Hallo Leute,
wenn ich mir das Beispiel ansehe:
Bei "normalen" Drehstromnetzen kann ich mir die Erdung des Neutralleiters eher vorstellen; da fließt nur ein relativer geringer Strom (im Idealfall sind alle 3 Phasen gleich stark belastet)
Grüße Franz
Hallo Leute,
wenn ich mir das Beispiel ansehe:
Bei "normalen" Drehstromnetzen kann ich mir die Erdung des Neutralleiters eher vorstellen; da fließt nur ein relativer geringer Strom (im Idealfall sind alle 3 Phasen gleich stark belastet)
Grüße Franz
Franz Bachler schrieb:
Hallo,
tja, für die Elektrolyse ist nicht die transportierte Leistung maßgeblich, sondern der fliessende Strom durch die Elektroden und der ist wegen der hohen Spannung gar nicht so groß. Der Spannungsabfall für die Elektrolyse ist verglichen mit der Betriebsspannung ziemlich klein, daher ist auch die dadurch verlorene Leistung klein. Die Übertragungsleistung ist 600 MW, der Strom dabei nur 1340 A, da für die Elektrolyse nur einige Volt benötigt werden ist die dabei verlorene Leistung nur einige kW, weit weniger als ein Prozent.
Bye
Am 06.07.2012 13:20, schrieb Franz Bachler:
Die ca. 3V machen da nichts aus.
Gruß Dieter
Franz Bachler schrieb:
Hallo,
laut
Bye
Am 06.07.2012 14:22, schrieb Uwe Hercksen:
Was geschieht eigentlich mit den Eletrolyseprodukten, an der einen Seite dürfte nennenswert Chlor entstehen, an der anderen Hydroxide. Chloralkalielektrolyse ist ein einträgliches Betätigungsfeld, also kann ich mir nicht vorstellen, dass hier einfach das Chlor und die Lauge im Meer/ in der Atmosphäre bleiben. Ist irgendwie dafür gesorgt, dass beides der chemischen Industrie zugeführt werden kann?
Viele Grüße
Patrick
Patrick Kibies schrieb:
Hallo,
wie möchtest Du denn bitte bei einem Kupferring mit 1 km Radius in der Ostsee dafür sorgen das freigesetztes Chlor aufgefangen wird?
Bye
Am 06.07.2012 14:56, schrieb Uwe Hercksen:
Mit einer PVC-Haube (Dachrinnenartig?) mit 1 km Radius? Oder vielleicht mit Hilfe von Membranen oder Diaphragmen? Andererseits: Der Kreis hat ja einen wahnsinningen Umfang. Wahrscheinlich sind die erreichten Konzentration lachhaft, so dass sich das Chlor im Wasser löst und garnicht so recht blubbert.
viele Grüße
Patrick
Am 07.07.2012 13:07, schrieb Patrick Kibies:
Gruß Dieter
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required