Bleiakkus verbinden

(Halo in Reihe)


Klar - dass ich da nicht gleich dran gedacht habe...
Und noch eine naive Frage: Ist eigentlich eine Halo mit 12 V AC (Hausinstallation) mit einer Scheinwerfer-Halo (12 V DC) gleichwertig? (wegen der Robustheit und ggf. der Auswahl einer Fassung)
Ciao,
Paul
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Paul Schmitz-Josten schrieb:

Bei gleicher Wattzahl ja.
Und bei solchen Birnen wird kein Unterschied zwischen DC oder AC gemacht. Birne ist Birne.
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Bei 12 V 55 W hab ich immer an Hausinstallation gedacht - die haben zwar nur 50 W, aber .... Peanuts, würde ich sagen.

Und Apfel ist Apfel? <bg>
Uff! Wenigstens da hatte ich richtig getippt!
Ciao,
Paul
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Paul Schmitz-Josten schrieb:

Die KFZ-Lampen sind geeignet für Beschleunigungen und Vibrationen wie sie im KFZ auftreten (von Billig-Chinaramsch mal abgesehen). Hausleuchten können sowas schon mal per vorzeitigem Ableben übelnehmen. Auch hört man immer wieder Fälle bei denen auch relativ geringe Vibration deutlich lebensdauerverkürzend ist, evtl. siehe auch den kürzlichen Thread "Halogenlampe in Kaltlichtquelle brennt durch".
Paul
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Ja, klar, und ob 50 oder 55 W, das ist ziemlich egal.
-ras
--

Ralph A. Schmid

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wrote:

Nun, da gibts schon Unterschiede, z.B. die Betriebsspannung. Die betrgt bei Autolampen ca. 13,5V, obwohl 12V draufsteht. Ausserdem haben sie eine grssere Rttelfestigkeit. Gruss Harald
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Ja, aber für die gedachte Anwendung ist das nicht sooo wichtig :)
-ras
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Ralph A. Schmid

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Er kann sich ja ein Feld aus 4 Lampen basteln, je zwei in Serie, die Paare dann paralell. Dann verteilt sich die Wärme und die Belastung für die Wendeln sinkt.
Hat sich nicht irgendso ein Frickel-Bastler aus in Gips eingegossenen Halogenbrenner Heizelemente für Blumentöpfe gebaut? Die müssten bei so einer Unterspannung doch auch ewig halten.
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Miss mal den Kaltwiderstand einer 55W Halogenglühlampe und wunder dich! Stcihwort: PTC. Kalt haben die einen fast zu vernachlässigenden Widerstand. Und die Spanung fällt nur ab, wenn auch Strom fließt. Somit hast Du zu Anfang (leerer Akku) einen hohen Strom, aber gleichzeitig einen hohen Widerstand der Lampe, der den Stromfluss sehr gut begrenzt. Je voller der Akku wird, desto weniger Strom fließt und desto mehr nähert sich die Spannung des Akkus an die des Bordnetzes an. Theoretisch wird da eine exponentielle Kurve bei herauskommen, die sich dem Grenzwert Ubordnetz nähert, aber _niemals_ erreicht. In der Praxis sollte es aber egal sein, wenn im Bordnetz 14,2V sind, während der Akku nach einigen Stunden nur noch mit 2mA geladen wird und dabei nur auf 14,198V kommt. so...

Berechne mal die Summe aus den Innenwiderständen der Akkus und dem der Leitung. Ich glaube kaum, dass Du da auf 0,12 Ohm kommen wirst.
In KFZ gelten andere Regeln als für normale Elektriker. Da wird ein dick in Dämmung eingepackter 1,5mm², der in einem Bündel anderer Leitungen zur Bordspannungssteckdose im Kofferraum geht, locker mit 15A abgesichert. Und das bei Umgebunsgtemperaturen von oft weit jenseits der 30°C. Unser einer wähnt sich bei solchen optimistischen Strombelastbarkeitsannahmen im Knast.
Aber im Auto gilt: Kupfer ist schwer und teuer.
Und Geld und Gewicht benötigt man weit dringender für z.B. elektrisch einstellbare _Innen_spiegel, Massagesitze oder motorische Heckklappen-Zuzieher.
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begin quoting, Carsten Kreft schrieb:

Sind ca. 10 % vernachlässigbar?

