Eigennutzung - Photovoltaik - akt. Stand

wrote:


Dass nur welche als Reserve in der ganzen Regelzone gelaufen sind, das halten selbst die Netzbetreiber für unmöglich. Denn damit würde die schon hier zitierte Studie bezüglich der sogenannten "Must-Run-Kapazität" widerlegt.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Emil Naepflein schrieb:

Lies noch einmal genau, bitte. Und dann überlege bitte, welche Anlagen beim Ziehen des §13(2) EnWG + §11 EEG angefasst werden. Bitte ziehe auch die Studie zu Rate, deren Link ich letztens gepostet hatte (konventionelle Mindesterzeugung zur Wahrung der Systemstabilität).
Und nun rate mal, was abgeregelt wurde, weil einfach zuviel im System war?
Aufhänger war:

Soviel dazu.
VG Jörg
--
Signatur entlaufen...

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Emil Naepflein schrieb:

Hallo,
es wäre ja schön wenn der Solarstrom regelmässig verlässlich zu den Spitzenzeiten anfallen würde. Nur gibt es eben auch öfters Spitzenzeiten an denen die Sonne gerade mal nicht scheint und so nur sehr wenig Solarstrom erzeugt werden kann. Man braucht also immer noch Kraftwerke die bei Spitzenzeiten ohne Sohne einspringen können.
Bye
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
wrote:

Warum? Es reicht doch schon wenn erheblich weniger strom mit konventionellen Kraftwerken erzeugt werden muss.

Und, wo ist das Problem?
Auch die normalen Spitzenlastkraftwerke laufen nicht regelmäßig, sondern nur dann wenn der entsprechende Bedarf da ist. Auch Spitzenlastkraftwerk sind früher nicht mehr als 1000 Volllaststunden gelaufen. PV hat auch etwa 1000 Volllaststunden und ersetzt damit einen Teil des Stroms der früher von diesen Kraftwerken produziert wurde. Während früher zu den Spitzenzeiten die Preise für Base und Peak Strom in den Himmel stiegen, führt die PV Produktion zu diesen Zeiten dazu dass diese in den Keller fallen. Davon profitieren alle Käufer an der Börse.
Die PV wirkt dabei wie ein Hebel. Wenn die PV bei einem Anteil an der momentan benötigten Leistung von 10 % den Preis an der Strombörse nur um 1 ct/kWh senkt, dann werden im Gesamtmarkt über alle Käufer 10 ct eingespart. Den heutigen Preis an der Strombörse mit dem in 2008 ist der Unterschied weit mehr als 1 ct/kWh. Der Einkaufsvorteil der Händler wird aber nur selektiv an die Kunden weiter gegeben, wo Wettbewerb herrscht, wie bei Industriekunden, und nicht an die privaten Verbraucher. Während die Preise für Industriekunden seit 2008 stark gesunken sind, sind sie für die kleinen Gewerbekunden und die privaten Haushalte gestiegen.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
On 2013-06-04 07:54, Emil Naepflein wrote:

Nein, das ist schlecht, weil es zu noch höheren Strompreisen führt, als sie wegen PV ohnehin schon sind.

Und der Stromkunde zahlt die Rechnung dafür dass PV-Strom mit Kosten von 40 Cent/kWh für 5 Cent verkauft wird. Wirklich toll, die Schildbürger hätten das nicht besser hinbekommen.

Nein, sie sind wegen der "Energiewende" stark gestiegen, wie Dir bereits öfter gezeigt wurde. Wieso wiederholst Du ständig Deine Lügen?
--
rs

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am 04.06.13 06.54, schrieb Emil Naepflein:

Wie heißt die Welt, in der Du lebst - und wo liegt sie?
Schaubild 4.3 auf S. 15 in
https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Preise/Energiepreise/EnergiepreisentwicklungPDF_5619001.pdf?__blob=publicationFile
stimmt nicht wirklich mit Deinen Behauptungen überein.
V.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
On Tue, 04 Jun 2013 20:00:09 +0200, Volker Staben
Andere Quellen sagen was anderes: http://vik.de/tl_files/downloads/public/strompreisindex/VIK_Index_Daten_Version1.pdf
http://www.haar24.com/images/stories/Presse/Industriestrompreise/Industriestrompreise.jpg
Es hängt wohl vom Verbrauch und der Art der Abgabenbefreiung ab, wer profitiert und wer nicht.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am 05.06.13 07.39, schrieb Emil Naepflein:

http://vik.de/tl_files/downloads/public/strompreisindex/VIK_Index_Daten_Version1.pdf
bezieht sich nur auf die EEX-Preise und Netzentgelte der MS-Ebene, gibt also nicht alle Kosten wider.

http://www.haar24.com/images/stories/Presse/Industriestrompreise/Industriestrompreise.jpg
Ein lokaler Versorger? Immherin gibts einen kleinen Hinweis auf Eurostat, aber keine Aussagen zu Datenbasis, Berechnungsverfahren...

