Eigennutzung - Photovoltaik - Berechnung

Marc Haber schrieb:





Eben. Damit schiesst sich deine Idee auch irgendwie selber ins Knie.
so rentable Neubauten von Wasserkraftwerken und auch Pumpspeicherwerken, ohne die ein weiterer Ausbau der EE sinnlos ist.
Was noch so auf Kippe ist, ist der Neubau bestehender Wasserkraftwerke,
Auflagen an der Backe wie bei einer Neu-Errichtung.
Umweltauflagen abgeschossen.
Die Perversion nimmt ihren Lauf, mittlerweile werden hier Subventionen
Kongress 2001 (!) gefunden, Titel: Preiszerfall bis zum Stromausfall. Geradezu prophetisch bis unheimlich.
--
mfg Rolf Bombach

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Helmut Wabnig schrieb:


Krank. Wenn ich die Euronen durch die kWh und durch die Laufzeit von 10 Jahren dividiere, kriege ich ziemlich
Kein Akku, kein Solar, kein garnix.
--
mfg Rolf Bombach

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.


Hallo Stefan, was will ich?
Eigenverbrauch 2kW, Rest geht an den Netzbetreiber.
Ziel:
gesamte Jahr Wie sieht es bei den Modulen aus?
Einfach so eine Musterrechnung, kein Formular, wo nicht ersichtlich ist, wie man es berechnet hat.
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>Solarzellen aus polykristallinem Silizium 13 bis 18 %

sein.


Polykristalline Zellen sind halt massivst billiger und nicht mehr so viel schlechter als monokristalline, so dass ihr Einsatz zumindest in Umgebungen mit genug Platz wirtschaftlich ist.
Marc
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sein.


Hallo Marc, ja ok.
. Teils liest man Importzolle von China, verteuern alles, sind nicht so gut, etc.
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Marc Haber schrieb:

zellen Abstand nehmen. Etwa wegen der NF3-Problematik. Die Klimawirksam- keit ist, gelinde gesagt, umstritten. Gute Poly oder Mono sind, wenigstens da, besser.
--
mfg Rolf Bombach

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Andreas B schrieb:


[...]
Was sollen deine Aussagen. Ohne zu wissen was du brauchst kann man keine Antwort geben.
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Hallo Harald,
ich will wie beschrieben, lediglich eine Eigenstromversorgung von 2000 kWh pro Jahr abdecken. Rest ins Netz. Dabei gibt unterschiedliche Solarzellen mit deren Wirkungsgrade.
elrichter, Akku. Herstellervergleich.
Ich will es verstehen und in keinem Portal was anklicken.
Scheint nicht einfach zu sein.
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On 14.07.15 08.56, Andreas B wrote:

Und andere stellen die falschen Fragen.
Der Wirkungsgrad ist z.B. weitgehend irrelevant, wenn man die


Mono war schon immer besser als Poly, wenn es um Wirkungsgrad geht. Aber das ist nicht unbedingt relevant.
ab, wie die Module auf das Dach oder was auch immer passen. Ebenfalls Relevant sind die Kosten pro kW.
Und dann gibt es da noch so Kleinigkeiten wie die Reaktion auf Teilverschattung oder diffuses Licht, die am Ende die gesamte
> Da so eine Beispielkalkulation anscheinend doch schwierig ist, kennt jemand Literatur, math. Formeln wo man sich einarbeiten kann?
Frage der Gesamtauslegung. Also eine gegebene Anlage zum Preis X (incl.
bestimmten Ausrichtung (Kompass) auf einem bestimmten Breitengrad in einer bestimmten Region (Wetter) und einem bestimmten Neigungswinkel eine typische Einspeiseenergiemenge von Z pro Jahr.
Mittlerweile ist das Thema Eigenverbrauch noch kalkulatorisch relevant. Das macht die Sache erneut komplizierter, denn jetzt musst Du den
sie keiner braucht.
Wenn ein Energiespeicher mit ins Spiel kommt (derzeit teuer, klein
verliert man dabei wieder Energie (grob 20%), aber eben nur, wenn man auch wirklich speichert und nicht gleich verbraucht oder einspeist. Zum
Speicherstand immer so vorausschauend einzuplanen, dass er maximalen Nutzen stiftet. Vor einem erwartbar sonnigen Tag ist er z.B. am besten
Eigenverbrauch entleert. Aber beliebig lange halten wir diesen Missstand
Marcel
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schaltuhrgesteuert dann laufen, wenn es Strom gibt.


Meiner ist immer morgens leidlich leer und abends voll, egal ob der
puffern kann wird sich dann zeigen. Bin selbst gespannt.
VG Wolfgang
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On 16.07.15 14.28, Wolfgang Schreiber wrote:


Welch ein Aufriss.
Und mal im ernst, die Hemden, die mittags um eins in der Waschmaschine fertig sind, will ich abends um halb acht auch nicht mehr haben, weil komplett zerknittert.



