telefonieren

Hallo,
hoffentlich ist das hier nicht OT
Technisches Problem: -------------------- Ich habe relativ kurzfristig die Wohnung gewechselt.
Jetzt will mich die Telekom nicht aus dem Vertrag entlassen, der läuft noch bis Juni 2011.
Aus der alten Wohnung habe ich den ganzen Salat der Telekom (sorry, aber anders kann man den Kabelverhau usw. nicht bezeichnen) mitgenommen.
Meine Frage ist jetzt, ob dadurch sicher gestellt ist, dass unter meinem Anschluss dort nicht mehr telefoniert werden kann. Die Telekom sagt man kann, KD sagt man kann nicht.
Rechtliches Problem ------------------- Den alten Vertrag wollte ich nicht in die neue Wohnung übernehmen, weil ich dann wieder 2 Jahre gebunden wäre (mit 1 MBit/s, bei KD 30 bis 100).
Einen 2. Vertrag kann die Telekom für die alte Wohnung sicher nicht vergeben. Die Wohnung ist somit jetzt telefonisch blockiert. Darf die Telekom so etwas machen?.
Gruß Ernst
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Ernst.Sauer schrieb:

Wo es einen aktiven Anschuss gibt, kann man auch damit telefonieren.

Die Wohnung ist nicht blockiert, sie kann auf einen anderen Anschluss gelegt werden.

Du willst doch deinen Anschluss nicht mitnehmen.
Siegfried
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Ernst.Sauer schrieb:

Also den Kabelsalat, den Du hinter der TAE installiert hast.

Natürlich kann man, egal was die Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt Aktiengesellschaft sagt. (1)

Da die Telekom Verträge nicht mit Wohnungen sondern mit Kunden abschließt, ist das natürlich auch vollkommener Humbug.

Klar, die Kunden sind ja bescheuert genug.
Haibe
(1) http://de.wikipedia.org/wiki/KD
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Haibe Sonja Schlosser schrieb:

Auch wenn es ein ISDN-Anschluss war? KD (Kabel D.) meinte, wenn ich das Modem mitnehme könnte man nicht mehr telefonieren.
Die Telekom (bzw. ein Mitarbeiter der ...) meinte, ich könnte den Anschluss auch nicht sperren lassen. Hab dazu noch mal ein Schreiben losgeschickt, mal schaun.
Gruß E. S.
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Das Modem hat mit dem telefonieren soviel zu tun wie der Wasserhahn mit der Sat-Schüssel. Natürlich, Du kannst den NTBA mitnehmen, das ISDN-Telefon bzw. die ISDN-Telefonanlage.
Dann kann nieman mehr telefonieren,....
.... wenn es auf der ganzen Welt plötzlich nirgendwo mehr einen NTBA oder ein ISDN Gerät geben würde.
Da das aber sehr unwahrscheinlich ist, kann natürlich jeder einen NTBA einstecken, sein ISDN Telefon dran packen und munter auf Deine Kosten durch die Gegend telefonieren.
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Carsten Kreft schrieb:

So viel zur Qualität der Berater in diesen Firmen.

diese Leerzeilen hatte ich zunächst übersehen und mich gefreut.

Dann bin ich jetzt in einer besch... Situation, denn ich kann auch nicht mehr in die Wohnung. Habe dem Verein schon schriftlich gebeten, den Anschluss zu sperren, bis jetzt ist noch keine Reaktion angekommen.
Mit Gruß E.S.
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Am 05.08.2010 12:35, schrieb Ernst.Sauer:

Bist du sicher? Oft kann von einem abgemeldeten Anschluß nur die Servicenummer angewählt werden. Und das zum Anmelden eines Anschlusses für den Nachmieter.
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mfg hdw

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Also schrieb horst-d.winzler:

Das Problem ist ja: die Teledumm lässt ihn nicht abmelden - oder wenigstens nicht aus dem Vertrag. Ob die das Technische vom Kaufmännischen zu trennen vermögen, weiss ich nicht. So à la: "Technisch geben wir den Anschluss zwar frei, weiterzahlen darfst Du aber trotzdem"... keine Ahnung. Ich möchte gar nicht erst in die Lage kommen.
Ansgar
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Am 05.08.2010 13:42, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

