Technikfrage zu Turbinen, hier in einem gerade abgeschaltete AKW

Marcel Mueller wrote:

n mehr

Deshalb waren auch die Minuten zwischen dem Erdbeben mit der
t
.
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Am 20.12.19 um 20:29 schrieb Axel Berger:


Wasserstand stattgefunden. Die Wasserstoffexplosion ist allein den Japanern zuzuschreiben. Sie wurden zweimal von den Amerikaner aufgefordert eine Nachbesserung
Durch die Havarie des Reaktors ist kein Mensch umgekommen. Das im Gegensatz zum Tsunami.
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"horst-d.winzler" wrote:

konnte. Ein technisch hochstehendes kleines Land wie Japan hat es in vollen zehn Stunden nicht geschafft, eine funktionierende Notstromversorgung herbeizuschaffen. Von etlichen Notstromaggregaten war
Problem -- Diesel kann selbst Nigeria im Notfall herbeischaffen. In
einmal der Sprit ausgegangen. Wohl weil sich dort niemand traut einen Vorgesetzten auf das Problem hinzuweisen, um den nicht schlecht aussehen zu lassen.
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Am 20.12.19 um 21:27 schrieb horst-d.winzler:


unwahrscheinlich das keine der Arbeiter, die ins verstrahlte Kraftwerk geschickt wurden, an den Strahlenfolgen stirbt. Es ist ebenso unwahrscheinlich, dass es nicht auch Zivilisten in der Umgebung
das Drops gelutscht und der Kern geschmolzen, auch wenn Tepco noch eine halbe Ewigkeit lang das Gegenteil behauptet hat. Ob da nun der Deckel
Marcel
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Marcel Mueller wrote:

rde
mitgeliefert.
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Am 22.12.19 um 13:04 schrieb Axel Berger:


https://www.golem.de/news/fukushima-die-technik-tat-genau-was-sie-sollte-1803-133234.html
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Am 20.12.2019 um 20:29 schrieb Axel Berger:

Philipsburg II geht zum Jahresende vom Netz :-(
Butzo
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Am 21.12.2019 um 12:38 schrieb Klaus Butzmann:


Und wann ist da Tornado-Saison? :-)
Damit meine ich jetzt die Naturgewalt, obwohl das mit dem
Kay
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Marcel Mueller schrieb:


Wenn nach einer Stunde noch 10% der unmittelbaren Nachzerfalls-
Deine Angaben sind schon richtig, aber ich sehe da eher den Logarithmus der Zeit auf der Zeitachse.

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mfg Rolf Bombach

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Am 27.12.19 um 13:36 schrieb Rolf Bombach:




Nein, es sind schon e-Funktionen mit negativem Exponent. Aber es gibt mehrere davon parallel und auch hintereinander (Zerfallsreiehe), und
Neutronen. Die Moderation dauert nur Mikrosekunden.
Hausnummer bis zu einer halben Minute. Mit denen (und nur damit) wird der Reaktor gesteuert, denn mit einer exponentiellen Entwicklung mit
Oder aber es eskaliert in die andere Richtung, und der Reaktor geht einfach aus. (Das ist unter anderen in Tschernobyl passiert, bevor der fatale Gegeneingriff erfolgte.)
Bei einer Schnellabschaltung wiederum wird der Reaktor nahezu sofort
Dieser Zustand wird sehr schnell erreicht und senkt die Leistung schon mal drastisch ab.
unterschiedliche Halbwertszeiten. Die meisten sind sehr kurzlebig und setzen ihre Energie, also ?-, ?-, ?-Strahlen, n, p, ? etc., sehr schnell
noch relativ lange danach erst Energien freisetzen (Sekunden, Stunden,
In Summe gibt das aber einen ziemlichen Matsch, an dem im Besonderen
mit der Zeit erst aufbaut.
wie lange der Reaktor vorher schon mit diesem Brennstoff betrieben wurde



