SPS -OPC - .NET (C#)

Hallo,
wie sieht heute das Zusammenspiel aus? Wie wird da programmiert?
Meine Recherche hat das ergeben. Internetsuche
Steuerung in der SPS (z.B B&R, Beckhoff) Die Oberfläche in C#
Ich tue mir jetzt etwas schwer den Zusammenhang, sprich die Schnittstelle zu verstehen.
GUI - .NET(C#) ----- OPC ? ---- SPS .................................Steuerung Achssystem .................................Roboter .................................Transportband, Lebensmittel
Gibt es irgendwo Musterbeispiele? C# --- OPC? ... Siemens S7 ---OPC ? .... Codesys
Datenspeicherung in C#, dann werden alle Postionen x und y zur SPS übertragen. Wie?
http://www.softing.com/home/de/industrial-automation/products/opc/toolkits.php http://www.softing.com/home/de/industrial-automation/products/opc/toolkits/toolbox/index.php
Grüße Sandra
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On 10/24/2009 03:46 PM, Sandra Bauer wrote:

http://www.softing.com/home/de/industrial-automation/products/opc/toolkits/toolbox/index.php
Braucht man da unbedingt .NET dazu? (Eine S7, Step7-Software und ein Laptop mit USB-PPI-Kabel tut es auch.) Ansonsten bietet http://www.kw-software.com/ noch einiges an Beispielen fuer den Aufbau SoftSPS (Multiprog) auf Proconos (SPS-Laufzeitsystem).
Regards Karsten
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Hallo Karsten,

Ein Kollege meinte mache alles mit C# .NET. Es gibt I/O Karten für den PC.
Pollen der Eingänge? Prellen, wie lange liegt das Signal an.....
Weiß nicht. Microsoft geht den Weg in die Automatisierung, Maschinenbau.
Sandra
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Geht es dir speziell um OPC, oder um eine Kommunikation zwischen PC und einer SPS?
Wir haben uns mit dem Thema OPC vor einigen Jahren beschĂ€ftigt und das Thema weitgehend zu den Akten gelegt. Damals gab es lustige Effekte, Update auf IE6 und anschließend lief OPC nicht mehr.
Wir verwenden seitdem wenn möglich andere Techniken.
Zum VerstÀndnis:
Der OPC-Server ist ein Programm, das in der Regel auf einem PC lĂ€uft, und das die Kommunikation mit der SPS ĂŒbernimmt.
Das Bedienprogramm ruft dann eine Programmbibliothek auf, mit dem die Kommunikation mit einem oder mehreren OPC-Servern aufgebaut wird.
FrĂŒher lief das per COM bzw. DCOM. Das war auch der Grund fĂŒr die lustigen Effekte beim Windows- bzw. IE-Update.
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Hallo Stefan + Karsten,

Folgendes: Johurtmarkiermaschine (Datum, Halbtbarkeit) x,y Positionen.
Steuerung dachte ich könnte eine SPS machen. Die Datenkommunikation mit SQL Server, Accessdatenbank .NET (C#)
Das Programm verwaltet C# und sendet dann die Positionen zu der SPS. Wie? Die Tintenanlage bringt das Datum auf. Seriell COMPort
Ich muss eine Machbarkeitsstudie erstellen. Noch nicht programmieren. Ein Konzept entwerfen.
Grüße Sandra
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Hallo, Sandra,
Du meintest am 25.10.09:

"Access"-Datenbank? Schmeiss sie weg. Access taugt höchstens zur Verwaltung eines Weinkellers.
".net"? Microsoft-Spezialllösung "C#"? Microsoft-Speziallösung
Du willst also den armen Kunden dazu zwingen, auf umbestimmte Zeit nur Microsoft-Programme laufen zu lassen. Das ist nicht kundenfreundlich.
Die SPS sollte ASCI-Dateien lesen können, und das fĂŒhrt zu CSV-Dateien.

In frĂŒheren Zeiten hĂ€tte ein BASIC-Programm gereicht. C ist ĂŒberdimensioniert, C# erst recht.

??? Der RS232-Port stirbt aus. Sagtest Du nicht, dass eine SPS beteiligt sein sollte? Die hat zwar vielleicht einen RS232-Port, aber nicht fĂŒr einen Drucker.

