Wuerth-Getriebe (was: Die Sonne als Proton)

Sep 04, 2003 33 Replies



> Nur der Vollständigkeit halber:
> Hier ist der Würth-Getriebe-Text als Zusammenfassung der
> Forumsdiskussion, und wird auch später vervollständigt, verbessert. >
>
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Bruhaha! Das müssen sich mal die Ingenieurskollegen ansehen!


Michael Dahms


Michael Dahms pumpte ins Nutznetz:

[Würth-Getriebe-Text]

Jau. Und das sollten wir dann gleich auch den Lego Herstellern erzählen. Denn jetzt ist ja klar:

,---- [

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] | Was die Maschine mit Eisen zu tun hat, ist klar: Sie besteht aus | Eisen. Und das Eisen soll beim Schwingen Energie herein- und | herauslassen `----

Mit Lego kann das also nichts werden.

traurig, Ulrich

Michael Dahms schrieb:

Hallo,

und den Satz daraus: "Die Forelle schafft sich dadurch einen Wasser-Thermikschlauch, wie einen Raketenantrieb, indem sie aus den Kiemen (um ihren Körper herum) kontinuierlich Sauerstoff ins kalte schwere Wasser (+4°C) hinter sich abgibt. Ist das Wasser schon warm, geht das nicht mehr." müssen sich mal die Biologen anschauen.

Bye

Aber die Formulierungen und Fachbegriffe sind nicht schlecht. Fachsimpelei mit Hokus-Pokus verquirlt. Das erschlüge einen schier, wenn man es nicht besser wüsste ... Hoffentlich dreht sich das Ding nie, und wenn schon, dann bitte gaanz laangsam.

Was wollen diese Fuzzies mit ihrer "freien" Energie eigentlich ? In Form von Sonnenenergie ergießt sich doch Energie umsonst, also "frei" auf die ganze Erde. Zwar nur tagsüber, aber immerhin genug, dass es sich technisch nutzen lässt. Wozu braucht man dann noch "freie" Energie ?

Anselm aus Stuttgart/Esslingen

Hallo,

Anselm Proschniewski schrieb: =2E..

steuerfrei? :-)

Hallooo.

Michael Dahms schrieb:

Leider schreibt die Gabi zu 'ihrem - perpetuum, =E4h gravitationsbetriebenen - Getriebe nicht f=FCr welche K=FCchenmaschine man das dazu kaufen kann. ;-(

Über den Zahnriemen kann man das Konstrukt doch prima antreiben.

Oder vorher den Raum verlassen, da sich das Ding mit diesen Unwuchten schnell selbst zerstören kann. Aber das wäre ja dann wieder ein Beweis, dass sooo viel freie Energie eingefangen wurde bis die Mechanik einfach überlastet war und es durch das Thallium im Hämoglobin (hab ich das richtig verstanden?) zur Explosion kam.

Thomas

Auch sehr schön ist die Feststellung:

"Das Wort 'Torkado' ist abgeleitet von Tornado, und bildet einen Überbegriff, der auch auf den Tornado als speziellen Torkado zutrifft. Was steckt dahinter ?"

Herrliche Seite...

Viel Glück Gabi!

Gabi ? Das erinnert mich an die AGB's in einigen T-online-Foren: "Männer in diesem Forum können sich auch als Frauen ausgeben ..."

Gruß, Ralf.

Uwe Hercksen schrieb:

Hallo Uwe,

das ist ja wohl der absolute Brüller!!! Ich schick mal Michael Scharrer die URL als ultimative Hirnwech-Seite.

Geht das auch bei Säugern? Spart uns doch glatt den UW-Scooter!

Gruß

Joachim

Besser wäre es, sie sehen sich das Würth-Getriebe selber an. Und dann bin ich auf ihre Erklärung gespannt. ICH habe es jedenfalls angesehen.

