Elektroinstallation in EFH für den Freak

Hallo!
Erstmals Sorry für Crosspost, weiter geht in de.rec.heimwerken
Wir sind am Bau eines EFH, und derzeit kurz vor dem durchführen der
E-Installation. Beruflich habe ich ja mehr mit Netzwerktechnik zu tun und will aber trotzdem den grossteil der Arbeiten selber machen (geiz ist geil :).
Unser Elektriker wird den Murks den ich da bastle im Zählerkasten anschliessen und prüfen :)
Ich habe hier nun schon mehrmals gelesen dass Leerrohre bei Einfamilienhäusern eher unüblich sind. Ausser in Österreich, und genau da bauen wir auch. Also werden wir Leerrohre einziehen.
Dass man jeden Raum getrennt mit einem LSS absichert ist ja heute glaube ich eh schon selbstverständlich.
1.) Würde eine zusätzliche Trennung pro Raum (!) in LSS für Verbraucher und LSS für Licht sinn machen? 2.) Wie sieht es aus mit FI? Es gibt ja kombinierte LSS und FI, aber die sind wohl eher sehr unüblich. (und auch blöd weil wenn der auslöst weiss man ja nicht warum oder?) 3.) Feuchträume, (Bad, Hauswirtschaftsraum), Aussensteckdosen, Garage und Heizraum möchte ich sowieso über einen eigenen FI sichern. 4.) Trotz WLAN Boom möchte ich auf jeden fall genügend Cat.5 Leitungen einziehen. Wäre es zulässig das Patchfeld im Zählerkasten unterzubringen? 5.) Eine eigene Telefonverkabelung habe ich nicht vorgesehen, ich denke daran etwas mehr Cat.5 Leitungen zu verlegen und da auch drüber das Telefon zu betreiben (da Heimbüro wird auch ein ISDN Anschluss kommen) 6.) Falls es zulässig ist, sollte man auch das Telefon Equipment (+ DSL Modem/Router) im Zählerschrank unterbringen (der Zählerschrank ist noch nicht bestellt und Platz genug wäre ja)? Was spricht eurer Meinung nach dagegen? 7.) Ich möchte eventuell den Anschluss eines Generators (Notstromaggregat) vorsehen. Macht sowas sinn? 8.) Multimedia/Heimautomation ist ein interressantes Thema, hat hier jemand entsprechende Erfahrung zb, mit den Produkten von Moeller? 9.) Automatische Rolladensteuerung ist derzeit mangels Rolladen noch kein Thema aber es ist wohl sinnvoll entsprechende Leerrohre dafür vorzusehen 10.) Jetzt wirds Freakig:Ich möchte in meinen Zählerkasten eine Spannungsanzeige (da 3 Phasen Wechselstrom brauche ich wohl jeweils drei) und eine Ampereanzeige einbauen, eventuell sogar noch eine Frequenzanzeige :) Gibt es solche Messinstrumente welche oben ein Analoges Instrument haben und darunter evtl. eine Digitale Anzeige? Lässt sich sowas über Heimautomation lösen. (evtl. für PC gesteuerte auswertung)?
Freue mich schon auf eine rege Diskussion
lg tom
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Wenn das XPost sinnvoll ist, musst du dich nicht entschuldigen. Wenn es nicht sinnvoll ist, dann lass es das nächste Mal einfach.
[...]

[lange, lange Wunschliste]
Scheint nicht so, dass dir das Geld fehlt.

Lass es vom Elektriker machen. Leg ihm die Wunschliste vor und er sagt dir, was es kostet. Dann erübrigen sich min. 50% deiner Fragen von selber. Darfst dann mit ihm auch diskutieren, wenn du noch magst.
Felix
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Schön wärs. Ein Muss ist es nicht, 3600VA reichen in einem normalen Haushalt durchaus auch für mehrere Räume. Wenn der finazielle Rahmen es zulässt, dann ist ein SK pro Raum sicher optimal, damit im Kurzschlussfall (Überlast wird es wohl eher nicht geben) nur ein Raum düster bleibt.

Jein. Ich würd es nicht übertreiben, aber wenn Du es Dir leisten willst, gibt das natürliche zusätzliche Sicherheit.

