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04.08.2026 Strommarkt im Umbruch: _Netzbetreiber wollen auf E-Auto-Speicher zugreifen_
Der Strommarkt ist im Umbruch. Neben der Umstellung auf leistungsbezogene Abrechnung wollen die Netzbetreiber künftig auch auf die privaten Speicher zugreifen. Sprich auf E-Autos und PV-Anlagen. (...)
04.08.2026 EU will E-Autos zu Stromspeichern machen Ab 2030 sollen neue Modelle Strom ins Netz zurückgeben können
Moderne Lithium-Ionen-Akkus in Elektroautos erreichen in der Regel eine Lebensdauer von 1.000 bis 3.000 Ladezyklen, bevor ihre Kapazität unter 70 bis 80 Prozent sinkt.
Sie wollen also die privaten Speicher Laden und Entladen, so wie es ihnen gerade passt, und dabei die wertvollen privaten Speicher mit Ladezyklen "ruinieren" bzw. die Lebensdauer der Speicher exponentiell verkürzen, weil sie wegen ihrer Voodoo-Ideologie _keine Kernkraftwerke betreiben wollen_ ?
Der Untertan soll sich seinen Speicher ruinieren lassen und den Strom aus seinem Speicher für ein paar lächerliche Cent pro Kilowattstunde verschenken - und wenn sein Speicher leer ist, soll er dann von ihnen den Strom teuer kaufen.
Die Klimakommunisten *) denken ihre Untertaninnen seien vollkommene Trottel, weil sie sich von der Demokratie in ihre Klima-Diktatur gewählt haben?
Sind wir das?
Ne?
*) Beispiel:
"Sie" planen die gleiche Energie-Schikane wie in der DDR, deshalb spreng(t)en sie unsere modernen Kernkraftwerke, und machen Verbrennerautos mit den CO2-Vorschriften unbezahlbar:
In der DDR wurden Verstöße gegen behördlich zugeteilte Stromkontingente in der Planwirtschaft und auf Grundlage der Energieverordnungen streng geahndet.
Für private Haushalte, Betriebe und Großverbraucher bedeutete die Überschreitung dieser Vorgaben spürbare Konsequenzen.
Kontrollen: Die Einhaltung wurde maßgeblich von der Staatlichen Energie- inspektion (SEI) und den Bezirksinspektionen vor Ort überwacht.
Sanktionen: Wer sich nicht an die Zuteilungen hielt (etwa durch un- genehmigten Mehrverbrauch oder die Nichteinhaltung von Lastspitzen), musste mit ernst zu nehmenden Strafen rechnen.
Geldstrafen & Zwangsgeld: Die Überziehung von Energiebudgets wurde mit empfindlichen Ordnungsstrafen und Zwangsgeldern belegt.
Höchststrafe: Als schärfste Sanktion drohte die physische Abschaltung oder Sperrung der Stromzufuhr für den Betrieb, was in der Mangelwirtschaft massive Produktionsausfälle zur Folge hatte.
Propaganda und Erziehung
- Medienkampagnen: In Zeitungen, Fernsehen und Radio wurde ständig zum „Energiesparen“ aufgerufen.
- Wettbewerbe: Schulen und Hausgemeinschaften wetteiferten oft darum, wer am meisten Strom spart.
- Symbolfiguren: Figuren wie das „Wattfraß“ (eine Comicfigur, die Stromverschwendung symbolisierte) sollten schon Kinder zum Ausschalten des Lichts animieren.
- _Massive finanzielle Strafzahlungen_
Das war das gängigste Mittel. Wer mehr verbrauchte als geplant, musste tief in die Tasche greifen:
- Zusatzentgelte: Für jede Kilowattstunde über dem Kontingent mussten Betriebe ein Vielfaches des normalen Preises zahlen.
- Gewinnabführung: Diese Strafzahlungen minderten den Betriebsgewinn direkt. Da der Gewinn die Basis für Prämien und Sozialfonds des Betriebes war, traf dies indirekt die gesamte Belegschaft.
- _Disziplinarische und persönliche Folgen_
Die Verantwortung für den Energieverbrauch lag nicht beim Kollektiv, sondern bei Einzelpersonen:
- Ordnungsstrafverfahren: Die Staatliche Energieinspektion konnte gegen Werkleiter oder den „Energiebeauftragten“ persönliche Bußgelder verhängen.
- Kaderpolitische Konsequenzen: Bei wiederholten Verstößen drohte die Absetzung der Leitungsebene wegen „mangelnder staatlicher Disziplin“.
- Prämienkürzung: Die Leiter erhielten bei Überschreitung der Energiebilanz oft keine persönlichen Jahresendprämien.
- _Technische Zwangsmaßnahmen_
Wenn ein Betrieb sein Kontingent massiv überschritt oder das Netz instabil wurde, wurde physisch eingegriffen:
- Lastabschaltung: Die Lastverteiler konnten Betriebe ohne Vorwarnung vom Netz trennen oder dazu zwingen, sofort stromintensive Maschinen (z. B. Hochöfen, Mühlen) abzuschalten.
- Sperrung von Anlagen: Energieinspektoren konnten einzelne Maschinen, die nicht den Effizienzvorgaben entsprachen, amtlich versiegeln.
- _Bilanzkürzungen_
Wer in einem Jahr zu viel verbrauchte, wurde im nächsten Jahr bestraft:
- Die staatliche Plankommission kürzte für die folgende Planperiode einfach die Zuteilung.
- Der Betrieb musste dann die gleiche Produktionsmenge mit weniger Strom erreichen, was oft unmöglich war und zu Planerfüllungsproblemen führte.
- _Strafrechtliche Verfolgung_
In extremen Fällen, wenn die Energieverschwendung als „Sabotage an der Volkswirtschaft“ ausgelegt wurde, konnte das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) einschalten. Dies geschah vor allem, wenn durch den Mehrverbrauch andere wichtige Betriebe oder ganze Wohngebiete lahmgelegt wurden.
Usf.