Radiorekorder mit 12V funktioniert nicht an Solarbatterie

Hallo,
hoffe, ich bin in dieser Newsgroup richtig. Folgendes Problem:
Heute habe ich eine ca. 10m lange 12V-Leitung (2x0,75 mm²) vom Solarregler
(hängt an einer 12V-Gelbatterie) nach außen gelegt (von einer zur anderen Hütte). Daraufhin habe ich (zum Testen) einen alten Radiorekorder angeschlossen, der auch einen separaten 12V--DC-Anschluss aufweist. Nach dem Einschalten tut sich aber nichts -- viel schlimmer: das Kabel wird heiß und aus dem Gerät qualmt es! Eigentlich müsste das Gerät doch an 12 Volt funktionieren. Ist evt. die Ausgangsspannung (z. Z. 13,5-14,0V) der Batterie zu hoch? Oder ist das Kabel zu lang oder zu dünn?
Bitte helft mir, ich weiß nicht mehr weiter (Details der PV-Anlage: s. unten). Ich hab nur das Problem mit 12V -- auf 230V-Seite (mit Wechselrichter, s. u.) funktioniert alles einwandfrei.
------------ PV-Anlage: ------------ 12V Gelbatterie 200Ah 2 Solarmodule, zus. 200Wp (ca. 11A) Wechselrichter 12/230V, 1000W reiner Sinus Solarregler 12/24V, 15A
--
Frank Boelsen
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Am 16.09.2013 19:36, schrieb Frank Boelsen:

Falsche Polarität erwischt, RIP.
Gruß Dieter
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Die Polarität habe ich vorher geprüft: Plus liegt auf der Leitung, die an die Außenseite des 12V-Steckers geht, Minus an der Innenseite. Trotzdem ist das Gerät abgeraucht - ist die Spannung doch zu hoch gewesen oder gibt es noch andere Ursachen?
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Am 16.09.2013 21:15, schrieb Frank Boelsen:

Vielleicht hilft dir der Link weiter?
http://de.wikipedia.org/wiki/Bordspannungssteckdose
--
mfg hdw


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Horst-D.Winzler wrote:

Ich glaube eher, daß so was vorliegt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hohlstecker
Die hatten zumindest in den 80ern WIMRE fast durchgehend den Pluspol am Außenkontakt.
vG
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Am 16.09.2013 21:31, schrieb Volker Gringmuth:

Stimmt. Ich hatte nur den letzten Beitrag gelesen.

Das galt mW für Geräte von deutschen Herstellern. Japaner kenne ich schon immer mit Pluspol in der Mitte.
--
mfg hdw


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Ja, das verwendete Gerät ist tatsächlich aus den 80ern (Universum CTR 2771 von Quelle) mit Anschluss für o. g. Hohlstecker, wo die Polarität offenbar vertauscht ist. Jetzt wird mir alles klar. Vielen Dank Euch allen!
Gruß
Frank
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Also schrieb Frank Boelsen:

Sowas schaut man tunlichst vorher (am Gerät) nach. Immer.
Ansgar
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*** Musik! ***

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Frank Boelsen wrote:

Sei aber auch mit richtiger Polung vorsichtig. Wenn das Kabel etliche zig Meter lang ist, hat es eine hohe Induktivitaet. Die kann dazu fuehren, dass es beim Anklemmen eine kurze hohe Spannungsspitze gibt, welche dann etliches in der Elektronik grillen kann. Das kann man mit einem Transient Voltage Suppressor (TVS) oder durch ueberdimensionierte Kapazitaet am Eingang abfangen. Doch das haben solche Unterhaltungsgeraete fast nie, weil die Hersteller davon ausgehen, dass nie mehr als die 1.5 Meter oder so des mitgelieferten Netzteils dran sind. Und weil der Schutz mindestens fuenf Cents extra gekostet haette.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, bei so langen Billigkabeln hilft der Ri schon genug. Die Eingangselkos stecken dabei hinter den Eingangsdioden des internen Trafonetzteils. Sind in der Regel parallel zum Hohlstecker. Denn ohne diese Elkos täte der Verstärker doch arg klirren.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Hat es das? Ein Geraet mit externem DC Eingang hat i.d.R. kein internes 230V Netzteil, bis auf Amateurfunkgeraete und so.

Normalerweise nicht. Den Ausgang eines 230V Netzteils direkt mit einer DC-Eingansgbuchse zu verbinden, waere gefaehrlich.

