W√§rmeenergie. Ein (4 kleine flache) Luft-L√ľfter w√§re das extremste.
Gr√ľsse Robert
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Hallo Robert,
was spricht gegen eine forcierte Luftk√ľhlung? Bei einem Energieinhalt von 2.6 kWh f√ľr die Batterie sollten die 25 bis 50 Wh f√ľr die Ventilatoren keine Rolle spielen. Dar√ľberhinaus ist eine Optimierung durch Temperatursteuerung m√∂glich. Eine solche Luftk√ľhlung w√§re selbst bei einer Forderung nach einem hermetisch geschlossenen Geh√§use (W√§rmesenke Geh√§useoberfl√§che) anwendbar. Gegen√ľber anderen L√∂sungen wie W√§rmeleitung, Konvektion √ľber Fluide , rohrf√∂rmige oder fl√§chige Anordnung der Einzelzellen kann die vorhandene Konstruktion dann weiterverwendet werden.
Gru√ü Hans J√ľrgen
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Hans J√ľrgen Riehl wrote:

Es sind 0.5kWh (1.2*2.3*175) - was aber trotzdem saftig ist, v.a. da der Einsatz jeweil kurzzeitig ist.
Problem ist
a) wie man das breitflächig gut verteilt( ca. 86 stehen auf 30cm x 6,5cm 2 stöckig ) macht.
b) oben & unten nur 1cm Platz und soll stabil sein (ist in einer Schnellwechsel-Tasche). Wohl unnötige Komplexität.
Gr√ľsse Robert
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