Eigennutzung - Photovoltaik - akt. Stand

Am Fri, 31 May 2013 08:48:12 +0200 schrieb Stefan:

Das macht hier bei 15000 km Nutzung im Jahr etwa 0,7 Cent pro Kilometer aus. Was sollen diese lächerlichen Beträge bewirken?

Du erwartest nicht ernsthaft dass dieses Ziel formuliert wird? Als das neulich bei den Krankenkassen möglich war hat man den Beitragseinzug auch nach dem alten Schema belassen.
Lutz
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Am 31.05.2013 11:54, schrieb Lutz Schulze:

Es wäre ein winziger Schritt hin zu mehr Vernunft.
Gruß
Stefan
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Stefan <Hier-steht-absichtlich-keine-E-Mail-Adresse.xy> schrieb:

Kilometer aus.

ACK.
Solange aber die Bagatellsteuer "KFZ-Steuer" in der Bevölkerung noch als Argument gilt (siehe
sie auch ein gerngehegtes Kräutergärtlein der Steuerbürokraten ist, wird sie (so sinnvoll und ökonomisch das auch wäre) nicht in die Mineralölsteuer eingerechnet und somit als eigene Steuer abgeschafft werden.
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Am 01.06.2013 17:00, schrieb Martin Gerdes:

Mann müsst Ihr Gehälter haben, die 380 Eur/a bringen mich nicht um, sind mir's wert, aber Bagatelle?
Butzo
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Am Sat, 01 Jun 2013 18:20:36 +0200 schrieb Klaus Butzmann:

Man muss ja keinen Diesel fahren...
Hier lagen die Kombis immer etwas über 100 Euro im Jahr.
Lutz
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Am 02.06.2013 06:20, schrieb Lutz Schulze:

Sowieso nicht, ich kenne Leute die haben Jahre ihres Lebens mit Vorglühen verbracht :-)
Butzo
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als

Sonderfall Diesel-PKW.
Man hat im Interesse der Wirtschaft die Mineralölsteuer reduziert und dafür Privat-Diesel-PKWs mit einer verhältnismäßig hohen KFZ-Steuer belegt. Benziner kosten um die 100 Euro im Jahr, neue sogar deutlich weniger (Es gibt welche, für die der Staat sich nicht scheut, 19 Euro KFZ-Steuer pro Jahr einzuheben. Was da wohl die Erhebung kostet?)
Wenn man die KFZ-Steuer auf den Spritpreis umlegt, muß die Mineralölsteuer auf Diesel stärker steigen als auf Benzin -> Nochmal eine Steuervereinfachung.
Ich glaube halt nur nicht, daß unsere Regierung die Kraft für ein solches Paragraphenkahlschläglein hat.
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Am 02.06.2013 23:00, schrieb Martin Gerdes:

Nö.

Nö, Euro 2, macht 368,- Euro/Jahr
Butzo
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Du übersiehst, dass die Steuereinnahmen dann vom Verbrauch abhängen. Wird weniger verbraucht, brechen die Steuereinnahmen ein. Die KFz-Steuer fließt dagegen immer, solange ein Fahrzeug zum Verkehr angemeldet ist. Es lohnt sich auch wegen der geringen Höhe bei PKW nicht das Fahrzeug für kurze Zeit abzumelden.
Und es gibt ja nooch andere Argumente gegen die Umlegung, wie z.B. dass der Tanktourismus zunehmen wird und dass die meisten ausländischen Autos bei zu hohen Treibstoffkosten locker durch ganz D durchfahren können ohne dass einmal getankt werden muss.
Da geht der Schuss dann nach hinten los.
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Nochmal

Dieser Zwiespalt ergibt sich bei vielen Steuern: Man setzt sie hoch, weil man erreichen möchte, daß die Leute möglichst wenig davon verbrauchen. Dann verbrauchen die Leute tatsächlich weniger -- und man jammert, daß das Steueraufkommen zurückgeht (Siehe Tabaksteuer).
Beides zusammen geht halt nicht.
Immerhin: Andere Länder haben das so geregelt, ohne daß deren Wirtschaft zusammengebrochen ist. In einem aber stimme ich Dir zu: Nichts befriedigt die typisch deutsche Regelungswut mehr als zusätzliche Paragraphen.

