Das Märchen vom teuren Ökostrom

Wolfgang Schwanke schrieb:


Das liegt wohl eher an dem, was du unter Volkswirtschaft verstehst.
Gernot
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Du musst Dich endlich davon verabschieden dass der "Börsenpreis" die tatsächlichen volkswirtschaftlichen Kosten der konventionellen Stromversorgung abbildet.
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Davon kann ich mich gar nicht verabschieden, weil ich es nie behauptet oder geglaubt habe.
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Tank nur das gute Super rein

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Am 07.11.2012 13:45, schrieb Georg Wieser:

liegen Teilweise unter dem was für den STrom bezahlt werden muss an die Versorger (21 cent?) AUf jeden Fall lohnt es sich den selbst zu "verbrauchen"
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On 7 Nov., 15:31, "S. H1" wrote:

21 Cent an den Versorger? Nein. Der Strompreis beträgt insgesamt etwa 26 Cent, davon erhält ganz grob gesagt 1/4 der Versorger, 1/4 der Netzbetreiber und 1/2 der Staat bzw. seine Günstlinge (z.B. Besitzer einer PV-Anlage).
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Am 07.11.2012 16:12, schrieb Werner Baumschlager:

??? ich vesteh dich nicht! also noch mal neu: soweit ich weis bekommt der Betreiber einer PV ANlage 21 cent, können auch ein oder 2 mehr sein.
Ich zahle an den Stromlieferanten etwa das gleiche, könnte auch einen Deut weniger sein, auf keinen Fall 26 cent!
Grüße aus der Eifel Steffen

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Am Wed, 07 Nov 2012 17:10:32 +0100 schrieb S. H1:

Ab Januar ist der Preis hier ganz kurz darunter, heute kam das Schreiben zur Erhöhung.
Lutz
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Am 07.11.2012 17:15, schrieb Lutz Schulze:

mal nachgeseghen: 0,22 cent (incl allem) plus 9 EUro Grundpreis.
Grüße aus der Eifel Steffen
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Am Wed, 07 Nov 2012 19:47:19 +0100 schrieb S. H1:

Du meinst 22 Cent pro kWh? Und das gilt nach dem Jahreswechsel auch noch?
Hier ab 1. Januar ein Aufschlag von 2,3 ct netto pro kWh, man freut sich die Erhöhungen von 3,03 ct netto aus der EEG-Umlage und den erhöhten Netzentgelten nicht komplett weitergeben zu müssen.
Lutz
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Am 07.11.2012 20:18, schrieb Lutz Schulze:

Vertrag ist Vertrag (1 Jahr Preisgarantie), wenn kommt im April was dazu
Grüße aus der Eifel Steffen
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Am Wed, 07 Nov 2012 21:30:45 +0100 schrieb S. H1:

Wenn das so drinsteht. Oft umfasst die Preisgarantie aber gerade die Änderung staatlicher Abgaben nicht.
Lutz
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S. H1 wrote:

Das erinnert mich an einen Werber. Sie zahlen immer 1 Cent weniger als ihr Grundversorger. Durch den erhöhten Grundpreis ergab sich dann ein Aufpreis von ca. 3 Cent pro kwh.
Grüße Harald
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n
26 Cent/kWh ist der Durchschnittspreis in Deutschland 2012 für einen Haushalt mit 3500 kWh Verbrauch.

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9 Euro pro was?
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Am 07.11.2012 20:59, schrieb Werner Baumschlager:

Bitte, lies doch! 9 EURO *GRUNDPREIS* das gehort ua der Zähler
Grüße aus der Eifel Steffen
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iben zur

Mah. 9 Euro pro Tag? Pro Jahrhundert?
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Also schrieb Georg Wieser:

Ich glaube, er meinte die für Kohle und Atomstrom...
Ansgar
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Am 08.11.2012 10:45, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

auch.....
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Ralf . K u s m i e r z wrote:

<http://www.sueddeutsche.de/geld/2.220/studie-zu-energiekosten-das-maerchen-vom-teuren-oekostrom-1.1515904
Wieder einmal das Märchen von Kosten die nicht vorhanden sind. Klimaschäden können sein oder auch nicht. Wie weit Windkraft Klimaschäden verursachen wird ist ausgeblendet. Atomfolgekosten werden in den Raum gestellt ohne benannt zu werden. Dabei wird dann auch unterschlagen, dass die AKW Betreiber dafür zahlen. Diese Einnahmen kassiert der Staat derzeit als zusätzliche Steuer. Ob die Ausgaben irgendwann diese Einnahmen übersteigen werden weiss keiner. Angebliche staatliche Förderungen, nicht näher benannt.
Natürlich wird die staatliche Förderung von EE völlig vergessen. Ebenso, dass rd. 1 Milliarde jährlich aus privaten Haushalten über den Strompreis in die Steuerkassen fliesst. Leider wird viel behauptet, aber nichts belegt. Was wurde denn konkret subventioniert?
Grüße Harald
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Harald Klotz schrieb:

Hast du da genauere Informationen dazu? Mir ist bekannt, dass AKW Betreiber Rücklagen bilden müssen. Ich weis jetzt aber nicht, ob für Kraftwerks-Rückbau, Atommüll-Entsorgung, oder "Nuklear-Unfall-Versicherung". Davon, dass AKW-Betreiber etwas an den Staat zahlen müssen, was über normale Unternehmens-Besteuerung hinaus geht, ist mir nichts bekannt. Wonach müsste ich googeln?

In welcher Höhe? Von den oben erwähnten Rücklagen habe ich mal gelesen, dass sie vom Unternehmens-Gewinn abgezogen werden, d.h. die Steuerlast der AKW-Betreiber reduzieren. Hinzu kommt, dass die erwähnten Rücklagen angelegt werden und die Gewinne daraus nicht versteuert werden müssen.
Alles IIRC, man möge mich korrigieren. Und ich bin für jede Menge Links dankbar, die Informationen bieten.
CU, Christian
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Am 07.11.2012 21:13, schrieb Christian Treffler:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kernbrennstoffsteuer
Ralf
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