Wenn er bei der Telekom bleibt, ist das mit dem Vertrag kein Problem. Allerdings, gibt es Sonderkündigungsrechte. Was aber passieren kann, ist, das die Telekom in ihren jeweiligen Datenbanken Unterschiedliches bzw Falsches stehen haben könnte. Dann bekommt die Telekom selbst nicht mit, was das automatisierte System so alles macht. Dann hilft nur schriftliche Kündigung per Einschreiben. Nützt auch das nichts, es gibt noch die Netzagentur. ;-)
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mfg hdw

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horst-d.winzler schrieb:

Bleibt der OP aber nicht.

Wenn der Kunde meint er müsste einen langfristigen Vertrag abschließen und dann irgendwann kommt ihm in den Sinn er will doch nicht hat er ein Sonderkündigungsrecht? Dolle Sache, da würde ich als Anbieter dem Kunden sonderkündigen wenn es sich nicht rentiert...

Kann er ja machen, zum Ende der Mindestvertragslaufzeit.

Und die hilft dem Kunden, wenn der seine Verträge plötzlich nicht mehr erfüllen will?
Haibe
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Haibe Sonja Schlosser schrieb:

Wollte ich nicht, ich musste.

Es ist mir nichts in den Sinn gekommen, ich musste die Wohnung wechseln.

Wie gesagt, diesen Vertrag will ich ja erfüllen, d.h. ein Jahr ohne Gegenleistung bezahlen. Nur die sollen den alten Anschluss für den nächsten Mieter frei geben, das tun sie bis jetzt nicht.

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Ernst.Sauer schrieb:

Dann kannst Du den Vertrag nach §123BGB anfechten. Aber ich glaube dir trotzdem nicht, dass du zum Vertrag gezwungen wurdest.

Wie hast Du denn den Vermieter dazu bringen können, die Wohnung zu kündigen?

Ein Vertrag ist von beiden Seiten zu erfüllen, auch wenn du das jetzt nicht mehr willst.
Haibe
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Haibe Sonja Schlosser schrieb:

Ist jetzt hier natürlich völlig OT, trotzdem:
offensichtlich kannst Du Dir nicht vorstellen, dass es Lebenssituationen geben kann, die eine Änderung erforderlich machen. Das hat mit dem Vermieter rein gar nichts zu tun, er hat auch nicht gekündigt.

Dann bist Du der perfekte Bürokrat und für höhere Weihen auf diesem Gebiet geeignet. Verträge sind zu erfüllen, auch wenn sie beiden Parteien nichts mehr nützen. Das Geld kriegen die doch von mir, das habe ich mehrfach gesagt. Der Rest den die Telekom jetzt verzapft sind nur noch Stolpersteine, die beiden Parteien schaden.
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Ernst.Sauer schrieb:

Also nicht weil du musstest, sondern weil du es wolltest.

Eben. Die Telekom eben auch.

Und damit erfüllt die Telekom den Vertrag?
Haibe
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Am 05.08.2010 17:40, schrieb Haibe Sonja Schlosser:

Noch einmal, der Anschluß ist offensichtlich nicht gesperrt. Aber genau diesem Wunsch *muß* Telekom unverzüglich nachkommen, egal wie der Vertrag ist. Der häufigste Fehler dürfte an den alten Datenbanksystemen der Telekom liegen? Das hat nichts mit "nicht wollen" oder gar bösem Willen zu tun. Dieses Problem kann gerade "alte" Verträge treffen, besonders wenn es Ümzüge gegeben hat. Dazu meine erwähnte Prozedur. Denn auch die T-Punkt-Läden haben ja nicht den "vollen" Zugriff. Wenn keine Beschwerde hilft, dann bleibt nur die Netzagentur.
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horst-d.winzler schrieb:

Ist es das? Bist du der neue Wohnungsmieter?