Und daraus ergibt sich für Dich dann, daß die KFZ-Steuer als solche sinnvoll ist?

der

bei zu

dass einmal

Die das früher taten, zahlen heute LKW-Maut. Und die PKW, die das taten und tun, zahlen keine deutsche KFZ-Steuer.
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wrote:

Es ist bei stark steigenden Produktionszahlen zu enormen Kosten- und Preissenkungen gekommen. Und wie und wo Solarstrom heute ohne jegliche Subvention wirtschaftlich ist, habe ich in diesem Thread gerade dem Rene Schuster mit einer popeligen 7 kWp Anlage vorgerechnet.
Es ist reines Wunschdenken der Konkurrenz Lobby, dass im Bereich PV etwas stecken geblieben ist. Diese Lobby hat nur gerade in der Oeffentlichkeit wieder etwas mehr Gehoer bekommen, weil es ihr gelungen ist eine Kostendiskussion anzuzetteln. Eine Diskussion, welche auf laengst ueberholten Kosten der PV basiert und damit sachlich falsch ist.

Vollkommen falsch! Was wir derzeit bei PV Modulen sehen ist ein knallharter Verdraenungswettbewerb. Ziel ist es die anderen Marktteilnehmer abzumetzeln, um sich danach den Markt mit ein paar anderen Global Playern aufteilen zu koennen. Um nach dieser Konsolidierung fette Kohle damit zu verdienen.
Diese Vorgehensweise haben so ziemlich alle etablierten Produkte gesehen. Ob das jetzt die Bekleidungsindustrie, Automobilindustrie, Unterhaltungselektronik, Lebensmittelbranche, .... etc ist. Und der Energiesektor ist ein besonders lukrativer Bereich.
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Am 01.06.2013 14:42, schrieb Martin Kobil:
Moin Martin!

Die Netzparität ist zwar schon lange erreicht, die Wirtschaftlichkeit ist allerdings zweifelhaft, jedenfalls wenn man vom ganzen Stromnetz ausgeht und die Betrachtung nicht bei seinem Stromzähler endet:
Es wird weniger Netzstrom gebraucht, wenn viele Leute Solaranlagen für den Eigenbedarf haben, korrekt. Aber der Netzstrom verschiebt sich damit mehr von Grundlast zu teureren Spitzenlast und Regelenergie. Diese kosten werden der Allgemeinheit aufgebürdet und sind im Preis für den Netzstrom eingepreist (was den Eigenverbrauch noch attraktiver macht).
Die Allgemeinheit, insbesondere Leute ohne private Stromerzeugung zahlen dann für die ständige, ausreichende Verfügbarkeit von Netzstrom.
Hier kann ein privates Lastmanagement/Verbrauchssteuerung und/oder Speicherung gegenwirken. Z.B. sinnvoll zusammenpassende Verbraucher mit dem Solarstrom zeitlich koppeln: Klimaanlage, Hauswasserwerk für Gartenbewässerung, E-Auto-Ladung.
Trotz der genannten Bedenken habe ich 520Wp für ähnliche Verbraucher. Gerade die Module für 420EUR gekauft.
Ciao Dschen
--
Dschen Reinecke

=== der mit dem Namen aus China ===
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begin quoting, Dschen Reinecke schrieb:

Das ist doch Quatsch. Das Gegenteil ist der Fall.
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Der Regelenergiekosten sind in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Zudem fällt Solarstrom wenn er anfällt genau zu den Spitzenzeiten an. Da ist ja auch der Grund warum die herkömmlichen Kraftwerke, die früher zu Spitzen eingesetzt wurden, nicht mehr rentabel sind.