Ich habe genuegend Geraete gesehen, wo davon ausgegangen wurde, dass die Batterien den Nulltarif-Elko stellen. Geht auch, ausser wenn man Kohlebatterien hatte und die leerer und damit hochohmiger wurden. Dann machte es schonmal wupp-wupp-wupp im Lautsprecher, es schwang im Hertzbereich.
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Gruesse, Joerg

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Hi, Hattest Du nicht auch soeinen Grundig-Hangelmann? Brüderchens C6200 hatte sowohl Akku als auch Batterie, Netz und Hohlsteckerport. Meine anderen Ghettoblaster auch sämtlich, nur Akkus kamen nicht mehr vor. In der Küche steht ein silbernes Philips-Monster D8614 mit Hohlstecker und Netzstrom (und 8 Monozellen-Grab) und irgendwoanders modert ein grundweißer Loewe-RS2000-Flachblaster mit LCD und "Musik Such System" und auch Hohlstecker...halt "Kfz-Betrieb".

Grundig hats gewagt :-)

Grundig massierte wimre gleich 6 orangene Elkos an selbiger Stelle. Leere Batterien sind nicht Sache des Herstellers. Damals zu Zeiten von "Rekordern" waren SNTs eben noch kein Allgemeingut. Wer gute Blastermuzak hören wollte, sollte sich eben an den Duracell-Monsterzellen lahmschleppen. Und arm werden... Der Akku des Grundig-C6200 hat erheblich Batteien gespart. Das war noch Technik. Der Philips in der Küche dagegen glänzt eher mit Tipptasten, LED-Zeilen und allerlei Firlefanz. Und "3-Wege-System"-Lookalike, wobei der "Hochtöner" eigentlich das Mikro ist :-)
Und jeder halbwegs fähige Kohlebatterieuser lernte schnell, diese einer mechanischen Verformung zu unterwerfen, damit sank der Innenwiderstand kurzfristig dramatisch. Dann klappts auch mit dem wupp-wupp-wupp. Bedenke, die "Radiorekorder" hatten auch das Cassettenlaufwerk, einen Dauerstrom von x00mA zusätzlich zum Ton rauszuspucken ist für Batterien nie ganz leicht. Ich glaube daher kaum, daß Du einen Radiorekorder ohne Elkonetzteil gesehen hast. Ey, selbst mein Panasonic SG-J500L hat sowas: http://www.radiomuseum.org/r/panasonic_portable_stereo_sg_j500l.html und der hat auch Plattenspieler :-)
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Grundig hatte ich nie. Habe einige der Satellit fuer andere repariert, der Innenanblick reichte mir ehrlich gesagt. Stattdessen hatte ich erst Selbstbau und spater einen Drake SSR-1. Beides ein ganz anderes Kaliber, was die Qualitaet angeht.

Die gibt's ja auch nicht mehr. Hatten die echt Saft auf der DC Buchse wenn der Netzstecker drin war? Das waere wirklich leichtsinning gewesen von den Entwicklungsingenieuren.

Doch, sehr viele. Sogar einige recht gut wie der JVC einer Klassenkameradin in der Schule. Bis vor 2-3 Jahre hatten wir auch selbst noch einen. Da kamen entweder Batterien rein oder ein externes Steckernetzteil. Die waren oft optional.

Jux-Elektronik :-)
--
Gruesse, Joerg

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Hi, die Buchse hatte doch einen Schalter...

Eben per Steckerschalter.

Aber formschön rustikal edelkubisch :-) Es gab mal ne Zeit, da hing man dran. Den Philips hab ich aber per Knebelschalter-Netztrenner aufgewertet. Hypsch eklig mitten rein inne Frontplatte, sehr praktisch so. Der Loewe dagegen dient nur als Quarzuhr und kommt dafür mit ner Mignon aus.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Und der schaltete dann nach dem Schema fatz-peng die reinkommende Gleichspannung schmackig auf den dicken Elko? Urgs.

Mit dickem Elko im Geraet ist das Mist.

Bild konnte ich auf dem Link nicht sehen. Vermutlich muss man dafuer zahlendes Mitglied sein.

Sowas mache ich auch schonmal. Wenn die Entwickler Murks gebaut haben, hole ich die Metabo raus.
[...]
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Gruesse, Joerg

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Hi, nee, meist die Trafoprimärspannung ab und die Sekundäre um. Vor den Elkos. Die dafür gedachten "Lieferanten" sind schwachbrüstige Steckernetzteile und Autobatterien. Keine Probleme zu erwarten. bedenke auch, diese Geräte verfügen im Gegensatz zu Deinen Konstruktionen noch über eigene Ein/Aus-Schalter :-)

Nee, ist gut. Damals hielten die ja noch.

Google hat ne Bildersuche. Unschwer anhand des Typs zu finden. Frag mal bei Mouser, die wissen, wie.