Und dann bräuchtest Du pro Stromkreis einen. So langsam wird es richtig teuer ;-) Ich nehme immer mehrere Fi, wenns der Bauherr bezahlt. Optimum wäre: Ein selektiver RCD für alles, vor allen anderen RCDs. Dann je nach Größe mehrere RCDs für den Rest. Ich sehe dabei bewusst nicht "pro Etage" einen RCD vor, sondern "mische". Dann bleibt der Nachbarraum hell. Treppenlicht (ohne Steckdosen), Kühlschrank, Heizung, Alarmanlage und Kommunikation OHNE weiteren RCD.

Wie gesagt, Sachen, die auch bei längerer Abwesenheit zuverlässig laufen sollten, würde ich nur über den selektiven RCD absichern. (Soweit zulässig).

Ja, sicher. Da gibts z.B. auch Reiheneinbaugeräte. Hager/Tehalit hat sowas, auch Moeller.

Pro Arbeitsplatz min. 2 Cat6a Dosen. Immer Cat.6a legen, nach ISO Class Ea zertifizieren. Dann klappts auch mit 10.000BaseT (jawoll, 10GBit über Kupfer). Kinderzimmer, Schlafzimmer, DAchboden und Fernseher nicht vergessen. Wer weiß, was kommt? Sowieso hier alles im Leerrohr. Zugdosen setzen. Lehrrohr mit Innenbeschichtung (gebaut von Fränkische) erleichtert das Einziehen ungemein.

Hager stellt Leerfelder für Kommunikation her. Zulässig. Sinnvoll? (Sind für viele Anlagen einfach zu schmal). Ich schraube gerne ne dicke OSB-Platte an die Wand. Da kann man alle Geräte mit Holzschrauben schnell und sicher befestigen.

Tja, was soll ich sagen? Die Versorgungssicherheit hat IMHO in den letzten Jahren nicht gerade zugenommen. Und solange in Papenburg große Pötte zusammengeschraubt werden...

Ich nicht. Moeller ist ja im Ösiland GANZ anders aufgestellt als bei uns Piefkes. Der durchschnittliche Elektriker in D kennt Moeller als Hersteller von Schützen, Motorschutzschaltern usw.

Eine Schalterdose neben jedem Gurtkasten, von dort ein M20er Rohr nach oben in den Rolladenkasten. Bei konventioneller Ansteuerung dann eine 5x von Dose zu Dose für Zentralfunktion. Oder halt EIB oder, oder, oder

Schau mal KBR rein. http://www.kbr.de/htdocs/produkte/elektronik.aspx?Produktbereich=Energiemesstechnik&SW úlse
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Thomas Karer schrieb am 04.02.2007 16:44:

f'up2 d.r.h. hast du vergessen, ist jetzt gesetzt ...

Ausgezeichnet,
Nein aber vernünftig.

So ähnlich, mein Rat: verwende für Steckdosen und Licht min. zwei Fehlerstromschutzschalter (RCD). Steckdosen je Raum absichern, Licht kannst du mehrere Räume zusammenfassen, Überlast ist da eher unwahrscheinlich. Dimensioniere die Leitungsschutzschalter (LS) nach benötigtem Strom und nicht nach B16A kosten in der großen Kiste weniger. D.h. Steckdosen zwar mit B116A, Lichtkreise aber eher mit B6A oder B10A.

s.o. 2 RCD sehe ich als Minimum. Einen extra RCD für die Kühltruhe, einen extra RCD für Garage/Außenbereich. Ggf. eine extra RCD für Außenbeleuchtung. Die Heizung nicth an einen Steckdosenkreis, entweder extra RCD oder an einen Lichtkreis.
In der HAuptverteilung (HV) ist eine selektiver Haupt-RCD (RCD-S) mit 250ms Auslöseverzögerung sinnvoll wenn die "ausgelagerte" RCDs in Unterverteilungen (UV) hast, damit schützt der RCD-S dein Verteilernetz HV - UVn.
Alle RCD meine ich mit 30mA, RCD-S 300mA.

siehe 2.)

Nein! Ein kleiner Schrank mit 19" Montagewinkeln in dem die Patchfelder, Switchs u.ä. sind - das muß kein richtiger 19" Schrank sein, ca. 10HE sollten reichen. Und keine Cat3 mehr, nur Cat5e (oder wenn du völlig irre bist Cat7) - und alles in Leerrohren. Alle POTS/ISDN über Adapter an RJ45 Dosen.
Ergänzende SELV Leitungen: Türsprechstellen, Sensorleitungen, Steuerleitungen (ggf. davon abgängig ob Bus oder nicht und wenn ja welchen)

ja, siehe 4) keine Cat3 mehr

Nein. In den '19" Schrank'. 230/400V immer von SELV trennen soweit es nur irgendwie geht. Die LAN Kram hat in HV/UV nichts zu suchen.