Mal ganz im Ernst: Wer wäre denn zuständig in der BRD, ein Phänomen, wie die Energie-Erzeugung aus Gravitation via Fliehkraft und Resonanz, mit seriösen wissenschaftlichen Mitteln zu untersuchen ? Ich meine jetzt nicht etwa nur ein kostenpflichtiges Funktions-Gutachten für den Overunity-Wert, sondern eine Untersuchung in Richtung "warum es geht". Das wäre doch im Interesse des Fortschritts, im Interesse der Bürger und des Staates. Dann würde Felix Würth ein Gerät für ein paar Wochen (zum Mitnehmen) zur Verfügung stellen, sobald eins abkömmlich ist.

MfG Gabi Müller

[X] Dafür.

Gabi Mueller schrieb:

Z.B. ein beliebiges Mechanik-Institut an einer Uni? Oder eines fuer Getriebetechnik? Oder fuer Konstruktionslehre?

Ob die allerdings bereit sind, ihre Zeit fuer Lau bei solch offensichtlichen Unsinn herzugeben, ist zu bezweifeln.

Und dem der ganzen Menscheit.

Na isses nicht wahr, welch Grosszuegigkeit.

MfG

Stephan

Moin,

Gabi Mueller hat geschrieben:

So gefragt niemand, weil alles schon erforscht und keine Widersprüche zwischen Natur und Theorie gefunden.

So gefragt wird man niemanden finden. Der erste Schritt sollte sein, die Funktion dieser Maschine unter wissenschaftlichen Bedingungen außerhalb Würth seines Labors zu belegen. Wenn ich mir die Bilder so ansehe, dann habe ich eher den Eindruck einer Bastelstube. Ich glaube nicht, daß das System, mit dem diese Drehmomentzunahme gemessen worden ist, wirklich sauber arbeitet, dazu scheinen mir die verwendeten Mittel etwas zu sehr zusammengebastelt. Man müßte also erst man anfangen, die Maschine auf einen echten geprüften kalibrieten Leistungsprüfstand zu stellen und überprüfen, ob sie überhaupt das tut, was Würth behauptet. Sollte dieser Beweis erbracht werden können, dann kann man anfangen rumzugrübeln, warum das Ding funktioniert.

Derzeit wird man aber niemanden ernstzunehmenden finden, der sich darüber den Kopf zerbricht.

Es wäre übrigens echt mal interessant, wie Würth überhaupt seine Leistungsmessungen durchgeführt hat. Bei einer Leistungsmessung an Wechselstrommotoren, die ein unrund laufendes System mit Resonanzen und so antreiben kann eine Menge schief gehen. Mindestens sollte man das Ding schon mal mit Gleichstrom antreiben. Wenn ich mir den Eisenklotz aber so anschaue, glaube ich nicht das einem solchen Hobbybastler eine genügend geglättete Gleichstromquelle zur Verfügung stehet. Dann währe ein Digitaloszilloskop sicher sinnvoll, da jedes normale Multimeter eine Meßfrequenz hat, die natürlich mit der Netzfrequenz oder der Schwindungsfrequenz dieses Getriebes interferieren kann und somit Blödsinn ermittelt. Es kommt eben genau darauf an, wie dieser Leistungsgewinn gemessen worden ist. Diese Frage ist genau so wichtig, wie der Aufbau der Maschine selbst. Dieses Thema wurde aber bisher immer übergangen. Mehr als ein 'man konnte messen, daß...' ist zu dem Thema nirgendwo gesagt.

Also nochmal: es wird sich niemand finden um eine Erklährung zu liefern, bevor nicht unter echten glaubwürdigen Laborbedingungen der Beweis erbracht ist, daß die Maschine wirklich etwas konventionell verbotenes tut.

