Ähem - die Windkraftnutzung hatten wir seit Jahrtausenden. Sie war nur mal kurz weg, bis man merkte, dass das ein Fehler war.
Gesetz = schlecht. Dann ist Kernkraft auch schlecht. Sie wurde NICHT aus wirtschaftlichen Gründen entwickelt, sondern aus kriegerischer Absicht.
Das ist in erster Linie eine Frage der Marktbeschaffenheit. Auf wen sind die Marktregeln hin optimiert? Typischerweise auf die Mächtigsten, weil sie andernfalls nicht mächtig wären. Der Sollzustand wäre m.E. ASTROHS. Dann wird man schnell sehen, was wie wirtschaftlich ist. Man wird mit deutlichen Änderungen gegenüber heute rechnen müssen.
Natürlich kommt's da drauf an. Damit er umweltverträglich produziert wird, brauchen wir ein geeignetes wirtschaftliches Umfeld, das ich in ASTROHS sehe.
Ja. Und wenn nicht überfordert, so doch zumindest erheblich und völlig unnötig belastet. So, wie ein Gastgeber unnötig belastet wird, wenn man bei ihm seine Notdurft auf dem schönen Sofa verrichtet anstatt auf der Toilette. Das hat viel mit Anstand und Respekt zu tun. In manchen Kreisen scheinen das unbekannte Begriffe zu sein.
Schau mal da:
Wieso?
der sich zeitlich sehr eng an der Tarifpolitik orientiert. Ist diese Tarifpolitik auf große Wummer ausgerichtet, dann ist die Last am Netz ziemlich konstant. Ist sie am Umweltschutz und am Vorteil für den Kleinen Mann ausgerichtet, wird nur Angebot und Nachfrage via Preis auf
1 geregelt. Durchaus hochfrequent.Mit ASTROHS wird man gar nicht erst auf die Idee kommen, eine einzige Versorgungsmethode auf zu große Anteile kommen zu lassen. Sollten 20% Windkraft wirklich eine spezielle Grenze sein, dann wird man bemerken, dass ein weiterer Ausbau nicht mehr wirtschaftlich sein wird. Aber das musst nicht du und auch ich definieren. Das werden die Investoren via Rendite selber merken. Es gibt viele Alternativen. Großkraft wird sich mit ASTROHS aber kaum bewähren, weil viel zu träge.
Wie viele kollektive Selbstmorde hat es bisher gegeben? Wie viele Kriege stehen dem gegenüber?
Pro Fläche liefern sie immerhin etwa das 30-Fache als Rapsöl vom Acker.
Frag' mal nach beim Potsdamer Institut für Getreidezucht oder bei Georg Schneider, Düsseldorf oder der Uni Regensburg. Oder da:
es wird ja nicht gesteuert, sondern geregelt.
Strom-verkaufspreise.
Warum sollte das mit Strom nicht auch möglich sein?
Z.B. die Anlage, die er sich mit dem Kredit kaufen will. Mit Häusern macht man das auch so.
Es wird Erfahrungen geben. So, wie mit dem Spritpreis auch.
Niedertarif wird aber doch schon lange nicht mehr zeitgesteuert, sondern per Rundsteuersignal.
sind gleich zwei Annahmen, die mit ASTROHS beide eher unwahrscheinlich wären. Was du hier beschreibst, ist typisch für GESTEUERTE bzw. verordnete Systeme. GEREGELTE Systeme regeln zu gegebener Zeit dagegen. Mit ASTROHS insbesondere durch abnehmende Renditewahrscheinlichkeiten für bestimmte Techniken im Vergleichen zu anderen. Dann investiert man nicht mehr so viel in Windkraft, sondern vielleicht mehr in Solarenergie oder Biogas, oder Hackschnitzel, oder Pellets, oder...