Wenn der Strom weg ist ja, sieh eine Leitung oder ein Leerrohr vor, kaufe ein billiges Aggregat und warte bis du es brauchst. Brauchst du es öfter kannst du über die vorhandenen Leitung eine ordnungsgemäße Einspeisung bauen. Bis dahin reicht für den Notfall auch eine Verlängerungsleitung. In 5 Jahren bitte erneut nachfragen.

Heimautomation ja, ich kenne mich ein wenig mit LCN aus, einige haben in beiden NG schon einiges zu EIB gepostet. Automatisierungstechnik würde ich nicht mit Multimedia mischen wollen. Multimedia (Video, Musik) solltes weitestgehend über das LAN laufen können, extra Leitungen (NF, lautsprecher) würd eich nur innerhalb eines Zimmers vorsehen (LPautsprecherleitungen im Wohnzimmer "verstecken"), aber keine Sternverkabelung. Auch keine 100V Technik mehr.(hust)
zb, mit den Produkten von Moeller?
ich nicht, nachdem ich mit der/die/das easy angesehen habe wollte ich keine Zeit daran vergeuden

unbedingt, plus Platz (UP Dose mit Deckel) für einen Doppeltaster/Tastsensor an der Tür.

Es gibt alles mögliche fertig zu kaufen http://www.automation.siemens.com/et/beta/html_00/products/b1t/T_Multizaehler.pdf Der Wunsch im EFH nach so etwas zeigt allerdings eine sinkende Projektrealisierungswahrscheinlichkeit. Mein Rat: lass das und mache 1...9 und 11 ordentlich.
11.) hast du Koaxleitungen für Radio/TV vergessen?
IMO - Thomas
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Ich würde das tun, dann sitzt man nach einem Kurzschluß nicht gleich im Dunkeln.
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On Sun, 04 Feb 2007 17:54:20 +0100, "Ralph A. Schmid, DK5RAS"

Dann denk aber bitte daran, das Licht über einen zusätzlichen oder keinen RCD anzuschließen. Sonst ists wieder dunkel.
Gruss, Florian
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Das ohnehin...einer pro Etage fürs Licht.
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On Sun, 04 Feb 2007 21:00:47 +0100, "Ralph A. Schmid, DK5RAS"

Wenn das mal so selbstverständlich wäre...
Gruss, Florian
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"Thomas Karer" schrieb

Am besten gleich mit einem Zugdraht drinnen.

Dadurch könntest du dann den Notstrom leichter auf das Licht begrenzen.

Wie du schon erwähnt hast, vorher auf alle Fälle die Telekom fragen.

Kommt darauf an wo du wohnst. Ich würde mich dabei auf das Licht beschränken, die gleichzeitigen Anlaufströme von vielen Geräten sind sonst ein Problem.
mfg Ka Prucha
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Schon schlecht ;-) Nein, Schmäh auf die Seite, ich selber bin Minimalist und alle Netzwerktechniker die ich bis jetzt kennengelernt hab waren das genaue Gegenteil und wollten immer Overkill. Reine Geschmackssache.

Sehr gut.

Nicht unbedingt, aber gut.

Sieht die TAEV so vor, dort steht: "es ist Stand der Technik, Steckdosen und Licht getrennt abzusichern."

