Energie(Strom)zähler mit Ethernetanschluß gesucht



Ich habe Web und Mail ins Netz verlagert und mein 10 TB VDR Videoserver l√§uft nur noch bei Bedarf automatisch f√ľr eine Aufnahme, oder wenn jemand was sehen will per WOL vom Endger√§t oder per Telefon eingeschaltet. Damit hat sich der Stromverbruach auch um ein paar 1000 kWh reduziert. Und auch eine DB kann man ins Netz verlagern. Manche Dinge kann man auch auf die sowieso aktive Fritzbox verlagern.
Die Desktop-PCs werden grunds√§tzlich wenn nciht genutzt abgeschaltet und die ganze Periphere √ľber Master-Slave mit.
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Emil Naepflein schrieb:

Ja, da k√∂nnte man sicher noch einiges tun. Allerdings hab ich keine VDSL-Flatrate (gen√ľgend Frei-GB, aber nicht unendlich viele), und wenn mein Postfach beim Provider w√§re, w√ľrde jede Mail bei jedem Lesen erneut √ľbertragen -> kostet Volumen. Ebenso die Datenbank- Zugriffe (Buchhaltung, Abrechnung etc.) - da werden heftig Daten geschaufelt (und 50 Mbit/s ist, auch wenn man die Nutzdatenrate anschaut, halt doch auch nur halb so schnell wie daheim 100 Mbit/s, von den 10 Mbit/s Upload ganz zu schweigen).
Dann ist da noch der "vdr"-Videorecorder installiert; ich weiß nicht, ob der die Kiste aus dem Schlaf wecken könnte, bevor eine programmierte Aufnahme anfängt. Vermutlich eher nicht.
Und dann l√§uft da drauf auch noch Anrufbeantworter und Faxserver. Das k√∂nnte man wohl auch ins Netz verlagern, allerdings m√ľ√üte ich dann mein Telefon erst dorthin umleiten (->zus√§tzliche Geb√ľhren).
Und √ľberhaupt ist das der zentrale Samba-Server, auf dem alle wichtigen Dateien liegen - m√ľ√üte also eh den ganzen Arbeitstag √ľber eingeschaltet bleiben.
Daß das Dings dann auch noch eine SMS sendet, wenn der Strom ausfällt, und eine E-Mail, wenn die Waschmaschine fertig ist, sind dann nur noch Nebenkriegsschauplätze :-)
Also langer Rede kurzer Sinn: Ich seh' da keine ernsthafte Möglichkeit, diese Kiste "outzusourcen".

Ja, die PCs schalten wir schon auch aus, wenn wir nicht dransitzen. Das blöde ist nur: Wir sitzen den ganzen Tag lang dran ;-) (HomeOffice)
(Lokale) Peripherie gibts nicht allzuviel, grad mal die Lautsprecher und ein Labeldrucker. Das k√∂nnte man wirklich √ľber Master-Slave machen, ja (wobei dann die Frage ist, ob der Eigenverbrauch der Leiste das nicht wieder zunichte macht).
Geben tuts dann allerdings noch zwei Netzwerk-Laserdrucker im Dauerbetrieb. Die brauchen im Ruhemodus laut Datenbl√§ttern zusammen rund 20 Watt, also 175 kWh/Jahr - auch nicht so die Welt. Ok, da k√∂nnte man ne (sogar mecha- nische) Schaltuhr dranmachen, da√ü sie nur w√§hrend der √ľblichen Arbeitszeit laufen, dann k√∂nnte man ca. die H√§lfte sparen - mal √ľberlegen. (Tags√ľber nur einschalten, wenn man was drucken will, ist zu umst√§ndlich - das ist zu oft und zu unregelm√§√üig.)
Es ist ja nicht, da√ü ich mir keine Gedanken √ľbers Stromsparen machen w√ľrde (und ich hab im Laufe der letzten zehn Jahre auch schon vier separate Server virtualisiert bzw. zusammengefa√üt oder ausgelagert), aber ich f√ľrchte, so langsam bin ich am Ende der Fahnenstange angekommen. Und mit einem normalen Haushalt kann man ein HomeOffice wohl eh nicht vergleichen...
Gruß Matthias.
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Ich habe ja oben geschrieben dass meiner das macht. Und das ist 10 Jahre alte Hardware, läuft aber immer noch problemlos.

Das läuft bei mir in der Fritzbox.

