Verteilerdose der Post öffnen

Hallo Marc,


Die eigentliche Annahme reisst sowieso nichts, die kann ruhig zentral sein, Hauptsache die finden den Anschluss im Rechner und geben es zügig weiter. Mitarbeiter mit Ortskenntnis sind dafür viel zu schade.
Hat ausserdem den Vorteil, dass wenn die zentrale Störungsstelle nicht mehr erreichbar ist oder dort nur noch ein AB läuft, man gleich weiss, dass der Fehler höchstwahrscheinlich nicht am eigenen Hausanschluss liegt ".. wegen Ausfall einer zentralen Vermittlung können wir ihren Anruf momentan leider nicht entgegennehmen.."
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx

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Siegfried Schmidt schrieb:

Ich hatte mal eine Störung im DSL. Bei Anruf der Störungsannahme kam schon direkt die Ansage, dass in meinem Bereich DSL gestört ist. Nur bei einer anderen Störung oder Wunsch solle man dran bleiben.
Zwischen Esslingen und Stuttgart (selbe Vorwahl) fiel mal Mitte der 90er was aus. Wenn man von Esslingen nach Stuttgart telefonieren wollte, kam ein Band, dass man die Vorwahl 0711 wählen solle.
Dazu muss man wissen, dass sich Esslinger und Stuttgarter eh' nicht so arg leiden können.
Marc
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Mark Ise schrieb:
Erstmal Danke für die zahlreichen Beiträge. Ich hab das meinen Bekannten so mitgeteilt.
Ob die daran nun selbst rumfummeln, oder nicht, müssen die selbst entscheiden. Es ist nur ein 3-Familienhaus und da kann man sich mit dem Nachmieter vermutlich absprechen, dass der bei der Telefonbestellung die "falsche" Etage angibt.
--
Mark

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Mark Ise schrieb:

Oh weh, die ist völlig egal. Die 'alte' Rufnummer ist es was die hören wollen.
Gruß Dieter
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wrote:

In A erübrigt sich die ganze Debatte völlig von alleine, denn die TelekomAustria-Rangierverteiler haben ein zylinderschloß, zu dem nur Telekom-Mitarbeiter den Schlüssel haben... und soweit ich weiß, ist die TA nachwievor einzig Berechtigter um an ihrem eigenen Leitungsnetz zu arbeiten. Wie das bei der Anschlußherstellung bei entbündelten Leitungen ist würde mich mal interessieren...
sg Ragnar
PS: in A gibt es da aber ganz andere Methoden... die ganze Installation zwischen RV und Wohnung ist verrohrt und mit offenen Zugdosen in jedem Stockwerk versehen... also zieht man einfach die Leitung anders ein. Spart man 125 Euro. Allerdings sollte man dann tunlichst die Rechnungsadresse ändern lassen, sonst sortiert ein unfähiger Briefträger die Rechnungen stur nach Adresse ein und das wars. In hiesigen MFH sind die Wohnungen zwangsweise numeriert, und wenn der Briefträger nach Türnummer sortiert (meist stehen auf den Kästen gar keine Namen)...
Wir haben für eine temporäre Übersiedlung einfach die Leitung von der Dose AP durch das Stiegenhaus verlängert und dann nach 1 Jahr wieder gekürzt - die Hausverwaltung wollte die zweimalige Ummeldung nicht bezahlen, stattdessen hat sie die Arbeitszeit für diese Bastelei geblecht.
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Ragnar Bartuska schrieb:

In D sind APLs zum Teil verschlossen oder werden durch eine Sicherungsschraube gesichert. Nur bei Telekom Beschäftigte (Firmen) bekommen Schlüssel. Das gilt selbstverständlich auch für entbündelte Leitungen. In der Regel ist die TAE die Schnittstelle zum Kunden.
-- mfg hdw
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die Herstellung macht IMMER die TA, der entbündler macht kundenseitig gar nichts :( (ausser evtl. Hardware zur verfügung zu stellen)
lg tom
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Ah, hätte ich mir eigentlich denken können. Ist ja beim Strom genauso, daß der alte E-Versorger jetzt das Netz betreibt und alle Leitungen rund um den Zähler und den Zähler selbst betreut.
Ausnahme dürfte dann nur Priority sein (funktioniert über die Glasfaserleitungen des Kabelfernsehens).
sg Ragnar
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Am 01.02.08 09:34:49 schrieb Ragnar Bartuska:

Bzw. im Hause sind die Wohnungszuleitungen ja Koaxkabel und über dieses wird auch des Telefonsignal transportiert. Wobei diese Art des Telefonanschlusses (d.h. das Produkt Priority) nicht mehr neu verkauft wird. UPC bietet nur mehr VoIP Anschlüsse an.
lG Ferenc
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wrote:

Stimmt, ab Hausanschluß geht Koax weiter.
Das wußte ich nicht... wir haben nur einen 7 Jahre alten Priority- Anschluß. Der sperrige Schaltkasten (enthält wohl einen Signalumsetzer) zum Anschluß des Telefons an das Koaxkabel erinnert mich immer an den Beikasten von den alten Viertelanschlüssen...
sg Ragnar
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Dieter Wiedmann schrieb:

Dann wird das ja noch einfacher. Dann geben die einfach die Nummer der freien Leitung an, die in die richtige Etage führt, nachdem die sich die Leitungen zurecht gelegt haben. Wunnaba :-)
--
Mark

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Mark Ise wrote:

Die Telekom hat mir selbst die Auskunft gegeben, dass heutzutage jeder *Elektriker* an den APL darf. Du kannst also ggf. einen dir bekannten Elektriker darum bitten, dir bei dieser Kleinigkeit zu helfen.
Die Zeiten, in denen der Post bis zum Telefon durch alles im Telefonnetz gehört, sind schon einzige Zeit vorbei. AFAIR lässt sich die Telekom sogar den APL bezahlen, wobei dieser so zum Eigentum des Kunden wird. Demnach darf dann auch der Kunde entscheiden, wer den Auftrag zum Verlegen und Anschließen des Telefons bekommt.
CU
Manuel
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Mark Ise schrieb:

Vielleicht interessiert es jemanden, wie es gelaufen ist:
Meine Bekannten haben bei der Telekom einen Umzug innerhalb des Hauses beantragt. Weil sie dann doch kurzfristiger, als angenommen umgezogen sind, habe ich die Leitungen im Verteiler provisorisch umgelegt. 3 Tage später wollte die Telekom umschalten. Das hat sie aber nicht getan. Stattdessen kam nach 2 Tagen ein Brief, dass sie nach 4 Tagen umschalten würden. Nach einem Anruf haben sie dann umgeschaltet und es ist ein Techniker rausgekommen, der die Strippen in der Verteilerdose wieder umgelegt hat.
Danach ging dann zwar das Telefon, aber nicht DSL. Der Techniker meinte, dass das bis zu 3 Tagen dauern könne, bis DSL wieder laufe. Nach 3 Tagen gings nicht. Die Hotline wurde mehrfach angerufen und die haben dann angeblich auf deren Seite einen Fehler festgestellt und angeblich behoben. Trotzdem ging DSL nicht. Nach mehreren Anrufen bei der Hotline ging es dann plötzlich.
Sollte ich mal innerhalb eines Hauses umziehen müssen, würde ich die Strippen im Verteilerkasten selbst umlegen. Der Telefonleitungsumzug bei meinen Bekannten war absolut stressig.
--
Mark

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