253V gefährlich?

Dieter,


...oder schätzungsweise gar nicht. Weder in Tahiti noch auf der Insel wo ich wohne. Ich bekomme hier auf der Insel Sparbirnen von Osram, Megaman und Sylvania. Auf den Osram-Produkten steht überall "Made in China". Und genau diese Osram-Sparbirnen verabschieden sich meistens beim Einschalten des Lichts, sie brennen ganz kurz sehr hell und das war es dann gewesen. Die Leuchtschlangen sind leicht schwärzlich angefärbt und Licht gibt es nicht mehr. Versuchsweise habe ich auch schon einige LED-Leuchtkörper im Einsatz (alles aus Europa per Post hierhergeschickt), aber selbst diese zeigen ihre Macken. Brennen mal einige Wochen schön hell wie im Neuzustand, dann blitzt es mal plötzlich in der Glaskugel drin und der anschliessenden halben Leuchtkraft nach zu schliessen, haben sich da einige LEDs per Blitz verabschiedet. Ja nun, man kann eben im "Paradies" nicht alles haben. Peter
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Am 22.03.2012 23:05, schrieb Peter Koerber:

Dann also doch besser einen Trafo mit 230/24V dazwischenschalten und die 24V von den 253V abziehen. Der Trafo muss nur für die Differenzleistung Strom x Sekundärspannung (+Reserve) dimensioniert werden. LKW Akku Ladetrafo?
Butzo
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Butzo,

Und so ein Trafo braucht dann auch Strom... Abgesehen davon, ich bezweifle, ob so ein LKW Akku-Ladetrafo für den Gesamtverbrauch (Spitze) im Haus von rund 4 KW halten würde. Oder dann gleich beim Einschalten des Schweissgerätes mal schnell durchbrennt. Dann haben wir noch die preisliche Situation zu berücksichtigen: So ein "Billig"-Trafo aus China schlägt hier schnell mal mit mindestens 300 Euronen zu Buch (das gibt viele Sparbirnen). Und ein richtig guter elektronischer Trafo, der mir auch grössere Schwankungen nach unten auffängt, ist dann vermutlich ab 1'000 Euro und darüber zu haben. In Europa... Peter
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Am 23.03.2012 01:05, schrieb Peter Koerber:

Stimmt, all diese Lösungen steuern auf ein extrem ungünstiges Preis Leistungsverhältnis hin. Also für die Tonne. Elektronische Trafos bzw EVG hatten wir schon. Da fällt mir nur noch ein, wenn möglich den Ri der Stromquelle durch ein L etwas zu erhöhen. Wenns denn billig machbar ist? Die Lösung ist sowas aber auch nicht. Aber durch einen höheren Ri kann eine etwas höhere Stromstabilisierung erreicht werden.
--
mfg hdw

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Am 23.03.2012 01:05, schrieb Peter Koerber:

Zweifellos, wenngleich man das gering halten kann. Und ein schleichender Dauerverbraucher muss es gar nicht sein.

Er wäre ungeeignet, viel zu weich.

Naja, mit etwas Geduld kann man sich den aus Übersee deutlich billiger schicken lassen.

Magnetischer Spannungskonstanter, 250VA ab EUR 300,-, in DE.
Gruß Dieter
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Am 23.03.2012 01:05, schrieb Peter Koerber:

Ja für die Trafoverluste.

16A x 250V = 4 kW --> Trafo mit 24V x 16A --> 400VA, nix exotisches.
Butzo
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Am 23.03.2012 01:05, schrieb Peter Koerber:

Ladetrafo als Ausschlachtteil aus einem Ladegerät.
Ein 250VA / 24 Trafo hat Bürklin unter 40 C 1682 für 50 Euro. Der Chinaman sollte eigentlich einen 500VA für $100 bauen können?
Haben Boote nicht auch 24V Bordnetze? Gibts da keine Lader dafür?
Butzo
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Am Samstag, den 24.03.2012, 00:48 +0100 schrieb Klaus Butzmann:

Auf deiner Insel gibts sicher kaputte USVs klassischer Bauart... Da drin ist ein dicker Trafo zu finden. Schön mit mehreren Wicklungen. Je nach Verschaltung sicher auch Verlustarm zu realisieren (primärseitiger Stelltrafo wäre Luxus). Und so eine 1000VA USV hat schon einen kräftigen Primärstrom, zumindest für eine gewisse Zeit...
Je nach USV wird der Wandlertrafo auch zum Akkukoche^^laden benützt.
Je nachdem, was "rumliegt", kannst du dir vielleicht auch einen Spartrafo selbst wickeln. Wenns nur für die Beleuchtung sein soll, kann man das ja mit mehreren kleinen Trafos erledigen, die mit dem Licht geschaltet werden, da tun die Verluste dann auch nicht so weh.
Lg, Chri
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Christian,

Eine grosse USV ist hier auf der Insel vermutlich nur in der örtlichen Telefonzentrale zu finden, und damit hat es sich. Ist man nicht am örtlichen Spannungsnetz angeschlossen, welches auf Meereshöhe rund um die Insel geht (man wohnt irgendwo oben in der Höhe oder auf einem kleinen vorgelagertem Inselchen), dann gibt es zwei Lösungen: Der Dieselgenerator, der bei Strombedarf friedlich vor sich her tuckert oder eine Solaranlage. Und die Solaranlage geht meisten schon in die Knie, wenn eine starke Bohrmaschine zum Laufen gebracht werden soll.
Und was sonst noch in jedem zweiten Haushalt an chinesischem Trafo rumsteht (um amerikanische Elektrogeräte mit 110V zu betreiben) würde ich als Europäer nicht mal mit einer isolierten Elektrozange anrühren.