Was mir komisch vorkommt ist, daß immer nur von einer Leistungs-_Verstärkung_ die Rede ist. Würt selbst sagt offensichtlich, daß man sein Getriebe antreiben muß. Damit windet er sich etwas aus dem Vorwurf heraus, ein PM gebaut haben zu wollen. Klar ist jedoch, daß sich diese gewonnene Leistung zurückführen lassen muß, somit das Gerät auch ohne äußeren Antrieb laufen können muß. Komischerweise hat Würth genau dieses wohl noch nicht gemacht. Weis er vieleicht, daß es nicht geht?

CU Rollo

Und Du bist sicher, daß die herausfinden, warum die üblichen Energie-Erhaltungssätze nicht gelten ? Ingeniuere, die die Overunity bestätigt haben, waren schon viele da. Aber auf die Frage "Warum?" kam immer nur ein Achselzucken, sagt Felix Würth. Er selbst hat das Gerät intuitiv gebaut, die Größen der Teile durch Probieren an verstellbaren Vorversionen.

Vergewisserung des Effektes natürlich vorausgesetzt. Das sind wenige Stunden. (Und ganz so mittellos ist Würth nun auch nicht.) Da wird es wohl langsam auch Schriftstücke geben.

Recht hast Du !

Ich suche einen konkreten Tip, Uni Würzburg läge natürlich auf der Hand, ist in der Nähe. Aber ich kenne deren Spezialisierung nicht.

Im Übrigen: Ohne die Anerkennung und Prüfung der Compton-Elementarresonanz, die ich neuerdings in Verbindung mit der Gravitation sehe, geht das Ding überhaupt nicht zu erklären. Da gibt es auf der ganzen Welt keine besseren Resonanz-Spezialisten als mich und Frithjof Müller, der diese Gleichung vor 14 Jahren entdeckt hat. Ich bin seine Frau. Sie muß jetzt endlich genauso zur Kenntnis genommen werden wie der Würth-Effekt, weil die Armlängen damit berechnet werden können. Und wenn ihr meinen Text zum Würth-Getriebe und zum Torkado für totalen Unsinn haltet, dann sagt mir bitte konkret warum. Vieles davon kann noch falsch sein, das räume ich ein. Ich habe auch so gut wie keine Möglichkeiten, etwas experimentell zu testen. Belege:

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als Beispiel, mit Applet:
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MfG Gabi

Mal am Rande gefragt: Welche Leistung geht denn nun in das Dingen rein, und welche soll rauskommen? Damit man mal eine Vorstellung davon hat.

Rick

Gabi Mueller schrieb:

Nein, die werden herausfinden, dass sie gelten.

Faszinierendes Vorgehen.

Ach so. Ich nehme mal an, ein Institut wuerde das Ding untersuchen und kaeme zu dem Schluss, dass es gar nicht funktioniert und auch nicht funktionieren kann, dann liegt das dann natuerlich nur daran, dass sie die "Compton-Elementarresonanz" nicht richtig verstanden haben.

Weil sie Schachsinn sind. Konkreter kann man das nicht beantworten; Du schreibst nicht auf Deutsch.

Wie praktisch.

Nee danke.

Stephan

Ernsthaft: Wenn Du , Punkt 5 liest und beherzigst und es schaffst, Dein Followup nur nach dsim zu posten, bekommst Du von mir eine Antwort. Als nächstes üben wir dann das Abschneiden des (was:...) bei Subjectwechsel.

Am besten für Dich wäre allerdings, Du folgst den Empfehlungen ganz am Ende vo

Michael Dahms

f'up2 dsim

Joachim Warner schrieb:

Hallo,

damit da keine Mißverständnisse aufkommen, den Satz über die Forelle der zwischen den "" stand habe ich natürlich nicht geschrieben, nur zitiert mittels copy and paste. So ein Unsinn kommt mir nicht über die Tastatur. ;-)

Bye

Gabi Mueller schrieb:

Hallo,

glaube nicht das er jemals in der Lage ist ein wirklich funktionsfähiges Gerät zur Verfügung zu stellen.

Bye

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