Technikfrage zu Turbinen, hier in einem gerade abgeschaltete AKW

Am 28.12.2019 um 22:16 schrieb Axel Berger:



die dann leider immer wieder in Totale Katastrophen ausarten?
Macht-"ergreifung"!
Kay
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Am 28.12.19 um 23:43 schrieb Kay Martinen:


hatte seinen Vater dazu bewogen 1932 das SA Verbot aufzuheben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_von_Hindenburg
Angst vor dem Bolschewismus (DKP) gewesen sein? A.H. war das kleinere
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Am 29.12.2019 um 05:24 schrieb horst-d.winzler:



Im "Heute" nix neues also, bei immer weiter gehenden Machtbefugnissen



AfD? Oder auf Energie und Klima bezogen: Doch die Atomkraft...
Nur zur Klarstellung. Ich unke nur. Ich bin kein AfD-Sympatisant.
Da es vom Thema etwas entfernt ist, OT markiert.
Kay
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horst-d.winzler schrieb:


Das hat weder Axel noch ich gewrotet.
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mfg Rolf Bombach

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Am 03.01.20 um 22:17 schrieb Rolf Bombach:



Das soll ich geschrieben haben? Schau mal genauer hin. Danke.
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Axel Berger schrieb:


Ich will damit sagen, impliziert in meinem Fragekatalog, dass die
waren mindestens zehn Punkte, und zwar solche, dass jeder einzelne
aus dem Kern entfernt usw. Das meiste davon klar vorschriftswidrig.
das Kurzschliessen der Niveauschalter.
er wurde gemacht. Das Resultat stundenlangen, wenn nicht tagelangen vorschriftswidrigen Murkses auf allen Ebenen.
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mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach wrote:

formuliert gewesen sein, mit AfD oder Politik hat es nicbts zu tun. Ich
gesagten als Schimpfwort taugt.
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Am 28.12.19 um 18:15 schrieb Rolf Bombach:

bezogen, sehr zufrieden. Denn vieles was in der Schweiz verwirklicht

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Mit Xenon vergiftet sich so ein Reaktor beim Runterfahren ganz normal, weil die Abbrandrate mit der Reaktionleistung runtergeht. Beim normalen Runter-/Hochfahrzyklus geht man damit um indem man entweder - mit dem Wiederanfahren wartet, bis genug Xenon-135 zerfallen ist so dass es keine Rolle mehr spielt (was beim Betriebsunterbruch wegen Wartung meist von ganz alleine passiert), oder
formuliert, nicht so ganz einfach ist - und man sollte dies von gut ausgebildetem und erfahrenen Personal machen lassen

Der RBMK1000 war, brutal gesagt, nicht auf Betriebssicherheit hin entwickelt,
- graphit-moderiert - positiver Dampfblasenkoeffizient
Reaktors nicht eben einfacher)


kann man auch einen RBMK1000 relativ sicher weiterbetreiben.


praktisch nie so, das man sagen kann "dieses _eine_ Ereignis hat alles
Eines meiner Lieblingszitate aus "The Expanse": "It's always the cascade that gets you."
"Chernobyl".
Man liest sich, Alex.
--
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work." -- Thomas A. Edison
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Alexander Schreiber wrote:

sondern auf die halbe Leistung heruntergeht und die dann 8 oder 12
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Alexander Schreiber schrieb:



Eben. (BTW, das waren eigentlich rhetorische Fragen).
im Kern und keine Fremdmoderierung, so wie das in modernen Leichtwasserreaktoren
Da werden durchaus Reaktoren nach 12 h wieder angefahren, auch wenn man davon mittlerweile Abstand nimmt.



Kontrolle quasi dem Reaktor.
>


Der verbliebene Reaktor wurde IIRC ohne grosse Umbauten weiterbetrieben. Die Punkte sind administrativer, betrieblicher und technischer Art,



Ja. Aber bis jetzt hat man in der Technikgeschichte nie dermassen konsequent auf den Unfall hin gearbeitet.
man nicht darauf hin gearbeitet. Dort war das Problem u.a. die billigst-
Ausser in Japan.
--
mfg Rolf Bombach

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Kay Martinen wrote:


den Printmedienlesern mit freier Wahl des Mediums sowieso.

