Das kann ich leider nur bestätigen. (Auch wenn es auch dort natürlich einige angenehm auffallende Ausnahmen gibt.)
Zumindest bei einigen Härtfällen möchte man meinen "gar nicht".
Tschüs,
Sebastian
Das kann ich leider nur bestätigen. (Auch wenn es auch dort natürlich einige angenehm auffallende Ausnahmen gibt.)
Zumindest bei einigen Härtfällen möchte man meinen "gar nicht".
Tschüs,
Sebastian
Tach zusammen,
ich antworte jetzt mal so denen, die mir geantwortet haben (in der Hoffnung, dem Genitiv genuege zu tun):
- Juerg, wie hier mit Martin diskutiert: Auch beim schlecht eingestellten Verbrenner gibts keine (wenig) Knackimpulse. Grund: Metall reibt nicht gegen Metall, es ist ein Oelfilm dazwischen, welcher kein Isolator ist.
- Bernd spricht das Gleiche an. Ich denk aber, die Erweiterung zum Radio ist wegen der Verwendung (dem soll hier der Genitiv sein) der Quarze insofern ungueltig, als die Quarze die "Empfangsbereitschaft" neben der Quarzfrequenz viel staerker daempft als ein klassischer Schwingkreis. Insofern bekommen unsere Empfaenger ein baerenstarkes Signal.
- Die Dinge, die Patrick nannte, halte ich fuer vernuenftig. Der Thomas Sailer scheint sich aber sehr gut auszukennen, um seinen Empfaenger zB in Schaumgummi einzuwickeln.
Aber Eines muesst Ihr mal echt vorfuehren: Knackimpulse gegen unsere Steuerungen. Alle reden davon, vorgefuehrt hat sie mir noch keiner. Ich habs grad versucht: Anlage an und Metallwerkzeug unterschiedlichster Art aneinandergklopft. Ich hab den Sender sogar soweit weggestellt, dass die Reichweitengrenze im Keller nahe liegt und geklopft und gerieben. Ergebnis: Das leichte Brummen, das sich in meinem Keller immer einstellt ist da und sonst nix.
Und deswegen bin ich ganz fest ueberzuegt: Im Freien mit ausgezogener Senderantenne holt keiner sein Fugzeug mit Knackimpulsen vom Himmel, wenn er nicht irgendeinen anderen gravierenden Fehler gemacht hat... Und bei den Knackimpulsen ist ein Gluehkerzenmotor ein ganz schlechter Kandidat, denk ich mal so...
Jetzt geh ich aber echt ins Bett, gruss, Wolle...
Hallo Wolfgang,
"Wolfgang Kouker" schrieb ...
Glaub ich auch nicht, denn dann müssten die im Prinzip noch schlimmer stören als irgendeine von aussen kommende Störung. Und vor allem müssten die Knacker so lange anhalten bis das Modell auf den Boden prallt. Das können ja etliche Sekunden sein bei unterschiedlichen Fluglagen. Wobei ich mir eher vorstellen kann, dass so ein Impuls in einer bestimmten Lage des Modells seinen Vorteil sucht, wenn der Draht zum Vergaser gerade mal seeehr locker im Hebel hängt, was sich in einer anderen Fluglage schon wieder geändert haben könnte.
Die Knackimpilse kann man aber meiner Meinung nach mit einem Schraubendreher provozieren, den man bei eingeschalteter Anlage an den Motor oder das Gasgestänge hält. Dann zappeln die Servos. Ich meine auch mal gelesen zu haben, dass, wer Knackies ausschalten will, alle metallischen Teile miteinander verbinden soll, also einen Potentialausgleich schafft.
Gruß Günther
Hallo Wolfgang,
Wolfgang Kouker schrieb:
Steuere mal Dein Drosselküken mit einem, am besten noch zu dünnen, Z-gewinkelten Draht an. Dann berichte wieder.
Gruß Martin
Hallo zusammen
Ja, genau das habe ich auch gemeint!
