Bleiakkus verbinden

Paul Schmitz-Josten schrieb:


wäre aber die sicherste Lösung

Ganz einfach den externen Akku per einer übrigen Halogenlampe (z.B. 12V/55W) mit dem Bordnetz (Steckdose) verbinden.

LOL!
siehe oben.
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... klemm' parallel, fertig ....
mfG Ingenieurbüro Baumann
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Leo Baumann schrieb:

Und wieder glänzte das Ingenieurbüro Leo Baumman mit einer sinnlos hingeworfen hirnlosen Antwort.
Lesen deine Kunden eventuell auch im Usenet? Dann brauchst du dich über Kundenschwund nicht beklagen!
Bei einem Ing., der sich regelmäßig so blamiert, würde ich keine Aufträge abgeben.
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Der Innenwiderstand von Gel-Bleiakkus ist höher als bei vergleichbaren nicht verschlossenen Bleiakkus.
mfG Ingenieurbüro Baumann
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kann tu rechnen, darft du meckern, also rechne genau und spekuliere u. philosophiere nicht ...
mfG Ingenieurbüro Baumann
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Hi, aber bitte nicht ohne eine "Strombegrenzung" zwischen den Pluspolen. Eine Nebelbirne reicht dafür. Immerhin sieht man dann bei Kabelkurzem, was man da so falschmacht.
--
mfg,
gUnther
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Bringt aber nur so wirklich was, wenn er auch mit angeschlossenem Akku das Auto fährt, da die Autobatterie nicht genug Spannung bringt, den Akku komplett zu laden.
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Vielen Dank an alle fleißigen Mitdenker!
Ich fasse mal zusammen...

Das ist klar. Im Stand wird's nur ein Potentialausgleich (sp?) sein, der jedoch angesichts einer gesunden 90 Ah Dieselbatterie womöglich ganz effektiv sein könnte. (Und wenn sie nicht gesund ist, merke ich es zumindest vor dem Winter.)
Die Idee ist: Einstecken, wenn nötig kurze Zeit warten, dann losfahren. (Ich weiß noch gar nicht, ob die Steckdose bei ausgeschalteter Zündung Strom führt.)
Die Anfangsphase hat mir aber am meisten Sorgen gemacht - fliegt die Sicherung? Leidet der Gel-Akku? Was ist mit der Auto-Elektronik?
Abgesehen davon dachte ich, dass der Laderegler der Lima hier mithilft und eine Ladeschlussspannung herbringt - insofern ist das "Solargeraffel" wirklich unnötig - es begrenzt ja auch nicht den Strom.
Die Idee mit der "Bremse", d.h. Halo oder Bremslicht in Reihe gefällt mir - "einfach und geschmacklos" ;-> Da gibt es aber doch einen Spannungsabfall, der das Laden behindert - z.B. bei 3 A und 2,5 Ohm (55 W Lampe) ungefähr 1 V. Muss ich, um eine ausreichende Ladespannung zu bekommen, die Lampe nach dem Ausgleich zwischen den Batterien kurzschließen, oder brauche ich sie evtl. immer als Strombegrenzer?
Der Vorschlag mit dem mobilen Ladegerät ist gut, jedoch wird statt des Gerätes für 40 ¤ jetzt eins für 73 ¤ angeboten - da wäre der Spannungswandler noch attraktiver - mit dem kann man auch mal ein Notebook aufladen oder so...
Und dann hätte ich gerne eine Erklärung für das LOL auf meine 100 A hin - was ist falsch, wie ist es richtig?
Ciao,
Paul
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Hi, solange die Birne "kalt" ist, bleibt der Widerstand im Milliohmbereich. Du hast da wohl mit den Nennbrennwerten gerechnet :-)

Welches LOL?
--
mfg,
gUnther
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Dieses:
|> Bei 2 V Spannungsdifferenz und den vermuteten mOhm-Innenwiderständen wird |> der wohl in die Größenordnung dreistelligere Amperes kommen(?) | |LOL!
Ciao,
Paul
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Hi, ganz egal wo man guckt, 100A kriegst Du nur hin, wenn Du den Startakku kurzschließen tätest...mit nem fetten Stück Kupfer. Tipp: Mit einem passenden Gabelschlüssel sind sogar 1000 machbar...oben zwischen die Pole dengeln und rasch weggucken. Zum Laufen hast Du keine Zeit mehr, bis der Akku hochgeht. Ansonsten sind Gelakkus und Naßsäureakkus praktisch identisch. Bestenfalls ist der Autoakku voll, der Gelakku eher nicht...daber das ist kein Beinbruch. Nur die Verkabelung ist ein Risiko. Für eine zusätzliche Schutz-Verpol-Diode ist keine Spannung "frei", außer vielleicht eine sauteure Schottky...aber wozu. Wenn Du beide Anschlüsse mit ner Birne versiehst und erst deren Kontakte "raushängen" läßt, sollte selbst eine kapitale Verpolung höchstens ordentlich Licht machen. Ich rate aber aus Sicherheitsgründen zusätzlich zu einem Trennschalter. Meist klemmt man solche Teile am Radio oder Dauer-Plus/30 an. Das sollte man abschalten können. Am Zündschlüssel jedoch ist es auch nicht ideal, etwa weil an diese Kontakte schwer ranzukommen ist. Der 15-Draht zum Radio ist meist nur ein Indikator und zu dünn für wirkliche Belastung.
--
mfg,
gUnther
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Danke für den Tipp - brauche ich aber nicht: Hab im Netz schon ein Bild von einem zerstörten Akku gesehen! <wg>

Das wird der Normalzustand sein, weil ich den "Kleinen" ja im Normalfall zu Hause lade und ihn unterwegs meist erst nach Gebrauch anhängen will...

