Das mit dem schnelleren Ausfall stimmt laut Aussage von Joerg (einem Deutsch-Kalifornier, der oft im dse postet) nicht. Mich wurde eher interessieren, ob man solche Lampen samt 230V- Vorschaltgeraet auch hier in D g=FCnstig bekommt und wie es erreicht wird, das bei diesen Lampen der Schnellstart anscheinend nicht schadet. Gruss Harald
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M
Martin Trautmann
Hast du ueberlegt, dass du in zwei Sekunden schon zwei Meter in den Raum weitergelaufen bist?
Beim augenblicklichen Stand der Technik sind manche LEDs schon leistungsfaehiger als Halogenlampen und kommen naeher an Energiesparlampen ran - ich vermute, dass sowas in Zukunft eher fuer solche Anwendungen geeignet sein wird. Aber die Leuchten kosten derzeit noch weit mehr als Energiesparlampen.
Damals war die Welt ja auch noch besser...
Elektronisch gilt hier eher zur Unterscheidung zu elektrisch, um nicht zu sagen elektromechanisch. Innerhalb der EVGs duerfte es erhebliche Unterschiede geben.
Danke fuer den Tipp, Martin
W
Werner Holtfreter
Manuel Reimer schrieb:
Ja. Erkennt man am Gewicht.
Lampenschonend starten elektronische Starter, wenn man nicht das Vorschaltgerät tauschen will. Den Ökostart 6 kann ich empfehlen:
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Die Drossel hat mit dem Flackern wenig zu tun. Es gibt welche mit reduzierten Verlusten, die aber angesichts weit sparsamerer elektronischer Vorschaltgeräte ihre Bedeutung verloren haben.
Das dürfte ein Trugschluss sein. Tatsächlich gibt es aber Leuchtstoffröhren, bei denen das Mischungsverhältnis der Gase nicht stimmt und die daher zum Flackern neigen. Betroffen ist oft nur ein Teil der Röhre. Einfach umtauschen.
Auch eine Möglichkeit. Du hast eine Röhre vor der Entsorgung bewahrt und sparst Energie.
C
Christian Koch
Martin Trautmann schrieb:
Wenn ich heute eine neue Röhrenleuchte kaufen würde, dann nur mit elektronischem Vorschaltgerät (EVG) und Warmstartfunktion. Bessere EVGs heizen die Elektroden unabhängig von der Ausschaltzeit vor. Über den Starter braucht man sich mit EVG keine Sorgen zu machen, denn dieser wird nicht benötigt.
Aufgrund der komplexen Bauweise können EVGs empfindlich auf extreme Umweltbedingungen reagieren. Feuchtigkeit und Hitze (Sonneneinstrahlung) können die Lebensdauer verkürzen. Die Lebensdauer hängt natürlich auch von der Qualität der vom Hersteller eingesetzten Bauteile ab. Bei Straßenleuchten werden deshalb oft noch konventionelle Vorschaltgeräte eingesetzt.
Eine konkrete Kaufempfehlung möchte ich nicht abgeben, aber anhand zweier Beispiele für eine 36-W-Leuchte kurz aufzeigen, wie man es "falsch" und "richtig" machen kann:
Schließlich trägt die Leuchte aufgrund ihres Leuchtenwirkungsgrads und Lichtführung auch zum Gesamtwirkungsgrad bei. Was nützt ein effizientes Leuchtmittel, wenn das Licht vom Lampenschirm geschluckt wird?
Christian.
A
Agner Krarup Erlang
Christian Koch schrieb:
Da stellt sich nur noch eine Frage: Welche Temperatur haben die Wendeln bei/für die Zündung und anschließend im Betrieb?
agner
A
Agner Krarup Erlang
Die meisten Leute sollten sich in ihrer Wohnstätte so weit auskennen und sicher fühlen, dass sie auch zwei Meter im Halbdunkeln zurücklegen können - wenn es denn überhaupt unbedingt sein muss: Was sind hier und da zwei Sekunden, wenn doch jedes Jahr über drei Millionen neue ausschüttet?
agner
W
Werner Holtfreter
Agner Krarup Erlang schrieb:
Größenordnungsmäßig sind diese Werte wohl gleich.
V
Volker Gringmuth
Mannomann, die Jahre werden aber auch immer kürzer.
vG
D
Dieter Wiedmann
Volker Gringmuth schrieb:
Das hast du falsch verstanden. Das Jahr hat nach wie vor gut 30Ms, die zusätzlichen 3Ms kommen von PayBack.
