[RalfsKrampenMotor] Ein LRK der nicht funktioniert

Hallo,
ich möchte Euch mal mein LRK-Selbstbau-Experiment zeigen (in Bildern), und hoffe dabei, dass Ihr mir vielleicht ein paar Hinweise geben könnt,
weswegen der Motor nicht (fast nicht) funktioniert. Hier sind die Fotos:
http://217.194.225.124/Images/RalfsKrampenMotor /
Wie man sieht ist's ein Scheibenläufer, das ist schonmal ungewöhnlich. Und auch sonst besteht er fast nur aus Teilen, die man im Baumarkt und bei C***** bekommt. Es sollte ein Motor werden, den man ohne Drehbank selberbauen kann.
Das erste Bild zeigt den "RKM" mit 6x30 Windungen aus 0,8mm CU-LackDraht. Er hat 14 Pole (Magnete von http://www.supermagnete.de ) und 12 Zähne, die aus 3,2mm gebogenem Stahldraht bestehen (Krampen halt, deshalb RKM). Des Gestell ist aus Epoxyd. Auf den anderen Bildern sinds nur noch 6x15 Windungen. Als Lager dienen 4mm Sinterlager-Hülsen. Die Magnete sind mit Superkleber auf eine Karrosseriescheibe geklebt, die ihrerseits auf einem runden Stück Epoxyd befesteigt ist. Der Controller ist ein Bausatz (dh. SMD selber löten, winzig winzig, aber geht), der Speedstar von http://www.megra.de
So, und was passierte nun meim Erstlauf? Er lief nur bei einer einzigen sehr langsamen Drehzahl, und das auch nur mit Mühe. Und alles wurde mächtig heiß. Darauf habe ich nochmal neue schwächere Magneten aufgeklebt und noch genauer ausgerichtet. Damit lief er etwas besser, und beherrschte den Bereich von "ganz langsam" bis "ein bischen schneller". Es wurde wieder alles heiß, Spulen, Eisen, Regler. Dann habe ich die Windungszahl halbiert, aber danach lief er überhaupt nicht mehr. Vorher war mir noch aufgefallen, dass er besser lief wenn 2 Unterlegscheiben den Rotor auf Abstand halten, je dichter die Magneten an den Spulen sind, umso schlechter läuft er.
Also folgende Verdächtige sind mir in den Sinn gekommen: - Platz 1: Die Wirbelschtröme in den Krampen fressen alle Energie - Platz 2: Die Induktivität der Spulen passt nicht zum Regler - Platz 3: Die Umwandlung des Stern-Stators in einen Zylinder ist Käse - Platz 4: Es muss noch mehr Strom her, bisher etwa 4-8A bei 12V - Platz 5: Die Lager klemmen durch den Andruck, Kugellager wären besser. - Platz 6: ...
oder liegt der Hase woanders im Pfeffer ?
Grüße Ralf
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Hallo Ralf !
Du mußt ja Zeit haben, das Rad nochmal neu zu erfinden. !
Gruß Dammi
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Willst du auf Steinraedern ueber die Autobahn fahren? Jede Innovation ist denen zu verdanken, die bereit sind das Rad neu zu erfinden. Gerade als Bastler sollte man doch einen Sinn fuer verrueckte Ideen haben.
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Hallo,
ich möchte Euch mal mein LRK-Selbstbau-Experiment zeigen (in Bildern), und hoffe dabei, dass Ihr mir vielleicht ein paar Hinweise geben könnt, weswegen der Motor nicht (fast nicht) funktioniert. Hier sind die Fotos:
http://217.194.225.124/Images/RalfsKrampenMotor /
Wie man sieht ist's ein Scheibenläufer, das ist schonmal ungewöhnlich. Und auch sonst besteht er fast nur aus Teilen, die man im Baumarkt und bei C***** bekommt. Es sollte ein Motor werden, den man ohne Drehbank selberbauen kann.
Das erste Bild zeigt den "RKM" mit 6x30 Windungen aus 0,8mm CU-LackDraht. Er hat 14 Pole (Magnete von http://www.supermagnete.de ) und 12 Zähne, die aus 3,2mm gebogenem Stahldraht bestehen (Krampen halt, deshalb RKM). Des Gestell ist aus Epoxyd. Auf den anderen Bildern sinds nur noch 6x15 Windungen. Als Lager dienen 4mm Sinterlager-Hülsen. Die Magnete sind mit Superkleber auf eine Karrosseriescheibe geklebt, die ihrerseits auf einem runden Stück Epoxyd befesteigt ist. Der Controller ist ein Bausatz (dh. SMD selber löten, winzig winzig, aber geht), der Speedstar von http://www.megra-elektronik.de /
So, und was passierte nun meim Erstlauf? Er lief nur bei einer einzigen sehr langsamen Drehzahl, und das auch nur mit Mühe. Und alles wurde mächtig heiß. Darauf habe ich nochmal neue schwächere Magneten aufgeklebt und noch genauer ausgerichtet. Damit lief er etwas besser, und beherrschte den Bereich von "ganz langsam" bis "ein bischen schneller". Es wurde wieder alles heiß, Spulen, Eisen, Regler. Dann habe ich die Windungszahl halbiert, aber danach lief er überhaupt nicht mehr. Vorher war mir noch aufgefallen, dass er besser lief wenn 2 Unterlegscheiben den Rotor auf Abstand halten, je dichter die Magneten an den Spulen sind, umso schlechter läuft er.
Also folgende Verdächtige sind mir in den Sinn gekommen: - Platz 1: Die Wirbelschtröme in den Krampen fressen alle Energie - Platz 2: Die Induktivität der Spulen passt nicht zum Regler - Platz 3: Die Umwandlung des Stern-Stators in einen Zylinder ist Käse - Platz 4: Es muss noch mehr Strom her, bisher etwa 4-8A bei 12V - Platz 5: Die Lager klemmen durch den Andruck, Kugellager wären besser. - Platz 6: Verkehrt gewickelt und ich seh's nicht ? - Platz 7: ...
oder liegt der Hase woanders im Pfeffer ?
Grüße Ralf
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Ralf Rosenkranz schrieb:

Du hast die Stern-Schaltung falsch verdrahtet. Auf jeden Fall läßt Deine Beschreibung der Schwierigkeiten diesen Schluß zu. [Ganz viel schämen] Ist mir auch passiert.
Geh mal auf die LRK-Seite von Peter:
http://www.torcman.de/peterslrk/index.html
und klick Dich mal zu den Verdrahtungshinweisen durch.
MfG geko
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Es ist wohl auch besser im Dreieck zu verschalten. Auf jeden Fall höhere Drehzahl.
geko
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Hallo Gerd,

hmm, eigentlich wollte ich den Motor auch in Dreieckschaltung bewickeln, genau nach dem Schema, wie es auf www.torcman.de aufgezeichnet ist:
http://www.torcman.de/peterslrk/Wickel_arten.html
Ich hatte mir meine Krampen flach im Kreis zu der Form eines üblichen Statorblechs hingelegt, und das Beispiel-Wickelschema auf meine Krampen übertragen.
Jetzt eben habe ich dann nochmal meinen Motor genommen, und sein Wickelschema abgemalt. So siehts aus:
http://217.194.225.124/Images/RalfsKrampenMotor/RKM_Wickelschema.jpg
Die in der Zeichnung außenliegenden Leitungen befinden sie auf dem Foto am Grund des Motors. Die Krampen sind in der Zeichnug alle mit der Öffnung nach außen geklappt. Und ... ich sehe den Fehler nicht :(
viele Grüße Ralf
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