Genau das geben die Daten von Destatis ja ganz gut wider. Eine neutralere Organisation als das Staistische Bundesamt ist ja wohl kaum vorstellbar, zudem sind im Gegensatz zu den von Dir angegebenen Quellen die Berechnungsverfahren transparent.
Und das herausgelesene Ergebnis hängt offensichtlich ganz entscheidend vom Standpunkt ab, den es argumentativ zu untermauern gilt. Aus den Destatis-Daten ist jedenfalls ein klarer Trend mit im Mittel einer Steigerung von +80%...90% im Zeitraum von 2000 bis 2013 herauszulesen. Da nützt es auch nix, wenn man sich auf einen kurzfristigen "Absacker" in einem Teilmarkt fokussiert. Die Einschätzung, Energiepreise würden sinken, ist eine Wunschvorstellung, die nur mit Hilfe von Scheuklappen aufrecht erhalten werden kann.
V.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
On 2013-06-05 08:39, Emil Naepflein wrote:

http://vik.de/tl_files/downloads/public/strompreisindex/VIK_Index_Daten_Version1.pdf
Dass ein Börsenindex kein Preis hast Du noch immer nicht kapiert, aber macht nichts.

http://www.haar24.com/images/stories/Presse/Industriestrompreise/Industriestrompreise.jpg
Selbst wenn man dieser Grafik mehr Glauben schenken möchte als den Rohdaten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie[1], kann von "seit 2008 stark gesunken"[2] keine Rede sein, es handelt sich dabei gerade mal um 3 %. Im Gegenteil ist selbst dieser Grafik zu entnehmen, dass die Preise seit 2000, dem Jahr der Einführung des EEG, um 33 % gestiegen sind.
Allerdings kommt das BMWi auch beim Vergleich 2000-2012 zu erheblich anderen Ergebnissen: + 81,5 % bzw. + 78 % bei einem Jahresverbrauch bis 2 bzw. ab 20 GWh[1].
[1] <http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/Binaer/Energiedaten/energiepreise-und-energiekosten5-internationaler-energiepreisvergleich-industrie,property=blob,bereich=bmwi2012,sprache ,rwb=true.xls>
--
rs

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am 01.06.2013 15:27, schrieb Dschen Reinecke:

Was "Wirtschaftlichkeit" ist, ist für sehr viele Menschen nur sehr schwer nachvollziehbar:
Wirtschaftlichkeit = Nutzen / (dafür nötigen Aufwand)
Wer was als Nutzen und was als Aufwand betrachtet, kann individuell extrem unterschiedlich sein. Wenn es um Wirtschaftlichkeit geht, geht es also IMMER um eine WILLENSERKLÄRUNG. Geht es um Willenserklärungen, dann muss immer auch danach gefragt werden, um WESSEN Willen es überhaupt geht. "Die Wirtschaftlichkeit" wird uns von diversen Lobbyverbänden immer wieder in "allgemeingültiger" Weise anzudrehen versucht. Genau deshalb ist es auch immer so wichtig zu wissen, wer denn solche "allgemeingültigen" Meldungen absetzt. Denn sie sind tatsächlich alles andere als allgemeingültig.
Wenn man also liest "die Wirtchaftlichkeit ist allerdings zweifelhaft" und steht da nicht dabei, WESSEN Sicht dabei gemeint ist, dann müssen sämtliche Alarmsirenen schrillen!
Im konkreten Fall geht "vom ganzen Stromnetz" aus gesehen. Was bzw. wer ist damit überhaupt gemeint?

Was ist nachts? Soll man sich wegen der paar kWh gleich riesige Akkus kaufen? Ein Draht zum Nachbarn, der sowieso schon installiert ist, sollte doch allemal billiger sein.