Das nennt man zu klein. ;-)
Die Dinger sind halt noch nicht wirklich optimal. Teuer, klein und
Marcel
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Marcel Mueller schrieb:


Nein, einfach und effektiv.

Da gibt es was gegen. Einfach die Trommel alle paar Minuten ein wenig laufen lassen.
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On 17.07.15 04.10, Harald Klotz wrote:


Ressourcenknappheit) macht man so was, aber wegen jedem dahergelaufenen Thema, das ist inpraktikabel. Es bleibt ja nicht bei der Waschmaschine. Das ach so tolle Elektroauto muss mittags immer daheim stehen, damit man

Macht unsere Maschine nicht, und die von allen meinen Verwandten auch

Strom, Heizungswirkungsgrad schon mit eingerechnet. Mit 5 Cent pro kWh amortisiert sich eine PV-Anlage heutiger Bauart niemals bevor sie
mehr.
allenfalls die Antwort auf die Frage, wie kann ich mit maximalem Aufwand den geringsten Nutzen stiften.
Marcel
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Marcel Mueller schrieb:


Was hat es mit deiner Tagesplanung zu tun?

Es geht um Ressourcenknappheit und es geht um Geld.
gehalten werden.

Oder auf dem Firmenparkplatz.


Du meinst teuer. Es gibt keine Solaranlage, die zum Braunkohlepreis, ca. 6 Cent pro kwh, arbeitet.
Wen dein Solarstrom, dich 20 Cent pro kwh kostet und Strom vom Versorger umd die 25 Cent ist es scheinbar billiger.
warum sollte der Eigenverbraucher die Leitungskosten nicht mehr
Die Leitungen nutzt er ja weiterhin.


erfahren kann.

Na sowas.
Technik realisierbar ist.


Davon verstehst du also auch nichts.


Ersparnis.


Nicht eingerechnet sind die Kosten um Reserven bereit zu halten, die verteuern es noch einmal deutlich.



Wirklich? Warum gibt es so wenig davon?
mehr billig.
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On 17.07.15 20.00, Harald Klotz wrote:

schon ein Mehraufwand. So schiebt man einfach, wenn man Zeit hat und daheim ist, 4 Maschinen der Reihe nach durch. Das geht dann nicht mehr. Bei 1/Tag ist Schluss.

Noch nicht wirklich. Der Unterschied, den man damit erreichen kann ist




Das ist richtig und Teil des volkswirtschaftlichen Schwachsinns.


Das "Eine pro Tag".

um die 30 Cent Strom am Tag. Wie viel davon kann ich realistisch betrachtet im Mittel einsparen? 5 Cent? Keine 20? im Jahr - yippie!


Jeden Parkplatz mit Starkstrom-Infrastruktur ausstatten? Dagegen ist das
Kaftwerksschornstein kommen. Der Gesamtwirkungsgrad, also Kraftwerk (max. 60), Transport (~93), Akku/Ladetechnik (~80), Motor/Ansteuerung
auch! Hauptsache der Dreck kommt nicht aus /meinem/ Auspuff. Klar, da gibt es noch Rekuperation, aber das wiegt noch nicht einmal den
Solange das Thema bezahlbare und skalierbare Energiespeicherung nicht im Griff ist, bleiben die Elektroautos weitgehend frei von einem


Investitionen in Umweltschutz.



Wenn man denn ein Haus mit einer solchen Anlage hat. Das ist bisher nur
aufsetze.


selbige Steuerung eine wesentlich geringere Lebenserwartung hat als ein
den Nutzen durchaus auffressen. Und dann bleibt nur: Wir steigern das Bruttosozialprodukt!


macht die Maschine (und die anderen bei den Bekannten) das nicht dauerhaft, sondern nur einige Minuten.
Auflockern gut, aber bei der Waschmaschine eher schlecht. Manchmal
umgegraben, dass die Knicke nach jeder Drehung an anderer Stelle sitzen.


Die Dinger sind wesentlich billiger als PV-Anlagen mit vergleichbarer Energieausbeute. Nur viel mehr als ein KFW-Kredit, der ggf. noch mit
selbst tragen. Aber selbst das kann funktionieren. Zumindest wenn die
Marcel
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Am 18.07.2015 um 10:21 schrieb Marcel Mueller: ...

Man kann das eigene Verhalten auch etwas modifizieren, dass z.B. nicht
--
Thomas

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>schon ein Mehraufwand. So schiebt man einfach, wenn man Zeit hat und

liefert derzeit von 09:00 bis 19:00 > 2 kW.
Marc
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Marc Haber schrieb am 18.07.2015 um 12:27:
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Thomas

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On 18.07.15 12.27, Marc Haber wrote:
[Waschen am Mittag, wenn der Solarstrom billig ist]



ich mein Geld noch selber verdienen muss, bin ich mittags i.a. abwesend.
Marcel
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