Hier tats etwas Geschmurgel mit der alten Lötspitze. Hat der Erfinder genau passend gebaut für diese niedlichen kleinen 2xUM-Knebelschalter mit Zentralmutter. Jetzt läßt er sich primär schalten, das spart viel Streichelei an den anderen Schaltern. Diese Kontakte leiden nämlich wie so oft bei Philips. Und spart Strom.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

In der Hoffnung, dass diese beiden Schalterebenen auch schoen Abstand haben und niemals, wie bei einem Bekannten, V8-Saft da reinlaeuft.

Autobatterie schwachbruestig? Da haben schon Leute mit geschweisst.

Noe, nur dass es bei der Autobatterie am Stecker kraeftig funkt. Irgendwann tut es das dann wenn, wie beim Neffen von Nachbarn, gerade der Gasgrill nicht so richtig will. Das muss doch, das waere doch gelacht, mal was laenger den Kopf druecken ... *BUMPF* ... tatue-tata ... Krankenhaus, Verbrennungen 3.Grades ueberall.

Die Zigarettendose am Auto hat keinen Schalter.

Damals hat man das mit der Sicherheit noch nicht so verkniffen gesehen.

Der hiess auch nicht SG-J500L, sondern SG-J500:
http://boomboxghettoblasters.com/id24.html

Die kleinen roten mit dem Winz-Puengel? Sie die denn auch fuer 230VAC zugelassen und passend abgesichert?
Ich habe frueher schonmal Wippschalter "inline" ins Netzkaebel gesetzt. Das ging ziemlich rasch von der Hand.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, selbst wenn, was soll schon passieren? Plastikgehäuse und erheblicher Abstand von Boden und Wand, mehr als ein bißchen Kontaktelektrolyse und Rauch gibts nicht. Uns ist mal ein Radiorekorder (son schmaler Sony) beim Streichen in einen Wassereimer gefallen. Er klang schlecht, eine Kalotte durchgeweicht...aber er tats weiter. Wir haben ihn natürlich schön separiert aufgestellt nach der Einweiche. Anderntags dann gabs nur noch Gekrächze, vermutlich korrodierten diese Billigplatinengleitschalter. Kam er eben in den Müll.

Wieso? Das sind doch keine Monsterelkos, der Grundig hatte wimre 4mal 1600µ, und im Philips sitzen wimre 2x4700µ Was funkt da schon groß? Und wen störts? Der Einschalter hat doch dasselbe Problem.

In Amiland sind die Geräte wohl gefährlicher. Hierzulande führen eher wenig Unfälle mit Radios ins Krankenhaus. Und schon kleine Kinder lernen, daß Hitze wehtut. Aber es timmt wohl, daß in Amiland mehr Leute zu d.... hierzulande "schützt" uns der TüV :-) und in Teilen von Bayern der Herrgott.

Falls Du den "Zigarrenanzünder" meinst, der hat aber ne Feinsicherung im Stecker. Meine zusätzlich eine in der Zuleitung. Und seltsamerweise funkts noch an ganz anderen Stellen im Auto...haben in Germany daher schon vor längerem auf Gasgrillexperimente in geschlossenen Kfz verzichtet. Aber ein Ami verzichtet eben nicht auf seinen Mäc, kann ich nicht nachfühlen, aber glauben.

In jeder Taschenlampe damals gabs Kontaktfunken. Ich hatte mal ne billige Daimon-Lampe mit 4 Babyzellen, da schweißte sogar der Billigblechstreifenschalter gelegentlich fest.

aber meiner ist weiß :-) sieht toll aus. Stellen sich manche Leute als Deko hin inzwischen. So wie unser Muttchen früher ne Lampe aus Muranoglas auf dem Nierentisch hatte.

250VAC/2A ... die Sicherung ist das Kabel...

Machte ich bis kürzlich bei diesen Netzteilen von externen Festplatten. Inzwischen sind deren Wandwarzen aber so sparsam, das lohnt nicht mehr. Dennoch, wenn ich eine knackbare Wandwarze finde, kommt ein Schalter rein. Und wenn mir dabei das Innere nicht geheuer ist, fliegt sie in den Müll.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Wenn man einen abgewetzten Kopfhoerer auf hat, koennte das ein haeftiges Taenzchen werden. U.U. das letzte auf Irden.

Wenn man Sachen danach gleich behandelt, koennen sie manchmal gerettet werden. Meine Frau hatte mal eine billige japanische Filmkamera, die aber robust war und gute Bilder machte. Beim Urlaub fiel sie mal in die Gischt des Pazifik, Salzwasser, war voll unter Wasser. Ich fischte die Kamara raus, im Hotel mit dem Schweizer Messer aufgemacht, alles unter der Dusche heftig abgespuelt, dann mit dem Foen getrocknet. Das einzige, was verloren ging, war der mit eingetunkte Film.
Die Kamera tat es dann noch jahrelang. Nur dass es irgendwann kaum noch Filme dafuer gab, weil alles digital wurde.

Das sind immerhin fast 10000uF, das funkt.