Dann lass doch zuallererst die (verfrĂŒhte) Festlegung auf bestimmte Produktnamen (wie C#).
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Eigentlich die Killerapplikation zum Etikettendrucken. Hab so Beilegezettelchen fĂŒr meine Transistorenschubladen angefertigt.
*duck*
--
mfg Rolf Bombach

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Machbar ist das!
Bei Beckhoff gibt es ja Einiges, z.b. eine Kopplung der SPSe ĂŒber Profibus. Dabei kommt eien Profibus-Karte in den PC und ĂŒber die Beckhoff-Software/TwinCat kommt man an die Werte der SPS ran und kann sie ĂŒber C# auswerten und setzen.
Bei Beckhoff geht eigentlich alles ĂŒber dieses TwinCat, auch wenn man da direkt eine SPS ĂŒber diese Busklemmen ansteuern will oder nur die Busklemmen hne SPS. Aber das alles hier aufzufĂŒhren macht mir zuviel Schreibabrbeit ;-)
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Hallo, Uwe,
Du meintest am 25.10.09:

Pure Neugier: ist so etwas "echtzeit-fÀhig" im DIN-Sinne?
Viele Gruesse! Helmut
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Wohl kaum, aber wozu auch? Man nutzt das fĂŒr eine GUI - also als graph. User-Interface.
FĂŒr Echtzeit nimmt man eine SPS und der gibt man nur Werte, die nicht unbedingt zeitrelevant sind.
Alternativ muss sie, die SPS, eben warten bis sie vom C#-Programm ein Signal bekommen hat, das es weitergehen kann.
Eine Achse wĂŒrde man nicht direkt ansteuern, man wĂŒrde einer SPS sagen wo die Achse hin soll. Wenn sie da angekommen ist, liefert die SPS, falls notwendig, ein Signal fĂŒr den Vollzug an die C#-Software. Die aktuelle Position kann man anzeigen, aber auch nicht jede Änderung, da sonst zuviel Traffic entsteht. Hier lĂ€sst man sich die Werte zyklisch geben z.b alle 500ms - fĂŒr die Anzeige reicht das aus.
Allerdings geht da schon einiges - bei mir kommt fast 1MB pro Sekunde ĂŒber den Profibus auf den PC an und das funktioniert seit Jahren problemlos. NatĂŒrlich geht das nicht mit reiner AnfĂ€nger-Programmierung, da sollte man sich schonmal etwas eingelesen haben ;-)
Threads, Events usw. sollte man nutzen können.
Aber warum das unbedingt selber machen? Das lohnt nur fĂŒr Firmen, die diese Software als Produkt verkaufen wollen oder bei sehr grossen StĂŒckzahlen um Lizenzkosten zu sparen. Alle anderen sollten was Fertiges nehmen, wie VisiWin oder WinCC oder diverse andere. Bei einmaligen Projekten sollte man gleich Externe Fachleute bemĂŒhen.
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Hallo, Uwe,
Du meintest am 25.10.09:

DafĂŒr wĂ€re es sinnvoll - klar.
Aber vermutlich weisst auch Du, auf was fĂŒr Ideen Kunden kommen.

"Machbarkeitsstudie" klingt nach Firma (vielleicht macht die Erstfragerin dort so etwas wie ein Praktikum und soll - indirekt - zeigen, ob sie Lösungen finden kann)
Viele Gruesse! Helmut
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Es kommt halt immer auf das Projekt an. Es gibt auch Projekte ohne Echtzeitanforderungen und dafĂŒr habe ich so einige Programme schon laufen. Aber eine Anlage sollte man erstmal ĂŒber eine SPS steuern lassen, allein wegen den log. VerknĂŒpfungen. Allerdings fragen diese SPS dann bei meinen C# nach, ob ein Teil gut oder schlecht ist, welches meine Software aus diversen Werten ermittelt. Diese Werte stehen so nicht alle der SPS zur VerfĂŒgung und es wĂ€re wegen der FlexibilitĂ€t der Anlage auch schwierig alles die SPS machen zu lassen.
Die modernen PCs sind ja ungeheuer schnell und Dot.Net lÀuft auch 24/7 durch, anders als die Win32-Programmierung vorher.