Die Auslegung ist korrekt. Der Kurzschlußschutz schützt die Isolierung vor Übertemperatur, die sich aus der Wärmekapazität des Leiters sowie dem Zeitintegral I^2*dt über die Abschaltzeit ergibt. Da bei vergleichbaren Abschaltzeiten die Kurzschlußströme in Kfz aber viel niedriger als in Niederspannungsanlagen sind, ist das so in Ordnung.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ah ja, Kaltleiter. Damit ist das auch geklärt. Dazu lese ich "Alle Glühlampen sind Kaltleiter" - genügt dann auch eine Nicht-Halogen-Lampe für meine Zwecke? (Wegen der Fassung und des Preises)
(Auslegung für 15 A mit 1,5 qmm Kabelquerschnitt)

Bei 14 A Dauerbetrieb passiert also nichts? <wg>
Ciao,
Paul
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Worauf bezogen? Eine 12V 50W Halogenlampe hat kalt etwa 0,1Ohm, 35W etwa 0,2Ohm. Das ist angesichts der Leitungs- und Kontaktwiderstände wohl definitiv zu vernachlässigen.

Und wie sieht es aus, wenn dauerhaft der Nennstrom fließt? Ich müsste mal nachschauen, aber irgendwo schwurbelt mir im Kopf rum, dass bei meinem Auto zur Kofferraumsteckdose 1mm² liegt, welches mit 15A meines Erachtens gut gefordert sein wird. Man beachte die Verlegebedingungen. Spannungsfall? Reden wir besser nicht drüber, immerhin ist der "Rückleiter" ja mit Sicherheit ausreichend dick.
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begin quoting, Carsten Kreft schrieb:

Auf den Widerstand im Nennarbeitspunkt.

Mehr nicht? Ich hätte auf gut das Doppelte getippt. (Nennwiderstand ist (13,8 V)^2/50 W = 3,8 Ohm. Der Wendelwiderstand ist leidlich gut proportional zur absoluten Temperatur, da ist man bei 2800 K, und Zimmertemperatur 300 K sind ungefähr 10 % davon. Halogenlampen stehen etwas besser als normale Glühlampen da, weil ihre Betriebstemperatur ein bißchen höher liegt, aber das macht den Kohl nun wirklich nicht fett - der maximale Unterschied ist der zwischen 2700 und 3000 K, also relativ 10 % - das sind dann 9 % anstatt 10 % Kaltwiderstand.)
Aus diesem simplen Zusammenhang kann man übrigens die Glühlampenkennlinie sehr gut herleiten, wenn man noch berücksichtigt, daß P~T^4 (Stefan-Bolltmannsches Gesetz), dann hat man nämlich T^4~R^4~P=U^2/R=I^2*R, also
R^5 ~ U^2 (bzw. R^3 ~ I^2)
daher
I ~ U^0,6
Stelltrafo her, Glühlampe nehmen und nachmessen.
Ab dunkler Rotglut stimmt das - da dominiert nämlich bereits der Strahlungstransport die Energieabgabe.

Naja, die Größenordnung ist ok.

Ich glaube nicht, daß die Übertemperatur so hoch wird. Andererseits: Im Kofferraum hast Du im Sommer auch schon ohne Strom 60 °C, da ist dann auch bei kleinen Übertemperaturen nicht mehr so viel Spielraum bis an die weiche Isolierung.

Bei Kleinspannungen darf man sowieso nicht über Spannungsfall reden.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Paul Schmitz-Josten wrote:

Also gehe ich mal davon aus Du moechtest das jetzt nachholen und basteln :-)

Im Profibereich wird das mit einem SEPIC Wandler gemacht. Das ist im Prinzip eine Abart des Step-up Wandlers, der ebenfalls eine geregelte Ausgangsspannung erzeugt. Die Eingangsspannung kann beim SEPIC ueber und auch unterhalb der Ausgangsspannung liegen und er regelt trotzdem richtig aus. Natuerlich muss der in diesem Fall strombegrenzt arbeiten. Frag mich aber nicht wo man sowas in Alemania fertig zum Einstoepseln kaufen kann, ich wohne einige zigtausend km weg.
Das obere Schaltbild auf Seite 31 zeigt wie es geht:
http://cds.linear.com/docs/Datasheet/3757fb.pdf
Was immer Du tust, mache eine Sicherung rein. Manchmal ist im Autosicherungskasten eine Position fuer solche Sachen frei. Ich benutze den LT3757 ganz gern, ist aber fuer einen Hobbyisten eklig zu loeten. Kann man auch mit aelteren Chips im DIP-Gehaeuse bauen, aber dann wird es alles was groesser.
Behutsam parallelschalten geht vermutlich auch, aber dann kann das Bordnetz aus Deinem kleinen Akku teilweise auch wieder was rausnuckeln. Anlassen, bei abgeschaltetem Motor Radio hoeren und so. Im Leerlauf sackt die Spannung im Bordnetz meist ein wenig ab wenn Lampen und so angeschaltet sind. D.h. nach einer Staufahrt im Winter mit laufender Heckscheibenheizung ist Dein Akku eventuell nicht mehr richtig voll.
--
Gruesse, Joerg

