Modellempfehlung?

Moinsens!
Ich suche einen günstigen (Elektro)_Segler. Er sollte folgende Eigenschaften haben:
- Spannweite so um die 2 Meter
- Querruder - Gutmütig, soll heissen, auch für weniger geübte geeignet :-) - bei 30 km/h Wind noch fliegbar - soll auch unsaubere Landungen ertragen können - ARC oder ARF - der Antrieb sollte mich nicht an die Armutsgrenze bringen....
Was könnt Ihr mir da denn empfehlen ?
Danke für Eure Antworten
--
Gruß,

Stefan
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Hi Stefan,
Stefan Wessels schrieb:

Hmm. Vielleicht den Graupner Junior Sport: http://www.modellflugtipps.de/modellberichte/showdetails.php?Auswahl=187 Hat auch QR (die "Sport"-Version). Gibts komplett mit Antrieb. Es fehlen dann nur noch die Servos und der Empfnger.
Damit hab ich mit dem Modellflug begonnen, und er lebt immer noch :-)
HTH Wolfgang
-- From-address is Spam trap Use: wolfgang (dot) mahringer (at) sbg (dot) at
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Hallo Wolfgang "Wolfgang Mahringer" schrieb Hi Stefan,
Stefan Wessels schrieb:

Hmm. Vielleicht den Graupner Junior Sport: http://www.modellflugtipps.de/modellberichte/showdetails.php?Auswahl 7
Von Prinzip her nicht schlecht nur nicht für den Winter geeignet. Der Perfekt-Rumpf bricht da leicht. Ansonsten haben wir den Flieger schon zur Schulung eingesetzt. Habe hier sogar noch einen liegen Fliegbar ab Speed 600 Direkt oder 500 er Getriebe Wenn es ein bißchen mehr sein soll Ultra 900 bis 930 oder auch ein Brushless. Am besten die Fläche ungeteilt bauen.
Gruss Friedhelm
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hallo Friedhelm,

Damit isser aussen vor.Ich fliege auch bei Minusgraden :-)
--
Gruß,

Stefan
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Am Tue, 31 May 2005 16:53:00 +0200 schrieb Friedhelm-Hinrichs:

Jo, also gutmütig paßt da einwandfrei. Und gleiten tut er trotzdem. Hab den jetzt selber grad eingeflogen.
    http://www.bugslayer.de/de/modellbau/juniorsport.html
Was den Bau angeht, kann man sich sicher geschickter anstellen als ich, aber das hätte im Bausatz auch anders/besser gelöst werden können.

ABS halt (Graupner nennt es eben "Perfekt"). Bin ich auch schon gewarnt worden. Ein Rumpf für den Sommer, dann wird er schön zäh :)
Das bringt mich auf die Frage:
Wie gut halten NYLON-Rümpfe eigentlich bei tieferen Temperaturen?

Wie das? Die kommt doch schon geteilt daher. Zusammenkleben?
Was auch spannend wäre, wie die Standardmotorisierung (600er Gear 2,8:1) mit 8 Zellen abgeht. Ich hab "nur" 7 drin, was für den Schwerpunkt gut ist. Da steigt er, aber nicht weltbewegend und gegen Wind kommt er dann nur begrenzt an.

- Marian
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servus marina! ;-)
Marian Eichholz schrieb:

kein unterschied zu hohen temperaturen.
cu/2,
rüdiger
der sich extra vertippt hat - cnr!
--
Kein Geld für Benzin? Dann fahr gefälligst Landstrasse!
FAQ zur Newsgroup de.rec.modelle.misc: http://www.drmm.de
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Hallo Marian "Marian Eichholz" schrieb Friedhelm-Hinrichs:

geeignet :-)

Wie du ja schon selber festgestellt hast , ist die Steckung nicht die Beste und die Flächen sitzen ziemlich wackellich auf dem Rumpf Und biegen sich in der Mitte gerne nach oben. Deshalb habe ich die Flächen zusammengesteckt ( Verklebt ) Matte darüber usw.
Gruss Friedhelm
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Am Wed, 01 Jun 2005 12:42:09 +0200 schrieb Friedhelm-Hinrichs:

Ok.
Wofür ist eigentlich das Schaumgummi auf der Flügelauflage gut?
- Marian
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"Marian Eichholz" schrieb Friedhelm-Hinrichs:

Damit es nicht unter den Flächen herzieht und diese satt auf dem Rumpf aufliegen
Gruss Friedhelm
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Hallo Marian,

Um die Unpäßlichkeiten zwischen verzogenem Rumpf und doch-anders-gewähltem/ungenau-geschnittenem Profil zu kompensieren. Es gibt auch andere Flieger, sogar bei Graupner ...
servus, Patrick
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Hallo Marian,

Besser als ein richtig frischer ABS-Rumpf im Sommer. Gibt's überhaupt PA-Rümpfe? Das Zeug läßt sich doch kaum sinnvoll thermisch verformen, wenn's über das Abkanten hinausgeht. In einer Spritzgußform urformen, aber welcher Hersteller treibt so einen Aufwand? Da kann man sinnvollerweise gleich in GFK bauen.
servus, Patrick
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Am Wed, 01 Jun 2005 13:09:06 +0200 schrieb Patrick Kuban:

Mein Windstar 180 hat einen Polyamidrumpf, jedenfalls fühlt er sich so an, ist so unklebbar, wie das bei PA so sein soll, hat die typischen Nähte etc etc.
Der Rumpf ist definitiv aus zwei Halbschalen spritzgegossen und verschweißt.
[Topic] Ist übrigens als Anfängermodell auch gar nicht *sooooo* übel, wenn man nicht auf Styro steht. Nur der Superbillig-Direktantrieb saugt etwas.
    http://www.bugslayer.de/de/modellbau/windstar.html
Das habe ich geschrieben, bevor ich mir den Spinner beim Landen zersemmelt habe. Mit einer gleich großen Graupner-Latte 10*4,5 zieht er besser. Das Ding ist kein Thermikschleicher, aber recht gutmütig. Ein Budget-Design halt.
Das Ding hält mehr aus, als ich dachte. Und tut offenbar auch im Winter noch :)))

Massenfertigung. Da ist Spritzguß wohl lohnend. GfK würde das Produkt verteuern.
- Marian
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Hallo Marian,

[..]
Das trifft auch alles auf das erheblich leichter zu verarbeitende und billigere PE zu. Vgl. auch http://www.patrick.qban.de/Modellbau/Hubi/LMH/lmh.html , da ist's halt das dem PE sehr verwandte, allerdings bei Kälte wiederum schlechtere PP. Noch billiger, mehr noch als ABS, aber weniger als das dafür völlig PS. Ferran von Carrera war ein PE-Blend, die Rümpfe kamen damals an wie ein Donnerhall, sind heute noch bekannt. Rödel hatte was ähnliches, aber mit den von Dir beschriebenen Nachteilen.

Hm .. eine PA-taugliche Spritzgußform wäre schon recht aufwendig AKA teuer. PA ist richtig für Zahnräder, Gleitsteine, quasi als Metallersatz. Es läßt sich gut spanend bearbeiten, ist recht abriebsfest und schlagzäh.

Gut, so wie Du den Windstar beschreibst, könnte das ein Grund sein ;-)
servus, Patrick
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Am Wed, 01 Jun 2005 15:00:33 +0200 schrieb Patrick Kuban:

Hmm.. Muß ich eine Probe nehmen und einem Labor zukommen lassen?

Da ein Vereinskollege den Rumpf spontan eher für Ferran hielt, könnte es ein PE-Zeug sein. Staufenbiel spricht bei vergleichbaren Modellen von Nylon, vielleicht meinen sie in Wirklichkeit Polyethylen und Konsorten.