Dafür zahlen auch diejenigen, die sich nur zeitweise aus dem Netz versorgen. Natürlich wäre es viel besser wenn je nach genutzter Anschlussleistung mit einem Festbetrag gezahlt würde.

Das wird alles noch kommen, da der PV-Strom günstiger als der Netzstrom ist und es deshalb das Ziel sein sollte den selbst produzierten Strom soweit als möglich zu verbrauchen.
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On 2013-06-02 07:39, Emil Naepflein wrote:

Allerdings _nur_ dann, und vor allem nur im Sommer, nicht regelmäßig, und dann auch noch weit über dem tatsächlichen Bedarf. Deswegen muss der PV-Strom ja auch verlustbringend exportiert werden muss. Wirkliche Spitzenlastzeiten sind im Winter von etwa 7 bis 18 Uhr.
Der PV-Ausbau sorgt nicht nur für die höchsten Strompreise in Europa, sondern auch für einen steigenden Bedarf an konventionellen Kraftwerken.
--
rs

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wrote:

Das ist nicht relevant.

Die Erzeugung von PV und Windstrom lag noch nie über dem tatsächlichen Bedarf.

Nein, es wird der Kohlestrom exportiert, da diese Kraftwerke nicht abregeln. Deswegen kommt es auch in den Netzen zu den Engpässen.

Und wenn die PV produziert dann fällt die Erzeugung genau in diese Zeiten und alleine dies ist entscheidend.

Diese Behauptung ist absurd, da bei gleichem Energieverbrauch bei steigender Einspeisung durch PV die Energiemenge die von konventionellen Kraftwerken benötigt wird, sinkt. Dies sieht man auch alleine daran, dass verschiedene Kraftwerksbetreiber darüber nachdenken Kraftwerke dauerhaft oder zeitweise vom Netz zu nehmen.
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On 2013-06-03 11:53, Emil Naepflein wrote:

Doch, das ist sogar das Einzige was relevant ist, den PV trägt ja die Schuld an der desolaten deutschen Stromversorgung.

Doch, wegen des exzessiven PV-Ausbaus steigen die Exporte ständig. Im Prinzip sind Exporte zwar gut für die Volkswirtschaft, allerdings nicht, wenn der Strom für 40 Cent gekauft und für 5-6 Cent verkauft wird.

Wieso sollte sie abregeln? Sie produzieren ja billigen und zuverlässigen Strom. Der PV-Strom hingegen wird nicht benötigt, darf aber leider nicht abgeregelt werden.

Im Winter produziert PV so gut wie gar nichts.

Nein, ist sie nicht, wie jeder an seiner Stromrechnung sehen kann und der kontinuierliche Ausbau konventioneller Kraftwerke bestätigt.

Ja, daran lässt sich die ganze Idiotie der "Energiewende" erkennen. Die Kosten für die Stehzeiten werden natürlich auf die Stromkunden abgewälzt, und das alles nur damit sich die PV-Mafia weiterhin eine goldene Nase verdienen kann.
--
rs

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Emil Naepflein schrieb:

Der war gut. Erzähl' mal noch einen. Letztens in der RZ: 10GW EEG, -2GW vertikal. Etliches abgeregelt nach §13(2) EnWG + §11 EEG. Du musst Dir mal die _richtigen_ Quellen suchen. Deine taugen nichts. Höchstens für Deine Basteleien.
VG Jörg
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Du willst damit sagen, dass in der entsprechenden Regelzone zu diesem Zeitpunkt keinerlei konventionelles Kraftwerk mehr gelaufen ist?
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Emil Naepflein schrieb:

Hallo,
natürlich sind da einige als rotierende Reserve gelaufen damit sie schnell genug verfügbar sind falls mal die Last steigt, der Wind abflaut oder Wolken aufziehen.
Bye
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