Erdung sinnvoll?

ist ja auch nur ne Brücke für den Esel...
Jürgen


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Am 21.09.11 schrieb Jürgen Spelter:

Hmm, ich hab in einem normalen Wohnhaus noch keine Leiter größer/gleich 10 mm² gesehen - soll aber natürlich nichts heissen. Genauer, etwas stärkeres als 2,5 mm² hab ich nach der Unterverteilung _hier_ noch nie gesehen ;-) 2,5 mm² mit 25A abgesichert scheint zumindest in den 1980ern und 1990ern noch üblich gewesen zu sein...

Ist logisch. Sorry, ich hab das Abi 1981 gemacht, da hießen die Dinger noch FI.
Danke jedenfalls für die ausführliche Erläuterung!
Volker
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Nö. Ich würde mir da Gedanken machen. Du hast keine zur Absicherung passende Verlegart.
Lutz
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Am 22.09.11 schrieb Lutz Illigen:

Jetzt schon, da neu installiert. In meiner alten Wohnung war der (E-) Herd noch mit 3 x 1,5² angeschlossen. Da, wo ich als Jugendlicher lebte, war der Herd mit 1 x 2,5² an einer 25A angeschlossen :-)
Mal abgesehen davon. Weil Normungsinstitute die Anforderungen an eine E-Installation regelmäßig erhöhen, ändert das an der Physik doch nichts.
Wenn ich an die zum Teil aus heutiger Sicht haarsträubenden Installationen denke, von denen mir mein Großvater, seinerseits Ingenieur, erzählte, sind vielleicht die heutigen Anforderungen zum Teil auch übertrieben? Früher "klassische Nullung" genannt, mit 1,5² ausgeführte Installationen haben doch auch nicht signifikant höhere Brandereignisse hervorgerufen, oder?
Nochmal in der Zeit zurück... 1 mm² mit 10A abgesichert, Dauerbetrieb eines Heizlüfters, 2 kW Anschlußleistung (Kellerraum). Die Sicherung ist heiß geworden, die Leiter warm, passiert ist nie etwas...
cu Volker
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Verlegeart C, 2 belastete Adern, 25C Umgebungstemperatur, keine Hufung?
sg Ragnar
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Dann schau doch mal nach am Hausanschluss, in der Hauptleitung, in den Leitungen zu den Unterverteilungen, die liegen meist über 10 qmm.
Jürgen
...

...> Volker
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Am 22.09.11 schrieb Jürgen Spelter:

Die Hauptleitung ist 10 mm², und ich hab nur eine Verteilung. Passt also...
Volker
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Joerg wrote:

http://de.wikipedia.org/wiki/Niederspannungsnetz#Arten existiert :-)
vG
--
"Sollen wir ein Volk von Kleinwagenfahrern werden? Natürlich nicht! Wenn
der Deutsche die Wahl hat, mit einem kleinen Auto über einen intakten
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Volker Englisch wrote:

Auch das ungeerdete Netz hat genügend Kapazität zur Erde, so dass ein gefährlich großer Fehlerstrom bei Außenleiterberührung zur Erde fließen kann! Das von dir vorgeschlagene Konzept funktioniert also nur innerhalb beschränkter Verbraucheranlagen.
Außerdem würde ein derartiger Fehler nicht zur verlässlichen Auslösung der Sicherung führen, weil /dafür/ der Fehlerstrom dann möglicherweise nicht ausreicht.
--
Gruß Werner

http://www.youtube.com/watch?v=tCOPjB8BDK0

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Hi, der Samowar ist aber mit Kohle befeuert. Und die Wasserleitung geht nur bis zum Bottich unterm Dach, wohinein sich das Dienstmädchen allmorgendlich eimerweise erschöpfen darf.
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Nee, nee, da geht inzwischen eine Wasserleitung rauf. Von der Schwengelpumpe hinterm Haus. 2-3 mal am Tag sind da Leibesuebungen angesagt.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, jetzt haben wir Jörgi erwischt, er hat noch nie soeine Schwengelpumpe benutzt. Pumpe damit mal "hoch" :-)
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Lebst Du noch in der Bronzezeit? Das letzte Mal als ich eine bediente konnte man das Wasser so rausschiessen lassen dass Leute in vielen Metern Entfernung eine Dusche bekommen haetten.
http://www.survivalunlimited.com/deepwellpump.htm
Zitat "with an output pressure of up to 100 psi (To pump up a pressure tank or up hill)" ... FYI, 100psi sind immerhin gut 7 bar. Damit hast Du mehr Druck als die Stadtwerke auf Eure Wasserleitungen geben.
So, what else is new?
--
Gruesse, Joerg

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Hi, das hier vielleicht? http://de.wikipedia.org/wiki/Schwengelpumpe
Dein Modell da ist ne "Kolbenpumpe", meinetwegen mit Hebeluntersetzung. Technisch ne Fettpresse...Amiland, warum wundert mich das nicht?
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

Dann lies Deinen Link nochmal, diesmal aber mit aufgesetzter Brille. Zitat "Diese Pumpen arbeiten zumeist als Kolbenpumpe mit einem Kolben"
Aehm ...

Vielleicht sind wir da etwas fortschrittlicher?
http://www.sunshineworks.com/stainless-steel-deep-well-hand-pump.htm
Die mit der ich letztens Druck erzeugte war IIRC eine alte Bison, sah so aehnlich aus wie im unteren Bild in Deinem Link, allerdings mit Schraubstutzen am Abgang sodass man ein Rohrsystem anschliessen konnte.
Diese Art Pumpen gibt es soagr in Entwicklungslaendern schon lange.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, die typische "Schwengelpumpe" muß "angegossen" werden, damit der Lederlappen, der den "Kolben" dichtet, naß wird und beim Saughub dicht genug bleibt. Dann hebt man damit Wasser bis in den Pumpenkörper an, wo es praktischerweise das Leder näßt und dann oberhalb des Kolbens in den Überlauf abläuft. Hältst Du diesen Überlauf zu, kommt es oben aus dem Zylinder raus. Druck baut soeine Einventil-Einkolben-Saugheberpumpe nicht auf. Dafür ist die Technik fast unkaputtbar und vermag sogar einzufrieren, deshalb ist der Pumpenzylinder so bauchig...jedoch läuft sie normalerweise selbsttätig leer. Deine doppeltwirkende Kolbenpumpe dagegen mußt Du winters entleeren, und vermutlich die Ventile schmieren. Klar ist die "besser", aber nostalgisch gesehen wie ne Plastikbierflasche gegen den Porzellanmaßkrug mit Zinndeckel :-)
--
mfg,
gUnther
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gUnther nanonüm wrote:

IIRC hatte die Bison Pumpe die ich als letztes "schwengelte" auch nur einen Kolben. Nix angiessen, und das Wasser zischte auch nicht wieder nach dem Pumpen runter. Sowas kann einen Brunnen kontaminieren, indem Siff von oben zurueck in das Brunnenwasser gezogen wird.
Irgendwie habe ich das Gefuehl dass das hier in dieser Hinsicht denn doch moderner ist.
--
Gruesse, Joerg

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