[...]
Meinst Du beim Basteln der Verbindung zur Autobatterie? Is' nich', weil die Steckdose im Kombi-Kofferraum samt 15 A Absicherung (und hoffentlich ausreichenden Kabelquerschnitten) werkseitig eingebaut ist. Als "Trennschalter" dient dann die Steckverbindung zwischen Lampenhalter und dem "Kleinen". Und ja, ich werde die Installation sorgfältig durchmessen! (Merke: für den ersten Anschlusstest eine 10 A Sicherung einbauen)
Ciao,
Paul
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Paul Schmitz-Josten schrieb:

Du hast nicht gesagt wie groß der BleiGel-Akku sein soll.

Nein.
Nichts weiter.

Auf gar keinen Fall. Die Rechnung stimmt so nicht.

Sie muss wahrscheinlich erst garnicht zwischenrein.
Paul
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Hi, sie "muß" nicht, aber sie ist sehr ratsam. Kurzschlüsse mit vollem Startakkusaft sind sehr riskant im Auto, da kanns leichtmal das ganze Armaturenbrett in Flammen setzen. Eine "Sicherung" muß also sein. Und eine starke Birne ist Sicherung, Widerstand und Kurzschlußindikator zugleich. sehr praktisch, das.
--
mfg,
gUnther
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Er hat 33 Ah und ist schon da. Chinesische Markenware ;->
SIegfrieds Powergorilla ist eine schöne Alternative, aber wohl nicht leistungsfähig genug. In LiPo werden a.a.O. 20 Ah als angemessen bezeichnet.
(Lampenwiderstand)

Verstanden.
(Lampe)
Sie beruhigt aber mein Laienherz ungemein, nachdem die Spezialisten bei C. meinten ich würde ggf. mein Auto damit abfackeln. Oder so.
Ciao,
Paul
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Paul Schmitz-Josten schrieb:

Hoppla, der ist ganz schön dick, in der Größenordnung des Fahrzeugakkus. In diesem Fall würde ich doch eine Halogenlampe zwischendrin vorschlagen. Auch darauf achten, das Kabel für 15A auszulegen. Ob die Steckdose hier geeigneter Anschlußort ist würde ich mir auch überlegen, IMHO sind die für max. 10A ausgelegt. Sinnvoller wäre ein direkter Anschluß über passende Klemmen, Sicherung und geeigneter Verkabelung, evtl. Trennrelais damit daraus kein Anlassstrom gezogen wird.
Anderenfalls den Worst-Case messen, d.h. voller Fahrzeugakku, leerer Blei-Gel, bei laufendem Motor anklemmen und den Anfangsladestrom messen (ohne Lampe). Wenn er innerhalb kurzer Zeit auf <= 10A fällt, kannst Du ohne Lampe arbeiten. Für den Fall der Fälle reicht die bordeigene 15A-Sicherung.
Paul
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Paul Berger schrieb:

Wenn er eine Halo daziwschen schaltet flieesn da max. ca. 5 A! Da reicht auch entsprechend dünnes Kabel.

Was ja bei einer Halo vollkommen reicht

Das wäre opimal

Der dann mal locker bei 50 oder mehr A liegt!

Bei 50 A fliegt schon lange die Sicherung

Nein!
Eine einfache Schutzlösung ist ein ca. 6-Volt Relais mit passend starken Ruhekontakten. Das sollte kurzzeitig (ein paar Sekunden) aber auch 12 Volt verkraften. Damit wird die Halo überbrückt wenn die Spannungsdifferenz gering ist. Also im Normalbetrieb.
Bei höherer Differenz durch leeren GEL-Akku ist die Birne als Schutz aktiv solange die Differenz so groß ist, dass das Relais angezogen ist.
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Der hat 90 Ah.

Die (werkseitige) Steckdose ist mit 15 A abgesichert, von geeigneten Kabeln gehe ich mal aus.
Danke für Deine Hinweise!
Paul
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Paul Schmitz-Josten schrieb:

Du hast zwar nicht verraten für was der mobile Accu eingesetzt werden soll, aber möglicherweise ist ein Accu mit integrierten Spannungswandlern in Summe die bessere Wahl - kleiner, leichter als der Gelaccu ist er in jedem Fall.
http://www.solarzellen-shop.de/solar-labtop-notebook-stromversorgung/100 - wh-extern-akku-fuer-notebook-powergorilla.html
Siegfried
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Da ein Bleiakku irgendwann quasi keinen Strom mehr aufnimmt, wird nur die Ladekurve etwas flacher, es dauert einen Tick länger.
-ras
--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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