Nein, nur für den jeweiligen Strang.
Die Toleranzen bei der Produktion sind heute so enge dass das praktisch keine Rolle spielt.
Bei neuen Modulen sollte man noch keine Hotspots haben. Nach ein paar Jahren können sich welche entwickeln und deshalb alle paar Jahre dies mal überprüfen.
... das nur bis zum nächsten Regen auf dem Glas bleibt.
Dann war die Anlage falsch geplant.
In den Modulen selbst sind intern in der Regel welche eingebaut, die für die Module im Strang braucht man nur wenn es wirklich regelmäßig eine Verschattung hat.
Dann baut man sich ein paar Solarkollektoren auf das Dach. Die können das viel besser.
Ja, außer man kombiniert sie mit einem Eisspeicher.
Das ist falsch. Es geht hier nicht um einen Warmwasserspeicher, sondern um Solarspeicher. Dieser dient nur dazu die Wärme über mehrere Tage zu speichern. Das Wasser darin wird einmal eingefüllt und dann nicht mehr ausgetauscht. Die betreibt man dann mit bis zu 95° C. Warmwasser gibt es dann über einen Plattenwärmetauscher.
Das einzige was mir momentan einfällt.
Es liegt leider dort nicht als Reinstsilizium vor, deshalb muss man dieses irgendwie produzieren. Die Produktionsmenge ist abhängig von der Zahl der produzierenden Anlagen beschränkt. Ist die Nachfrage höher als die Produktion entsteht eine Mangelsituation.