Nimm mehrere normale FI und gut is. Noch mehr Arbeit sparen kannst du, wenn du statt den in OÖ üblichen (du bist doch im Bezirk GR oder?) einpoligen LS 1+N-LS wie sie in Ostösterreich gang und gebe sind und auch von der TAEV stark empfohlen werden (die gilt für ganz Österreich). Pro&Contra: du brauchst doppelt so viel Platz im Verteiler. Dafür kannst du bei FI-Fehlauslösungen sehr viel besser eingrenzen. Ohne 1+N mußt du die N-Schiene auseinanderrupfen. Und du sparst dir die verschiedenen N-Schienen, denn für jeden FI brauchst du eine eigene N-Schiene.
Die Aussage mit den LSS-Preisen gilt nur wenn du in DE oder auf Ebay einkaufst, im hiesigen Baumarkt kosten die B16A genauso viel wie die B13A oder sogar etwas mehr. Nimm lieber B13A wo nicht unbedingt 16A notwendig ist, dann sparst du dir viel Kopfzerbrechen mit Leitungslänge und Spannungsabfallberechnung. Für die Kreise mit 16A nimm 2,5mm2, wir sind hier schließlich in Österreich ;-)
Stromkreise mit Steckdosen ohne FI zu betreiben ist untersagt, Punkt. Was du aber genau für FIs brauchst, wird dir der Elektriker sagen, da pfuscht dir nämlich auch das E-Werk hinein, ergo kann ich das von Wien aus nicht sagen. Eventuell reichen 30er, vielleicht brauchst du aber auch einen selektiven 100er und einen 30er G in Reihe... usw. Meistens tust du auch gut daran, zumindest Teile des Materials bei dem Elektriker zu kaufen der das dann durchmessen und unterschreiben soll.

Ich glaub nicht, die endgültige Hoheit hat aber die Energie AG oder wer deinen Bereich versorgt, die bestimmen was im Zählerkasten sein darf.

Im ländlichen Raum durchaus - bei Bekannten im Bezirk Schärding die an einer längeren Freileitung hängen (Streusiedlung) sind Ausfälle über kurze Zeit und angekündigte Abschaltungen über ganze Tage nicht so selten. Die haben einen fetten Generator mit Zapfwellenanschluß für den Traktor, Einspeisestecker in der Garage und Transferschalter im Zählerkasten.
Servus von einem Wiener mit Welser Blut ;-)
Ragnar
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Am 4 Feb 2007 12:49:39 -0800 schrieb Ragnar Bartuska:

Contra fällt weg, da die 1+N Automaten auch in schmal (1TE) verfügbar sind. Bleiben also nur mehr Pros über!
MfG Peter
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Newsbeitrag [...]

Sind die auch zugelassen (Abschaltvermögen?)

mfg Paul
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Am Mon, 5 Feb 2007 19:34:43 +0100 schrieb Paul Fleissner:

Ja, z.B. von Hager MKN506A bis MKN532A (B) und detto als MLN (C) alle: 6kA
MfG Peter
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Newsbeitrag >>> sind. [....]

viele Dank!
Paul
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Stimmt, da gäbe es die Moeller PLN6 mit 6kA, da wird es lediglich mit den Phasenschienen eng, hab noch nie passende gesehen. Aber nachdem man DIE sowieso sicher bestellen muß, kann man die auch gleich dazukaufen.
Nur gebe ich eins zu bedenken: ich kenne nur die alten F&G- Kammschienen, und die waren einerseits sehr flexibel, andererseits reichlich mühsam zu montieren (Zinken werden einfach an beliebiger Position auf die gerade Schiene aufgeclipst). Wenn die Moeller- Schienen genauso sind wird das mühsam. Aber nachdem den Zählerkasten ja soweit ich das verstanden hab der Elektriker machen soll muß der das entscheiden.
Auf 1+N-LS sollte man jedenfalls nicht verzichten!
sg Ragnar
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Am 5 Feb 2007 12:27:23 -0800 schrieb Ragnar Bartuska:

Die Möller-Schienen kenn' ich nicht, bei Hager ist die Montage absolut problemlos, wenn der Verteiler vorher ordentlich geplant und die *richtigen* Schienen bestellt werden.

ACK
MfG Peter
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wrote:

Gut so... bei F&G aus den späten 90ern hast 4 einzelne Schienen in der Hand, diest in der richtigen Reihenfolge in die LS fuzeln muß und beten, daß sie sich nicht berühren und am Ende sogar noch die Abdeckung draufpaßt ;-) Ok, etwas übertrieben, aber sie sind LÄSTIG beim Montieren. Und sie sind auch recht klobig weil die Zinken sehr lang sind. Entsprechend riesig sind auch die Abdeckungen.
Ich hab in der Firma nur mit Siemens-LS und Standard-Gabelschienen + N- Schiene gearbeitet und war total verblüfft wie ich zum ersten Mal diese F&G-Untrümmer gesehen hab. Vorteil: du kannst die gleiche Schiene für 3-polige LS in voller Breite bzw. 3+N und 1+N in 1,5TE verwenden (eine österreichische Eigenheit die Moeller von F&G übernommen hat).
sg Ragnar
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