Aber die Argumente von Wolfgang haben schon etwas: Thomas hat sich ja über einen mehreren Sekunden dauernden, kompletten Ausfall beklagt. Das typische Knackimpuls Bild sieht jedoch anders aus: Kurze Servozucker und anschliessend wieder Kontrolle. Landen möchte ich so nicht, aber als kompletten Ausfall würde ich das nicht bezeichnen. Bei Thomas muss es wohl etwas anderes gewesen sein.
Gruss Jürg
Hallo Martin,
Am 23.07.04 schrieb Martin Schoenbeck:
Genau. Das rettet ihm.
Hammer jetzt alle Sprueche dazu beieinander? ;-)
servus, Patrick
Hallo Wolfgang,
Am 24.07.04 schrieb Wolfgang Kouker:
Kann ich jederzeit. Allerdings nicht mit jedem Empfaenger, da gips nunmal Unterschiede in der Filterung von Muell.
Leuchtstoffroehren? ;-)
Das ruft nur kurze Zucker hervor, Spastiken der Anlage hab' ich da noch nie erlebt.
servus, Patrick
Hallo,
Am 24.07.04 schrieb Guenther Grund:
Ja.
servus, Patrick
"Jürg Burkhalter" schrieb:
Nicht unbedingt. Es war ein IPD-Empfänger drinn... Die ersten/älteren sollen ja eine Weile Hold machen bevor sie nach fehlerhaftem Frames wieder anspringen. Damit können sich solche knack-knatter-Impulse als kompletter Ausfall bemerkbar machen. Bei den aktuellen IPDs (inzwischen habe ich einen RX12-DS-Synth-IPD im Logo) hingegen wird wirklich nur der eine Frame unterdrückt und schon der nächste geht wieder an die Servos. Ich muß also meinen Standard satz "ich mag IPD nicht" in "ich mag die alten IPDs nicht" umändern :)
- Oliver
"Patrick Kuban" schrieb:
Meine Frau (Deutsch/Englisch-Lehrkraft) nennt diesen (genitiv-) Einsatz des Dativs immer 'Dativus Possesivus' (=3DBesitzanzeigender Dativ ;-)
Und da w=E4r noch der Satz mit Dativ UND Genitiv:
'Genitiv ins Wasser weils Dativ ist!' ;-)
Michael.
Hi Leute,
"Ruediger Zoll" schrieb im Newsbeitrag news:41011620$0$19743$ snipped-for-privacy@newsread2.arcor-online.net...
danke für eure Anregungen, ich habe jetzt mal den Motor verkauft denn er war ja das einzige Ding das immer dabei war! Nach einen Ratschlag von einem Kollegen werde ich mir jetzt nur noch Doppel-Super Empfänger zulegen!
Fliegergrüsse
Thomas
servus thomas! ;-)
Thomas Sailer schrieb:
[...]konsequent wahlfrei zuschlagend isser ja, der thomas.
scnr,
rüdiger, immer einen kloss nach dem anderen zu essen vorschlagend
Tach Martin ;-)
Martin Schoenbeck schrieb:
Die Kaltschale hierfuer hab ich Dir in diesem Fred schon vorher versprochen
Gruss, Wolfgang
Tach zusammen,
Wolfgang Kouker schrieb:
Ich hab das jetzt nochmal probiert: Ruhe an allen Servos. Dabei hab ich einen Stahlschrauenzieher gegen Alumotor und -fahrwerk geklopft, gerieben also halt so das Programm durch. Zum Provozieren von hab ich den Schauber ca 15 Min ins Eisfach gelegt - Ergebnis: Ruhe. Allerdings mit ziemlich neuem Mpx IPD sowieso Empfaenger.
Gruss, Wolfgang
Hallo Ruedi,
Am 24.07.04 schrieb Ruediger Zoll:
Du wolltest "ACT" sagen?
servus, Patrick, dessen beide ACT-Doppelsuper neben dem Grauper PCM-Empfaenger die einzigen sind, die stoerungsfrei durch die drei, mir seit Jahren bekannten Stoerstellen auf der Rapunzelwiese durchgehen
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