Drehstrommotor unter Wasser, moegliche Schaeden?

Harald Wilhelms schrieb:


Dann rckst du den Querbalken in die Mitte. Rot wird wei und das Kreuz wird schwarz und schon hast du das Balkenkreuz. Na ja in Etwa. Nur solltes du es dort nicht erzhlen ;-)
-- mfg hdw
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Joerg schrieb:

In CH hisst du deine Lieblingsfahne, kein Problem. Im Dorf hier hat es Brasilien-Fans, und die hissen natürlich die brasilianische Fahne. Berner hissen sowieso überall die Berner Fahne. Und ein Sammler einige km von hier hisst der Reihe rum alles mögliche. Neulich auch DDR, wurde als ulkig empfunden und war kein Problem. Andererseits, wie auch schon Harald andeutete, nur Lebensmüde würden in Basel die Zürcher Flagge hissen, oder umgekehrt ;-]
--
mfg Rolf Bombach

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am 29.05.2008, 21:16 Uhr, schrieb Rolf_Bombach

Aha, also das Schweizer Gegenstück zu Köln und Düsseldorf. Muss wohl was mit dem Rhein zu tun haben.
Ansgar
--
Mails an die angegebene Adresse errichen mich - oder auch nicht. Nützliche
Adresse gibt's bei Bedarf!
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Joerg schrieb:

Unsere steht im Keller, wurde aber mal überflutet :( - geht aber noch.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
"Joerg" schrieb...

Und bei "uns" wurden Jahrzente lang langlebige Autos aus Pappe gebaut. ;-))
W.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Wolfgang Puffe schrieb:

Mooooment. Duroplast ist keine Pappe ;)
Peter
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Denk an den DKW z.B. "Sonderklasse" Das war keine Duroplast-, sondern Hartfaser- Karosserie. (Und Holz! )
Oder auch den "Lloyd"
Rudi
--
/ Rudi Horlacher - Am Pfarrgarten 42 - 73540 Heubach /
/__ /__
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Rudi Horlacher [Paul von Staufen] schrieb:

Wobei das auch noch richtiges Holz war. Nichts gegen nordische Tanne, aber die Kiefer aus Brandenburg ins Ausland verkaufen um dann aus der finnischen Flora einzukaufen ist ja auch etwas, was uns BWL'er eingebracht habe....
Ach waren das noch Zeiten - DKW mit gefahren bin ich zwar auch, aber nur noch gaaanz schwache Erinnerungen...
Peter
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Moin,
Felix Holdener schrieb...

Das ist die Lsung, die mein Kollege vorgeschlagen hat. Schwimmschalter in den Steuerkreis der Schtze, so da die Motore bei vollgelaufener Grube nicht starten knnen.
- Heinz
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hi, manchmal verzweifelt man an der Hirnforschung. Wenn Du sowieso Strom da liegen hast, und einen Schwimmerschalter...dann bau gefälligst eine Sumpfpumpe ein und lenze den Keller bei Bedarf vollautomatisch. Es gibt solche auch mit 12Volt, nen alten Autoakku mit Dauerlader hingeknallt, und das Ding kommt bis zum Morgen alleine klar, selbst bei Stromausfall. Und ansonsten keinen Schwimmerschalter an die Schütze, sondern einen Feuchteschalter, den man nur nach Inspektion in der Grube resetten kann.
--
mfg,
gUnther
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Moin,
gUnther nanonm schrieb...

Wie schon beschrieben sollen die Gruben mit einem Wassserablauf versehen werden. Meistens laufen die Gruben voll, wenn der Abflu verstopft ist oder zu starker Regen nicht mehr abgefhrt werden kann. Wenn der Abflu verstopft ist, ntzt auch eine automatische Pumpe nicht mehr viel. Wie gesagt, das Vollaufen ist ein seltener Fall, aber wenn's passiert, nehmen die Motore Schaden.
- Heinz
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Moin,
Bjrn Kempf schrieb...

Das sicher auch. Andererseits khlt Wasser wieder besser als Luft.

Solange kein Zndfunken vorhanden ist auch kein Problem. Ob bei Wechselstrom berhaupt Knallgas entsteht, wei ich nicht. Immerhin wechseln Anode/Kathode ja im 50 Hz Rhythmus.
- Heinz
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Moin,
Heinz Saathoff schrub:

Knallgas entsteht aus dreckigem Wasser an Kupferelektroden eher nicht. Für Knallgas braucht es Platinelektroden oder sowas. Anstatt das Wasser zerlegt wird und die Teile ausgasen, passieren eher allerlei chemische Reaktionen, vorallem mit dem Sauerstoff. Sprich im günstigsten Fall wird Wasserstoff frei und das Kupfer oxidiert. Aber selbst für den Wassersoff findet sich bestimmt noch ein Reaktionspartner im Dreck.
Das mit der Wechselspannung kommt natürlich noch dazu.
Ich habe mal sowas probiert, eine Elektrode mit Hoch/Wechselspannug in Wasser gehalten. Das Wasser wird warm und weil es Leitungswasser war, gast es zunächst mal aus. Auf Dauer konnte ich aber keine Blasenbildung erkennen.
CU Rollo
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hi, das hab ich aber anders gesehen :-) der Wirkungsgrad ist bei Gleichspannung deutlich besser, aber Knallgas hab ich auch geschafft :-)

Nee, Wasserstoffgas ist fast inert. Und der Sauerstoff reagiert zwar mit der Kupferoberfläche, aber einmal reicht das nicht aus, zum anderen gbits ja auch noch andere Metalle, Leitflächen da, die Kohlen etwa. Es entstehen Gasblasen, die sich ablösen und damit auf dem Wege zum Knallgas sind...doch wirds wohl eher wenig Wirkung haben, die Menge ist gering. Viel schlimmer sind die Volumenänderungen, die Gasblasen drücken die Isolierungen vom Kupfer und vergrößern die Leiteroberflächen, ist so ähnlich wie mit dem Gebiß in den Coregatabs ;-)