Wenn jede Heizung auch Strom produzieren kann, kann man dafür sorgen, dass jede thermisch produzierte kWh Strom als Regelenergie betrachtet werden kann.

diese bekommt dann dafür aber die Heizwärme quasi als "Abfall" als Gegenleistung und spart sich obendrein noch teure Wärmedämmmaßnahmen. Unter dem Strich ist das für die Allgemeinheit also ein erheblicher Gewinn. Nur für die etablierten Stromversorger nicht.

Sinnvolles Management ist allerdings nur dann möglich, wenn auch mit EHRLICHEN Strompreisen in ECHTZEIT gearbeitet wird. Alles Andere ist Augenwischerei, das mehr schlecht als recht funktionieren wird. Schlecht gemanagt wird man schließlich dafür sorgen, dass man auch thermisch produzierten Strom in teuren Akkus speichert anstatt die thermische Stromproduktion einfach einzustellen, wenn genug Sonnen- und Windstrom im Netz ist.

Das sollte aber auch hausübergreifend gemacht werden, weil dann die Ausgleichsmöglichkeiten viel besser sind. Deshalb brauchen wir ein automatisches bidirektionales Stromhandelssystem für alle.
--
Servus
Christoph Müller
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
On 2013-06-01 15:42, Martin Kobil wrote:

Nein, hast Du nicht. Du hast vollkommen unrealistische Szenarien konstruiert.

Umgekehrt, die Ökomafia versucht durch Lug und Betrug eine Wirtschaftlichkeit von PV herbeizureden die nicht gegeben ist.
--
rs

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am Sat, 1 Jun 2013 05:42:53 -0700 (PDT) schrieb Martin Kobil:

Real für den Haushalt ist etwas anderes. Bei hier schon überdurchschnittlichem Verbrauch von ca. 5300 kWh im Jahr käme als preiswerteste Version für maximale Eigennutzung eine Mini-Anlage mit unter einem kW Leistung in Frage.
Rechnen wir also mit 600 Watt, 3 Module zu 200 Watt und ein Wechselrichter mit 500 Watt. Bei Auslegung entsprechend der Vorschriften in D kostet die Hardware etwa 3x150 Euro für die Module + etwa 350 Euro für den Wechselrichter (alles Brutto incl. Mwst.).
Nehmen wir weiter an dass keine weiteren Kosten anfallen, Befestigungsmaterial, Kabel, Installation, Anschluss ans Netz plus Anmeldung beim Energieversorger lassen wir mal alles weg. Desweiteren gehen wir vom idealen Fall aus dass sämtlicher Strom auch genutzt werden kann.
Wir erhalten also, wenn es wirklich optimal läuft und einiger Aufwand unter den Tisch fällt, für optimistische 800 Euro einmalige Kosten im Jahr optimistische 600 kWh Strom, ein Gegenwert von derzeit 150 Euro (0,25 Euro pro kWh).
Wenn also alles optimal läuft kommen wir frühestens nach etwas über 5 Jahren wieder ins Plus, wird die Installation teurer, ändern sich die Verbrauchsgewohnheiten oder fällt z.B. der Wechselrichter nach 4 Jahren aus kann das sehr schnell länger dauern.
Für Haushalte, die von vorherein nur die Häfte verbrauchen, sieht es vom Start weg noch ungünstiger aus.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
wrote:

Eine Amortisation innerhalb von 5 Jahren wäre traumhaft, selbst eine nach 10-15 Jahren wäre toll.

EIne Solaranlage ist auch keine Sparbüchse sondern eine Investition, die sich unter normalen Bedingungen rechnet, aber unter ungünstigen Bedingungen natürlich auch nicht. Und Du vergisst, dass auch die Kosten für den ersetzten Netzstrom weiter steigen kann.

Wenn sie eine nur halb so große Anlage bei nur halben Kosten installieren ändert sich nichts.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am Mon, 03 Jun 2013 06:54:30 +0200 schrieb Emil Naepflein:

Als Privatanwender investiere ich aus finanziellen Erwägungen bestimmt nicht in Dinge die sich erst in 10 oder 15 Jahren eventuell mal amortisieren.
Wenn mir dagegen an mehr Erzeugung 'grüner' Energie liegt investiere ich das Geld dann lieber dort wo aus dem Euro mehr Energie ins Netz kommt, also in eine grössere Anlage in möglichst südlicher Lage.

Dann kann man ja noch mal neu rechnen.

