Arnim Eisenblaetter schrieb:
Doch, unfreiwilligerweise schon.
Man kennt halt seine Faktota.
Besser ist das.
Gruß Dieter
Arnim Eisenblaetter schrieb:
Doch, unfreiwilligerweise schon.
Man kennt halt seine Faktota.
Besser ist das.
Gruß Dieter
X-No-Archive: Yes
begin quoting, "Horst-D.Winzler" schrieb:
Dann liege ich auf der sicheren Seite.
Wieso das denn? Drei gleiche Ströme (Höhe, Phasenwinkel) gegen Erde geben in der Summe keinen Nullstrom und damit keinen Fehlerstrom - das Sternpunktpotential bleibt Null, ob man den Sternpunkt erdet oder nicht.
Genau deshalb löst das RCD bei einem symmetrischen Erdschluß bzw. symmetrischen Ableitströmen nicht aus.
Gruß aus Bremen Ralf
Ralf Kusmierz schrieb:
Hier ging es aber um einen Hausaltsstromkreis, also Phase/N/PEN. Da liegen die Dinge doch wohl etwas anders.
In einem Haushaltsstromkreis gibt es diese Symmetrie nicht.
Hier spielt allein die Kapazität Phase/PEN eine Rolle.
Helmut Hullen schrieb:
Isolatoren( also Stützen) sind durch Vollisolierung der Adern in Innenräumen ersetzt worden. Isolatoren finden sich nur noch in speziellen Fällen in Räumen ;-)
Hallo, Horst-D.Winzler,
Du (horst.d.nospamwinzler) meintest am 22.04.07:
Irgendwann gab es auch die Einteilung "Leiter - Halbleiter - Isolator". Nicht jede Stütze ist ein Isolator. Einige Leute leben sogar von Stütze!
Viele Gruesse! Helmut
Halli-Hallo!
Helmut Hullen schrieb am 22.04.2007 18:39:
Das isoliert aber auch...
Ciao/HaJo
Es gibt halt, wie immer, beides, kann ja auch jeweils sinnvoll sein.
gerade nachgerechnet: die üblichen 0,2A und 0,3A Taschenlampenbirnchen passen dann für 40W und 60W Glühlampen.
Martin Lenz schrieb:
Da wäre die Lebensdauer der Konrolllampe aber arg kurz. Taschenlampenleuchtmittel haben bei Nennspannung/strom nur eine Lebensdauer von wenigen zehn Stunden.
Gruß Dieter
Ich behaupte einfach mal, dass das heute auch noch so gemacht wird. Bin aber kein Profi und lasse mich gerne eines besseren belehren.
Zumindest der Fall "Schalter leuchtet, wenn Verbraucher aus" lässt sich so sehr gut lösen. Allerdings stellt sich natürlich die Frage, ob das heutzutage dank EVG, elektronischer Halogentrafo und Co. noch so einfach möglich ist...?
Auf jedem Fall wird das regelmäßig so bei Stromstoßschaltungen gelöst. Die Glimmlampe im Schalter ist einfach zum Taster parallel und leuchtet vom Strom, der durch die Spule läuft. Bei Tasterdruck wird die Glimmlampe kurzgeschlossen und der Elektromagnet im Stromstoßschalter zieht an. Allerdings scheint es mittlerweile auch elektronische Stromstoßschalter zu geben...
Reicht der Strom, der "über" diese elektronischen Geräte fließt, um eine Glimmlampe im Schalter zum Leuchten zu bringen?
CU
Manuel
Dieter Wiedmann schrieb:
das gäbe auch einen hübschen Knall im Schalter, wenn die geschaltete Glühlampe durchbrennt, dabei einen Kurzschluss verursacht und das Taschenlampen-Kontrolllämpchen volle Netzspannung bekommt.
Gruß, Alexander
Alexander Dörr schrieb:
Da müsste aber die Lampe exakt im Auschaltmoment durchbrennen, ein doch sehr unwahrscheinliches Szenario.
Gruß Dieter
Dieter Wiedmann schrieb:
Ich meinte die Variante mit Taschenlampenbirnchen in Reihe zum Verbraucher, um einen eingeschalteten Verbraucher zu signalisieren. Wenn die "große" Glühlampe durchbrennt mit anschließendem Kurzschluss, sprengt es das Taschenlampenbirnchen.
Gruß, Alexander
Alexander Dörr schrieb:
Argh, du hast vollkommen recht, da war ich mit den Gedanken woanders. Allerdings haben die meisten so kleinen Glühlampen ein Vakuum im Kolben, da fällt der Druckanstieg dann doch nicht so heftig aus.
Gruß Dieter
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