Tinnitus

Sep 09, 2014 55 Replies

In dem artikel wird von ATIs gesprochen. ATIs im weizen sind proteine wie "?-Amylase / Trypsin-Inhibitoren (ATIs) CM3 und 0,19. Es handelt

verantwortlich. Also nicht gluten selbst. Diese ATIs sind allerdings schwierig zu diagnostizieren, da sie vom gluten "verdeckt" werden.

Am 13.09.2014 um 18:38 schrieb Hanno Foest:

Dann hast du kunststoffinlays. Kassenpatienten bezahlen die selbst. Bei

Allerdings ist die lebensdauer sehr individuelle. ;-)

Am 12.09.2014 09:21, schrieb Christoph Maercker: ..................

.....................................

Hmmm, manche Leute vertragen auch Wasseradern oder "Handystrahlen" nicht

Wolfgang

"Wolfgang Schmidt" schrieb im Newsbeitrag news:lv8ifc$oek$ snipped-for-privacy@news.albasani.net...

Hi, diesen hilft oft ein Heilfax, der Fernheiler legt seine Hand aufs Fax....

Am 15.09.2014 20:45, schrieb horst-d.winzler:

Ich bin Kassenpatient. 08/15 ohne jegwelche Zusatzversicherung etc. Ich hab nicht mal ein Bonusheft. Und ich habe exakt 0,00? dazubezahlt. Und das schon 3 mal.

Bei den Wasserstrahlern ja. Bei einer Quecksilbervergiftung hilft das nicht wirklich.

Georg Wieser schrieb:

In der Regel bezahlen die gesetzlichen Kassen aber nur das, was beim le gen

Und das schlimmste dabei ist der Umstand, dass es bisher keinerlei Bele

n

von

hlimme Einwirkungen

Kaum

tirbt...

MfG Rupert

Am 17.09.2014 um 18:28 schrieb Georg Wieser:

Dann hast du keine inlays. Inlay werden im labor angefertigt.

eigenen mischungen entwickelt hat.

Am 17.09.2014 um 18:29 schrieb Georg Wieser:

so gut wie ausgeschlossen sein?

Zumindest etwa so wahrscheinlich ein Jahr lang jede Woche sieben Richtige

bleiben die Antiamalgamiker standhaft.

vG

horst-d.winzler schrieb:

ng

s

fte

n, soweit bekannt seit 1822, erstmals eingesetzt und seither immer mehr

perfektioniert. Vergiftungen durch Quecksilber aus dem Amalgam von

nicht

manche

ngen

d viel

ja

Amalgam,

n besser gedeiht. Lustigerweise weiss aber keiner, wie es eigentlich um die

an die 200 verschiedene Chemikalien und jeder Hersteller nimmt was ande res

MfG Rupert

Am 17.09.2014 um 21:47 schrieb Volker Gringmuth:

Ich dachte wie sieben Richtige im Lotto - unwahrscheinlich genug, aber alle paar Wochen kommt das vor.

Hanno

Am 17.09.2014 21:21, schrieb horst-d.winzler:

Meine wurden direkt im Mund gefertigt ;-)

Und wozu muss man sich jetzt den Plastikeinsatz im Labor fertigen

"Georg Wieser" schrieb im Newsbeitrag news:lvjt1m$bic$ snipped-for-privacy@dont-email.me...

Hi,

als der Doc. Also ich neige dazu, mich da weniger einzumischen. Ich sehe das ja nicht.

Georg Wieser schrieb:

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann liegt das vor allem daran, d ass

eil man

r)e Polymerisation wird das Inlay bedeutend fester und damit formstabiler a ls

m die

er der

er

as

erum das Eindringen von Bakterien und somit die Kariesbildung im Grenzbereich de s Spaltes vermindert.

rt (und dabei auch darauf verwiesen, dass er eigentlich gegen seine eigenen wirtschaftlichen Interessen arbeite - er hat ein eigenes Labor, wenn er mir

.)

MfG Rupert

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