4 poliger Fehlerstromschutzschalter im Wechselstromnetz

Werner Holtfreter schrieb:


Da bin ich jetzt verwundert - und vermutlich veraltet. Daß es einen "Ö-Sonderweg" geben soll, ist mir neu. IMHO() gibt es für jeden Stromversorger in AT einen eigenen Sonder- weg. Früher hatten wir zB in OÖ. zwei größere Versorger, einen für Linz-Stadt und einen Streifen bis Freistadt und einen anderen für den Rest von OÖ. Die beiden haben sich inzwischen gegenseitig aufgekauft und nun ist Ruhe :-)
Wien-Strom ist besonders berühmt für seine Besonderheiten, die aus den Leitungen in den k&k Altbauten herrührt (da würden FI-Schalter nicht halten).

jojo
MfG
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Das ist soweit ich wei keine Versorger-Forderung sondern stammt aus der TAEV (bin aber bislang zu faul gewesen nachzuschauen und hab mich auf meine Kollegen verlassen).

Schmarrn. Hier gibts noch genug Original-Leitungen von vor dem 1. Weltkrieg und der FI 40/4/0,03 lst nur aus, wenn wieder $Depp mit dem Messer im Toaster herumstochert ;-)
sg Ragnar
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Ragnar Bartuska schrieb:

Toaster in der Bassena :-)
MfG
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Ragnar Bartuska schrieb:

Die befestigten ihre Leitungen damals doch noch Rollen. Ach ja, ich las mal, das sie die Leitungen in die dann nicht mehr genutzten Gasleitungen einzogen. Mssen also schon sowas wie NGA gehabt haben ;-)
-- mfg hdw
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begin quoting, "Horst-D.Winzler" schrieb:

Hä?
Gruß aus Bremen Ralf
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Kenn ich auch noch. Bei uns wurde dieses System hauptsächlich in Kellern verwendet,da gab es nie Schwierigkeiten mit dem Isolationswiderstand! (Wein- und Bierkeller)
Auf dem Bahnhof in Schwäbisch Gmünd hat man noch vor 20(?) Jahren ganze Registerschienen mit je ca, 20 Porzelanrollen gesehen. Bahnsteig-Beleuchtung mit vielen geschalteten Leitungen. Hat auch noch schön ausgesehen. NGA stramm gespannt!
NGA auf Porzelan- Rollen! Klasse!
Ich müsste eigentlich noch einige in meinem "Arsenal" haben.
Rudi
--
/ Rudi Horlacher - Am Pfarrgarten 42 - 73540 Heubach /
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Hallo, Rudi,
Du (pvs) meintest am 24.12.08:

Ralf braucht vermutlich keine Erläuterung der Befestigungsart, sondern eine passende Präposition. Vermutlich aus dem Bereich "an, auf, hinter, neben, in, über, unter, vor, zwischen".
Viele Gruesse! Helmut
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begin quoting, Helmut Hullen schrieb:

Beides.
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo, Ralf,
Du (me) meintest am 24.12.08:

Wenn "an Rollen" gemeint ist: das könnten Keramik- oder Steingutisolatoren sein, (mindestens) etwa so gross wie ein Fingerhut, der über einen Daumen passt. Rund, umlaufende Kerbe am oberen Rand. Mit axialer Bohrung (für Nagel oder Schraube).
Befestigung des Isolators: nageln oder schrauben. Befestigung des Leiters: mit Rödeldraht entlang der Kerbe.
Kenne ich noch aus der Elektrifizierung von Kuh- und Pferdeställen. Und aus den Anfängen der Weidezäune.
Viele Gruesse! Helmut
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wrote:

Das Bergmannrohr war auch schon importiert ;-) Und G-Drhte sind vom Aufbau mit NGA ident, blo gab es NGA nie in 1mm2, G-Drhte sehr wohl, war der Standardquerschnitt bis in die 50erjahre. Die Gasleitungen sind meistens bis heute noch zwar mit Blindstopfen verschlossen aber aktiv *sfg*
Textilleitung auf Rollen kenne ich vor allem aus der Heimat vom Herrn Glaser *duckundrenn*
sg Ragnar
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Hmm, also wenn ich das richtig lese dann sind das dreimal 2 Stck B16, also 6x16A. auf dem N
Das wre dann weit ber den Auslegungsgrenzen. Mag sein das reichlich dimensionierte RCD das ohne Abbrennen des N abknnen. Aber zumindest den Stromwandler im RCD fhrst Du damit soweit in die Sttigung, das Du nicht mehr sicher auf die 30mA Auslsung im Fehlerfall vertrauen kannst.
Meine bescheidene Meinung: La es besser.
hth, Andreas
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begin quoting, Andreas Tekman schrieb:

Sorry? Der Stromwandler wird von dem (verschwindenden) Summenstrom erregt, und wenn der nicht verschwindet, ist es völlig egal, ob er gesättigt ist, oder nicht: Das RCD löst aus!

Aus dem Grund sicher nicht.
Gruß aus Bremen Ralf
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