Da können wir jetzt lange rĂ€tseln. Software ist fĂŒr einen Maschinenbauer in der Regel aber nun auch wirklich ein anderes Fachgebiet. Das gilt auch noch fĂŒr E-Techniker. Da macht es schon Sinn sich an Fachleute zu halten. Möglichkeiten gibt es jedenfalls viele ;-)
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Wobei Beckhoff eine Soft-SPS anbietet, also eine die auf einem PC lĂ€uft und echtzeitfĂ€hig sein soll. Diese wird auch in den BusKlemmen verwendet, die mit PC ausgerĂŒstet sind. Auch kann man diesen PC fĂŒr die Anzeige verwenden, also einen Bildschirm anschließen etc.
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Man mĂŒsste mal sehen, was der Tintenstrahldrucker von sich aus schon kann. Ich hab vor einiger Zeit mal mit einer Anlage zum Beschriften von Rohren direkt am Extruder zu tun gehabt.
Der Tintenstrahldrucker war ziemlich aufwendig und konnte auch direkt programmiert werden. Wir haben nur noch Taktimpulse aus einer SPS auf den Drucker gegeben und der hat dann den Rest gemacht.
FĂŒr mich klingt das nach einer Standardaufgabe:
Datenbank mit Artikeldaten (kein Access!), Drucker wird vom PC aus konfiguriert, Joghurth wird von einem Sensor erkannt und der Drucker druckt. Die Konfiguration des Druckers geht unter UmstĂ€nden einfach ĂŒber die serielle Schnittstelle. Ich wĂŒrde da Delphi vorziehen, aber mit C# oder VB dĂŒrfte das auch gehen. Alle zeitkritischen Sachen sollte der Drucker von sich aus machen, eventuell mit Hilfe einer kleinen SPS.
Ich vermute mal, dass fĂŒr eine gewisse Zeit immer dieselben Joguhrts mit derselben LOT-Nr. und demselben MHD kommen, und dass beim Produktwechsel ein Eingriff erfolgt, d.h. das Programm bekommt mitgeteilt, dass jetzt Joghurths aus einer anderen Charge kommen. Der Drucker/PC muss also nicht jeden einzelnen Joghurt identifizieren.
Gruß
Stefan DF9BI
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Wir hatten auch mal so einen Tintenpisser in eine PrĂŒfanlage eingebaut, der durchlaufende Langteile bepinkeln mußte. Interessantes GerĂ€t, leider aus Froschfresserland und deswegen etwas, ÀÀhm, schlecht dokumentiert.
Die DĂŒnste, die der ausgestoßen hat, haben das halbe Haus benebelt, und die Alkoholflasche, in die irgendwelche Teile eingelegt wurden, damit sie nicht eintrocknen, wurde trotz dem Aufkleber "Verschmutzt!" von einem Kollegen verwendet, der damit einen an sich harmlosen Fleck am Boden beseitigen wollte. Daraufhin war der Fleck plötzlich schwarz, ca. einen Meter groß, und je Ă€rger der verzweifelte Kollege rubbelte, desto doller wurde das Schwarz :-))) Der hat das nicht einfach nicht ĂŒberrissen, daß gerade der (kontaminierte) Alkohol den Dreck erst macht!
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
  Click to see the full signature.
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Hallo Uwe,
http://www.wiedenbach.de/german/produkte.htm http://www.kba-metronic.com/de/produkte/6f58ddab-95f5-4860-bd76-94d63b66ecfe/24a9714a-1419-4efc-b972-aa7c6e40777e.html
Serielle Ansteuerung, könnte C# ja machen.
Grüße Sandra
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Ich mache sowas in C# und mit Beckhoff-System. Bei Beckhoff gibt es TwinCat das man locker in C# einbinden kann. Dann steht nat. alles zur VerfĂŒgung was man in C# eben hat.
Man sollte aber nicht einfach drauflos programmieren, auch hier wird ein wenig System verlangt, sonst kommt man schnell durcheinander und die Sache wird extrem unĂŒbersichtlich.
Ich habe mir dazu schon einiges ausgedacht.
Im Prinzip braucht man sowas hier : VisiWin

Das ist in C# und nutzt auch OPC und wird im Visual-Studio programmiert. Besteht eigentlich nur aus Komponenten f. C#, auch wenn es eine eigene Entwicklungsumgebung noch extra dazu gibt.
Vielleicht wollt Ihr ja sowas selber programmieren, dann melde Dich(ich suche gerade was Neues in genau dieser Richtung -> paredo(at)gmx.net )
Man sollte nat. die fortgeschrittenen Prorammiertechniken in C# beherrschen, wie Events/Delegats, MAn sollte Kompoennten entwickeln können etc.