Also bei mir gabs ein bißchen Gas. Lag vielleicht am besseren Trinkwasser :-)
--
mfg,
gUnther
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hallo, wenn die Wicklung perfekt isoliert ist passiert nichts. Praktisch ist die Wicklung nicht für den Betrieb unter Wasser gedacht. Wenn die Wicklung also nicht in einem Harzblock eingegossen ist (wie z.B. bei Umwälzpumpen), dann kann das Wasser zwischen den Windungen eindringen. Jeder noch so winzige Fehler in der Isolation (z.B. Mikrorisse, die im Normalfall durch Luft isoliert werden) werden durch Elektrolyse angegriffen (es entsteht allerlei aktive Radikale) und vergrößert. Je länger der Motor unter Wasser läuft, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass er kaputt geht. Auch ohne Strom, kann das unreine Wasser den Kupfer angreifen und (z.B. durch Kristallbildung) bewirken, dass sich weitere Lack ablöst.
Auch wenn die Isolation fehlerfrei wäre ist ein Betrieb unter Wasser bedenklich: Der dünne Isolationslack reicht normalerweise aus weil der Motor so gewickelt ist, dass die Spannungsdifferenz zweier benachbarten Windungen gering ist. Anfang und Ende der Wicklung sind räumlich getrennt und durch Luft und viele Lackschichten isoliert. Unter Wasser, würden die beiden Enden der Wicklung mit einer Spannung- sdifferenz von z.B. 400V nur duch zwei hauchdünne Lackschichten (z.B. 0.1mm) isoliert werden. Nicht wirklich vertrauenserweckend....
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Moin,
Dan O. schrieb...

Die Lackschicht ist ja tatschlich sehr dnn. Ich hatte schon daran gedacht, da eingedrungene Schmutzpartikel (die Gruben sind meist recht dreckig) bei Motorlauf wir Schmirgel wirken knnten und damit den Lack der Wicklung beschdigen. Neben den Wicklungsdefeketen sehen die Motore auch sonst nicht mehr besonders gut aus, vor allem, wenn sie lnger unter Wasser gestanden haben. Korrosionsablagerungen sind auch vorhanden.
- Heinz
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Hi, aah, da kann dann aber auch Altöl rumfliegen, jedenfalls besteht Feuergefahr! Abschmiergrubenverpuffung, ne sehr interessante Variante zum Schnellabriß einer Werkstatt...

Vermutlich schon, wenn der Tauchgang nicht zu lange her ist. Aber da beginnt ja die Gefahr, wer nix bemerkt, läßt vielleicht die Inspektion sein.

Etwa an den Stellen, wo die Isolierung sehr dünn ist oder porös, können durch Elektrolyse Gasblasen entstehen, auch nach dem Tauchgang noch. Unterwasser kann das zu Lichtbögen führen, die sich wegen der Wasserbewegung ebenfalls bewegen und dabei wie ein Schneidbrenner arbeiten. Auch kühlt Wasser besser als Luft, aber leider ist das zweischneidig, Luft läßt sich leichter fördern, Wasser füllt die Zwischenräume und behindert die Wärmeabfuhr, ein nasses Paket kann also auch noch überhitzen.

Auch denkbar ist Dreck im "Kühlwasser", der stark schmirgelnd wirkt. Stärkstes Problem sind aber die engen Stellen im Paket, wo das Wasser mit den sich berührenden Isolationen sozusagen "Kapazitäten" bildet und örtlich die Wärme zu groß wird für das Isomaterial. Ist auch ein gern gesehener Fehlerfall in Waschmaschinen, wo Motore nach dem Naßwerden schonmal ins Qualmen kommen.
--
mfg,
gUnther
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Heinz Saathoff wrote:

Wasser und Elektrik verträgt sich nie besonders gut...
Was spricht dagegen, eine ausreichend starke Tauchpumpe mit Schwimmerschalter auf den Boden der Grube zu stellen, und das Wasser abzupumpen. Solange nicht Hochwasser und Stromausfall auf die gleiche Zeit fallen und die Pumpe so hochwertig ist, dass eine gewisse Zuverlässigkeit erwartet werden kann, wäre das Problem so wahrscheinlich gelöst.
Auf die Umweltschutzbestimmungen achten! Das Wasser aus der Grube muss wahrscheinlich durch einen Benzin-/Ölabscheider gefördert werden!
Nicht die Folgen bekämpfen, sondern die Ursache!
CU
Manuel
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Moin,
Manuel Reimer schrieb...

Manchmal erstaunlich gut! Bei meiner Mutter war eine alte Auenleuchte mit Regenwasser vollgelaufen (Dichtung pors). Die Glhlampe war bis zur Fassung unter Wasser, funktionierte aber ber Monate trotzdem. Letztlich hat der Frost dem ein Ende bereitet.

Die Gruben sollen mit einem Wasserabflu versehen sein. Zur berflutung kommt es, wenn der Abflu dicht ist (Putzlappen etc) oder die Regenmenge nicht verkraftet.

Das ist in Autowerksttten sowieso Pflicht.

Es gibt leider immer wieder Flle, wo der Abflu die Wassermenge nicht abfhren kann (Starkregen).
- Heinz
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Heinz Saathoff schrieb:

;-). Mach das mal mit ner Energiesparlampe ;-]
--
mfg Rolf Bombach

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Polytechforum.com is a website by engineers for engineers. It is not affiliated with any of manufacturers or vendors discussed here. All logos and trade names are the property of their respective owners.