Da kann man ein NAS nehmen, das braucht weniger Strom.

Es wird schon einiges gehen, wenn man ein bisschen √ľberlegt. ;-)

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Emil Naepflein schrieb:

[PC geht an bei VDR-Aufnahme]

Wir geht das rein technisch? Stellt das Linux (oder die VDR-Anwendung) da einen BIOS-Timer oder so?!
[Anrufbeantworter+Faxserver]

Dazu m√ľ√üte an der Fritzbox erst mal ne Telefonleitung angeschlossen sein, sprich bei mir w√§re das dann ein interner S0-Bus der Telefonanlage (oder ne QSIG-Querverbindung, wenn man die Fritzbox auf Anlagenanschlu√ü umstellt). K√∂nnte ich machen, allerdings hab ich grad keine DSS1-S0-Busse mehr frei, da m√ľ√üte ich eine Baugruppe austauschen, dazu m√ľ√üte man dann aber einen kompletten Reset machen und vorher die Einstellungen speichern und nach- her neu reinladen... und einige Patchfelder von analog auf digital um- stellen... √§chz (die Telefonanlage ist ein Monstrum von 1990, tut aber nach wie vor einwandfrei ihren Dienst).
Wobei, zwei konfigurierte QSIG-Ports h√§tt ich grad noch betriebsbereit, vielleicht gehts damit ja, wenn man den Bus √ľberkreuzt (wenn zuf√§llig Master/Slave auf Schicht 2+3 richtig konfiguriert ist), dann h√§tt ich auch gleich Durchwahl zur Fritzbox... probier ich mal aus, wenn ich viel Zeit hab :-)
[Samba-Server]

Da hab ich etliche Tests in der c't gelesen, aber irknwie hatten sie an jedem NAS irgendwas rumzumäkeln :-)

Ja, klar. Aber einiges macht nur Sinn mit einer echten Flatrate zum Provider (wobei man die Performance erst mal testen m√ľ√üte), und ande- res (SMS-Versand, Waschmaschine) geht einfach von der Hardware her nicht outzusourcen. Und dann gibts noch die Balance zwischen (Un-) Komfort und Einsparpotential...
Die Fritzbox-Geschichte probier ich vielleicht mal aus (ISDN und Linux ist eh immer etwas hakelig), aber der Rest bleibt jetzt erst mal so wie's ist - immerhin hab ich jetzt alle Services schon mal auf *einem* Server zusammengezogen. Ist doch schon mal was :-)
Gruß Matthias.
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Am 14.02.2012 17:41, schrieb Matthias Hanft:

Ja, die verbauten RTC-Chips haben entsprechende Register mit integriert - d√ľrften die gleichen sein die auch in den Videorecorder verbaut waren. Allerdings behrrscht nicht jedes Mainboard/Bios/Treiber gleich gut dieses Feature.
Gerald
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Klaus Butzmann schrieb:

Umgekehrt aber auch. Ich als Vermieter h√ɬ§tte nat√ɬľrlich ebenso keinerlei Interesse daran, meinem Mieter (auf meine Kosten) eine tolle/teure Riesen- Haus-Automation hinzustellen.
Insofern ist die ganze Angelegenheit wohl eher was f√ɬľr Selbstnutzer. Wir haben das halt gemacht, als wir unser eigenes Haus gebaut haben - erstens hat man dann h√ɬ∂chstselbst was davon, und zweitens hat man da die perfekte Gelegenheit, die passenden Leitungen in den Decken/W√ɬ§n- den/B√ɬ∂den zu versenken. Und da war der "Elektroanteil" an den gesam- ten Baukosten nur ca. 6% (und da waren neben dem EIB auch schon Gara- gentore und Zentralstaubsauger dabei). Klar sehen N kEUR f√ɬľr die Elek- trik als absoluter Betrag auf den ersten Blick teuer aus, aber man mu√ɬü das doch im Verh√ɬ§ltnis zum Rest vom Haus sehen. Und gerade bei der Elektrik hat man hinterher ja wirklich einen Komfortgewinn (jedenfalls mehr als von Designerfliesen im Bad - naja, jedem wie's beliebt).
Gruß Matthias.
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Am Sun, 12 Feb 2012 16:42:00 +0100 schrieb Klaus Butzmann:

Die krankt daran dass es zu viele inkompatible Systeme und zu wenig preiswerte Komponenten gibt.
Und auch an zu wenig sinnvollen Anwendungen.
Haustechnik muss robust und preiswert sein.
Lutz
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Lutz Schulze schrieb:

EIB ist nicht billig, aber kompatibel (150 Hersteller, irgendeiner hat immer das Ger√§t, das man grad braucht), und seit 10 Jahren hatte ich bei ca. 70 Ger√§ten keinerlei Ausfall. Das mit dem Preis ist halt der Haken. Aber auch da gibt es g√ľnstige Ger√§te, man mu√ü sie nur finden :-)

Das merkt man immer erst hinterher, was sinnvoll ist. Nett finde ich z.B. bei uns - - "wir gehen ins Bett"-Taste auf der Fernbedienung macht - - alle Lichter vom Wohnzimmer √ľber Bad bis Schlafzimmer an - alle Roll√§den runter - Fernseher und DVD-Player aus - am Bett gibt einen "alle Lichter im Haus aus"-Taster - in dem ist eine "Beruhigungs-LED", die leuchtet, wenn alle Fenster und Garagentore zu sind und die Haust√ľr zugesperrt ist - fr√ľh kann man mit dem Taster alle Roll√§den wieder raufmachen - wenn man fortgeht, geht das Flurlicht aus, sobald man die Haust√ľr zusperrt - bei Gas- oder Rauchmelder-Alarm gibts eine SMS aufs Handy - ich halte (auch wenn viele gegenteiliger Meinung sind) die Einzel- raumregelung der Heizung f√ľr energiesparender als ohne (und auf jedem Web-Portal wird mir best√§tigt, da√ü im Schnitt 13.000 kWh pro Jahr f√ľr 163 qm ein sehr guter Wert sind) - und das alles kann man auch √ľber Web und Handy bedienen, Timer f√ľr Lampen machen, vom Sonnenstand oder der Wetterstation abh√§ngig (Rolladen runter wenn knallhei√ü im Zimmer, aber nur wenn Sonne scheint und/oder nicht regnet und lauter so Zeug) das Sch√∂ne an so einer Vernetzung ist halt, da√ü man vorher gar nicht wissen mu√ü, was man nachher machen will. Wenn man eine SMS aufs Handy will, wenn es im Arbeitszimmer w√§rmer als 23 Grad hat, die Sonne scheint, und das Fenster offen ist, dann geht das einfach. Oder den Rolladen nur runterlassen, wenn das zugeh√∂rige Fenster zu ist. Oder acht Minuten nach dem Haust√ľr-Aufsperren den PC einschalten lassen. Oder die Weihnachts- beleuchtung bei Sonnenuntergang einschalten. Egal, auf welche eigen- artigen Ideen man im Lauf der Jahre so kommt, irgendwie gehts immer, wenn alles vernetzt ist. Das hat schon was :-)
Gruß Matthias.
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Am 12.02.2012 20:55, schrieb Matthias Hanft:

Auf welchem Weg weden die angesteuert? EIB-IR-Umsetzer, Steckdose abgeschaltet,...?

Gibt es eigentlich auch Wasseruhr-√úberwachungen? Wundere mich warum es sowas nicht schon l√§ngst gibt - undichte Stellen/Dauerlaufende Klosp√ľlungen etc. w√ľrde man so schnell mitbekommen, sp√§testens wenn nach der √ľbliche Zeit f√ľr Duschen oder Badewannenf√ľllen immer noch kein absoluter "Wasserstop" festgestellt wurde.

Sehe ich im Prinzip auch so, nur bei der schnellebigen Zeit habe ich da meine Bedenken dass man dann nicht doch schnell was veraltetes hat das man dann vorzeitig komplett ersetzen muss wenn man dann doch f√ľr irgendwas einen Update brauch dass es bisher noch nicht gab.
Gruss Gerald
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Es gibt alles Möglich schon und ist gerade großes Thema und es werden gerade jetzt Milliarden an Subventionen verbraten um neues zu basteln. Eben Thema Smart-Metering - selbst Conrad schon einiges. Auch Wasseruhren habe ich schon irgendwo mit Ethernet gersehen.
Fragt sich nur ob Du das bezahlen willst. Solange das nicht zum Massengut wird, wirst Du wohl kaum die Gelder hinlegen wollen.
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Am Sun, 12 Feb 2012 22:43:19 +0100 schrieb Laura Snider:

