> Hallo Leute,
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> hatte mal so eine Idee
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> Sparsamer Otto-Motor
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> Verminderung der Kompressionsverluste bei Teillastbetrieb.
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> Die zur Kraftoffverbrennung notwendige Kompression in den Zylindern ist auch
> dann wirksam
> wenn sie gar nicht notwendig ist.
> Ausser der erwünschten Bremswirkung beim Verlangsamen des Fahrzeuges ist
> kein Nutzen erkennbar und es wird nur unnötige Wärme erzeugt.
> Durch Steuern der Kompression je nach Lastanforderung (hier im Beispiel drei
> Zustände) kann eine Treibstoffverbrauchsverringerung erreicht werden. >
> Zustände: a' Volle Krafterzeugung zur Beschleunigung
> b' Abbremsen des Fahrzeuges
> c' Teillastbetrieb ( Erhaltung der Fahrgeschwindigkeit und > Leerlauf)
>
> Zu "a" Die zur Kraftgewinnung notwendige Kompression ist unvermeidbar >
> Zu "b" Die durch Kompression 'verbrauchte kinetische Energie'
> entstehende Bremswirkung ist erwünscht
>
> Zu "c" Bei Teillastbetrieb ist nur ein Teil der vorhandenen Kompression > notwendig
>
> Im Teil -c- ist durch gesteuerte Kompressionserzeugung eine Einsparung an
> Kraftstoff möglich.
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> Beispiel: Ebene Strasse, konstante Geschwindigkeit (Energiebedarf 25%)
> Um die Geschwindigkeit konstant zu halten ist nur eine
> Teilleistung des Motors notwendig,
> es wird aber immer 100% der Kompression erzeugt. >
> Bei einem Vierzylindermotor reicht ein Zylinder aus um die Geschwindigkeit > zu halten.
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> Wenn hier nur ein Zylinder zur Krafterzeugung eingesetzt wird und die
> anderen "abgekoppelt"
> werden, ist auch nur für einen Zylinder Kompressionsleistung zu erbringen. >
> Durch Steuern der Ventile der drei unbenutzten Zylinder können diese in
> einen "Leerlaufzustand" versetzt werden (Ventile bleiben offen). >
> Um eine gleichmäßige Auslastung der Zylinder zu gewährleisten,
> sollten diese zyklisch verwendet werden (durchrollen).
>
> Bei mehr Energiebedarf können auch mehrere Zylinder "angefordert" werden.
> Durch "Leerlaufzyklen" können auch kleinere Energiemengen erzeugt werden. >
> Durch eine intelligente Steuerung kann auf jedes Lastprofil entsprechend
> reagiert werden.
> Es sind sowohl die Ventile als auch die Einspritzdüsen zu steuern. >
> Durch die 'binäre' Verbrennungssteuerung ( Vollast oder Leerlauf der
> Zylinder) kann eine schadstoffarme Verbrennung erreicht werden (es gibt
> keine unterschiedlichen Verbrennungszustände).
>
> Um schnell die Motorbetriebstemperatur zu erreichen schaltet die Steuerung
> die Sparfunktion
> in der Warmlaufzeit aus.
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> ... © Kurt Bindl
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> welches "Echo" ??
Falsche NG. Ich leite mal nach news:de.sci.ing.misc um.
Zum Thema:
Die "Kompression" ist ja nicht das Problem, denn die Luft ist elastisch. Die Energie, die für die Kompression benötigt wird, erhält man beim "Entspannen" zurück.
Die Verluste enstehen durch Reibung, z.B. die Reibung der Zylinder an den Zylinderwänden, Luftreibung durch Umströmung der Ventile etc. Um dies zu reduzieren, gibt es die "Zylinderabschaltung". An der Reibung der Zylinder ändert das leider nichts. Informiere dich mal, wie heute die Ventile mit der Nockenwelle "gesteuert" werden. Das ist einfach und sehr zuverlässig. Änderungen der Ansteuerung lassen sich mit verstellbaren Nockenwellen realisieren, aber da gibt es technische Grenzen.
Und wehe, mit der Steuerung der Ventile geht mal was schief (Zahnriemen reißt). Dann kommt der Kolben von unten und gibt dem geöffneten Ventil "eins auf die Zwölf". Das war's dann für den Motor ...
Anselm aus Stuttgart/Esslingen