Ich denke dabei an die Wellenlagerung. Dreh doch einfach mal beim Fahrrad oder Mopped (ohne schleifende Bremse) das Vorderrad an und lasse
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Am 21.12.19 um 00:31 schrieb Ralf Kiefer:

Haltungsjournalismus eben. Die Leser belehren wollend. Diese Einstellung von Journalisten lernen wir gerade bei der sog.


Die Kombination Generator Turbine ist zuerst einmal ein kinetischer Energiespeicher.


Eben, die Gefahr das die Turbine bzw der Generator Drehzahlgebiete durchlaufen die mechanisch nicht so ganz ohne sind, das sollte der Hersteller aber im Griff haben?
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Am 21.12.19 um 05:55 schrieb horst-d.winzler:





nach.) Unsere Kleine mit 4 MW ca 1,5 Stunden.
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Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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linear, andere quadratisch, wieder andere kubisch, alles ganz kompliziert.
auch nicht mehr gut.
Kommt halt auch drauf an, was in der Turbine bleibt nach der Abschaltung. Falls das 20 mbar H2O ist, was nach Schliessen der Einlassventile irgendwann
Eine Turbomolekular-Vakuumpumpe dreht nach Fluten mit Helium auch noch erstaunlich lange (Minutenbereich).
--
mfg Rolf Bombach

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Am 21.12.2019 um 00:31 schrieb Ralf Kiefer:


Normalen Betriebsfall sicherlich angeschlossen sind. Was ich dagegen angenommen habe ist das man bei so langen auslaufzeiten; in einem gewissen Bereich; doch mit Schaltbaren Wicklungen die Sinkende Spannung ausgleichen kann und hinter diesem Trafo entweder einen Motor-umformer



Sicher, aber ein Vorderrad wiegt kaum ein Kilo, die Turbine und Generator-rotor aber gewiss etliche Tonnen. Die schon in Bewegung SIND und evtl. nur nicht mehr angetrieben werden um die Drehzahl zu halten. Da ist einfach viel mehr Wumms hinter allein durch das Gewicht.
neu geschmiert deren Lager Trocken oder mit Sand im Fett nur noch knirschten und sofort zum Stehen kamen. Nach dem Reinigen, neu schmieren und Zusammenbau brauchten die fast eine Minute bis sie still standen.
Wenn man sich ein "Rad" von zig Tonnen mit guter Schmierung denkt dann
Kay
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Am 21.12.2019 um 11:17 schrieb Kay Martinen:



Ich glaube nicht, dass man in einem Generator (zu)schaltbare Windungen
gebraucht wird.


steuern, sowohl was die erzeugte Frequenz, als auch was die Spannung angeht. Klar, da gibt es dann auch Grenzen, denn auch hier will man die
Ich denke eher, dass man Spannungsanpassungen hinterher durch schaltbare
korrigieren, falls ich oben falsche Annahmen getroffen habe.
Michael
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Am 22.12.2019 um 11:38 schrieb Michael S.:


Damit meinte ich auch nicht den Generator, sondern den Eigenverbrauchs-Trafo.



> Ich denke eher, dass man Spannungsanpassungen hinterher durch schaltbare
Du sagst was ich oben meinte.


Dito.
Kay
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Michael S. schrieb:


Jein. Die Generatoren sind Synchrongeneratoren mit DC-Erregung, oft mit mitrotierenden Gleichrichtern. Die Frequenz muss man also mit
Stufentrafos eingestellt werden. Vielleicht kann man in Inselnetzen irgendwie mit der Erregung rumspielen. Im Verbundnetz geht das nicht mehr, da kann man mit der Erregung allerdings die Erzeugung oder den Verbrauch von Blindleistung steuern. Mehr Erregung gibt da nicht mehr Spannung, sondern mehr kapazitive Blindleistung, die man ggf. brauchen oder gewinnbringend verkaufen kann.
Wichtig ist es zu erkennen, dass die mechanische Antriebsleistung an den Strombedarf angepasst sein muss, und umgekehrt.
und eine Schnellabschaltung eingeleitet werden (falls nicht ein
mal in Atompanik verfallen.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 28.12.2019 um 18:35 schrieb Rolf Bombach:

so bemerkbar ist.


strahlungsfrei ist/sein sollte? :-)
Kay
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