Mich. Ich mag keine suboptimalen Designs.

Noe. Bei einem gescheiten Design sieht das so aus, dass der Netztschalter vor dem Trafo sitzt. Auf der DC Seite nach den Elkos und nicht davor.

Hierzulande UL. Die haben teilweise bessere Loesungen geschaffen (gepolte Steckdosen), teilweise aber auch nicht (zu mickriger Schutzleiter).

Kann mir nicht passieren, ich grille grundsaetzlich nur ueber Holzfeuer oder Holzkohle.

Da war das ja auch unvermeidlich.

Huargs! Mir wird schlecht ...

Das Kabel ... ah ja ... toll ... "Sach ma, woher kommt denn dieses organene Geflacker hinter Gunther seiner Wohnzimmergardine?"

Die neueren bleiben in der Tat fast kalt. Ich entwickle ab und zu Primaerschaltrgeler, man bekommt die im Leerlauf durchaus auf wenige hundert Milliwatt.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, nur, wenn man gleichzeitig ins kupferne, geerdete Urinal strullert. Oder sich an der Heizung festhält. Ansonsten ist das total ungefährlich, fast jeder Röhrenradiofreak hat mehr "Spannung" auf den Ohren als soein Netzfehler. Und spricht irgendwas dagegen, die Schaumgummipolster und Kabelisolierungen dranzulassen? Ist Ami-Steampunk wirklich so radikal, nur noch blankes Metall an die Ohrmuscheln zu pressen?

Üblicherweise stirbt dabei das Display, Wasserflecke und Salzkristalle machen optische Störungen. Sekundär sind Korrosion und Kurzschluß. Ganz fies unter BGA, wenn die Chemiereaktion raumzehrend ist und den Chip abhebt. Hättest vermutlich mit einer Flasche Korn oder Brennspiritus/AquaDest noch besseren Erfolg gehabt. Löst Salze und wäscht Kristalle weg. Blieb das TFT fleckenfrei, hast Du danach gute Chancen, daß es wieder funzt. Auch digital.

Nein, oder nur, wenn man geladene Elkos kurzschließt. Wieso sollte der Hersteller sowas vorsehen? Steckst Du in den ausgeschalteten Rekorder den Hohlstecker rein, werden die vorherig noch geladenen Elkos geladen...also von 11,2V auf 13,8V gebracht, durch ein Kabel mit einem Innenwiderstand im Zehntelohmbereich. Wo funkt das?

Dann mußt Du Deine Autos verschrotten. Dort hat der Zündschlüsselschalter auch keine Funkenunterdrückung. Mal ganz abgesehen vom Anlaßrelais.

Der für die Elektronik selbst, ja. Der Grundig hatte zusätzlich noch einen am Netzteil, schaltete zwischen Batterie und "Laden" aka Akku. Hypscher Plastikschalter mit Akkusymbol, der mechanisch die Farbe wechselte.

Schuko ist recht sicher. Einziger sichtbarer Vorteil beim US-System ist wohl, daß der Stecker viel leichter aus der Dose kommt. Beim Schuko kommt manchmal die Dose gleich mit aus der Wand. Außerdem kann die US-"Dose" in flachere Billigspanplattenwände eingebaut werden. Ist ja dort beliebteste Wohnidee, Wegwerfhütte mit Tornadoentsorgung :-)

...im Auto, klar. Meinte ich ja.

Habe diesen Schalter dann gegen einen "Knackfrosch" getauscht. War eines meiner ersten Bastelprojekte. der Schalter kam aus einer Hupe. Hatte satte 10A geplanten Strom.

Na das ist doch mal ein Anfang :-) Vielleicht noch ein Bild von meiner Blechtaschenlampensammlung? Geh schonmal den Kübel suchen...

"...Das dürfte seine Lichtorgel sein, diese LED-Experimente gehen allen auf den Sack....wenigstens stinkt sein Lüfter nicht wieder nach Lötrauch wie letzten Sonntag. Der Schlingel püstericht seine Abluft ja in den Innenhof, weils da leiser ist und das "offene" Propellerchen nicht so stört... "
Du siehst, man würde den Rauch sehen...

und da lohnts dann nicht mehr. Angefengt hat WD damit, die "Elements"-Serie. Erste Modelle liegen hier noch mit Schnurschalter, aktuellere haben schon arschkalte Wandwarzentech. Da benutze ich dann das Wandwarzenstöpselsystem, beklebe jede mit ihrer Platten-ID# und lasse das Bundle an der Steckdose baumeln. Kann ja immer nur eine geben...
Was gebraucht wird ist das "Stapelsystem" für solche Kleinstleistungswandwarzen. Eine steckt auf der nächsten...kaskadiert. Natürlich nicht mit dicken Stecklöchern...
--
mfg,
gUnther
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