Stromstossbegrenzung

Lennart Blume schrieb:


Na, das krige ich schon noch hin. Muss mir halt mal die Zeit dazu nehmen. Das da die Hälfte der Kabelstränge nicht einsehbar sind und auch jede Menge tote Leitungen verlaufen macht das es eben auch nicht einfacher. Da wurde in den letzten 5 Jahrzehnten einiges verändert und modernisiert. Ist alles eine Frage der Zeit und der Spinnenresitenz ;-)
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Es funktioniert auch ohne Potentialausgleich oder Erder. "Ein Auto fährt auch ohne Bremse".

Wenn Du irgendwo in Nähe vom nördlichen Sauerland, so im Dunstkreis von Dortmund, wohnst, würde ich mir das gerne und unverbindlich ansehen. Ansonsten sollte das wirklich einer vom Fach machen, der bei Dir in der Nähe ist.
Ja, man kann RCDs hintereinander schalten. Aber dann ist es nicht vorhersehbar, welcher im Fehlerfall zuerst auslöst. Ein 30mA und ein 500mA in Reihe bedeuten nicht, dass wirklich der 30mA auslöst und der 500er nicht. Der RCD sollte nach den ersten Sicherungen kommen, also nach den Hauptischerungen, und auch entsprechend belastbar sein. 63A Sicherung, gefolgt von 25A RCD, wäre unschön ;-)
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Carsten Schmitz schrieb:

Es sei denn, man nimmt als 500er einen selektiven RCD.
Gruß Willi
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Carsten Schmitz wrote:

So schön muss es meist gar nicht sein. Oft genügt es, einen dicken Widerstand von ein paar Ohm zu nehmen und mit einem Schütz zu überbrücken. Die Spule vom Schütz kommt zusammen mit den Verbrauchern hinter den Widerstand und der Schalter davor.
Man sollte allerdings tunlichst einen Widerstand nehmen, der sich bei Überlast definiert verabschiedet, falls doch mal etwas sehr schief geht. Z.B. so ein Keramik-Teil mit angelöteter Feder.
Im Fall des Hüttchens bezweifle ich allerdings, dass es sich wirklich um ein Problem mit einem kurzen Stromstoß handelt. Ich würde eher sagen, es reicht einfach nicht.
Marcel
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Nee, nee, das reicht schon. Da hängt auch ein E-Herd dran der erheblich mehr Dauerlast zieht als die Kettensäge.
Und die Kettensäge funktioniert auch, nur haut es einem drei mal die Sicherung raus bevor man es schafft die mal auf Touren zu kriegen. Wenn sie dann läuft, dann läuft sie, ohne Probleme.
Das ist eindeutig ein Einschalt- und kein Leistungsproblem.
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Martin Freiberger schrieb:

Das mit der Gartenhütte muss man etwas toleranter sehen. Es gibt Leute die das gerne als Eigenheim nehmen würden. Ist zweitsöckig mit jewiels einem Raum, Küche, Bad, Swimmingpool (unbeheizt) und Ölzentralheizung.
Hat sich mal ein Mensch, der sich in den 50/60ern reichgekocht hat (hatte mehrere Restaurants) als Lebensabend-Lebensmittelpunkt erbaut. Ich nenne das Teil immer die Millionärs-Sommerfrische ;-)
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Martin Freiberger wrote:

Mit E-Herden kann man meiner Erfahrung nach Haushaltssicherungen locker um 50% überlasten, ohne dass sie rausspringen. Die Kettensäge wird wohl nur so wenig ziehen, wenn sie schon Drehzahl hat, und sich nicht gerade festfressen will. Womöglich hat sie auch noch einen signifikanten Blindstromanteil.

Sagen wir mal ihr Verbrauch ist alles andere als konstant. Auf der Zeitachse von mehr als ein paar Perioden helfen die klassischen einfachen Einschaltstrombegrenzungen nicht mehr viel.
Marcel
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Am Mon, 15 Oct 2007 10:16:47 +0200 schrieb Martin Freiberger:
Schmelzsicherung verwenden
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Hallo,
genau das gleiche Problem hatte ich auch. Der Automat flog jedesmal heraus, wenn ich den PC an der Steckerleiste wieder einschaltete. Ich habe die alten SIEMENS W H16 A Sicherungsautomaten gegen ABB B 16A ausgetauscht. Problem ist das sie neuen Automaten anders angeschlossen sind und mit der alten Klemmtechnik nicht kompatible und deshalb komplett gewechselt werden müssen. Du brauchst eine 3 Phasen Kammleiste und einen kompletten Satz neue Sicherungsautomaten. Ich habe im Baumark 2,60 per Stück bezahlt.
Also viel Glück und drehe unbedingt bei der Installation die Hauptsicherung im Keller raus!
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Hallo, Norbert,
Du meintest am 20.06.09:

Da würde ich viel Ärger mit meinem EVU (und den Mitbewohnern das Hauses) bekommen.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Üblicherweise sitzen hinter den einzelnen Zählern nochmal Sicherungen...
Thomas
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