Mit direktem Ethernetanschlu√ü kenne ich keine, es gibt aber Gateways f√ľr S0 oder MBus auf Ethernet.
Gruß Lennart
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Gerald Oppen schrieb:

Der GIRA-Homeserver loggt sich √ľber Telnet mit Username+Passwort im Fernseher ein und schickt den "PWR0"-Befehl :-) (ok, es ist ein ziemlich neuer Fernseher mit Ethernet-Anschlu√ü wegen DLNA)
Da√ü der BluRay-Player dann auch mit ausgeht, habe allerdings nicht ich zu verantworten - der merkt das anscheinend √ľbers HDMI-Kabel, da√ü der Fernseher grad ausgeht, und beschlie√üt dann auf eigene Faust, da√ü es nicht sinnvoll ist, wenn er ohne Fernseher weiter eingeschaltet bliebe :-)

Naja, gerade die EIB-Teile sind schon sehr langlebig und werden auch nach zehn und mehr Jahren noch unterst√ľtzt. Da EIB auch sehr viel im Industriebau verwendet wird, vermute ich mal, da√ü Firmen und Beh√∂rden bei der Ausschreibung schon fordern, da√ü das Zeug auch langfristig noch verf√ľgbar ist und gewartet werden kann. Klar, im Zuge der Weiter- entwicklung gibts nat√ľrlich immer wieder mal neuere und modernere Ger√§te, die mehr k√∂nnen als die bisherigen. Aber das macht die vorhandene Installation ja nicht wertlos.
Die einzige "Migration" in den letzten zehn Jahren war hier mal die Programmiersoftware ("ETS"), weil neuere Ger√§te nur noch mit der aktuellen Version programmiert werden k√∂nnen. Aber f√ľr den verbauten Bestand h√§tte ich nicht updaten m√ľssen (zumindest solange ich noch einen PC mit serieller Schnittstelle habe - inzwischen macht man die Busprogrammierung eher √ľber USB, wozu man nat√ľrlich auch die neuere Software braucht und ein USB- statt Seriell-Bus-Interface, das es damals noch nicht gab). Aber wie gesagt, das sind alles nicht-zwin- gende Kleinigkeiten, die f√ľr die Wartung und den Betrieb einer vor- handenen Anlage nicht unbedingt n√∂tig sind. Da√ü man irgendwas vor- handenes "komplett ersetzen mu√ü", ist also eher nicht der Fall.
Gruß Matthias.
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Am Sun, 12 Feb 2012 21:18:57 +0100 schrieb Gerald Oppen:

Gibt es schon länger, z.B. hier http://multical21.com/de/kein-wasserverlust.aspx
Gruß Lennart
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Am 14.02.2012 16:07, schrieb Lennart Blume:

Sieht teuer aus - Preis habe ich noch keinen gefunden. Dachte ehr an einen Aufklebe-Infrarotsensor der die Wasseruhr-Rädchen abtastet. Das ganze zum Preis eines Funkthermometers...
Gerald
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Am Wed, 15 Feb 2012 23:18:01 +0100 schrieb Gerald Oppen:

Ist es auch, da Ultraschallmessung.

Es gibt auch normale mechanische Zähler mit Schnittstelle.
Gruß Lennart
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Am Sun, 12 Feb 2012 20:55:29 +0100 schrieb Matthias Hanft:

Nat√ľrlich, nur stellt sich f√ľr den durchschnittlichen Anwender die Frage wer ihm das alles einrichtet usw.
Das will doch dann in der Realität niemand bezahlen und so wird das weiter eine Nische bleiben.
Lutz
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Am 13.02.2012 04:05, schrieb Lutz Schulze:

Nicht nur das. Die Mehrzahl der Heizungsfirmen ist bereits heute √ɬľberfordert, wenn sie eine au√ɬüenthermostatische Regelung einigerma√ɬüen optimal einstellen sollen. Wenn man sich dann mal im Freundes- und Bekanntenkreis umh√ɬ∂rt, was f√ɬľr eine Endlosgeschichte es werden kann, wenn die Firmen Fehler suchen und deren Ursachen beseitigen sollen, bekommt eine Ahnung wie teuer es bereits derzeit f√ɬľr viele Kunden werden kann. So sch√ɬ∂n solche tollen Regelungen in der Theorie sind, die Praxis ist zu oft entnervend und teuer. Zwei Beispiele: Neuer √ɬĖlbrenner weil der Alte unzuverl√ɬ§ssig arbeitet und oft auf St√ɬ∂rung ging. Fehler konnte nicht gefunden werden. Ich habe sp√ɬ§ter den Brenner "seziert". Ursache war ein zus√ɬ§tzliches Fein-√ɬĖlfilter in der Pumpe das verschmutzt war. Dieses zus√ɬ§tzliche Filter ist vom Monteur nicht erkannt worden ;-) Anderes Beispiele: Heizungsregelung sollte wg. eines Defektes erneuert werden, weil sie "unzuverl√ɬ§ssig" arbeitete. Nach genauerer Untersuchung stellte sich der eingebaute Akku als Ursache heraus. Der war am Ende. Vom Heizungsmonteur aber nicht erkannt. Diese Liste l√ɬ§√ɬüt sich problemlos fortf√ɬľhren.
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mfg hdw