Der Preis ändert sich aber nicht linear mit der Anlagengrösse.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
wrote:

Dann bist Du eine Ausnahme. Alle bisherigen PV-Installation sind genau deswegen entstanden. Auch andere private Investitionen werden getätigt, obwohl sich eine Amortisation erst nach so langer Zeit einstellt.

Genau das wollen viele Leute nicht weil genau bei solchen Projekten sehr viel Geld verbrannt wird. Zudem musst Du den entsprechenden Gewinn versteuern.

Wenn eine Anlage nach 10 Jahren vollständig bezahlt ist, dann hat man eine Rendite von etwa 7 % und das steuerfrei. Wenn Dir das nicht reicht dann kannst Du noch warten bis die Rendite mal 20 % beträgt.

Bei diesen kleinen Anlagen spielen Rabatte noch keine Rolle.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am Mon, 03 Jun 2013 11:05:16 +0200 schrieb Emil Naepflein:

Kann sein. Vielen ist aber auch nicht klar dass sie mit der Anlage plötzlich Unternehmer sind, mit allem was das so mit sich bringt.

Da fallen mir im privaten Bereich nicht so viele ein die wirklich Geld einbringen sollen. Wenn ich an Heizkessel, neue Fenster oder Wärmedämmung denke macht man die besser dann auf dem aktuellen Stand neu wenn Sie reif dafür sind oder macht das im Rahmen anderer Maßnahmen, aber investiert doch nicht einfach nur deswegen weil es plötzlich neue Technik gibt.

Deshalb machen wir, statt uns dort um ordentliche Abwicklung zu kümmern, mit kleinen Anlagen an ungünstigen Orten lieber etwas weitaus weniger wirtschaftliches?

Und bei der Anlage auf dem eigenen Dach nicht?

Dann habe ich bis dahin noch nichts verdient und kann darauf hoffen dass die Anlage weiter gut funktioniert. Über die wirkliche Rendite in der Praxis kann man am Ende nachsinnen.

Nein, aber der Preis z.B. des Wechselrichters, des Anschlusses und der Montage halbiert sich in der Preisregion nicht mit halber Anlagengrösse.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
  Click to see the full signature.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Mon, 3 Jun 2013 11:58:19 +0200, Lutz Schulze:

Im Bereich "Montage" kann durchaus "klein = überproportional billiger" gelten, weil man 2 oder 3 Panels gut noch ohne Gerüst und aufwändige Arbeiten am Dach als Heimwerker selber montieren kannst, während die Nutzund der maximal verfügbaren Dachfläche nur noch mit einem Handwerksbetrieb plus Gerüst etc. realisiert werden kann.
Andreas - mit 500 Watt Bastel-PV-Anlage
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
wrote:

Ich habe dabei nicht an Investitionen in das eigene Haus gedacht, sondern an Investitionen in andere Sachwerte wie z.b. Immobilien, Aktien, usw.

Was nützt es wenn eine Anlage zwar grundsätzlich den Strom wirtschaftlicher produziert, der Investor aber diesen Vorteil an andere Beteiligte abgeben muss. Unter dem Strich bleibt dann kein Vorteil übrig.

Wir reden doch über Anlagen, die weitgehend dem Eigenverbrauch dienen sollen. Da ist nichts zu versteuern außer der MwSt beim Kauf der Anlage.

Der Charme dieser kleinen Eigenverbrauchsanlagen ist, dass sie bis auf den Stromanschluss selbst installieren kann.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

... und irrig davon ausgeht, daß sie dann immer noch ihren Kaufpreis wert ist ...

Wenn man allerdings realistischer annimmt, daß eine solche Anlage (wie die meisten Anlagen) im Laufe ihres Lebens an Wert verliert (bis unter 0, denn am Ende der Lebensdauer kostet die Entsorgung ja Geld) und ergo die Abschreibung mit einkalkuliert, liegt die Rendite deutlich niedriger.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Das ist ein Trugschluss. Denn wenn sie nach 10 Jahren vollständig durch die Einnahmen bezahlt ist, was gleichzeitig bedeutet dass sie abgeschrieben ist, dann erwirtschaftet sie in den folgenden Jahrzehnten jedes Jahr bis auf geringe Wartungskosten einen Reingewinn. Ab diesem Zeitpunkt beginnt das goldene Zeitalter, wie auch bei abgeschriebenen AKWs. Die Entsorgungskosten sind dabei zu vernachlässigen.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Polytechforum.com is a website by engineers for engineers. It is not affiliated with any of manufacturers or vendors discussed here. All logos and trade names are the property of their respective owners.