Das Auto auf dem Pruefstand: hat es noch Zukunft?

Am 22.08.2012 22:15, schrieb Karl-Ludwig Diehl:


Nee, weil es zu viele assoziale Idioten gibt, die mit dem Begriff "fremdes Eigentum" oder schonender Umgang etc. genau gar nichts anfangen können. Daran scheitert so gut wie jedes "Sharing" Modell, selbt bei Bussen, der Mutter des Mobilitäts-Sharings werden dann notfalls Sitze zerschnitten etc...

Klein, leicht, sparsam, das wird ein Konzept. Wenn 3 komfortable Kleinstwägen zusammen den Verkehrsraum, den Energieverbrauch und den Parkraum eines einzigen Q7 X6 Benz G etc brauchen, die auch nur eine Person befördern, dann ist viel Reserveplatz in den Städten.
Einfach ne Citymaut mit dem Schlüssel Fahrzeuggewicht mal CO2 Ausstoß geteilt duch tatsächliche Fahrzeuginsassen. Das Ganze mal Faktor x.
Autos mit 3 und mehr Personen grundsätzlich frei.
An den Städtischen Zufahrtsstraßen "Dixi-Klos" als Mauthäuschen für die, die keine Jahreskarten haben. Fertig. Schafft Arbeitsplätze, ruhigere Innen-Städte.
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Am 12.09.2012 12:02, schrieb Georg Wieser:

Ja die Mietwagen die ich hatte, hatten auch alle zerschnittene Sitze und waren versifft.
MfG Matthias
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Am 12.09.2012 15:03, schrieb Matthias Frank:

Wir reden nicht von "MIET"-Wagen, die Du am Schalter gegen Kaution abholst und mehr oder weniger "überwacht" an einer Mietstation wieder abgibst. Wir reden von Carsharing, wo Hinz und Kunz die Kiste irgendwo mit Ihrer Karte oder Tresorschlüssel oder wie auch immer abholen und dann mit vollem Aschenbecher und leerem Tank und Kratzer links hinten wieder abstellen.....
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Georg Wieser schrieb:

Und? Wer den Wagen jeweils genutzt hat ist dokumentiert.
Grüße Harald
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Am 12.09.2012 20:27, schrieb Harald Klotz:

Eben von einem versifften Wagen macht man 2 Handybilder und meldet das.
MfG Matthias
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Am 12.09.2012 20:27, schrieb Harald Klotz:

Ist doch unwichtig, schon die Tatsache daß man die Kiste "irgendwo abholen" muß, macht das Konzept unbrauchbar.
--
Erhard Schwenk

Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de /
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Am 12.09.2012 21:34, schrieb Erhard Schwenk:

Das schlimmste an der Gruppe hier ist, dass grundsäzlich von einem selber auf andere geschlossen wird.
MfG Matthias
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Erhard Schwenk schrieb:

Das Irgendwo wäre hier fast vor meiner Haustür.
Grüße Harald
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Das schlimmste wäre für mich eher, dass ich vor jeder Fahrt das Fahrzeug vollständig überprüfen müsste damit ich dann nicht für einen Schaden haftbar gemacht werden den ich selbst nicht verursacht habe.
Car-Sharing funktioniert nur wenn sich alle wohlverhalten. Die Realität sind leider oft anders aus.
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Emil Naepflein schrieb:

Und immer schön säubern und kontrollieren vor dem Abstellen nicht zu vergessen.
Wenn man noch ergänzt, dass in den ganzen schönen Ablagefächern die gähnende Leere anstatt dem gewohnten Kram herrscht, hat man schon einige wichtbare Gründe, warum Carsharing eher die Nachteile des Verkehrsmittels kombiniert.
Siegfried
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Deshalb ist es ja auch so weit verbreitet.
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Am 13.09.2012 15:12, schrieb Emil Naepflein:

Realtiv, die Zahlen steigen aber.
Es ist sicher nicht für jeden aber genau das hab ich auch nicht behauptet.
MfG Matthias
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Fuer einen minimalen Anteil der Bevoelkerung, und fuer sehr tolerante Werte von "funktionieren". Ich kenne mehrere Leute, dies das -aus unterschiedlichen Beweggruenden und an unterschiedlichen Orten- ausprobiert und wieder aufgegeben haben, aber niemanden, der dauerhaft dabei ist.
Wolfgang
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Lieber Tom,

Auch bitte Du einfach vor dem Absenden von Antworten an KLD die nichtzutreffenden Fach-Newsgruppen im AN-Feld einfach löschen. Der hier wieder von KLD unnötig angefangene Thread hat weder mit Elektrotechnik noch mit Architektur etwas zu tun. Peter
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Tom Schneider schrieb:

Der Mensch selber isst keine Kohle und trinkt kein Erdöl. Der wäre in erster Näherung CO2-neutral. Das Problem ist die Nahrungsmittelerzeugung und Verarbeitung. 1 kg Rindfleisch ca 14 kg CO2, 1 kg Frühtomaten aus dem Gewächshaus, 3-4 liter Öl, entsprechend ebenfalls etwa 10 kg CO2, usw. E-Bike direkt am Kohlekraftwerk aufladen und dafür weniger fressen, als für standard-Bike nötig wäre, reduziert CO2.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 11.09.2012 22:47, schrieb Rolf Bombach:

Ich kann mir vorstellen, dass das noch kommt, Lebensmittel direkt aus Kohle, Erdöl oder Erdgas zu erzeugen. SynFood sozusagen. Öle, Fette, Margarine, so Zeug erstmal. Vielleicht auch Glukose und später Stärke.
Heute konkurrieren Biokraftstoffe mit der Lebensmittelversorgung der Menschheit, ich denke später wird diese Konkurrenz auch bei Kraftstoffen aus fossilen Quellen gelten.
Ralf
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"Ralf Koenig" schrieb am 12.09.2012 um 00:05:51:

Ich halte es für sehr viel wahrscheinlicher, dass Biokraftstoffe in Zukunft vermehrt aus Rohstoffen hergestellt werden, die sich nicht zur Nahrungsmittelproduktion eignen, wie z. B. Holzabfälle, Biomüll oder auch speziell gezüchtete Algen: <http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Forscher-gewinnen-Benzin-aus-Algen-article2760031.html
Auch der Einsatz von elektrischer Energie zur Gewinnung von Kraftstoffen ist denkbar. Die elektrische Energie wiederum kann aus regenerativen Quellen kommen.
Dass die Konkurrenz von Kraftstoff- und Nahrungsmittelproduktion baldmöglichst aufhören muss, sollte klar sein.
Gruß
Michael
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Hallo, Rolf,
Du meintest am 11.09.12:

Das gilt gewiss nicht für abgeschlossene Räume - da gibt es Erfahrungswerte und darauf beruhende Warnungen. (nein - ich meine nicht den Verzehr von Kohle oder Öl)
Der Mensch wandelt nun mal Sauerstoff in CO2 um. Er produziert etwa 1 kg CO2 pro Tag. Dreckschleuder!
Viele Gruesse! Helmut
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Am 12.09.2012 05:05, schrieb Helmut Hullen:

Naja, ich sehe den Mensch als Verbrennungsmaschine, die quasi viel im Leerlauf tuckert:
rein: Nahrung/Kraftstoff (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Wasser), Luft (N2, O2) => raus: jede Menge Abwärme (über die Haut, denn die Oberflächentemperatur ist höher als die Temperatur der Umgebungsluft), N2, CO2, O2 und Wasser, sowie organische Reste (Festbestandteile in Kot, Urin) wieder raus. Wobei die Reste noch einiges an chemischer Energie enthalten.
Was Rolf nun meint: von der Herkunft her sind die Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette entweder pflanzlichen Ursprungs (haben CO2 aus der Luft vor kurzem aufgenommen) oder tierischen Ursprungs (haben sich von anderen Tieren (Rekursion) oder am Ende der Nahrungskette letztlich auch von Pflanzen ernährt). Und damit: in erster Näherung CO2-neutral.
Problem: Das CO2-neutral gilt nur, wenn keine fossilen Energieträger eingesetzt würden zur Produktion, Ernte, Veredelung, Zubereitung der Nahrungsmittel. So steinzeit-mäßig ginge das: in die Natur gehen, nehmen was an Pflanzen/Tieren da ist, roh verzehren oder und nur mit Holz Feuer machen. Oder Ackerbau und Viehzucht ohne Kunstdünger, ohne fließend Wasser (=> nur mech. Pumpen in Bewässerungssystemen, Regen) und ohne fossile Kraftstoffe. Nur mit menschlicher Arbeit, Wasserkraft (Wassermühlen, Transport), Arbeit von Zugtieren (Feldarbeit, Transport), Sonnenenergie (Lichtquelle für Pflanzen, Trocknen), Windenergie (Mühlen, Segelschiffe). Oder Maschinen mit Biomasse als Energiequelle. Wobei man Holz streng genommen nicht schneller nutzen dürfte als es entsteht. ==> Quasi alles vor der Nutzung von Kohle und Erdöl/Erdgas. Was dann auch die Gewinnung von anderen Bodenschätzen eng begrenzt.
Es gibt aber heute (in Industrieländern) einen hohen Aufwand fossiler Energie bei der Nahrungsmittelproduktion, z.B. bei
* Lohnkosten => und das wird auch wieder anteilig für viele fossile Energieträger für Heizung und Kraftstoffe ausgegeben * Heizung von Ställen und Gewächshäusern * Herstellung von Dünger, Maschinen * Errichtung von Gebäuden und Infrastruktur * Betrieb von Landmaschinen * Transporte von Wasser und der prod. Lebensmittel * Aufbereitung der prod. Lebensmittel, Futtermittel * Zubereitung der prod. Lebensmittel
Ralf
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Ralf Koenig schrieb:

Fette entweder pflanzlichen Ursprungs (haben CO2 aus der Luft vor kurzem aufgenommen)

Ende der Nahrungskette letztlich auch von Pflanzen ernährt). Und damit: in erster

Danke, jedenfalls hat es einer kapiert.

eingesetzt würden zur Produktion, Ernte, Veredelung, Zubereitung der Nahrungsmittel. So

Bewässerungssystemen, Regen) und ohne fossile Kraftstoffe. Nur mit menschlicher Arbeit,

Transport), Sonnenenergie (Lichtquelle für Pflanzen, Trocknen), Windenergie (Mühlen,

Düngerherstellung: Wasserstoff aus Elektrolyse, Hochdruckverfahren etc. d.h. da wird vorallem Strom gebraucht. Andererseits wären wir ohne Kunstdünger schon längst verhungert.
--
mfg Rolf Bombach

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