Blitzableiter-Anker durch Styropoor.

Guten Sonntag!
Der Malermeister sagte bei Besprechung zum Wrmeschutz: "Blitzableiter braucht man doch heute nicht mehr".
Aber es gibt gute Grnde, doch einen zu haben, wie wir bisher.
Da ich den Ableiter auserhalb des Styropoors haben mu, ist mir selbstverstndlich. Aber die Befestigung, wie komme ich damit ohne Brandgefhrdung durch Sprhen durch das 6cm dicke Styropoor?
Die Anker (4Stck) sind quadratische 8mm Stahlstifte im Mauerwerk, mit Schellen um den Ableiter. Verzinkt. Sie werden zu kurz sein, wenn ich sie heil aus Ziegel und Putz bringe, um sie wieder zu verwenden.
Ich habe vor, einen guten Schlauch(0,8mm Wand) drber zuschieben und ein PVC-Rohr (Da 12,5mm). Das wrde ich auch um neue Anker machen, wenn ich welche kriege.
Kann jemand dazu was schreiben? Danke schon mal, Gottfried
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Am Sun, 30 May 2010 11:43:05 +0200 schrieb Gottfried Gössl:

Ich habe mir für das Fallrohr einfach längere Befestigungen beim Dachdecker geholt, das gibt es doch sicher auch für den Blitzableiter.
Möglicherweise müssen die wegen der bei Einschlag wirkenden Kräfte aber dann stärker als die bisherigen sein?
Lutz
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begin quoting, Lutz Schulze schrieb:

Muß man Blitzschutzanlagen denn für wiederholte Benutzung auslegen?
(Du weißt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines Einschlags ist?)
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Am Sun, 30 May 2010 13:59:19 +0200 schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Ich weiss es nicht, aber IMHO werden die Befestigungen doch recht stabil ausgelegt damit die Ableitungen im Fall des Falles nicht auch noch mechanische Zerstörungen anrichten.

Gering, aber dann kann man konsequenterweise eigentlich auch gleich ganz darauf verzichten.
Lutz
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begin quoting, Lutz Schulze schrieb:

Lohnt rechnerisch ggf. den Zusatzaufwand nicht. Der Ableiter soll verhindern, daß das Haus abbrennt, nicht, daß die Wand Kratzer bekommen könnte.

Deshalb sind die auch nicht mehr vorgeschrieben. So ganz unrecht hat Meister Klecksel nicht.
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo,
Ralf . K u s m i e r z wrote:

würde mich wundern. Nach einem kräftigen, direkten Einschlag ist das Zeug doch total verbogen.

Kommt auf die Lage an.
Marcel
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Ralf . K u s m i e r z schrub:

Ein paar Orte weiter gibt es ein Windrad mit Zähler für die Blitzeinschläge, der ist bereit fett 2-stellig.
Falk D.
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Hallo, Falk,
Du meintest am 30.05.10:

Bei unserer Wohnung (das Haus ist das höchste im Umkreis von 500 Metern): Wahrscheinlichkeit etwa 0 %. Wir wohnen faktisch zwischen 2 Blitzableitern: im Norden der Schornstein des Kraftwerks, ca. 200 m hoch, im Süden der Turm der Andreaskirche, 93 Meter.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Siehe Blitzkugelverfahren. Mehr als 60m Abstand machen den Turm wirkungslos. Das mussten Bekannte auf die harte Tour lernen, bei ihnen hat der Blitz innert 2 Jahren 2 mal eingeschlagen. Das Haus ist das mittlere in einer zweigeschossigen Reihensiedlung von fünf Häusern. Hanglage, nur ein Geschoss ragt raus, Hang hinter dem Haus höher als das Haus und mit Bäumen besehen. Am einen Ende der Reihe steht ein neungeschossiges Hochhaus mit Aufbauten, am andern Ende höhere Häuser, iirc etwa 3 Obergeschosse plus Giebeldach mit Antennen drauf.
Ein Blitz hatte den gemauerten Kamin zerstört, im Wohnzimmer und auf der Terrasse den Marmorboden[1] aufgestemmt, dazwischen den Türrahmen gelocht, eine Zickzackspur in den Rasen geröstet und dann den Rand des kleinen Schwimmbeckens angeknabbert...
[1] nun ja, "Marmor", Laufener Kalksandstein zweiter Klasse. Der Architekt, zufällig verwandt mit dem geschädigten, war ein klein wenig sparsam. Andererseits kam so das eigentlich nicht erlaubte Schwimmbecken zustande... die Welt ist klein und hässlich ;-]. Dafür war der Familienvater Arzt und konnte die Erstbetreuung der reichlich geschockten Familie übernehmen.
--
mfg Rolf Bombach

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Helmut Hullen schrieb:

Hallo,
das nützt nichts, der Blitz kann sich durchaus die Freiheit nehmen am Boden in der Mitte zwischen den zwei Türmen einzuschlagen, ja sogar seitlich in die Mitte des Kraftwerkschornsteins.
Du müsstest schon ein genügend engmaschiges Netz zwischen den Türmen ausspannen um darunter geschützt zu sein.
Bye
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Hallo, Uwe,
Du meintest am 02.06.10:

Klar - ich weiss, dass Blitze sich derart ungehörig benehmen können.
Aber in den letzten 25 Jahren hatten wir hier nur brave Blitze.
Viele Gruesse! Helmut
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Da hast du aber Glück gehabt, dass er dich nicht beim Schei.... getroffen hat;-)
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Helmut Hullen schrieb:

Hallo,
im Rückspiegel kann man nicht die Zukunft sehen, der nächste Blitz könnte sich anders verhalten.
Bye
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Ich will aber kein Netz ber Braunschweig haben... :-( Gruss Harald
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Gottfried Gössl schrub:

Ja genau wie Sicherheitsgurte, die braucht man auch nicht (mehr).

Es gibt zumindest bei dem System, das hier verwendet wird Kunsstoffblöcke die mit zwei Dübeln an die Wand gesetzt werden und ein Loch aufweisen in dem man mit einer Hilti-Klebe-Patrone einen Anker einbringen kann. Das ist stabil genug für Satellitenschüsseln und stellt auch keine Kältebrücke dar. Zur Not würde ich einfach einen Block POM an die Wand klatschen.
Falk D.
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