Interessant. Muß für PA mit so hohem Druck gearbeitet werden, daß die Form ein Problem ist?
mLG Marian
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Hallo Marian,
[diverse Thermoplaste]

Ich hab' irgendwo eine DIY-Kunststoffdeutungsliste, damit hat man ein kleines Labor zuhause. Über Lösbarkeiten, Brandverhalten, Asche und so ähnlich kann das schon relativ gut "analysiert" werden. Aber sowas dürfte sich auch per Gugl finden lassen.

Das Wort kennen sie von ihren Servogetrieben ;-)

Kann ja sonst auch keiner unterscheiden, nicht mal die Jungs und Mädis vom Wertstoffhof.

Das Zeug ist nicht so wirklich gut thermo/plastisch/, es mag sich nicht gerade wie ein nasser Lappen um die Ecken ziehen lassen. Also müßte es wirklich flüssig (oberhalb der Schmelztemperatur, nicht nur oberhalb der Erweichungstemperatur, Stichwort "Kristallit") urgeformt werden, mit allen daraus entstehenden Probleme: beheizte Form, Einspritzorte, Steiger, Dickenunterschiede beachten (ok, bei einem Modellrumpf nicht wirklich ein Problem ;-) Arbeitsgeschwindigkeit. Die Verfahrentechnik ist für Guß einfach eine bis drei Generationen aufwendiger als für so'ne dusselige Umformung für ein dusseliges Modell. Aber würde die Naht sparen ;-)
servus, Patrick, mal Verfahrenstechnik studiert habend
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Patrick Kuban wrote:

Mags Du das nach dem Wiederfinden (das war die implizite Aufforderung zur Suche :) mal irnkwie in die drmm-FAQ einbauen lassen?

Sowas wie hier? http://www.peterlutz.ch/lernen/werkstoff/kunststoffe/mkun6b.html
Die Brennprobe ist ja meist nicht wirklich angenehm...
Bernd
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Hallo Bernd,

Fertig: umgedreht, ein Griff in mein Fachbuch-Q&D-Regal, in-der-Hand-halt.

Ääähr .. dünnes Papier, kleine Schrift, knappe 500 Seiten .. das würde die FAQ vielleicht etwas aufblähen ...
Carl Hanser Verlag: Werkstoff-Führer Kunststoffe, ISBN 3-446-17617-9

Das ist schonmal ein guter Teil dessen, denn in meiner früher mal vorliegenden Liste waren auch noch zerstörungsfreie und anders zerstörende Methoden drin.

Der Modellfrickler als Splatterfilm-Drehbuchschreiber: "Schmilzt, zähe Fäden ziehend", "Nach verbranntem Haar und Horn", "Wird blasig, tropft stark, dunkelbrauner Rückstand" usw.
servus, Patrick
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Patrick Kuban wrote:

Gut, der Original-Terminus "DIY-Kunststoffdeutungsliste" klang nach weniger Umfang...

Jaja, das kennt jeder, der sich für Kunststoffe interessierte, aus der "Jugend". Manch selbstgebauter Griff für irgendwas, was heiß wurde, hat den Beanspruchungen nicht standgehalten, mir fielen damals noch ganz andere Bezeichnungen für die aus dem Fenster ziehenden Schwaden ein.
So etwas http://dl0jz.radiobastler.de/henry/henry.html
kann auch derart verwendet werden http://dl0jz.radiobastler.de/henry/henry2.html
Bernd
--
np: (Winamp is not active ;-)

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Hallo Bernd,

Ja, ich dachte da an meine frühere Liste aus Studizeiten, das waren so vier oder fünf kopierte Seiten.

Würde man heute ja niie mehr so tun ..
Oder?

"Scheiße" (= fliegender Mist)

Nette Hintergrundgraphik.

Und? Was war das nun für ein Kunststoff? ;-)
servus, Patrick
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Patrick Kuban wrote:

Ich war nicht dabei, man sagte mir Hart-PVC. Mit HF haben wir auch schon Kabelbinder an der Anodendrossel zum kokeln gebracht (dielektrische Verluste!)
Außerdem hat es mal in einer Kabelkiste angefangen zu schmoren, als wir einen Sender ausprobierten :)
Bernd
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