Maerchenstunde Energie

May 30, 2011 356 Replies

Marcel Müller schrieb:

Hallo,

teilweise sieht das nur so aus, nur werden Tiere die vorzeitig an der Radioaktivität sterben von anderen ersetzt die von ausserhalb zuwandern und das frei gewordene Revier besetzen. Auch wenn dann die zugewanderten nicht lange leben, das Revier bleibt nicht lange unbesetzt. So sieht es dann oberflächlich betrachtet aus als ob es den Tieren gut ginge.

Bye

"Skandalos" schrieb im Newsbeitrag news:ftx3qny2kkuh.19eadmspi27wn$. snipped-for-privacy@40tude.net...

Sach mal, ist eigentlich dein Ex-Liebhaber mit nem Grünen durchgebrannt oder wieso bist du so voll Galle auf die?

Koenntest du dich bitte an die NG Charta halten?

****PLONK******

jue

Am 30.05.2011 16:27, schrieb Stefan Brröring:

Welche konsequente Umsetzung schlägst du vor?

Ist das jetzt eine rhetorische Frage oder hältst Du Selbstgespräche?

Ah ja, nur kleine handwerkliche Schwierigkeiten. Kann ja mal passieren. Am besten, Du verwendest einen Stern, so einen "*".

Keine Ursache, keine Ursache

Carsten

Uwe Hercksen wrote: [Fauna in Tschernobyl]

Dann müsste ja alles voller Kadaver sein.

Marcel

Uwe Hercksen schrieb:

Das Alter der Tiere haben die Forscher berücksichtigt. Man wunderte sich über den Gesundheitszustand den man alterentsprechend nicht erwartet hat.

Harald

Harald Hengel schrieb:

Freilich habe ich - glaube ich - verstanden, was gemeint ist: Die angebliche Klimaveraenderung, verursacht durch vom Menschen in die Luft geblasenes CO2.

Da glaube ich nicht dran.

Bist Du ein "CO2 ist boese und wird uns alle durch steigende Durchschnittstemperaturen"-Glauebiger, haeltst Du mich wohl spaetestens jetzt fuer dumm, weil man da ja nicht widersprechen darf,

Klar. Der Erde ist das alles voellig egal, die dreht sich weiter, unabhaengig davon, was wir veranstalten.

Der ist neu, kannte ich noch nicht. Warum soll das jetzt wieder so sein?

Holz ist auch "erneuerbare Energie", zum Beispiel. Da wird auch CO2 frei gesetzt, BTW. ;-)

mfg otto

Otto A d a m schrieb:

Es ist sicher nicht das CO2 allein. Ich kann mir allerdings nur schwer vorstellen, dass eine so massiver Änderung der die Erde umgebenden Gasschichten ohne Wirkung bleiben kann.

Nein, es gibt sogar wissentschaftliche Belege, dass die Erdtemperatur in Zeiten mit hohem CO2 Gehalt in der Luft niedriger war als in Zeiten mit geringerem. Allerdings fehlt auch heute das Wissen über die wahren Zusammenhänge und etliche Parameter aus den Zeiten fehlen.

Sorry, ich finde dein Spielchen als Missversteher einfach nur albern. Selbst der größte Volltrottel wird verstehen, dass damit die Erde als Lebensraum für die Menschen gemeint ist. Wenn man das für dich extra betonen muss, dann bist du reichlich dumm.

Weil die Gashülle in der derzeitgen Form uns vor Strahlung aus dem Weltraum schutzt. Warum sollte eine Gashülle in anderer Zusammensetzung das auch leisten? Es reicht auch wenn zu viel UV durchkommt, das dürfte auch etliches Leben auf der Erde zerstören.

Ja, ich habe den Smiley gesehen und erkannt, dass du nur blödeln willst.

Harald

Martin Gerdes schrieb:

Was bedeutet das schon. Meinst du du würdest Trinkwasser mit 0,038% Arsen, Öl, Knollenblättepilz extrakt noch geniessen können?

Der Prozentwert ist nichtssagend in Bezug auf mögliche Wirkungen.

Harald

Martin Gerdes schrieb:

Strom ist keine Energie?