Nein, sie muss Verträge erfüllen. Wenn der Kunde eine Vertragsänderung wünscht, muss er das auch so mitteilen, und dann wird die Auftragsänderung im Rahmen der normalen Bearbeitung ausgeführt. Wenn der Kunde immer nur etwas anderes wie etwa eine vorzeitige Kündigung trotz Mindestlaufzeit will, hat er Pech wenn man dem nicht nachkommt.

Gut das du das fragst. Ich denke nein, der häufigste Fehler sind Kunden die nicht wissen was sie tun.

Eben. Der Kunde kriegt das, was er bestellt, wenn sein Vertrag das zulässt.

Was ein Glück, dass der Anschluss des OP nicht umgezogen ist.

Dass die BNetzA Schulungen für unmündige Verbraucher durchführt ist mir neu.
Haibe
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Am 06.08.2010 08:25, schrieb Haibe Sonja Schlosser:

Was soll diese patzige Antwort?

Es geht um Sperrung des Anschlusses. Diesem Wunsch hat der Anbieter umgehend nachzukommen. Warum willst dus unbedingt falsch interpretieren?

Es ist nicht Sache des Kunden, die Terminologie des Netzanbieters nicht zu kennen. Er ist schließlich kein Fachmann. Hier sind die Kundendienstleute der Telekom gefragt. Dafür werden sie bezahlt.

Nochmal, sofortige Sperren des Anschlusses muß immer möglich sein. Egal was er für einen Vertrag hat. Hat er doch klar zum Ausdruck gebracht.

Deine Ironie ist fehl am Platz. Oder kennst du die ganze Legende seines Vertrages? Hast du Zugriff auf die Telekom Datenbank?

Blödsinn. Wenn der Netzanbieter dem Wunsch einer Sperrung des Anschlusses trotz Einschreibens nicht termingerecht nachkommt, bleibt nur eine Beschwerde bei der Netzagentur. Aber, wenn du es besser weißt, dann sag es.
--
mfg hdw

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horst-d.winzler schrieb:

Da du 'offensichtlich' mehr weißt als der OP, gibt es nur wenige andere Möglichkeiten. Woher hast du deine Infos denn dann?

Der Kunde will anscheinend eine Vollsperre, und die kriegt er nicht weil sein Vertrag das nicht vorsieht. Was gibt es da zu interpretieren?

Der Kunde kann die Leistungsbeschreibung zu seinem Vertrag lesen. Wenn er damit überfordert ist, hat er ein Problem. Der Kundendienst ist nicht die Telefonseelsorge.

Auf welcher Grundlage?

Das was der OP hier schrieb reicht aus.

Nicht alle.

Wenn du das einhalten von Verträgen für Blödsinn hältst, ist das deine Sache. Es gibt allerdings ganze Berufszweige, die dir das Gegenteil gerne erläutern.

Der Kunde muss seine Wünsche zur Vertragsänderung äußern, im Rahmen dessen, was sein Vertrag vorsieht, wird dann was gemacht. Termine wie 'sofort' sind in den wenigsten Verträgen vorgesehen, daher ist das setzen eines solchen 'Termins' auch nicht vertragsgemäß. Da kann der Kunde zwölf Einschreiben schicken oder den GV mit der Zustellung beauftragen, alles was sein Vertrag nicht beinhaltet kriegt er nicht.
Haibe
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Haibe Sonja Schlosser wrote:

es sei den in den Verträgen stehen Sachen über die Oberste Richter dieses Landes eine andere Meinung haben. Nur mal in Bezug Wohnungswechsel. Da gabs doch so ein Urteil. :) Achso die Netzagentur hatte ja lt. dem Urteil sicherzustellen das sich so was nicht wiederholt. aha. hoffentlich wissen die das :) MFG
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Also mein Tip im T-Punkt vorbei gehen und vor Ort klären, inklusive Abmeldung beim Einwohneramt (mitnehmen). Bei mir haben die den Vertrag ohne murren gecancelt...
Und meine Erfahrung, Telefonhotline nur Vollpfosten bei der Telecom...
Aber ich will fair sein andere anbieter sind auch nicht besser... :)
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