nicht. ;-)
besondere Aufgabe. Doch das gilt halt nur, solange der Wasserkreislauf noch in Schwung ist, sprich die Pumpen noch laufen und die Rohre intakt sind. Das trifft auf defekte Reaktoren halt eben nicht unbedingt zu. Darin, inwieweit und nach welcher Zeit die Reaktoren komplett /passiv/
Die Sicherheitskonzepte sind einfach verschieden. Manchmal wird das
im Angebot).
Marcel
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Marcel Mueller schrieb:




logarithmisch mit der Zeit ablaufende totale Abnahme. Deine Zahlen sagen das ja klar. 10%, dann eine Stunde bis 1%, und dann nicht eine weitere Stunde sondern eher zwei Wochen bis 0.1%.


dieser Prozentsatz nochmals deutlich tiefer. Da muss dann auch die Regelung
Mit denen (und nur damit) wird der Reaktor gesteuert, denn mit einer exponentiellen Entwicklung
Nein. TRIGA-Reaktoren arbeiten problemlos im Impulsbetrieb mit promptkritischem
(siehe auch resonanter Neutroneneinfang und Dopplerverbreiterung)
https://de.wikipedia.org/wiki/TRIGA#Betrieb



Was bezeichnest du mit ?? Zerfallsprodukte sind das eine, Aktivierungsprodukte das andere. So entstehend dann langlebige Alphastrahler, Plutonium etwa. Obwohl
ist sie wirklich gut beieinander.






Dir ist klar, dass etwa 2 GW durch den Turm und nur 1 GW als Strom weg geht? (OK, das 1 GW sind etwa 1 g reine Energie pro Tag :-])



Gewisse Behauptungen kann ich daher nicht glauben, bevor ich konkrete
weiterhin passive Systeme. Sicherheitshalber simulieren wir die
1.5 MVA). https://www.psi.ch/en/lrt/scientific-highlights/panda-large-scale-experiments-addressing-complex-natural-circulation-in-a
Deren ehemaliger Oberchef hat sich ja gut positioniert mit einem Radiointerview kurz nach Fukushima: "Die Reaktoren halten, da kann gar nichts passieren."
--
mfg Rolf Bombach

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Ralf Kiefer schrieb:


Da laufen mehrere hundert Tonnen Masse (Turbine, Welle,


Da wird nichts angetrieben. Die Dampfventile zur Turbine sind geschlossen, der Generator ist entregt, der unterspannungsseitige Maschinenschalter ist aus. Der Netzleistungsschalter bleibt ein, Eigenbedarf.
VG
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Am 27.12.2019 um 20:38 schrieb Joerg Bradel:



Das war's ja auch was Ralf wissen wollte.
Kay
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Kay Martinen schrieb:


Ich versuche mal das auseinander zu nehmen,da es wohl im Thread zu unterschiedlichen Annahmen kam....
Im normalen Abfahrprozess eines KW-Blockes wird dieser
anschliessend vom Netz getrennt. Dabei wird der unter-
ausgeschaltet. Der Rest, also Blocktrafo und Netz- leitung bleiben eingeschaltet, da der Blocktrafo den Eigenbedarf versorgt. Die Regelventile an der Turbine sind geschlossen,
einfach aus. Das dauert halt. Elektrische Energie wird dabei weder ins Netz, noch in den Eigenbedarf eingespeist. Wie auch, der GLS ist aus.
Im Verlauf des Fadens wurde auf Tschernobyl verwiesen. Dort fand ein Test statt, welcher mit der vorhandenen Dampfreserve im Reaktor ein Umschalten auf die Notstrom-
Der Block war auch damals schon vom Netz getrennt. WIMRE. Lange Rede, kurzer Sinn: trennt sich ein Block vom Netz
sicher gestellt. Liegt der Fehler im vorgelagerten Netz,
in den Eigenbedarf, da der GLS eingeschaltet bleibt.
VG
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