Harald

Würdest du mir bitte aufzeigen wo Hullens Gemecker durch die Charta abgedeckt ist?

Harald

Am Mon, 30 May 2011 15:12:20 +0200 schrieb Uwe Hercksen:

Ich kanns Dir gern noch ein paar mal erklären:

IHR WOLLT, DASS DIESE FRAGE UNGELÖST BLEIBT! Ihr braucht diese Problematik um Euer Feindbild aufrecht zu erhalten. Denn das Feindbild ist das einzige, was Euch Witzfiguren des 20. Jahrhunderts Halt und Identität gibt!

Wir könnten diese Problematik längst gelöst haben, wenn daran wirklich Interesse bestünde. Wenn Ihr Bekloppten nur halb soviel Energie ins Schaffen und ins Erfinden investieren würdet wie ins Dagegensein und Madigmachen, wäre Atomenergie längst die mit Abstand sicherste und günstigste Energie.

Blöderweise erfordert Schaffen und Erfinden deutlich mehr Einsatz, Mut und Intelligenz als Euer kindisches "Sand im Getriebe sein" und an allem nur Mäkeln.

Am 30.05.2011 17:53, schrieb Horst-D.Winzler:

Das ist ja schon oft diskutiert worden, als Alternative zum Salzstock finde ich das Einbringen (Einschmelzen durch Restzerfallswärme?) hochradioaktiver Abfälle in Granitgestein interessant.

Wobei sich auch die Frage stellt, ob eine nicht rückholbare "Endlagerung" wirklich notwendig und sinnvoll ist.

Offensichtlich wird der Irrsinn, wenn man sich ansieht, wie mit schwachradioaktiven Abfällen umgegangen wird. Da werden Materialien, deren Aktivität der von bayrischen Wildschweinen entspricht "endgelagert". Ich erinnere mich noch an die Panikmache wegen dem Molkepulver nach Tschernobyl. Das hätte man am besten einfach ins Meer geschmissen.

Gruß

Stefan

Harald Hengel schrieb:

Ich schon. Die Massivitaet haelt sich, AFAIK, in Grenzen.

Liest sich ja ziemlich vernuenftig.

Schreib halt hin "das Leben auf der Erde, so wie wir es kennen" anstatt "die Erde", wenn es das ist, was Du meinst.

Dann bin ich das halt.

Ich meinte immer, dass sich das CO2 ein paar "Etagen" unterhalb der (vor UV-Strahlung) schuetzenden Ozon-Schicht "einlagert".

/Irgendwas/ wird auch eine andere Zusammensetzung bewirken. Wissen tut wahrscheinlich noch keiner, was das dann ist.

Ja. Das waere unlustig.

Holz sollte ja wenigstens CO2-neutral sein. Auch wenn ich nix von der durch von Menschen freigesetztem CO2 verursachten Klimaveraenderung halte, ist es doch einleuchtend, dass es besser ist, weniger fossile Brennstoffe zu verheizen.

mfg otto

Wenn du Sand im Getriebe hast, dann hilft da eigentlich nur das Getriebe komplett zu zerlegen und jedes(!) Einzelteil separat zu waschen, denn es ist praktisch unmoeglich, den Sand einfach so mit z.B. viel Oel rauszuspuelen. Danach die Teile gruendlich trocknen, z.B. im Ofen, und dann wieder leicht eingeoelt mit neuen Dichtungen zusammensetzten.

Vielleicht hat noch jemand in einer der Auto-NGs eine andere Idee, aber ich bezweifle, dass es eine einfachere Loesung gibt.

PS: es waere hilfreich, wenn das Subject zum subject des Artikels passte, z.B. "Sand im Getriebe: wie entfernen?"

jue

Das Gestein Granit ist aus relativ großen Körnern der Mineralien Orthoklas, Quarz und Biotit zusammengesetzt (Granit ist von granum-Korn abgeleitet). An diesen Korngrenzen besteht natürlich immer eine gewisse "Undichtigkeit".

Warum bevorzugst du grade Granit und nicht z. B. den viel kompkteren Basalt?

l.