Nein, nein, ich will da keine gebastelten Lösungen, sondern währschafte Qualität (am liebsten aus DE oder CH), welche etwas aushält. Es geht ganz einfach um die Elektroversorgung eines freistehenden Einfamilienhauses mit allem Drum und Dran. Also nicht nur Beleuchtung. Zuleitung kommt vom EW, dort sollte dann ein rechter Spannungskonstanter dran (der auch bei Temperaturen von 35 Grad nicht den Geist aufgibt oder für die Kühlung soviel Strom wie ein grosser Kühlschrank verbraucht) um hintendran dann das elektrische Verteilertableau des Hauses zu speisen. Da hier Stromausfälle (aus welchem Grund auch immer) zum öfteren Geschehen gehören und die Elektrizität ausschliesslich motorisch erzeugt wird, sind beim "Wiedereinschalten" des Stromes manchmal auch rechte Spannungsspitzen zu erwarten (sodass einmal im Jahr dann alle angeschalteten Elektrogeräte - meistens die Fernseher, welche rund um die Uhr laufen - verbraten) und der Spannungskontanter sollte sich dann nicht per Rauchzeichen verabschieden oder einfach Abschalten (so dass per Hand ein Einschalten vorgenommen werden muss). Peter
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Am 24.03.2012 19:57, schrieb Peter Koerber:

Wenn hier die letzten Großkraftwerke zugunsten Wind und Sonne abgeschaltet sind, werden wohl auch vermehrt Spannungskonstanter aus deutscher Fertigung auf dem Markt erscheinen. Aber dann vermutlich eher aus chinesischer Fertigung. Wie auch immer, die Dinger sind nicht gerade leicht. Hier einige Beispiel:
http://www.hmj-elektronik.de/html/spannungskonstanter.html http://www.ruhstrat.com/de/transformatoren-widerstaende/produkte/spannungskonstanthalter.htm
Eigentlich sollten Transformatorenbauer auch mag. Spannungskonstanter bauen können, aber vermutlich gibs dafür (noch?) keinen Markt? Zumindest nicht hier.
--
mfg hdw

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Am 25.03.2012 06:37, schrieb Horst-D.Winzler:

Trafos sind ohne A+++ Energiesparbleche megaout :-)
Butzo
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Butzo,

Und wo gibt es sowas, bitte? Peter
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Am 26.03.2012 01:17, schrieb Peter Koerber:

Bei Trafoherstellern, Trafos mit niedriger Verlustleistung. Bessere Bleche oder mehr Eisen, bei Photovoltaik gern eingesetzt.
Der 50 kVA Trenntrafo neulich hatte 236W Verluste im Leerlauf.
Butzo
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Am 26.03.2012 22:24, schrieb Klaus Butzmann:

Für so einen kleinen Trafo ist das gar nicht mal so schlecht.
Gruß Dieter
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Butzo,

Siggschte, schon das macht 5,6 KW pro Tag, bzw. praktisch 170 KW pro Monat aus. Und wenn ich da zwischen 40 und 50 Cents pro KW zahlen darf (muss), dann überlege ich mir die Anschaffung von so einem Ding schon zehnmal. Bei den Verlusten im Leerlauf wird es ja nicht bleiben, denn bei den hiesigen tropischen Temperaturen wird dann noch der Lüfter praktisch durchgehend blasen.... Peter
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Am 27.03.12 00:18, schrieb Peter Koerber:

Naja, das ist hoffentlich auch nicht ganz deine Grössenordnung. 40 bis 50 Cents pro KW. Da würde ich wohl Selbsterzeuger ;)
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Patrick,

Doch, doch Patrick. Bis 150 KW (für Leser aus Deutschland: kW - in der Schweiz nennt man es, entgegen der Normierung, KW) kostet es 20 Cents, die nächsten 150 KW kosten 40 Cents, die nächsten 150 KW kosten 48 Cents und was dann darüber ist 53 Cents. Pro Kilowatt. Und die ersten 150 Kilowatt pro Monat hast Du schnell verbraucht... Peter
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Hallo, Peter,
Du meintest am 26.03.12:

Vielleicht pro Kilowattstunde?
Viele Gruesse! Helmut
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Am 27.03.12 06:17, schrieb Peter Koerber:

Nicht, dass ich dir das nicht geglaubt hätte. Aber bei den Preisen müsste man doch wirklich mit Wind und Sonne fast günstiger selbstversorgen können. Gas und Benzin und Diesel sind ja wohl auch teuer?
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Peter Koerber schrieb:

Kommt immer drauf an, was "es" ist. Im richtigen Leben nennt man "es" (also das, was im genannten Umfang Geld kostet) nämlich "kWh". Meditiere mal über das "h" darin.
Weil: "kW" gibt es auch. Das ist nemmich 'was anderes. Und mit der demonstrativen Unkenntnis des Unterschieds macht man sich bei ernsthaft Interessierten bzw. Fachpublikum blitzschnell zum Affen.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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