Strombegrenzung mit Kondensator??

Jan 14, 2008 24 Replies

Hallo



Spricht etwas dagegen, bei einer Rohrbegleitheizung den Strom und dadurch auch die Leistung mittels Reihenschaltung eines Kondensators zu begrenzen? Das Heizband war ursprünglich für eine längere Wasserleitung gedacht und hat jetzt nachdem es abgeschnitten wurde einen zu geringen Widerstand. Müßte doch eigentlich ohne Probleme funktionieren oder?



Michael


Michael Baumann schrieb:

Was meint der Thermostat zu der kapazitiven Last?

Gruß Dieter

Solang so viel R in Serie ist, macht dem T das C nix aus :-) Der Einschaltstrom w=E4chst ja nicht (zum Nachrechnen bin ich wieder einmal zu faul, wenigstens w=E4chst er nicht viel :-). Und der Ausschaltstrom ist schon gar nicht l=E4stig, was mit einer L ganz anders w=E4re.

Der geladene C ist vielleicht ein klein wenig l=E4stig aber wer tappt schon hin?

MfG

Franz Glaser (G) schrieb:

Den armen R hat er doch aber schon kastriert.;-)

Da hilt ein Bleeder.

Murphys Jünger.;-)

Gruß Dieter

Jo mei

Die Berechnung des C f=FCr die Restleistung am R war mal ein Lehrbubenst=FCck, heutzutag artet das in eine Klausurarbeit aus mir elendslangen Fooormln...

MfG

Franz Glaser (G) schrieb:

Wir hatten da eine typisch Aufgabe, in etwa so: Lötkolben sollte in Arbeitspausen mit reduzierter Leistung warm gehalten werden, Reduzierung erfolgt über einen Kondensator. Es gab dann noch Leistungsvorgaben.

Gerechnet wurde das ganze dann über den Strom.

-andreas

Franz Glaser (G) schrieb:

Ach wo, das macht man doch mit Zirkel und Lineal.:-)

Gruß Dieter

Dieter Wiedmann schrieb:

Rechenstab

Franz Glaser (G) schrieb:

Das ganze wird über einen Schütz geschaltet... ich denk ich laß es einfach mal drauf ankommen...

Danke Michael

[...]

Habe es früher auch immer gemacht.

Unser Sohn (Rechenzentrum Uni Stgt) staunt immer wieder, wenn ich ab und zu meinen Rechenstab hervor hole. ( Faber Castell, Elektro-Rechenschieber, 30 cm lang! )

Rudi

Fall das Band aus 2 parallelen Leitern besteht und am Ende nicht kurzgeschlossen wird, so ist die Leistung/m konstant, unabhängig von der Länge.

Ernst

Komisch, ich habe meinen Rechenschieber immer nur mit der Hand bewegt. :-) SCNR Harald

Wenn Du nur wenig Spannung "vernichten" willst, wird der Kondensator ziemlich gross. Dann k=F6nnte es einfacher und billiger sein, wenn Du einen Spartrafo nimmst. Gruss Harald

Rudi Horlacher [Paul von Staufen] schrieb:

Hallo,

Du meinst diese Kombination aus elektronischem Digitalrechner und mechanischem Rechenschieber? Wo man mit dem elektronischen Rechner die Addition und Subtraktion erledigt und mit dem Rechenschieber den Rest?

Bye

Das war gut!. Muss ich mir merken und bei nächster Gelegenheit auch anbringen ;-)))

Rudi

Ernst Keller schrieb:

^^^^^^^^^^^^^^^^^^ genau das ist das problem

Geht eigentlich habe 25 µF ausgerechnet ich denke der Spartrafo wäre teurer und würde deutlich mehr Platz brauchen

Michael

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Uwe Hercksen schrieb:

Welchen denn: ?

Ich glaube, nicht.

Gruß aus Bremen Ralf

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Michael Baumann schrieb:

Das sind 1,8 A Kurzschlußstrom. Paßt?

Gruß aus Bremen Ralf

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Michael Baumann schrieb:

Du könntest auch ein paar Leuchtstofflampendrosseln aus alten Leuchten ausgeschlachtet parallelschalten. 25 µF entsprechen dabei 0,4 H.

Gruß aus Bremen Ralf

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required