Gruß Dieter
M
Marc Fehrenbacher
Agner Krarup Erlang schrieb:
Zum Thema Verschleiß gehört natürlich auch die Entsorgung. Ich finde es eine Frechheit, wie unser Landkreis damit umgeht. Laut:
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(größeres PDF mit 2,1 MB)
ist eine Energiesparlampe ein "Problemstoff" (Seite 27). Diese können 2x pro Jahr in der Dorfmitte in 30-120 Minuten abgegeben werden (S. 10). Natürlich zu sehr userfreundlichen Zeiten.
Man kann sie auch in der "Zentrale" am Mittwoch und Freitag Nachmittag abgeben und dazu zig Kilometer fahren. Sehr umweltfreundlich.
Ich finde das eine Frechheit. Batterien, die m.E. genauso problematisch sind, kann ich an jeder Verkaufsstelle zurück geben.
Die müssen sich nicht wundern, wenn die Lampen im Restmüll versteckt werden und dann bei der Verbrennung Probleme bereiten.
Marc
R
Roland Damm
Moin,
Marc Fehrenbacher schrub:
Sowas gab's hier vor vielen Jahren auch mal, als Öko langsam ein Thema wurde. Nachdem das Angebot der Entsorgung endlich angenommen wurde, hat der Landkreis schnell gemerkt, dass das Geld kostet. Zuletzt habe ich diese Sammelstelle/Termin als Beratungstermin empfunden, bei dem einem die Leute dort nur erzählen, was man alles doch in den Müll schmeißen soll, was man woanders und was man noch woanders los wird. Angenommen haben die quasi nichts (von meinen Haushaltsmitbringseln Batterisäure, Bremsflüssigkeit, Altöl, Farben....). Aber damals gab's wenigstens noch Brennetage, so bin ich das Altöl zumindest auch noch losgeworden...:->
CU Rollo
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Hat das was mit pling-plong zu tun?
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
In zwei Sekunden bin ich ggf. schon am Pinkeln, und muß dann die Schüssel womöglich noch im Dunkeln treffen :-) Nee, das is nix.
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Vorsicht, teilweise stören die Dinger Funk und Radio wie Sau. Das habe ich mal leidvoll bemerken dürfen, als ich noch in einer Funkwerkstatt gearbeitet habe und nach Umzug in ein neues Gebäude alle Messungen mit Koppelantenne um ein paar dB schlechter waren. Hat lang gedauert, bis ich mal das Licht abgeschaltet habe (alle anderen Geräte waren schon aus) - und die Störung war weg.
K
Kristian Neitsch
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Da ist einfach der Lichtschalter an der falschen Stelle. Einfach etwas weiter den Gang rauf installieren genügt. Die genaue Entfernung von der Tür kann empirisch mit Hilfe einer zweiten Person ermittelt werden. An einem möglicherweise geeigneten neuen Ort für den Schalter positionieren, und auf Kommando loslaufen, während gleichzeitig die andere Person den, noch am alten Platz befindlichen, Schalter betätigt. Kristian
C
Christian Koch
Die EVGs betreiben die Röhren mit Frequenzen um die 50 kHz. Offenbar verursachen Oberwellen die beobachteten Störungen. Ganz vermeiden lassen sich diese Störungen bei EVG-betrieben Röhren wahrscheinlich nicht.
Christian.
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Dazu ist unser Klo zu klein :-) Und Schalter auf dem Flur...hmmm, das bedürfte dann einer Wechselschaltung, damit man von jeder Seite schalten kann, von der man kommen könnte. Neee, das is nix, da bleiben wir lieber bei der Glühlampe.
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Wem sagst Du das, ich habe Nachrichtentechnik studiert :-)
Doch, durchaus. Wir haben das damals beim Lieferanten reklamiert, der hat sofort neue EVGs geschickt, anscheinend wußte man, "daß da was ist", und die alten EVGs wollte er nicht mal zurückhaben. Mein Kollege hat sich gefreut, der hat dann ewige Zeiten damit verbracht, die Drecksdinger auszutauschen :)
R
Ralf Kusmierz
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Christoph Müller schrieb:
Si tacuisses ...
Es reicht nicht, keine Ahnung zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken.
Weia ...
Gruß aus Bremen Ralf
C
Christoph Müller
Ralf Kusmierz schrieb:
Schlecht geschlafen? Laus über die Leber gelaufen? Schlechten Tabak geraucht?
Servus Christoph Müller
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