OPC ist nur ein Treiber, der, da standardisiert, es ermöglicht allerlei Hardware an die eigene Software anzubinden, sofern die eine OPC-Schnittstelle hat.
OPC gibt nur ein paar Variablen rĂŒber, eigentlich ein standardisiertes OLE, wie es ganz Windows verwendet und damit besteht auch die EinschrĂ€nkung auf Windows-Rechner mit den entsprechenden Problemen. Neuerdings gibt es OPC-UA, welches auf Ethernet-Technik beruht - da könnte man nun auch Linux nehmen, als Steuerrechner.
Mit C# kann man nat. nicht wirklich eine Anlage STEUERN! Man kann ZustĂ€nde anzeigen und Variablen setzen und die Daten fĂŒr Produkttypen in einer DB speichern und dann fĂŒr die schnelle UmrĂŒstung wieder an die Anlage geben. Mann kann Messwerte speichern um sie spĂ€ter auswerten zu können bzw. um die QualitĂ€t zu sichern und die Produktion nachverfolgen zu können. Das wird heute ja auch durch ISO9000 usw. gefordert. NatĂŒrlich kann man verschiedene Sprachen fĂŒr die OberflĂ€che zur VerfĂŒgung stellen und es damit verschied. Nutzern ermöglichen in ihrer Muttersprache ĂŒber die OberflĂ€che zu bekommen. Auch kann man die OberflĂ€che ĂŒbersichtlich und selbsterklĂ€rend gestallten, was den Bedienern nat. auch weiterhilft etc.
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Hallo Zusammen,

Praktikum 2.tes Elektrotechnik.
Ich denke es gibt fertige Treiber für Achssysteme Also kann ich Objekte anlegen.
CAxis x x.MoveReferenz() x.MoveToPosionInMM(234,44)
CAxis y y.MoveReferenz() y.MoveToPosionInMM(10,76)
Verwalten tue ich alles in C# .NET
Liste an Koordinaten
Wie kommst nun zur Achse. Wie geht das das will ich. Ich will keinen Treiber für eine Servoachse schreiben. Meist sind es ja Ansteuerung in CAN CANOpen Profibus Seriell
Vielleicht gibt es Treiber in .NET.
Grüße Sandra
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Demo-SW gibts komplett kostenlos und funktionsfĂ€hig. Nach 30Tagen muss neu installiert werden. Hardware gibts wohl eher nicht kostenlos und ein paar HĂŒrden sind schon zu ĂŒberwinden.

Das sollte eine SPS machen, nicht sie C#-SW DafĂŒr gibt es auch Klemmen von B. einfach mal die Website durchstöbern oder den Support anrufen.

Über die Busklemme, fĂŒr die es verschiedene Varianten gibt und damit Ansteuermöglichkeiten von USB, Profibus bis Ethernet.

...der nennt sich TwinCat und dafĂŒr gibt es eine Dot.Net-DLL
Vielleicht gibt es auch andere Hersteller, aber B. hat das alles ehr gut gelöst. DafĂŒr muss man die Website studieren und verstehen lernen oder nĂ€chsten Monat auf die Messe in NĂŒrnberg(SPS/IPC/Drives 2009) gehen und sich das erklĂ€ren lassen.
Ich habe ja gesagt, gaaanz so einfach ist es nun auch wieder nicht, wenn man mit der Materie keine Übung hat.
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Sandra Bauer schrieb:

Nichts fĂŒr ungut...
So wie Du das hier schreibst gibt das die beim Wartungspersonal allseits beliebte Variante...
Irgendjemand schreibt, in irgendeiner Sprache, ein gerade lÀuffÀhiges Programm das nirgendwo dokumentiert ist und mit irgendwelchen Schnittstellenaufrufen arbeitet.
Ein kompetenter Kunde kauft das nicht. Eine starke Instandhaltungsabzeilung verwirft das wenn es ihr "intern" angeboten wird.
Der hier genannte Ansatz externes System gibt Daten an SPS/CNC und die kĂŒmmert sich autark um den Rest ist das was passt, alles andere gebastel das irgendwann zu Problemen fĂŒhrt
(erlebte Anekdote zum Thema: Gelenke sollen mit X Gramm Fett befĂŒllt werden, unbedingt soll das alles in einer Hochsprache passieren weil der Ing. nur das kann. Nach 3 Monaten Betrieb wurde es dann umgestellt das die SPS das selbst tut. Warum? 8-) Der Tisch auf dem das fetten automatisch vorgenommen wurde war das 4. mal unter dem Fett verschwunden).
gruss Markus

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