LED Blinker für Motorrad 6V

Hallo,
ich hoffe, ich bin richtig in dieser Gruppe. Ich suche einen Rat für
folgendes Problem.
Ich habe ien älteres Motorrad (Bj. 1978), das mit einer 6 Volt Anlage
ausgestattet ist. Bei der Birnchenfassung für die Blinker kommen aber nur
noch etwa 5 Volt an und entsprechend schwach leuchten auch die Lichter, was
dem TÜV nicht gefällt.
Gibt es eine nicht zu komplizierte Möglichkeit Power LEDs (??) mit
Vorwiderstand (??) zu basteln, die mit 5 V laufen würden und auch in das
Blinkergehäuse (Durchmesser etwa 6 cm) hineinpassen würden und ein passendes
Blinkerrelais (Blinkgeber)? Die Blinkerbirnchen haben 20W/6V, falls es von
Bedeutung sein sollte. Leider habe ich auf diesem Gebiet nicht viel Ahnung,
vielleicht kann mir jemand helfen?? Das die Beleuchtung ohne ABE wäre, ist
mir klar.
Danke auch für etwaige Links oder Empfehlungen.
Jan
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Jan Wurm
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Jan Wurm schrieb:
Dann reparier das halt.
Machbar ist das schon,...
...aber das ist eben das Killerkriterium.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann
Halli-Hallo!
Jan Wurm schrieb am 09.05.2008 17:18:
...
Das wird dem TÜV auch nicht gefallen, also reparieren oder erneuern.
Ciao/HaJo
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HaJo Hachtkemper
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Jan Wurm schrieb:

Thema erledigt.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz
Jan Wurm schrieb:
der Rest der NG hat ja eine offensichtliche Meinung zum Umbau auf LEDs. Hier noch ein Grund, es zu lassen: Bei einem Schönen Mottorad von '78 würde ich nen Teufel tun und mir die Optik verhunzen, denn die LEDs werden immer anders aussehen. Der Spannungsabfall von 1V heißt: irgendwo ist irgendwas korrodiert oder sonstwie im argen. Einfach LEDs einbauen wäre da eher Pfusch, zumal so ein Fehler sich meiner Erfahrung nach in überschaubarer Zeit finden lässt (zugegeben, man braucht etwas Geduld, aber der Umbau auf LED braucht auch Zeit). Was aber empfehlenswert ist, ist zu prüfen, ob das Blinrelais noch fit ist. Wenn nicht, lässt sich ein elektronisches nachbauen (und selbstverständlich im Originalgehäuse versenken, zumindest bei der Simson Schwalbe geht das). Beispiel für eine Anleitung:
formatting link
--> Simson --> Diverse Projekte.
Viel Erfolg!
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Martin Demling
"Martin Demling" schrieb im Newsbeitrag news:bm0tzzrpiscp$. snipped-for-privacy@40tude.net...
der Spannungsabfall läuft kontinuirlich über die ganzen Kabel. An jeder Verbindung bleibt ein Zehntel hängen und in der Summe ist es dann 1 V. Das meiste frisst das Blinkerrelais. Danke für den Link von moser, könnte mir schon helfen. Jan
Was aber empfehlenswert ist, ist
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Jan Wurm
Jan Wurm schrieb:
Hmm, wenn der Motor läuft, liegen (oder sollten) 7 V an der Batterie liegen, die dann ankommenden 6 V wären genau richtig.
Ja, leider. Bei neuesten Autos zu sehen. Sieht Sch**sse aus und nervt.
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Rolf_Bombach
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Rolf_Bombach schrieb:
Das war wohl nichts. Try again...
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz
Dann muss man eben systematisch jede Verbindung auf Spannungsabfall =FCberpr=FCfen. Die Flach-Stecker werden typisch abgezogen, nachgebogen mit der Flachzange und wieder aufgesteckt. Wichtig ist auch die Masseverbindung der Blinkleuchten. Hier kann man z.B. ein zus=E4tzliches Massekabel bis zur Batterie legen.
Das kann man meist =F6ffnen, und die Kontakte nachschmirgeln. Ohne jetzt die Schaltung von Moser genau geprft zu haben, m=F6lchte ich anmerken, das elektronische Blinkgeber auch einen gewissen Spannungsabfall haben. Bei Ub=3D6V muss man nunmal mit jedem Zehntel Volt geizen.
=DCbrigens haben LEDs den Nachteil, das sie noch dunkler als Deine dunklen Gl=FChlampen sind. Es sei denn, Du verbaust 10W-LEDs. Gruss Harald
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Harald Wilhelms
Bei Motorr=E4dern geht aber im Leerlauf die Spannung typisch deutlich nach unten. Und vor der Ampel soll es doch schliesslich auch blinken. Gruss Harald
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Harald Wilhelms
Harald Wilhelms schrieb:
Deshalb empfiehlt es sich einen ordentlichen MOSFET zu verwenden, der geringen Spannung wegen natürlich einen mit niedriger Thresholdspannung.
Bei einfarbigem Licht siehts mit dem Wirkungsgrad der LEDs doch erheblich besser aus als bei weißem, zumindest im Vergleich zu Glühlampe mit Filter.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann
Ich würde dazu das Blinkrelais durch Überbrücken auf Dauerbetrieb verlegen und anschliessend halbwegs gemütlich den Spannungsabfall auf beiden Leitungen zur Leuchte messen.
Dass bei antiken Fahrzeugen die Spannungsversorgung nicht dermassen stabil ist wie bei Neufahrzeugen, leuchtet eigentlich ein.
Vielleicht lässt Du dir ja im Zweifelsfall mal die entsprechenden Vorschriften und Meßmethoden, nach denen dein TÜV-Partner über dein Schicksal entscheidet benennen?
Ich denke mal das hat er nach Gutdünken entschieden. Argumentieren ist manchmal billiger als alles einfach mitzumachen..
Gruss Udo
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Udo Piechottka
Oder wenns gar nicht anders ist 1-2 1,5V Zellen in die Blinkerleitung versteckt einschleifen, eine Nachkontrolle ist ja nicht so gründlich ;-)
Evt hilft es auch, einfach einen anderen Prüfer aufzusuchen ;-)
Gruß Jan
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Jan Conrads
Wenn man die neueste Generation nimmt, reichen vielleicht auch 5W-LEDs. Gruss Harald
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Harald Wilhelms
Ralf Kusmierz schrieb:
Pass ja auf, dass du nicht noch einen hilfreichen Kommentar ausser deiner Besserwisserei und Rechtschreibbelehrungen abgibst. Vielleicht hast du ja dieses Posting auch gelesen:
: der Spannungsabfall läuft kontinuirlich über die ganzen Kabel. An jeder : Verbindung bleibt ein Zehntel hängen und in der Summe ist es dann 1 V.
Vielleicht kennst du den Unterschied zwischen 1 und 2, aber mir kommen da Dreifel.
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Rolf_Bombach
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Rolf_Bombach schrieb:
Warten wir doch einfach noch ein bißchen: Vielleicht bemerkst du den Bolzen, den Du geschossen hast, irgendwann selbst. (Ok, gewisse Fünfel habe ich da schon...)
Gruß aus Bremen Ralf
Reply to
Ralf Kusmierz

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