Weil für sie das "weniger" vielleicht sogar "mehr" bedeutet. Was das alles sein kann - so viel Phantasie hat ein einzelner Mensch überhaupt nicht. Da kenne ich z.B. einen Fall, der webte Teppiche von Hand im Schwarzwald. Obwohl er damit kaum mehr als den Materialpreis erlösen konnte, war die Sache für ihn höchst lukrativ. Großkraftler werden das wahrscheinlich nicht so leicht begreifen können. Aber der Mann hatte eine Kriegsverletzung, die ihn dazu zwang, bestimmte Bewegungen zu machen, um seine Gesundheit erhalten zu können. Regelmäßige Krankengymnastik über viele Jahre hinweg hätte viel Geld gekostet und hätte auch keinen Spaß gemacht. Teppiche zu weben machte ihm allerdings Spaß. Damit verdiente er sich ein kleines Zubrot und sparte sich viel unangenehme Krankengymnastik.
Bevor hier wild spekuliert wird: Dieselmotoren halte ich für den stationären Betrieb nicht unbedingt für optimal. Wenn's nicht grade Schiffsdiesel sind, dann handelt es sich i.d.R. um modifizierte Motoren, die für die Mobilität entwickelt wurden. Also klein, leicht, drehfreudig, spritzwassergeschützt, temperaturschockstabil, häufige Kaltstarts, ungleichmäßige Temperaturen (wg. Kurzzeitbetrieb)... Im dezentralen stationären Einsatz sind diese Eigenschaften eher uninteressant. Deshalb wird man dort mit anderen Motorkonzepten arbeiten. Da wird dann wichtig: Abgase, Lärm, Lebensdauer, Wartungsintervalle, Wirkungsgrad, Brennstoffe (insbesondere auch Festbrennstoffe)... Da dürfte ein Diesel dann eher zur Ausnahme werden.
Kommt sehr drauf an, WAS man verbrennen will. Regeneratives Zeug reichert ja nichts an. Probleme machen nur die fossilen und nuklearen Brennstoffe.
Die Pelletgeschichte ist konstruktiv auffallend einfach. Der Stirling ist deutlich aufwändiger. Er ist mitsamt Generator komplett gekapselt und soll wohl 30.000 Betriebsstunden laufen. Ein Teil in der Pelletgeschichte ist ein Verschleißteil, das jährlich gewechselt werden sollte: Der Rost.
Damals ging's der Bayerischen Landesbank noch besser als heute. Ihre heutige Misere hängt aber wohl kaum mit den Abschattungsmaßnahmen per Solarzellen zusammen.
Müsste ich erst raussuchen. Muss aber dem Vernehmen nach schon ziemlich deutlich sein. Auf einem Seminar für transparente Leiter im September
2007 waren einige Solarzellenhersteller, die meinten, dass es da noch deutliche Einsparpotenziale gäbe.Energieproduktion überlasse ich dem lieben Gott. Wir kleine Menschlein müssen uns mit Energieumwandlung begnügen.
Richtig. Das hat's allerdings in sich.
Wie kommst du drauf?
Es wird sich auch nicht jeder ein Windkraftwerk leisten können oder eine Solaranlage oder einen Heizkessel, der Strom produziert. Ist ja oft gar nicht mal sinnvoll. Wieso sollten sich z.B. 5 Leute, die in einem Haus leben, 5 Heizkessel kaufen? Da tut's doch auch einer. Es ist schließlich absurd, wenn man davon ausgeht, dass ALLE... Es werden einfach NICHT ALLE... Das wollte ich deutlich mache.