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(Bleiakku im Auto laden, Strombegrenzung)

Sehr interessant, aber angesichts der hier genannten Lösungen und meiner geringen und eingerosteten Vorkenntnisse wohl zu kompliziert.

Es sind 2 Sicherungen da: Die Steckdose hat 15 A, der Akku selbst 40 A in der Plus-Leitung, für den Betrieb. Beim ersten Versuch kann ich diese ja durch 10 A ersetzen.

Da sei die Halo davor ;->

Im Winter werde ich diese Mimik nicht benutzen, da steht der Akku mit Erhaltungsladung im Keller.
Danke & Ciao,
Paul
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Paul Schmitz-Josten wrote:

Ok, dann kannst Du es auch kaufen. Bei uns sind solche Sachen gebraeuchlich:
atkinsonelectronics.com/product_pdfs/TBCM-40A.pdf
SEPIC Wandler sind da m.W. nicht drin und man muss man bei kleinen Batterien aufpassen. Meist findet man solche Kaestchen im Campingbedarf.

Halo? Wenn Du damit eine Halogenbirne meinst, die verhindert eine Rueckspeisung nicht.

Kann auch im Sommer passieren. Mit Freundin am Strandparkplatz, die Wellen rauschen, Musik saeuselt aus den Lautsprechern ... nach der Hochzeit passiert das dann seltener :-)
--
Gruesse, Joerg

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(SEPIC Wandler)

Das klingt gar nicht übel - aber fast 70 $...

Das wird man sehen, aber die Installation hat nicht die Bedeutung wie in einem Caravan oder Boot. Wäre halt nett, wenn der Akku während der Fahrt früh voll- oder abends nachgeladen würde und nicht erst in der Garage...

Dann würde ich mich über eine Stunde mehr Romantik dank der zusätzlichen Kapazität freuen ;->

Nr. 2 ist schon passiert ;->
Ciao,
Paul
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Paul Schmitz-Josten wrote:

Das war jetzt nur ein Beispiel und ist mit 40A wohl weit zu gross fuer Deine Sache. Vermutlich ist es fuer amerikanische Wohnanhaenger gedacht. Die grossen werden wie bei einem Sattelschlepper gezogen, sind Auflieger. Etliche hundert Ah Batterie, Dusche, Backofen, Satellitenschuessel, Ledercouch und so.

Da Du vermutlich keine Fahrten von Muenchen an den Polarkreis meinst sollte da schon ein gescheiter Laderegler drin sein. Sonst schwankt Dein Ladestrom zu stark und das Ergebnis dieses Ladevorgangs koennte je nach Fahrstrecke und Staus enttaeuschen.

Ah, also zu spaet fuer sowas :-)
--
Gruesse, Joerg

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(Batterie-Lade-Mimik)

Massageliege? <eg>

Nöö - I get what I pay for...!
Ich stelle diesen Akku immer wieder neben die Steckdose, ärgere mich über Kapazitätsprobleme (aus einer ganz anderen Ecke) und denke mir angesichts der im Auto allgegenwärtigen 12 V DC - Welt: "Wie könnte ich irgendwie von dieser Steckdose profitieren?" Der Anspruch ist eher gering, ebenso die Bereitschaft, mehr als 30 ¤ zu investieren.
(Hochzeit Nr. 2 ist schon passiert)

Sag das nicht, aber evtl. spielen sich die Träume eher am Hotel-Swimmingpool ab!
Ciao,
Paul, begeisterter Camping-Verweigerer!
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Paul Schmitz-Josten wrote:

:-)
In hiesigen Autos ist oft eine 120VAC Dose standardmaessig drin. Dann wuerde ein normales Ladegeraet reichen.

Ich gehe gern Camping. Meine Frau allerdings nicht so, ergo ...
--
Gruesse, Joerg

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