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Am Mon, 13 Feb 2012 06:42:39 +0100 schrieb Horst-D.Winzler:

Ack, ich wollte aber nicht noch √Ėl ins Feuer giessen ;-)
Deshalb bin ich der Meinung dass Haustechnik robust und einfach sein muss.
Lutz
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Lutz Schulze schrieb:

Ja. Entweder man ist selber interessiert an dem Zeug und plant und programmiert das alles selber (wie in meinem Fall), oder man kennt jemanden, der..., oder man bezahlt jemanden, der... (sprich: Elektroinstallateur)
Das Problem ist nur: Es gen√ľgt nicht, jemanden daf√ľr zu bezahlen, sondern der mu√ü auch noch *selber* interessiert an dem Zeug sein, sonst kommt nur (auch noch √ľberteuerter!) Murks raus. Und da finde mal jemanden... der Feld-, Wald- und Wiesen-Elektriker "um die Ecke" ist das i.d.R. jedenfalls nicht. Den mu√ü man dann schon gezielt suchen, z.B. im http://www.knx-user-club.de/ oder so (wobei die "Landkarte" dort wohl nur bezahlte Eintr√§ge enth√§lt; besser, man fragt dort mal im Forum herum, da sitzen die "echten" Eggsberden) :-)

Naja, sooo schlimm ist das nicht. Die Planung und Programmierung f√ľr ein nor- males Einfamilienhaus schafft man, zumindest was Standardfunktionen anbelangt, in ein paar (wenigen) Tagen; das sollte eigentlich unter 2 kEUR End-User-Preis abgehen. Dazu nat√ľrlich noch die Ger√§te, wobei der Planer, wenn er einigerma√üen fit ist, durchaus den Geldbeutel des Bauherrn im Hinterkopf behalten kann (es gibt, wie gesagt, EIB-Lichtschalter f√ľr 50, aber auch f√ľr 500 EUR). Der meiste Aufwand ist vermutlich, kilometerweise Leitungen unter Putz zu legen. Bei *diesem* Gewerk k√∂nnte allerdings der geneigte Heimwerker auch einen geh√∂rigen Eigenanteil mit einbringen :-)
Wenn man das alles richtig macht (bzw. richtig (!) machen läßt), bekommt man insgesamt schon ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Leider gibt es halt nicht allzuviele Leute, die das alles richtig machen (können)... :-(
Gruß Matthias.
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Denke mal an die Elektromobilit√ɬ§t. 2001 hat der Verband der Automobilindustrie verprochen "in 2 Jahren sind wir Marktf√ɬľhrer" genau 10 Jahre sp√ɬ§ter haben sie die Merkel und die B√ɬľrger wieder genauso belogen. Und in 5 Jahren geht das Gejammer der Autoindustrie √ɬľber die b√ɬ∂sen Chinesen los.
Das ist echter Unternehmergeist! Bravo. Busineskasper und Quartalscontroller lassen sch√ɬ∂n gr√ɬľ√ɬüen. Gibt's eigentlich noch "richtige" Unternehmer? So wie den Playmobil Fuzzi, der mal schnell 10 Mio aus der Privatschatulle gezaubert hat weil er sich eingebildet hat Blument√ɬ∂pfe w√ɬ§ren ne tolle Idee. Und siehe da, es war eine tolle Idee, heisst Lechuza und kein b√ɬ∂ser Chinese hat bisher den Markt und die wohlverdienten Gewinne kaputtgemacht.
Wo sind diese Unternehmer geblieben. Alle ersetzt durch Renditeoptimierer und Berufsbedenkenträger.
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