Die auch. Aber stelle dir doch mal vor, was passieren würde, wenn es ASTROHS für mindestens 10 Jahre garantiert gäbe. Die ersten Maschinen werden der Einfachheit halber noch mit Gas und Öl arbeiten. Im nächsten Schritt wird man herstellerseitig von Erdgas auf Biogas gehen und von Erdöl auf Pflanzenöl. Das sind relativ einfache Entwicklungsschritte, die man mit real existierender Massenware aus der Mobilität noch relativ locker hin kriegt. Doch diese Maschinen werden sich keiner großen Beliebtheit erfreuen, weil sie laut sind und üble Abgaswerte haben, was teure Lärmdämmung und Zusatzaufwand für Kat usw. bedeutet. Stirlingmotoren wären da schon besser. Wenn die noch einer mit Rhombengetriebe baut, kann man wahrscheinlich auf Lärmschutz ganz verzichten. (Was kostet Lärmschutz, was kostet Rhombengetriebe -> f(Stückzahl).) Hat man erst mal eine Maschine mit äußerer Verbrennung, ist der nächste Entwicklungsschritt die Nutzung von Festbrennstoffen. So weit von technischer Seite.
Wirtschaftlich muss man natürlich um den elektrischen Wirkungsgrad mehr Brennstoff einsetzen als man Strom produziert. Aber Strom ist sehr viel teurer als Brennstoff. Typischer Preisunterschied: Strom ist 3 mal so teuer wie Brennstoff. Im Klartext: Der Strom bezahlt den Brennstoff. Hat man die Kiste mal, kann man quasi kostenlos heizen! Verkauft man den Strom, kann man Gewinnabsicht nachweisen und hat damit einen kleinen Veredelungsbetrieb. Plötzlich ist das alles auch noch von der Steuer absetzbar. Wenn es jetzt noch ASTROHS gibt und man über Energiespeicher verfügt (z.B. Mauerwerk, Warmwasserspeicher, Kühl- und Gefrierschrank, Spülmaschine und Waschmaschine), kann man durch geschickte Programmierung sogar noch etwas zu versteuernden mit seiner Anlage Gewinn machen. Weil die Beträge jedoch nicht allzugroß sind, um die es hier geht, kommt den Investitionskosten für die Anlage eine ganz besondere Bedeutung zu. Dafür muss also ein Massenmarkt aufgemacht werden. ASTROHS sollte das leisten.
Aus Sicht der Hersteller ergibt sich dann folgendes Szenario: Erst mal werden sich viele Mitbewerber auf dem Markt tummeln. Die Meisten nur mit modifizierten Fahrzeugmotoren. Weil das Bessere der Feind des Guten ist, werden sich viele von ihnen recht schnell wieder vom Markt verabschieden. Wer übrig bleibt, hat Gutes zu bieten, was bedeutet, dass die Anwender mit ihrer Heizung wirklich kleine Gewinne machen. Wenn das der Fall ist, wird es ziemlich schnell zur Marktsättigung mit entsprechendem Spezialisierungsdruck kommen. Für sehr wahrscheinlich halte ich, dass es zwei/drei Hersteller geben wird, die wirklich große Stückzahlen einer Standardmaschine zu konkurrenzlosen Preisen produzieren, bestehend aus Leistungselektronik, Generator und Motor. Viele andere Hersteller werden deshalb ihre eigenen Maschinen aufgeben und sich auf die verbliebenen Nischen stürzen, die sich mit regenerativen Energien reichlich auftun. Im Falle von Stirlingmotoren werden sie also von den wenigen verbliebenen Herstellern der Basisgeräte die Maschinen ohne den Erhitzerteil beziehen. Denn dieses Teil wird die Kernkompetenz der vielen Spezialisten. Hackschnitzel, Stroh, Pellets, Reisschalen, Walnussschalen, Schwachholz, ... Das sind Rohstoffe, die heute auch anfallen und z.T. teuer entsorgt werden müssen. Damit können sie zu Strom veredelt werden.
Kommt insbesondere mit der 2. Gerätegeneration. Die 1. Generation wird durch Abwärmenutzung "nur" massiv Energie einsparen. Insbesondere, wenn der Verkehr entsprechend dem Astrail-Konzept auch noch in das Geschehen mit einbezogen wird.