RĂŒckwirkungen der LED Leuchten auf das Stromnetz

Sie haben ja recht wenig elektrische Leistung aber sie werden immer hÀufiger eingesetzt. Ich kann mir nicht vorstellen dass LED Leuchten einen guten Power Factor
haben.
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Alfred Weidlich wrote:

Hallo,
wieso eigentlich? Es sind doch Dioden. Die werden mit Gleichstrom betrieben und bei Gleichstrom gibt es keine Blindleistung.
Gruß Manfred
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..

betrieben
Hi, ja, schon, aber die billigen Dinger haben keinen Trafo, sondern meist einen kapazitiven "Vorwiderstand".
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonĂŒm schrieb:

Spikes sind ohnedies seit den 70-er Jahren verboten, der Gesetzgeber wußte damals, was er tat!
Gl
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Ich hab auch soŽn Ding. Zum Ausschalten wird die Leistung auf eine parallel geschaltete Z-Diode "umgeleitet". Ich möchte die eigentlich so umbauen, das zum Ausschalten die LEDs samt Gleichrichter kurzgeschlossen wird. Gibt es eigentlich irgendwas, das dagegenspricht? Zumindest dürfte die Wirkleistung im ausgeschalteten Zustand dann auf Null sinken. Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:

Gegen Einschaltstromstoss, Spikes und Rundsteuersignale usw. auf dem Netz ist noch ein R in der Grössenordnung 100R bis 1k vorgeschaltet, oder sollte sein. Der heizt weiter.
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach schrieb:

manchmal seid ihr Schweizer wie eine lange Unterhose :-(
Gl
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Franz Glaser schrieb:

Fuer sparsame Schweizer nur Gebrauchte ;-)
--
mfg hdw

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Der heizt auch, wenn die Leistung auf die Z-Diode geht... Gruss Harald
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Hi, weils ging, hab ich soeiner Riesentraube an LEDs einen alten Zugschalter aus ner Bakelitlampe verpaßt. Platz da drin war ja reichlich, Seil vorne rausgelegt. Sehr praktisch, trennt komplett. Leider war die Traube dennoch zu funzelig...
--
mfg,
gUnther
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Manfred Kuhn schrieb:

Hallo,
es geht ja auch um nicht sinusförmige Stromaufnahme, nicht um Phasenverschiebung. Wenn die momentane Spannung ĂŒber den Dioden so klein ist das sie nicht leitend werden fliesst kaum Strom, wenn sie dann mal leiten verhalten sie sich nicht wie ein ohmscher Widerstand, deshalb auch im leitenden Zustand kein sinusförmiger Strom.
Bye
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Uwe Hercksen wrote:

Stimmt, so habe ich das auch in Erinnerung. Wie sieht denn die Stromkurve auf der AC Seite aus bei einem Gleichrichter?
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"Alfred Weidlich" schrieb

Je nachdem, ob dahinter geglĂ€ttet wird oder nicht von geht-so bis bescheiden. Bei einer simpelen Gleichrichterschaltung mit einer Diode und einem Kondensator hast Du eine "Kurve", die aus lauter positiven Peaks besteht. Stell Dir einfach ne Entenfamilie vor, aber nicht aus Enten, sondern aus Haien, die dicht unter der WasseroberflĂ€che hintereinander schwimmen. Bei Gleichrichtern mit 2 Pulsen hast Du dann zwei Haifamilien, die versetzt schwimmen. Je eine Unterwasser, dicht unter der OberflĂ€che schwimend und eine andere, die knapp oberhalb der WasseroberflĂ€che auf dem RĂŒcken schwimmt. (Abwechselnd positive und negative Peaks, unsĂ€glich schlechter Krest-Faktor, himmelschreiende Harmonische).
Ohne Gleichrichtung/GlĂ€ttung hat man eine LED mit einer antiparallelen Diode zusammengeschaltet, dazu ein kapazitiver Widerstandes plus ohmscher Widerstand. Was dabei rauskommt ist irgendwas merkwĂŒrdig phasenverschobenes verzerrtes, dĂŒrfte aber Krest/Harmonie mĂ€ĂŸig besser sein. Ich habe aber kein Oszi, an dem ich das mal sehen könnte. Ich weiß nur, dass ein guter Freund von mir mehrere 230V LED fĂŒr GU10 betreibt, um seine Treppenstufen zu beleuchten. Wenn die an sind, gibt es fĂŒrchterliche Störungen an den Babyfon-GerĂ€ten (Audio-over-230V, er hat eine gewisse Radiophobie). Bzw. gab es. Ich musste ihm damals fĂŒr die Babyfone je Raum eine extra Steckdose installieren, die alle zusammen an einem Stromkreis hĂ€ngen (die Störungsproblematik war ihm bekannt, deshalb bestand er darauf). Hat nur erstmal nichts gebracht. Ich habe dann 4 InduktivitĂ€ten genommen (Werte weiß ich nicht mehr), jeweils zwei in Reihe in L und N, dazwischen eine KapazitĂ€t. Also etwa so:
L o---[====]--+--[=====]---o | | N o---[====]--+--[=====]---o
Das hat dann sĂ€mtliche Störungen zu 100% eliminiert. (Theorie dahinter: Ich dĂ€mpfe mit den Spulen die hohen Frequenzen, zusĂ€tzlich sauge ich sie mit dem Kondensator auf.) Nur musste ich wegen des Scheinwiderstands, der sich daraus ergab, den Sicherungsautomaten ersetzen gegen einen 1A Typ. Die Putzfrau war instruiert, hatte aber dann doch mal den Staubsauger in eine der bequemer zu erreichenden Babyfonsteckdosen gesteckt. Soll angeblich einige Sekunden gelaufen haben. Der "Filter" hat es ĂŒberlebt. (Andere Netzfilter, die man so kaufen kann, hatten fast keinen Effekt auf die Störungen.)
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