Eigennutzung - Photovoltaik - akt. Stand

Emil Naepflein schrieb:


Hallo,
es ist allerdings etwas sehr optimistisch anzunehmen das die Anlage gleich einige Jahrzehnte ohne Ausfall, Reparaturen und Leistungsverlust durchsteht.
Bye
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Natürlich wird es einen begrenzten Umfang an Ausfällen geben. Aber hier ist auch wieder die Kostendegression der Komponenten und der stetige Anstieg der Stromkosten aus dem Netz von Vorteil.
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Emil Naepflein schrieb:

Hallo,
kompatible Ersatzteile die man auch nach 10 oder 20 Jahren noch bekommt unterliegen eher einer kräftigen Kostenprogression.
Bye
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wrote:

Welche Kompatibilität braucht man bei einer PV Anlage?
Wenn ein Modul defekt ist dann ersetzt man es einfach durch ein anderes das passt, das billiger ist als das Original. Dadurch ändert sich dann vielleicht der MPP etwas, aber dafür hat man ja den MPP_Tracker.
Wenn der Wechselrichter defekt ist kann man sich überlegen ob man ihn reparieren lässt oder ob man gleich einen Neuen mit noch besseren Wirkungsgrad und deutlich günstigerem Preis kauft.
PV hat den Vorteil dass es modular und sehr flexibel konfigurierbar ist.
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On 2013-06-04 08:06, Emil Naepflein wrote:

Nein, das bedeutet es nicht. Informiere Dich was Abschreibung bedeutet.

Nein, s.o.

Bei AKW? Richtig.
--
rs

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(wie

Selektives Zitieren ist doof.

ist,

erwirtschaftet

Stimmt. Die ersten 10 Jahre erwirtschaftet sie überhaupt nichts, denn die angeblichen 7% bezahlen ja erst den Kaufpreis ...

abgeschriebenen

... und dann -- nach einer renditelosen Pause von 10 Jahren -- geht das große Verdienen los.
Das ist dann schon etwas fundamental anderes als zu suggerieren, man erhalte von der 1. Betriebsstunde an 7% Rendite.

Je nachdem.
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Jeder Privatmann, welcher ein Haus/Wohnung baut oder kauft tut dies. Und das ist in der Regel die mit Abstand groesste Investition im Leben eines Privatmanns.
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Am Mon, 3 Jun 2013 12:31:53 -0700 (PDT) schrieb Martin Kobil:

Gutes Beispiel, da haben sich wahrscheinlich schon ebenso viele verkalkuliert.
Lutz
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Am Mon, 3 Jun 2013 12:31:53 -0700 (PDT) schrieb Martin Kobil:

Nachtrag: dort habe ich bei Eigennutzung als Mehrwert und wichtiges Ziel sofort einen besseren Wohnkomfort. Bei der Anlage für nahezu 100% Eigennutzung habe ich 5 oder 10 Jahre erst mal nur Strom den ich vorher genau so auch schon hatte. Erst danach zeigt sich ob ich davon finanziell auch mal profitiere.
Lutz
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wrote:

Genauso hast Du bei Stromeigennutzung sofort eine niedrigere Stromrechnung.

Beim Wohnen im eigenen Haus hast Du 20-30 Jahre auch erst mal nur ein Dach über dem Kopf das Du auch hättest wenn Du zur Miete gewohnt hättest.

Auch beim selbstbewohnten Haus weißt Du erst am Ende ob es sich rentiert hat oder ob es nicht besser gewesen wäre das Geld stattdessen für andere Dinge auszugeben.
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Am Tue, 04 Jun 2013 11:25:23 +0200 schrieb Emil Naepflein:

Indem ich einen Teil der Stromrechnung sozusagen vorher bezahle. Da kann ich auch ein Paket bei z.B. Flexstrom kaufen und hoffen dass die durchhalten ...

Da ich rechnen kann kaufe ich das eigene Haus nicht wegen einer möglichen Ersparnis sondern weil ich dort schalten und walten kann wie ich möchte - also ganz andere Zielsetzung.

Dort weiss ich schon am Anfang dass der finanzielle Vorteil nicht das primäre Ziel ist.
Lutz
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wrote:

Wenn Du eine andere zielsetzung hast warum hast Du dann diesen unnützen Vergleich gemacht?

