Max. Wattzahl bei Lampen

Auf Lampenfassungen/-gehusen wird ja immer angegeben, welche Leuchtmittel bis zu welcher maximalen Wattzahl verwendet werden
drfen.
Das mit der maximalen Wattzahl leuchtet mir ein - dachte ich zumindest mal. Ich bin bis jetzt davon ausgegangen, dass die maximale Wattzahl gegeben ist durch die maximale Wrmeleistung, die die Lampenfassung vertrgt. Und eine 100W-Glhbirne wird ja wesentlich wrmer, als eine 25W-Glhbirne.
In letzter Zeit entdecke ich aber zunehmend Aufschriften der Art: - Glhbirnen max. 60W - Energiesparlampen max. 11W
Wieso eine Begrenzung auf 11W bei Energiesparlampen?
Bis dann,
- Mark
-- AnaMark V2.11 - The VST-Synthesizer http://www.mark-henning.de /
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Mark Henning schrieb:

Ich bezweifle sehr, daß es dafür technische Gründe gibt. Das dürften sich "Schlipse", Typ BWLer, ausgedacht haben. Mail doch mal einen Hersteller (Beispiele?) an ...
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Bei Lampenfassungen finde ich auch keinen Grund für die unterschiedliche Leistungsbeschränkung. Anders bei geschlossenen Leuchten:
1. Glühlampen sind Temperaturstrahler. Ein großer Teil der Energie wird als Wärmestrahlung abgegeben, die außerhalb der Leuchte Gegenstände erwärmt. Energiesparlampen (ESL) sind Gasentladungslampen mit integriertem Vorschaltgerät. Die Verlustwärme muß bei diesen hauptsächlich durch natürliche Konvektion abgeführt werden, die in einer geschlossenen Leuchte kaum vorhanden ist. Die Folge ist eine Temperaturerhöhung bis ggf. über die zulässige Betriebstemperatur.
2. Glühlampen halten höhere Temperaturen aus als ESL. Vor allem Elektrolytkondensatoren in den ESL haben bei höheren Temperaturen eine verkürzte Lebensdauer.
Siehe dazu auch: < (Englisch)
Christian.
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Hallo, Mark,
Du (n1234w5678s) meintest am 25.07.05:

Könnte es sein, dass Du "Leistung" meinst? Dann benutz doch einfach diesen in Deutschland immer noch üblichen Begriff.
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen (25 Jul 2005 09:54:00 +0200) wrote:

Welches Problem hast Du mit dem in Deutschland gngigen Terminus "Wattzahl", der selbst von Leuchtmittelherstellern wie Osram und Philips verwendet wird?
http://www.google.de/search?hl=de&as_qdr=all&q=Wattzahl&btnG=Suche&meta Bis dann,
- Mark
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Mark Henning wrote:

Hier ist ein .sci.-NG. (man "Fliegen Scheiße fressen")
Michael Dahms
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Michael Dahms (Mon, 25 Jul 2005 11:51:56 +0200) wrote:

Knnte es sein, dass Du "eine" meinst? Dann benutz doch einfach diesen in Deutschland immer noch blichen Artikel.
Bis dann,
- Mark
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Hallo, Mark,
Du (n1234w5678s) meintest am 25.07.05:

Er ist nicht "gängig". Und er ist untechnisch. Genauso wie "Meterzahl", "Minutenzahl", "Gradzahl", "Kilogrammzahl". Eine physikalische Grösse wird nun mal nicht durch "Einheit + Zahl" beschrieben.
Demnächst bekommen wir sicherlich als Ersatz für "Preis" auch noch "Eurozahl".
Am Rande: dieser Unfug sieht mal wieder so aus wie unverstandenes Lübke-Englisch; im Englischen (US-Englisch) gibt es auch den Unfug der "wattage", "mileage" usw.
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen (25 Jul 2005 11:57:00 +0200) wrote:

Was gngig ist, und was nicht, ist eine Frage der Hufigkeit der Verwendung im Alltag. Keine Frage des Dudens.

Mag sein. Ist hier nur technisches Vokabular erlaubt? In der Charta der NG steht davon nix.
Bis dann,
- Mark
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Hallo, Mark,
Du (n1234w5678s) meintest am 25.07.05:

Bei Ingenieuren erwarte ich Kenntnis und Benutzung des naturwissenschaftlichen Vokabulars. Nicht "Kanak-Sprak".
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen (25 Jul 2005 16:41:00 +0200) wrote:

Ja, von einer gewissen Art der Ingenieurs-Arroganz wurde mir schon von dem ein oder anderen Mitarbeiter berichtet. Und z.B. Mathematiker, die ihre Mathematiker-Logik gnadenlos in die Alltagssprache bertragen, ecken nach meiner Beobachtung recht hufig bei den Normalmenschen an. Dito Physiker, die meinen, ihre quantenphysikalischen Erkenntnisse jedem Erdenbrger nahebringen zu mssen.
Manchmal ist auch auf-dem-Teppich-bleiben angesagt. Wir sind hier ja nicht in einer Eliterunde Auserwhlter.
Bis dann,
- Mark
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Helmut Hullen wrote:

Wenn du das ein wenig unpreissischer formulieren tätest, dann täte ich dir 100%ich zustimmen. Bloß - ich mag meine Freiheit zum tieffliegenden Bügeleisen unbedingt beibehal- ten! Auch und gerade in der .ing.
MfG Glaser
--
"5 Köpfe denken in 1 h produktiver als 1 Kopf in 5 h".
Das sagen die 4 Köpfe mehrheitlich, die sich nach der
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Hallo, Franz,
Du (www) meintest am 25.07.05:

Aber Deine Begriffe sind nicht Werbefuzzi-Jargon. Sie beruhen nicht auf Klippschul-Physikunterricht.
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Kanak? In CH kennt man nur Kanag.
--
mfg Rolf Bombach


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Hallo, Rolf,
Du (rolfnospambombach) meintest am 27.07.05:

http://www.personal.uni-jena.de/~x9krmi/SDD2002/sektion/sek9/keim.htm
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Es ist unhöflich, nur einen Link hinzuwerfen, denn viele Lesen Groups offline. Ein kleines Zitat oder eine Zusammenfassung wäre besser.
Marc, heute i-Dipfele-Scheißer
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Marc Fehrenbacher wrote:

Der Regular zeichnet sich durch die Ausdrucksweise "korrekt, aber unhöflich" aus. *duck*
Es ist eh alles längst total OT, und man hat nichts verpasst. Auf der Seite scheint sich ein anderer Oberlehrer auszutoben:
: In Film und Fernsehen, Comedy, Kabarett und Literatur : gibt es viele Darstellungen von jungen MigrantInnen : und ihren besonderen Sprachformen, der sogenannten "Kanaksprak".
etcblabla. Ich fand das Grenzdiffamierend, darum hab ich den Insiderwitz mit dem Kanag gebracht. Ein in CH übliches Gerät zur psychischen und physischen Zermürbung von Hilf- und Zivilschutzsdiensttauglichen und -tuenden. Ferner ist es zur instantanen Verrostung sämtlichen Equipments geeignet. (Kampfgasnachweisgerät, üblicherweise kommt es in Plastiküberwurf (des Bedieners) in praller Sonne zum Einsatz. Die Chemie wird beheizt, indem die hier nicht völlig unbekannte Substanz FeCl3 auf Alufolie geträufelt wird, was unweigerlich in einer grossräumigen Sauerei endet. Wer "kritische Fragen stellt" oder dergleichen darf am Schluss der Übung die Reinigung durchführen. Ausbildner sind üblicherweise gescheiterte grenzdebile Personen mit Egoproblemen.)
--
mfg Rolf Bombach


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Hallo, Rolf,
Du (rolfnospambombach) meintest am 28.07.05:

Das mag in der Schweiz so sein - nicht aber in Deutschland! So!
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Wenn du gelesen hättest, hättest du eventuell gemerkt, dass es sich um Zivilschutzinstruktoren geht. Aber vielleicht suchst du nur Streit, da funktioniert das mit den aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten meist recht gut. Es kommt in der Schweiz leider immer noch recht häufig vor (schon deutlich weniger als vor 20 Jahren), dass gestörte Persönlichkeiten die Militärkarriere über die private stellen. Dies wird durch das eigenartige Miliz- system ermöglicht. Dies ging so weit, dass militärische Hierarchien 1:1 in die privaten übernommen wurden. Bei verschiedenen traditionsreichen (Euphemismus für traditionalistischen) schweizer Firmen wie BBC war dann im Betrieb Vorgesetzter, wer auch im Militär Vorgesetzter war, und zwar von _denselben_ Personen. Natürlich unab- hängig von der Eignung, mit bekanten Folgen. Solche Personen versuchten dann auch Karrieren in der Feuerwehr und im Zivilschutz, und als selbst das nicht funktionierte, wurden einige Politiker. Nachdem sie auch dort scheiterten, schafften es einige in die Direktion von Banken, man glaubt es kaum. Durch diesen Murks haben Banken, selbst Kantonalbanken, beinahe oder auch ganz pleite gemacht.
Umrechnungstabelle: 1 IQ = 1000 Tär 1 Tär = 1000 milliTär 1 milliTär= 1000 mikroTär mikro, nano, piko, atto, femto, ..., instruk, ..
--
mfg Rolf Bombach


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Wow! Super geschrieben!
Vorallem das:

Einfach geil
Gruss
Claudius
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