"Ansgar Strickerschmidt" wrote in news: snipped-for-privacy@invalid.invalid:

Glaubt ihr diesen ganzen Endzeitstuss eigentlich wirklich?

Am 30.05.2011 16:27, schrieb Stefan Brröring:

Und die Asse suppt weiter Tag für Tag aus, völlig unproblematisch, ich weiß du wohnst ja auch wo anders dich stört das nicht. Die haben einfach einfach nicht konsequent genug die Fässer reingeworfen.

-Sven-

"Harald Hengel" wrote in news:4de3ee65$0$6584$ snipped-for-privacy@newsspool3.arcor-online.net:

Knollenblättepilz

CO2 ist kein Gift. Es ist ein lebensnotwendiger Stoff. ALLE Kohlenstoffverbindungen in organischer Materie, von deinem kleinen über dein Wurstbrötchen heute Morgen bis zum Brasilianischen Regenwald, waren mal CO2 in der Luft.

Der Prozentwert sagt exakt etwas über die möglichen Wirkungen aus.

Aktueller Wert der Atmosphäre: 380 ppm

"Bei Werten unter 800 ppm gilt die Raumluftqualität als gut" (mehr als das doppelte der aktuellen Konzentration in der Luft)

"Werte zwischen 800 und 1400 ppm gelten als mittel bis mäßige Qualität." (über das dreifache der Konzentration in der Luft)

"Bei Werten über 1400 ppm gilt die Raumluftqualität als niedrig." (also ab dem vierfachen der Konzentration in der Luft)

"Unterhalb 3000ppm bestehen keine Gesundheitsbedenken bei dauerhafter Einwirkung." (das achtfache der aktuellen Konzentration in der Luft)

"Die Maximale Arbeitsplatz-Konzentration für eine tägliche Exposition von acht Stunden pro Tag liegt bei 0,5 %" (das dreizehnfache der Konzentration in der Luft)

"Bei einer Konzentration von 1,5 % nimmt das Atemzeitvolumen um mehr als 40 % zu." (das 40-fache der Konzentration in der Luft)

"Ab etwa fünf Prozent Kohlenstoffdioxid in der eingeatmeten Luft treten Kopfschmerzen und Schwindel auf" (das 130-fache der Konzentration in der Luft)

"Kohlenstoffdioxid-Konzentrationen von acht Prozent führen innerhalb von 30 bis 60 Minuten zum Tod." (das 210-fache der Konzentration in der Luft)

Quelle

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Angenommen die Theorie, dass der beobachtbare CO2-Anstieg in der Luft vom Menschen verursacht wird (das ist keineswegs sicher, es ist lediglich eine Vermutung, andere Ursachen sind dafür durchaus möglich, und es ist durchaus möglich dass der menschliche Anteil im statistischen Rauschen untergeht und von Pflanzen absorbiert wird), also angenommen das stimmt und der menschliche Anteil am CO2-Kreislauf macht sich messbar in einem Anstieg bemerkbar:

Dann steht felsenfest, dass der Mensch niemals mehr als eine gute Verdoppelung der CO2-Konzentration bewirken kann, und wenn er sich noch so sehr anstrengt. Denn für mehr als das reichten die Reserven an fossilen Brennstoffe nicht.

Das kann man errechnen, indem man die geschätzten Reserven an Kohle und Erdöl und die für deren Verbrennung nötige Menge an Sauerstoff addiert, und die dann errechnete Maximalmenge CO2 durch die Gesamtmasse der Erdatmosphäre dividiert. Da kommt so pimaldaumen 800 ppm bei raus.

Und 800 ppm CO2-Konzentration ist was nochmal? Lies nochmal oben nach. Genau: "Gute Raumluftqualität".

Dazu wäre noch anzumerken, dass dieser Wert nie erreicht werden kann, da die Menschheit nicht alle Brennstoffe auf einmal verbrennen kann, sondern nur häppchenweise. Und während sie das tut, sind anderswo schon emsige Pflanzen aktiv und bauen das CO2 wieder ab, um daraus das Korn für deinen nächsten Schnaps wachsen zu lassen. Oder die Kartoffeln für Leser aus Russland.

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