Ok, nachdem ich Dir jetzt nach gewiesen habe dass bei wirtschaftlicher Betrachtung kein Unterschied zwischen einer Investition in die Solaranlage und in einer in ein selbstbewohntes Haus besteht, änderst Du einfach die Prämisse.
Aber auch auf dieser Basis bietet da eigene Haus keinen Vorteil gegenüber einer Solaranlage. Denn derjenige der in eine Solaranlage investiert kann dies auch machen weil er es richtig findet seinen Strom weitgehend selbst zu erzeugen und zwar auf umweltfreundliche Art und Weise. Dann ist der Vinanzielle Vorteil auch nicht das primäre Ziel.
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Am Wed, 05 Jun 2013 07:50:22 +0200 schrieb Emil Naepflein:

Ich habe das Haus nicht in den Vergleich eingeführt.

Ich habe das Haus nicht in den Vergleich eingeführt und würde auch keins aus nur finanziellen Gründen kaufen oder bauen.

Dabei sollten wir es dann auch belassen, klingt zumindest plausibler als diese Schönrechnerei kleiner Anlagen.
Lutz
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Die Rendite einer EEG PV Anlage wird über 20 Jahre ermittelt und sie ist immer noch positiv.
Warum soll man das nicht auch für eine Nicht-EEG Anlage die Rendite über 20 Jahre ermitteln?
Dass kleinere Anlagen teurer sind als größere EEG-Anlagen wird dadurch kompensiert dass man bei Eigenverbrauch mittlerweil durch den vermiedenen Netzbezug eine weit höhere Einnahme pro kWh erzielt als mit dem EEG, und dabei ist wegen der steigenden Strompreise auch noch mit steigenden Einnahmen zu rechnen, während die Einnahme bei der EEG-Anlage 20 Jahre konstant ist.
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Am 04.06.2013 11:25, schrieb Emil Naepflein:

Die wird sich aber in deinen Portemonnaie nicht bemerkbar machen. Ganz im Gegenteil, die Raten für die Kreditzahlung koennten sogar höher sein, als dein gespartes Stromgeld. Nennt man dann negativen Cashflow.

Häuser können über mehrere Generationen genutzt werden. Solaranlagen sind im Vergleich dazu eher in die Kategorie Wegwerfartikel einzuordnen.
Regards Karsten
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Hast Du es mal mit den aktuellen Konditionen ausgerechnet?

Häuser können nur dann über mehrere Generationen genutzt werden wenn man ständig in sie investiert. Wenn man das nicht tut dann können nach einigen Jahrzehnten schon gewaltige Sanierungskosten auflaufen. Dies drückt sich auch dadurch aus, dass Gebrauchtimmobilien wesentlich günstiger sind als Neubauten. Je nach Marktlage kann es sogar so sein, dass man das Gebäude verschenken muss damit man ein Grundstück los bekommt.
Auch die Investition in eine Immobilie ist eine Spekulation.
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Das wird häufig behauptet, das stimmt aber nicht.
(Die Details haben allerdings nichts mit sci.ing.elektrotechnik zu tun. Maßgeblicher Unterschied ist die Tatsache, daß jeder ohnehin Wohnkosten zu zahlen hat; somit der Zinszahlung für die Immobilie eine nennenswerte Ersparnis anderswo entgegensteht. Das unterscheidet die "Investition" in Wohneigentum von anderen Investitionen.).
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Am 01.06.2013 14:42, schrieb Martin Kobil:

ersetze durch "überleben zu können"

Genau deshalb zahlt der deutsche ja so viel für Nahrungsmittel, KIK Takko und Co.......
Ich dachte immer wir haben gerade da die niedrigsten Kosten in der EU?
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Emil Naepflein schrieb:

Das sind sogenannte Szenarien. Früher Studien, doch müffelt dieser Begriff mittlerweile aus verschiedenen Gründen.
Ich gehe davon aus, dass es an der ETH eine Abschlussarbeit zum Thema "Bedeutung der Hydroelektrizität für die Schweiz unter der Annahme einer um 30%, 50% oder 100% höheren Gravitationskonstante" gibt.
Unabhängig davon dürfte dieses, und auch andere verwandte Themen mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit im Stadtrat diskutiert worden sein.
Sinnstiftend sind Szenarien selten, sie dienen der Arbeitsbeschaffung für fantasiemässig herausgeforderte Mitarbeiter.
--
mfg Rolf Bombach

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On 2013-05-18 15:36, Georg Wieser wrote:

Akkus.

Nicht solche mit entsprechender Zyklenfestigkeit.
--
rs

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